Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.

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Andrea Skoff

Andrea Skoff
Geschäftsführerin
Veranstaltung(s)kultur Skoff OEG
8020 Graz, Lagergasse 98a
Veranstaltungsmanager
06/12/1969
Graz
Verheiratet mit Josef
Kunst und Kultur
Antonia und Augustin Loibner
Garten, Katzen

Zur Karriere von Andrea Skoff


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Meine schulische Ausbildung beendete ich mit der HAK-Matura. Gleich darauf konnte ich meine ersten beruflichen Erfahrungen in einer Großhandelsfirma machen. Zwischen 1989 und 1990 erhielt ich dort Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge und konnte internationale Erfahrungen sammeln. 1990 hatte ich den Wunsch nach beruflicher Veränderung und fand bei den Vereinigten Bühnen in Graz eine neue Herausforderung. Hier konnte ich mein Wissen vorerst im Bereich Büroorganisation und später im Intendanzsekretariat einbringen. Mein Ziel, in den Bereich Marketingorganisation zu kommen, wurde mir nach einigen Monaten von Herrn Intendant Dr. Gerhard Brunner ermöglicht. In dieser Zeit fand ich zunehmend Gefallen an der Vielseitigkeit der Aktivitäten der Vereinigten Bühnen Graz. Mein erstes größeres Projekt nannte sich Arbeitskreis Kommunikation und befaßte sich mit der Vermarktung der Vereinigten Bühnen. Diese Arbeitsgruppe bestand aus ca. 30 Mitarbeitern und war der Grundstein für meine spätere Tätigkeit, die Projektorganisation. 1991 organisierten wir in kürzester Zeit die erfolgreiche Veranstaltung Kinder in Kriegsnot. Im Jahr 1993 übernahm ich die Assistenz der Marketingabteilung. Aufgrund meines Vorschlages wurde 1995 eine eigene Abteilung, das Veranstaltungsreferat, gegründet, dessen Leitung ich übernahm. Basierend auf einem von mir erstellten Konzept, beschäftigte sich das Referat mit neuen Möglichkeiten der professionellen Vermarktung und Ressourcennutzung der Vereinigten Bühnen. Besonders zu erwähnen ist im Jahr 1999 die Konzeption und Einführung der Grazer Opernredoute (Opernball in Graz), der sich erfolgreich etabliert hat, ebenso wie die Strukturierung der Schloßbergbühne Kasematten 1996. Die erfolgreiche Tätigkeit des Veranstaltungsreferats machte bald eine weitere Umstrukturierung nötig. So gründete ich im Jahr 2000 mit meinem Gatten Josef Skoff die Firma Veranstaltung(s)kultur, die nun als eigenständiges Unternehmen unter anderem die Veranstaltungsräumlichkeiten der Vereinigten Bühnen Graz betreut und sich weiters mit der Planung, Organisation und Betreuung von geschäftlichen, privaten und künstlerischen Veranstaltungen beschäftigt. Um der steigenden Nachfrage nach entsprechenden Räumlichkeiten gerecht zu werden, gründeten wir 2001 das Grazer Festspielhaus.

Zum Erfolg von Andrea Skoff


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich zu sehen, wie meine Ideen umsetzt werden und liegt im guten Gefühl der Zufriedenheit.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausdauer und Effektivität sind zwei wichtige Faktoren, die für meinen Erfolg ausschlaggebend waren.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich treffe Entscheidungen sehr schnell und begegne Herausforderungen auch immer mit einer Portion Humor.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Nachdem ich mir eine gewisse Achtung seitens meiner Umgebung erkämpft habe, ist es für mich als Frau in der Wirtschaft nicht schwieriger, erfolgreich zu sein. Der Einstieg ist sicher schwerer.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Mein erstes großes Erfolgserlebnis hatte ich, als die Vereinigten Bühnen mein Konzept zur Einführung des Veranstaltungsreferates (1. Abteilung dieser Art österreichweit im Bühnensektor) akzeptierten.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Entscheidung, den Schritt in die Selbständigkeit zu machen und einen völlig neuen Weg zu beschreiten, war sehr erfolgreich.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Herr Intendant Dr. Gerhard Brunner und Herr Dr. Peter Nebel von den Vereinigten Bühnen Graz waren mir nicht nur in vielerlei Hinsicht Vorbild, sondern auch Förderer meiner Ideen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Von meinen Mitarbeitern, meiner Umgebung, ehemaligen Kollegen und meinen Kunden erfahre ich immer wieder Anerkennung.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Im Veranstaltungsbereich weigern sich Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter, eine Richtlinie für die Mitarbeitereinstellung auszuhandeln. Diese würde jedoch vielen Menschen die Möglichkeit für einen neuen interessanten Arbeitsplatz bieten.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ein gutes Mitarbeiterteam ist mehr wert als alles, was man sich sonst noch firmenmäßig aufbauen kann. So spielen meine Mitarbeiter eine wesentliche Rolle bei meinem Erfolg.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Unsere Mitarbeiter müssen sehr flexibel sein, sich in ein eingespieltes Team einfügen können und wirkliche Freude an ihrer Arbeit haben.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wirkliche Motivation erreicht man nur, wenn man seine Mitarbeiter am Erfolg partizipieren läßt. Außerdem kann ein vielfältiges Arbeitsspektrum auch sehr motivierend wirken.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Als Veranstaltungsunternehmen gehen wir nicht nur auf die Wünsche unseres Kunden ein, sondern versuchen auch seine Ziele zu berücksichtigen. Als klein strukturiertes Unternehmen können wir sehr flexibel und schnell reagieren.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Da wir auch an Wochenenden und an Abenden oft beruflich unterwegs sind, ist es sehr schwierig, genügend Zeit für Privates einzuplanen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Jeder, der eine Ausbildung macht, sollte sich nicht zu einseitig auf ein Berufsziel festlegen, sondern flexibel sein. Wenn man Neuem gegenüber offen ist, erwarten einen oft sehr interessante Möglichkeiten.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte österreichweit eine Plattform für den Veranstaltungsbereich gründen. Es ist mir ein großes Anliegen, im Veranstaltungsbereich allgemein gültige Qualitätsstandards einzusetzen. Ein weiteres Ziel ist es, im Kulturbereich die Abhängigkeit von Subventionen soweit zu mindern, daß sich das kulturschaffende Umfeld größtenteils selbst erhalten kann.
Andrea Skoff
- Locationsführer - 1. Grazer Veranstaltungsorteführer
- Der "VK"

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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