Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Anton Polster

Anton Polster
Ehemaliger Profi-Fußballer, Manager
Ballsport
50
Vater war ebenso Fußballer, zweimal im Nationalteam
10/03/1964
Wien
Anton-Jesus (1990) und Lisa-Maria (1993)
Verheiratet mit Elisabeth, geb. Müllner
Sport
Waltraud und Anton
Tennis, Sprachen, Musik, Fernsehen
Ehemaliger Kapitän der Österreichischen Nationalmannschaft.
Zur Karriere von Anton Polster

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abschluß der Volksschule besuchte ich zwei Jahre lang ein Gymnasium und begann nach der einjährigen Fachschule für Elektrotechnik die Ausbildung zum Industriekaufmann. Von 1973 bis 1982 spielte ich als Fußballer bei der Austria Wien, wechselte dann aber zum SC Simmering. Nach dem Aufstieg in die erste Division war ich von 1982 bis 1987 bei der Austria Wien, wo wir gute Erfolge erzielten: dreimal errangen wir den Meisterschaftstitel, und einmal wurden wir Cupsieger. Von 1987 bis 1988 war ich im Fußballsport aktiv für den AC Turin, von 1988 bis 1991 für den FC Sevilla, von 1991 bis 1992 für den CD Logrones und von 1992 bis 1993 für den Rayo Vallecano. In weiterer Folge war ich von 1993 bis 1998 beim 1. FC Köln, und von 1998 bis 2000 bei Borussia Mönchengladbach. Im Jahr 2000 spielte ich noch einige Monate für den SV Wüstenrot Salzburg, trat im Mai 2000 jedoch als Profi-Fußballer zurück. Anschließend arbeitete ich als EM-Kommentator für den Fernsehsender Eurosport, und von 2001 bis 2004 war ich im Marketingbereich für Borussia Mönchengladbach tätig. 2004 kehrte ich wieder zur Austria Wien zurück, wo ich als General Manager neben der Führung der Mitarbeiter das Sponsoringmanagement betreute. Am 1. Juni 2005 verließ ich die Austria Wien, und Ende 2005 nahm ich an der Tanzshow Dancing Stars des ORF teil, wo meine Tanzpartnerin Michaela Heintzinger und ich den zweiten Platz erreichten.
Zum Erfolg von Anton Polster

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich meine Ideen in eine bestimmte Gestalt bringen und im Leben gut verwirklichen kann, bedeutet dies für mich, Erfolg zu realisieren.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Für ein Erfolgserlebnis ist es vor allem notwendig, eine Vielzahl auch an unpopulären Entscheidungen zu treffen, um seiner täglichen Verantwortung, auch den Mitarbeitern gegenüber, gerecht zu werden. Für mich gibt es noch vieles zu verbessern und zu verändern - keinesfalls werde ich mich irgendwann in Selbstzufriedenheit sonnen. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich bin in der Lage, mit dem kleinen Mann auf der Straße genauso gut zu kommunizieren wie mit einem Vorstandsvorsitzenden. Seriosität und Anstand stellten für mich schon im Laufe meiner Sportlerkarriere, als ich in der oberen Liga mitspielte, wesentliche Werte dar.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Gemäß der Politik der kleinen Schritte peilte ich ständig das nächste Ziel an, dachte stets im Gesamtzusammenhang und übersprang Hürden auf dem Weg zu meinem Ziel. Ich bildete mir bereits zu Beginn der Volksschule ein, einmal Fußballer zu werden. Es trug mich also der Wille, erfolgreich zu werden. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? In sportlicher Hinsicht war gewiß Hans Krankl ein Vorbild. Meine Eltern und der Rechtsanwalt Dr. Fani standen mir stets beratend zur Seite. Meine Frau wurde im weiteren zu meiner wichtigsten Begleiterin und Mentorin.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich beziehe die Motivation für den nächsten Schritt, den ich unternehme, aus den jeweiligen Konsequenzen meines Tuns. Es geht mir in meiner jetzigen Position vorrangig darum, gemeinsam mit meinen Mitarbeitern an einem Strang zu ziehen. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Die Zeitverschiebung ist ein Problem hinsichtlich der Erreichbarkeit des Firmenchefs Herrn Frank Stronach.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Unsere Spieler werden von Trainern betreut - in meiner Verantwortung liegt neben ihrer Betreuung jene der circa 80 Sponsoren.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Alle Mitarbeiter sind fußballbegeistert, insofern ist eine hohe Motivation im Hause gegeben. Mitarbeiter müssen aber deutlich erkennen, daß die Richtung stimmt, in die das Unternehmen sich bewegen will. Ein authentischer Führungsstil gibt jedenfalls Zutrauen in die Kraft der Führung. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Qualität wird bei uns großgeschrieben - dafür spricht das wachsende Interesse der Sponsoren, die unsere seriöse, bemühte und vom Respekt getragene Repräsentanz schätzen. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Durch unsere Qualität sind wir mit einem Bonus ausgestattet.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Kinder sind dabei, die Schulausbildung in Köln zu beenden; danach wird meine Familie aber nach Wien übersiedeln. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ohne Fleiß kein Preis: Wer vorankommen will, muß seine Ziele mit Ausdauer verfolgen. Man muß täglich Bemühungen aufbringen, wobei man die Qualität der Leistung nicht aus den Augen verlieren darf.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Es gilt, den FK Austria MAGNA auf ein wirtschaftlich tragendes Fundament zu bringen, um einem allfälligen Sponsorenwechsel gewachsen zu sein. Eine gute Mannschaft ist allerdings die Basis für zukünftigen Erfolg, und wir peilen in sportlicher Hinsicht an, die unumschränkte Nummer eins zu werden, um auf internationaler Ebene Aufmerksamkeit zu erreichen.
Ihr Lebensmotto?
Lieber mit dem Adler fliegen als mit den Tauben picken!
Anton Polster
Filmrolle in der Serie "Ein Schloß am Wörthersee", Single-Hit "Toni, laß es polstern" (gemeinsam mit den Fabulösen Thekenschlampen, 1997), Buch "Doppelpack" (1998), Single-Hit "Auf alle Fälle zwei Bälle" (2000).
Auszeichnungen: Silbernes Ehrenzeichen der Republik Österreich, Bronzener Schuh 1986, Goldener Schuh 1987, Fußballer des Jahres 1986/87, Österreichischer Sportler des Jahres 1997, Kölns Sportler des Jahres 1997, Kölns Fußballer des Jahres 1993/95/96/97, Rekordfußballer des Jahrhunderts in Österreich 2000; Erfolge: dreimal Österreichischer Meister 1984/85/86, einmal Österreichischer Cupsieger 1985, dreimal Torschützenkönig Österreichische Bundesliga, zweimal Weltauswahl, einmal Deutscher Meister Hallenmasters, Bester Torjäger Österreichs (44 Tore in 95 Spielen im Nationalteam).

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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