Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Günther Gsenger

Günther Gsenger
Kaufmännischer Direktor
Allgemein öffentliches Krankenhaus der Stadt Neunkirchen
2620 Neunkirchen, Peischingerstraße 19
Krankenhausmanager
Diverse Gesundheitseinrichtungen
630
25/12/1946
Rohrbach
Mag. Gerald (1973) und Mag. Georg (1976)
Verheiratet mit Margarete
Gesundheit
Barbara und August

Zur Karriere von Günther Gsenger


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule absolvierte ich ein Schuljahr an der Bundeslehrerbildungsanstalt in Wiener Neustadt und zwei Schuljahre an der Bundeshandelsschule. 1964 trat ich als Kanzleikraft in das Krankenhaus der Stadt Neunkirchen ein und absolvierte nebenbei die Ausbildung zum Programmierer. 1968 legte ich die Gemeindedienstprüfungen für den Verwaltungsfachdienst und Rechnungshilfsdienst ab und wechselte zwei Jahre später als Mitarbeiter in den Bereich Rechnungswesen. 1975 übernahm ich die Position des EDV-Leiters und Programmierers, und bereits im Jahr 1978 begleitete ich das Amt des Leiters der Abteilung Rechnungswesen. Neben meiner Tätigkeit im Krankenhaus übernahm ich auch die Leitung der Fachgruppe für Karst- und Höhlenkunde in Neunkirchen. Um mein Interessengebiet weiter auszubauen, belegte ich diverse Kurse und absolvierte die Ausbildung zum staatlich geprüften Höhlenführer. Im Jahr 1980 übernahm ich die Leitung der Arbeitskreise Ambulanz und EURO in der Arbeitsgemeinschaft der kaufmännischen Direktoren und wurde Mitglied der Gesellschaft für Autoren und Komponisten. 1983 diplomierte ich zum Krankenhaus-Betriebswirt, und 1984 belegte ich den post graduate Management-Lehrgang für Krankenhausmanagement und Krankenhausökologie an der Wirtschaftsuniversität Wien. 1985 übernahm ich die Stellvertretung des wirtschaftlichen Leiters des Krankenhauses und begann 1985 zusätzlich als Vortragender an der Krankenpflegeschule Neunkirchen zu arbeiten. Seit 1988 belege ich das Amt des kaufmännischen Direktors sowie des Leiters der österreichischen Höhlenrettung der Einsatzstelle Neunkirchen. Im Laufe meines Berufsweges erwarb ich das Diplom zum akademisch geprüften Krankenhausmanager und absolvierte auch die Sonderausbildung zum Notarztsanitäter. Seit 1992 bekleide ich die Position des Zugskommandanten der Sondereinheit Höhlenrettung, und seit 1994 fungiere ich als Vorsitzender des niederösterreichischen Landesverbandes der Österreichischen Höhlenrettung.

Zum Erfolg von Günther Gsenger


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich persönlich, mit Befriedigung organisatorisch und innovativ tätig zu sein.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Wenn ich meine Karrierelaufbahn betrachte, sehe ich mich durchaus als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen Erfolg waren mein Weitblick, Anpassungsfähigkeit und meine Durchsetzungsstärke.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich empfand mich bereits früh erfolgreich, da ich schon 1977, das heißt noch in den Anfängen des Computerzeitalters, mit der Leitung der EDV-Entwicklung betraut wurde.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich habe in fast allen Situationen erfolgreich entschieden.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität es ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs, man kann zwar gewisse Dinge imitieren, aber es wird immer nur eine Kopie des Originals bleiben.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Als ich mit der Leitung des Krankenhauses betraut wurde, mußte meine Familie viel zurückstecken. Ihr Rückhalt und Verständnis prägten meinen beruflichen Lebensweg stark.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich werde seit über 27 Jahren mit diversen Sonderprojekten und seit einiger Zeit auch mit der Gestaltung der Homepage des OVKD (Österreichischer Verband der Krankenhausdirektoren) betraut. Dieses Vertrauen betrachte ich als Wertschätzung und Anerkennung der Gesellschaft.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ich erachte generell die Finanzierung des Gesundheitswesens als ungelöstes Problem. Technische Entwicklungen tragen zu einer Verbesserung und Optimierung des Gesundheitswesens bei, verursachen aber auch entsprechende Kosten. Es liegt an der Bevölkerung und an der Regierung zu definieren, welchen Standard sie bereit sind auch zu Finanzieren.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich werde in der Gesellschaft und in meinem Freundeskreis akzeptiert und, meiner persönlichen Meinung nach, positiv betrachtet.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Im Laufe der Zeit verändert sich die Krankenhausstruktur ständig, und ohne die Mithilfe und Kompetenz meiner Mitarbeiter würde es keinen Erfolg geben.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich wähle keine Mitarbeiter selbst aus, da dies im Zuständigkeitsbereich der Stadtgemeinde liegt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich kann meine Mitarbeiter im öffentlichen Dienst leider nicht durch eine leistungsorientierte Entlohnung motivieren, aber ich versuche, mit den Bediensteten aller Berufsgruppen ständig im Gespräch zu bleiben, und erhalte durch mein kollegiales und freundschaftliches Engagement ein beachtlich positives Feedback.
Wie ist Ihr hierarchischer Strukturkoeffizient?
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten unter drei Direktoren: einem kaufmännischen, einem ärztlichen und einem pflegetechnischen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das Privatleben wird durch den hohen Arbeitsaufwand etwas in den Hintergrund gedrängt, dennoch versuche ich mit einem gewissenhaften Zeitmanagement genügend Zeit für Familie und Hobbys zu finden.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich verwende etwa 14 bis 20 Tage im Jahr für intensive Fortbildung.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Mein Rat an die nächste Generation wäre, eine gute fachspezifische Ausbildung sowie die Kenntnis von mehreren Sprachen anzustreben. Dies ist in der heutigen Zeit vor allem auch durch die Entwicklung der EU grundlegend, um später berufliche Erfolge verzeichnen zu können.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist, die Entwicklung des Krankenhauses sowohl ökonomisch als auch qualitativ weiterhin positiv zu beeinflussen und neue Projekte zu realisieren.
Ihr Lebensmotto?
Jeden Tag leben, als wäre es der letzte!
Günther Gsenger

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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