Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Kurt Supan

Kurt Supan
Geschäftsführer
VMG-Erste Bank Versicherungsmakler GmbH
1191 Wien, Heiligenstädter Lände 29
Versicherungswesen
76
28/08/1950
Wien
Stephan (1987)
Verheiratet mit Gabriele
Finanzdienstleistung
Gabriel und Margarete
Psychologie, Lesen, Billard, Schifahren, Schwammerlsuchen

Zur Karriere von Kurt Supan


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich stamme aus einfachen Verhältnissen, absolvierte die Handelsschule und wurde anschließend im Marketingbereich der Firma NCR tätig. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine konkreten Berufsvorstellungen und wollte Erfahrungen sammeln. Der Marketing-Bereich gefiel mir aufgrund des großen Kreativitätsaspekts. Nach drei Jahren wechselte ich in das Werbebüro der Ersten, ein halbes Jahr später wurde ich in die Wertpapierabteilung versetzt. Dort fand ich in meinem Vorgesetzten Günther Hager einen Mentor, der mich in einem Wertpapier-EDV-Projekt einsetzte. So konnte ich bereits zu Beginn der Siebzigerjahre Erfahrungen im EDV-Bereich sammeln. 1974 übertrug man mir als Leiter der Depotbuchhaltung meine erste provisorische Führungsaufgabe. Um erfolgreich sein zu können, ist es wichtig, Visionen zu haben und an diese zu glauben. 1987 wechselte ich in den Internationalen Bereich des Unternehmens und beschäftigte mich mit organisatorischen Aufgaben wie z.B. bei der Tochtergesellschaft in London. Die Übernahme des Wertpapierabwicklungsbereiches, den man mir kurz darauf anvertrauen wollte, lehnte ich jedoch ab, da mir dazu die Motivation fehlte. Ende 1989 wechselte ich in das Tochterunternehmen Erste Invest Consult, wo ich mit organisatorischen Sanierungsaufgaben und der EDV-Organisation beschäftigt war. Nebenbei führte ich die Organisationsabteilung des Wertpapierbereiches der Erste Bank, den ich neu ausrichtete. Bis 1997 war ich in diesem Unternehmen beschäftigt. Als die Erste Invest Consult 1998 in die Erste Bank eingegliedert wurde, war ich als Organisationschef für den Treasury Bereich verantwortlich. Schließlich wurde ich 1999 zum Geschäftsführer der VMG bestellt, da ich in einem Tochterunternehmen der Erste Bank Konzerns mit Neuausrichtungen tätig sein wollte. Als größtes österreichisches Bankenmaklerunternehmen arbeiten wir weltweit mit rund 100 Versicherungen zusammen und sind auf den Kommerz- und Industriebereich spezialisiert.

Zum Erfolg von Kurt Supan


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich Zufriedenheit mit meiner Aufgabenstellung.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich als erfolgreich, da ich meine Talente erkannt habe und sie einsetzen konnte. Ich habe ein gutes Gefühl für den Umgang mit Menschen. Um in einer Führungsposition erfolgreich tätig sein zu können, ist dies notwendig.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich halte drei Voraussetzungen für wichtig: die eben erwähnte menschliche Komponente, mein analytisches Denkvermögen und letztendlich die Fähigkeit, Visionen zu haben. Ich habe nie eine bestimmte Position angestrebt, sondern die Aufgabe stand für mich im Vordergrund. Eine reine Repräsentationstätigkeit würde mir keinen Spaß machen, daher habe ich eine solche auch schon einmal abgelehnt, als man mich in den Vorstand einer Bank abwerben wollte.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich empfand mich seit meiner ersten Führungstätigkeit, in der ich eigene Ideen gestalterisch umsetzen konnte, als erfolgreich. Viele Menschen haben gute Ideen, aber Schwierigkeiten, diese auch umzusetzen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Mich reizten immer Aufgaben, die andere abgelehnt hatten. Ich liebe Herausforderungen, bei denen schnelles Entscheiden und Improvisationstalent gefragt sind.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Beides kann sinnvoll sein. Kopieren sollte man dann, wenn das Original in einer vergleichbaren Situation bereits gut funktioniert und man selbst keine besseren Ideen hat. Originalität steht in engem Zusammenhang mit Visionen. Es ist wichtig, sich mit Entwicklungen für die Zukunft zu beschäftigen. Anders als vor vierzig Jahren müssen mögliche Veränderungen heute schon viel früher berücksichtigt werden.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein ehemaliger Vorgesetzter Günther Hager hatte Ideen, Visionen und Spaß an der Arbeit. Er war kein Anhänger von Hierarchien, es gab wenige Regeln, stattdessen gewährte er seinen Mitarbeitern viel Freiraum. Er kalkulierte Risiken immer genau und verfügte über ein hohes Maß an Verantwortungsbewußtsein. Am meisten gelernt habe ich stets aus den Fehlern anderer.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung erfahre ich von meinen Mitarbeitern und durch meinen Kontostand. In einem Konzern darf man in der Führungsebene weder Lob noch Motivation erwarten, man erfährt sie nur durch die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich legte nie Wert auf strenge Hierarchien. Chef ist man nicht aufgrund des Namensschildes an der Tür, sondern aufgrund des Respektes der Mitarbeiter, den man sich erarbeitet hat.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine gute Sekretärin trägt ein Drittel zum eigenen Erfolg bei. Ihr Beruf ist eine sehr aufwendige und verantwortungsvolle Tätigkeit. Ich muß mich hundertprozentig auf sie verlassen können und ihr vertrauen, denn sie ist Sprachrohr und Vermittler. Das zweite Drittel tragen Mitarbeiter zum Erfolg bei, erst für das letzte Drittel ist man selbst verantwortlich.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich entscheide aus dem Bauch, stelle unerwartete Fragen und mache mir so ein Bild der Person. Wesentlich ist, ob ein Bewerber ein positiver Mensch ist, den Beruf gerne macht, Energie aufbringt und teamfähig ist, denn er muß sich als passender Puzzleteil für das Unternehmen erweisen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die einzig möglichen Motivationsfaktoren sind ein ehrlicher Umgang, ausreichende Information und die Fähigkeiten, Visionen zu vermitteln und Mitarbeiter begeistern zu können. Dazu ist man nur in der Lage, wenn man selbst begeistert ist. Man muß eine Vorbildfunktion erfüllen. Ich suche Mitarbeiter, die großen Freiraum benötigen, um ihre Ziele zu erreichen, denn diesen gebe ich ihnen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir setzen auf hundertprozentige Kundenorientierung und verkaufen keine Produkte, sondern optimal Lösungen. Unsere Kunden können von uns den besten Service erwarten. Aufgrund unseres internationalen Netzwerkes und den Qualitätsstandards, die zu unseren Grundregeln gehören, gibt es keine Versicherungslösung, die wir nicht zur optimalen Kundenzufriedenheit anbieten können. Es spielt auch keine Rolle, ob der Kunde auch Bankkunde der Ersten ist oder seine Geldgeschäfte anderswo abwickelt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Motto ist: Lebe nicht, um zu arbeiten, sondern arbeite, um zu leben! Ich versuche eine Ausgewogenheit zwischen Beruf und Privatleben herzustellen. Ich bin für meine Familie da, wenn sie mich braucht, ebenso liegt mir aber auch mein Beruf am Herzen. Ich bin hinsichtlich meiner Terminvereinbarung autonom und kann mir daher meine Zeit gut einteilen.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich erachte es als wichtig, möglichst viel zu lesen, sowie Signale aufzunehmen und diese zu filtern. Ich wende wöchentlich durchschnittlich fünf Stunden dafür auf, beschäftige mich auch mit Psychologie, Management und verschiedenen Führungsstilen. Entscheidend ist es, sich ein Bild davon zu machen, in welche Richtung sich der Markt entwickelt und welche Bedürfnisse die Menschen haben, um dafür dann Strategien zu erarbeiten.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich hatte nie ein großes Ziel und habe dennoch alle Ziele erreicht. Immer wenn ich knapp davor war, ein Ziel zu erreichen, habe ich mir ein neues gesetzt.
Ihr Lebensmotto?
Das einzig Beständige ist die Veränderung und Die größte Kraft des Menschen ist sein Geist. Bei allen Theorien wird zu großer Wert auf Techniken und Mechanismen gelegt und dabei vergessen, daß Menschen dahinterstehen. Würde man mehr auf menschliche Komponenten achten, bräuchte man weniger wissenschaftliche Ansätze.
Kurt Supan

Club-Carriere

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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