Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dipl.-Ing. Ingrid Konrad

Dipl.-Ing. Ingrid Konrad
Geschäftsführerin
Konrad & Co Ziviltechniker KEG für Architektur
2324 Rannersdorf, Hähergasse 34; Filiale: 1030 Wien, Pfarrhofgasse 16/4/10
Architektin, Staatlich beeidete und befugte Ziviltechnikerin
Ziviltechniker und Technische Büros
5
18/09/1959
Liptovsky Mikulas / Slowakische Republik
Alex (1983) und Max (1993)
Verheiratet mit Karol
Ziviltechniker
Dipl.-Ing.
Jarmila und Jan
Schreiben, Kochen, Lesen, Kunst und Kultur
Seit 1994 Lehrbeauftragte an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien - Fachgebiet: Freiraum und Bebauung, Seit 2000 Chefredakteurin der Kulturzeitschrift Pohlady/Ansichten des Österreichisch-slowakischen Kulturvereins in Wien, seit 2003 Obfrau des Österreichisch-slowakischen Kulturvereins.

Zur Karriere von Ingrid Konrad


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß des Gymnasiums 1978 studierte ich bis 1983 Architektur in Bratislava. Im Anschluß daran arbeitete ich an der Fakultät für Architektur in Bratislava als wissenschaftliche Mitarbeiterin und verfaßte meine Promotion. Seit 1982 bin ich verheiratet mit Karol Konrad. Mein erster Sohn Alex wurde im 1983 geboren. Im Herbst 1986 verließ ich mit meiner Familie aufgrund der Unerträglichkeit des politischen Systems die Slowakei. Wir wohnten anfangs in einem Flüchtlingsheim in Mödling. Mein Mann nahm Verfliesungsarbeiten an, und ich war als Putzfrau tätig, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ende1986 war mir möglich, bei dem slowakischen Architekten Dipl.-Ing. Jan Koci Arbeit zu finden, und ich konnte bei interessanten Projekten wie dem Umbau der Modeschule Herbststraße und der Errichtung des Pensionistenheimes Ottakringerstraße mitwirken. Nach Erwerb guter Deutschkenntnisse war ich zwei Jahre im Atelier von Dipl.-Ing. Thomas Feiger aktiv. Projekte, die ich mitgestaltete, waren der Umbau der Kaserne Stockerau, der Synagoge in der Seitenstettengasse, Neubau des World Trade Center Vienna Airport und zwei der Hotels Mercure in Wien. In dieser Zeit erwarb ich neben meiner Berufstätigkeit die Nostrifizierung meines Studienabschlusses. Von 1990 bis 1999 - mit kurzer Karenzunterbrechung nach der Geburt meines zweiten Kindes - arbeitete ich nach Einladung des Institutsvorstands als Assistentin am Institut für Landschaftsplanung und Gartenkunst an der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU Wien. Im Rahmen der Studienreform konnte ich auf die Bedeutung des Fachgebietes Landschafts- und Gartenkunst aufmerksam machen und ich wurde zur Lehrbeauftragter für das Fachgebiet Freiraum und Architektur / Bebauung. Ich betreute an der Universität viele Projekte, veranstaltete Übungen, organisierte Ausstellungen und veröffentlichte diverse Publikationen. Zusätzlich beschäftigte ich mich mit neuen pädagogischen und psychologischen Methoden, organisierte Entwerfen , wie z.B. Freiräume in Gaza-strip, Freiräume am psychiatrischen Krankenhaus Baumgartnerhöhe Wien, Freiräume - Tagträume - Einsiedlerplatz - Wien 5, den studentische Wettbewerb Autobahnraststätte mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit Wien. Weiters habe ich zahlreiche Exkursionen für die ArchitekturstudentInnen ins In- und Ausland organisiert . Seit 1995 bin ich als Architektin selbständig, seit 1997 in Konrad & Co ZT KEG für Architektur. Es folgten zahlreiche Projekte - Neubauten, Dachgeschoß-, Um- und Zubauten. Ich würde gerne paar Beispiele erwähnen: Aufstockung des Betriebsgebäudes Aventis Behring in Wien 21, Umbau der Büroräume für Bank Austria Liesing, Zubau eines Labors für Intervet GmbH., Umbau des Beriebsgebäudes Aventis Pharma in Wien 12, Neubau Einfamilienhaus Schaffer, Um- und zubau eines Einfamilienhauses in Leopoldsdorf, Dachgeschoßausbau Barichgasse 25 und Panethggasse 63, Neubau der Reitanlage und Umbau der Pfarre in Leopoldsdof bei Wien.

Zum Erfolg von Ingrid Konrad


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Mir ist ganz wichtig, daß meine Privatsphäre in Harmonie ist, denn sie bedingt Erfolg mit. Erfolg fühle ich, wenn ich mit meinen Mitarbeitern meine Werke ansehe und anläßlich dieser Besuche erfahre, daß ich bei früheren Auftraggebern nach wie vor herzlich willkommen bin, denn diese Freude drückt die Zufriedenheit mit meinem Engagement aus.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Definition bin ich erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Meine Mutter war Akademikerin, und einer der Vorteile des östlichen Systems war jedenfalls, daß Frauen berufstätig sein mußten und daher mit beruflicher Selbständigkeit vertraut waren. Das war wichtiges Rückgrat. Ich realisierte, daß ich in meiner Anfangszeit in Österreich nicht wählerisch bei der Berufsentscheidung sein durfte, auch wenn mich eigentlich das Studium Bühnenbild gereizt hätte. Als Künstlerin kann ich meine Ideen überzeugt vertreten, dennoch ist mir genauso wichtig, einen guten Zugang zu Menschen zu finden. Das Multidisziplinäre, das im Berufsbild der Architektin liegt, ist für mich nach wie vor sehr spannend. In Gemeinschaft mit Partnern eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft zu gründen, war ein weiterer, sehr wichtiger Schritt.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
In Österreich hörte ich über Umwege, also indirekt, öfter, daß es aufgrund meines Geschlechtes Zweifel über die Ausübung meiner Tätigkeit gab und daß eine Frau als Architektin auf Baustellen falsch sei. Meine Vorstellungen wurden kritischer hinterfragt, und so mußte ich sicher oft beweisen, daß ich meinen Beruf ebenso gut ausüben kann wie ein männlicher Kollege. Tritt man den Beweis an, läuft man wiederum Gefahr, als Emanze abgewertet zu werden. Als Frau muß man den Schmäh auf den Baustellen einfach aushalten. Hin und wieder wurde ich auf der anderen Seite aber schon auch bevorzugt, weil ich eine Frau bin.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein früher Chef auf der TU, Universitätsprofessor Ralph Gälzer, fesselte mich mit seiner Redekunst. Viele Architekten, die interdisziplinär denken, wurden für mich Vorbilder, z.B. Sir Norman Foster oder Daniel Libeskind.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Schon als „frische“ Architektin in der Slowakei nach dem Erzielen des dritten Platzes bei einem Wettbewerb erkannte ich, wie wichtig Wettbewerbe für Architekten sind, um sich beruflich frei zu entfalten. Später, in Österreich, mußte ich arbeiten, um zu überleben und sehe die Teilnahme an Wettbewerben - die mit enormen Aufwand verbunden ist - als eine leider nicht so einfach leistbare Freizeittätigkeit. Dennoch ist der Grad der konzeptionellen Entfaltung ein kreativitätsfördernder Akt der Wohltat.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Empfehlungen meiner zufriedenen BauherrInnen waren immer meine besten Referenzen.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich beobachte die Szene der Architekten und denke, daß heutzutage unter jüngeren Architekten schon ein grundsätzlich guter Geist des Miteinanders vorherrscht, daß ich für sehr wichtig halte.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Mann hat viel Verständnis für meine berufliche Aktivität. Wir unterstützen uns gegenseitig, und dieser Zusammenhalt gibt mir viel Energie. Nun haben wir für uns, da unsere Wohnung nach unserem Verlassen der Slowakei beschlagnahmt wurde, ein Landhaus als Domizil der Erholung in unserem Heimatland gefunden.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Architektur erfordert mehrdimensionale Kreativität und setzt ein hohes Maß an Verständnis für die Menschen und ihre Bedürfnisse voraus. Man muß zu seinen Ideen stehen, nur so kann man sie überzeugend präsentieren. Studienanfängern diese Erfordernisse anschaulich nahe zu bringen, trägt bei, herauszufinden, ob die Architektur für sie das richtige Berufsfeld ist.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte noch viele interessante Bauvorhaben realisieren und davon auch im wahrsten Sinne des Wortes leben zu können.
Ihr Lebensmotto?
Handle so, daß du den Anderen nicht das antust, was du selber nicht willst, daß dir die Anderen antun. Unnötige Reibereien stören ein gutes Miteinander, daß eigentlich im täglichen Leben einen weiterbringen kann.
Ingrid Konrad
Architektonische Dorferneuerung (Promotion), Frau in der Technik (Co-Autorin), Umweltbericht Wien-Bratislava (1991).
Kammer der Architekten und Zivilingenieurkonsulenten für Wien, NÖ und Bgld., Gesellschaft für Historische Gärten.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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