Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Roman Pfaffl

Roman Pfaffl
Inhaber
Weingut R&A Pfaffl GmbH & Co KG
A-2100 Stetten, Schulgasse 21
Weinbau- und Kellermeister
Getränke
14
31/05/1951
Stetten
Elisabeth (1978), Heidemarie (1979) und Roman (1984)
Verheiratet mit Heidi
Genussmittel
Jagd

Zur Karriere von Roman Pfaffl


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Als schulische Ausbildung habe ich nur die Pflichtschule vorzuweisen. Danach arbeitete ich im Betrieb meiner Eltern, einer hochintensiven Landwirtschaft vor allem in den Bereichen Frühkartoffeln, Schweine- und Rindermast, sowie Weinbau. 1969 legte ich, nachdem ich Kurse in Mistelbach, Langenlois und Krems besucht hatte, die Meisterprüfung für Weinbau und Kellerwirtschaft ab. Als ich den elterlichen Betrieb 1978 übernahm, entschied ich mich, mich auf Weinbau zu spezialisieren. Ich führte in Korneuburg gemeinsam mit meiner Frau mit großem Erfolg einen Heurigen, mit der Zeit wurde mir jedoch allmählich bewußt, daß darin nicht meine Erfüllung lag. 1983 produzierte ich den ersten Wein - vorerst nur drei Sorten zu je 200 Flaschen, und obwohl mein Vater nicht an meinen Erfolg glaubte, bemühte ich mich, auf diesem Gebiet Fuß zu fassen, was mir auch gelang. Das Geschäft wurde von Jahr zu Jahr stärker, der Betrieb regelmäßig vergrößert. Aufgrund des Weinskandales Mitte der Achtzigerjahre exportiere ich noch heute in etwa 40 Prozent meiner Erzeugnisse vor allem nach Deutschland, Amerika und in die Schweiz. 1999 traf ich gemeinsam mit meiner Frau die schmerzliche, aber notwendige Entscheidung, den Heurigen aufzugeben, da dieser sehr zeitintensiv war und daher die Öffentlichkeitsarbeit für unsere Weine zu kurz gekommen war. So verpachtete ich sowohl das Lokal als auch die restliche Landwirtschaft und legte mir 42 Ha Weingärten zu. Seit 1999 kann ich eine jährliche Umsatzsteigerung von mindestens 30 Prozent vorweisen. Heute produziere ich etwa zu 60 Prozent trockene Weißweine, vor allem grünen Veltliner, Riesling, Chadonnay, Sauvignon Blanc und Weißburgunder, und zu 40 Prozent Rotweine, hauptsächlich Zweigelt, St. Laurent und Cabernet Sauvignon.

Zum Erfolg von Roman Pfaffl


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg kann man nicht an Zahlen, wie Umsatz, Gewinn oder Cash-Flow bemessen, sondern daran, ob das, was man tut, einem Freude bereitet. Erfolg bedeutet auch, sich selbst treu zu bleiben, auch wenn diese Zahlen nicht berauschend ausfallen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, da ich meine persönliche Linie immer einhalten konnte, nicht jedem Kundenwunsch nachgeben mußte und trotzdem sehr gut von meinem Geschäft leben konnte und kann.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend waren vor allem die gute Qualität und die Kontinuität der Qualität unserer Weine, die uns sehr viele Verkostungserfolge einbrachten. Meiner Meinung nach genügt es nicht, einen oder zwei Spitzenweine im Programm zu haben; vielmehr muß auch der günstigste Wein einer gewissen Qualität entsprechen. Denn auf jeder Flasche klebt ein Etikett, und entweder jedes dieser Etiketten ist Werbung, oder keines. Für Händler ist es sehr wichtig, sich darauf verlassen zu können jedes Jahr einen guten Wein geliefert zu bekommen, so daß sie blind bestellen können. Ein Produkt niederer Qualität herzustellen, wäre zwar kurzfristig ein Gewinn, langfristig jedoch eine massive Imageschädigung. Von der Qualität abgesehen war Medienpräsenz - vor allem in Fachmedien - von entscheidender Bedeutung, denn beim Produkt Wein möchte der Kunde einen Bezugspunkt (eine Firma, eine Person); jemanden, der für die Qualität garantiert. Die dementsprechende Marktbearbeitung und die Organisation des Verkaufs gehören heute noch zu meinem Hauptaufgabengebiet. Im Vergleich mit vielen Kollegen bin ich meiner Meinung nach wesentlich offener gegenüber Neuerungen, zum Beispiel Produktionsmethoden, und betrachte sie wertfrei. Ich sage mir nicht im vorhinein, daß sich bei uns dieses oder jenes Produkt ja doch nicht verkaufen würde, sondern probiere es einfach aus. Denn wer nichts riskiert, kann auch keinen Erfolg haben. Wichtig für meinen Erfolg war auch, daß ich bei Investitionen, die ich immer nach Augenmaß tätigte, ein glückliches Händchen hatte. Zentral und essentiell ist insbesondere eine Erkenntnis: Wenn man Wein produziert, um Geld zu verdienen, dann schmeckt der Wein auch so.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Gute Mitarbeiter für die Weinwirtschaft zu finden, ist generell eine schwierige Aufgabe. Hauptsächlich finden sich Gastarbeiter, mit denen ich allerdings sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Wichtig sind mir Interesse an der Arbeit, Freude am Produkt und eine gewisse Einstellung zu kostengünstiger Produktion.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich übertrage ihnen früh Aufgaben, die selbständig zu lösen sind. Selbstverständlich ist Kontrolle dann ebenso unabdingbar wie eine penible Zeiterfassung und gute Organisation. Mit meinen Mitarbeitern bespreche ich Vorgaben gemeinsam und teile Aufgaben dann so effizient wie möglich ein. Das Wichtigste ist jedoch, denke ich, die Identifikation mit dem Betrieb und den Produkten, und damit die Freude am Erfolg des Unternehmens, die meine Mitarbeiter spüren.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Weinbauer ist kein Beruf, sondern eine Lebensaufgabe. Dementsprechend wären 14 Tage Urlaub ein Alptraum, nicht nur für den Betrieb, sondern auch für mich. Daher ist es auch wichtig, und ich bin sehr dankbar dafür, daß meine Frau und meine drei Kinder voll hinter mir und dem Betrieb stehen und mithelfen, wo es nur geht. Mehr noch: Meine Kinder identifizieren sich voll mit dieser Arbeit, obwohl sie sehr viel mehr Arbeitseinsatz und Zeit abverlangt als andere Berufe.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man sollte bei der Wahl der Beschäftigung und auch bei wichtigen Entscheidungen dem inneren Gefühl folgen. Bei mir hat sich das zumindest immer bewährt. Denn nur wenn man etwas gerne macht, kann man dabei erfolgreich sein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Letztes Jahr ließ ich neue Kellereien bauen und nun werden die bisherigen Lagerräume zu Präsentationsräumen umgebaut. Der reibungslose Ablauf dieses Umbaus ist ein unmittelbares Ziel. Langfristig hoffe ich, daß eines meiner Kinder das Geschäft erfolgreich weiterführen wird. Alle drei sind sehr interessiert und bereits in der Branche tätig.
Ihr Lebensmotto?
Tu, was dir Freude macht.
Roman Pfaffl
Vorsitzender des regionalen Weinkomitees Weinviertel

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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