Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Josef Vomela

Josef Vomela
Geschäftsführender Gesellschafter
Vomela Elektro- und Kommunikationstechnik Handels GmbH
2095 Drosendorf, Haidweg 1
Elektrotechniker
Sonstiges B to B
19/09/1952
Wien
Michael (1974)
Verheiratet mit Ingeborg
Dienstleistungen
Elfriede und Wilhelm
Sport, Malen
Sport- und Heilmasseur.

Zur Karriere von Josef Vomela


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs in ärmlichen Verhältnissen mit zehn Geschwistern auf rund 60 Quadratmetern auf. Mein Vater war ein teilweise Kriegsgeschädigter, und meine Mutter prägte uns Kinder, indem sie uns vorlebte, was Arbeit bedeutet. Ich arbeitete mit zehn Jahren als Friedhofsgärtner und Zeugwart und verdiente mir im Alter von elf bis 18 Jahren mein Geld als Totengräber. Als Kinder waren wir darauf angewiesen, zu überleben und in möglichst vielen Bereichen zu arbeiten, was mein Leben rückblickend gesehen sehr stark prägte. In der Schule war ich nie besonders gut, weil ich keine Zeit zum Lernen hatte, aber ich hatte das Glück, Lehrer zu haben, die erkannten, daß ich nicht unintelligent war. Zwei von ihnen kamen jeden Nachmittag auf den Friedhof, um mit mir den Stoff durchzunehmen, und obwohl ich das damals als unangenehm empfand, wurde mir später bewußt, welch großartige Menschen das waren. Ich absolvierte schließlich die Lehre zum Elektromechaniker bei der Firma Schrack und wurde danach Betriebselektriker in der Firma Eybl, um in der Folge zu ITT Austria zu wechseln. Ich hatte während dieser Zeit immer zwei, drei weitere Lohnsteuerkarten und legte die Meisterprüfung in Elektronik genauso ab wie ich die Ausbildung zum Sport- und Heilmasseur absolvierte, wobei ich mich auf Wirbelsäulenschäden spezialisierte, den Taxischein erwarb und eine psychologische Ausbildung machte, um in einem psychosozialen Zentrum zu arbeiten. Ich fuhr jede Nacht Taxi und war von 1977 bis 1985 beim Ärztenotdienst angestellt, für den ich im Rahmen meiner Tätigkeit bei der ITT Austria Störungen behoben hatte. Bevor ich mich schließlich selbständig machte, arbeitete ich in der Firma Katzbeck, in einem Heim für schwererziehbare Jugendliche und in einem Caritas Tagesheim. 1990 gründete ich mein Unternehmen, das sich ursprünglich mit Hausservice beschäftigte, wobei der Fokus heute auf der Kommunikationstechnik liegt. Zu meinem Kundenkreis gehören Firmen wie Alcatel, Schrack, Siemens, die Oesterreichische Nationalbank, Tyco Total Walther, die Bank Austria Creditanstalt usw. Für das Außenministerium errichtete ich in allen ehemaligen Ostblockländern Telefonanlagen sowie teilweise Funkantennen. Ich führe mein Unternehmen heute mit 20 Mitarbeitern.

Zum Erfolg von Josef Vomela


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg hat für mich nichts mit Geld zu tun. Ich wollte aufgrund meiner Kindheit immer genug Geld haben, um mich halbwegs frei bewegen zu können, aber ich wollte nie reich sein, denn man kann sich mit Geld die wichtigen Dinge im Leben nicht kaufen. Erfolg ist für mich die Freude an dem, was man schafft.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Der Garant für Erfolg besteht darin, seine Menschlichkeit und seine Herkunft nicht zu vergessen und ein gutes Gespür für das soziale Umfeld zu haben. Ausschlaggebend für meinen Erfolg waren ein extremes Maß an Fleiß und meine Fähigkeit, Ungerechtigkeiten einstecken zu können, ohne daran zu zerbrechen. Auch ich mußte mir eingestehen, daß es immer wieder Menschen gibt, die soziales Handeln mit Dummheit verwechseln und versuchen, Vertrauen zu mißbrauchen. Wenn man daran nicht zerbricht, sondern wächst, ist man ein erfolgreicher Mensch, wie ich glaube.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich schiebe nichts hinaus und beschönige nichts. Herausforderungen begegne ich grundsätzlich unvoreingenommen und widme mich dem Thema, wobei das Selbstvertrauen mit dem Maß des Erfolges wächst. Die besten Entscheidungen kommen immer aus dem Bauch, und ich glaube, daß man nicht lernen kann, gute Entscheidungen zu treffen.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Für mich spielt Originalität insofern eine große Rolle, als ich immer derselbe geblieben bin. Ich halte absolut nichts von Menschen, die sich verstellen, Scheinanpassung und Schleimerei sind mir ein Greuel. Ich bin, wenngleich das sehr provokant erscheinen mag, zu Gesprächen bei Großkunden in Jeans und Pullover erschienen, weil ich schließlich meine Leistung und mein Wissen verkaufe und nicht mit meinen Geschäftspartnern spreche, um mich als Person zu präsentieren.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung liegt für mich darin, Lob von meinen Kunden zu erhalten und immer wieder Aufträge zu bekommen, weil man mit meiner Arbeit zufrieden ist und weiß, daß ich das in mich gelegte Vertrauen nicht enttäusche. Ich pflege ein persönliches, fast freundschaftliches Verhältnis zu allen Großkunden und bin bei sämtlichen Arbeiten selbst anwesend, um mitanzupacken.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter spielen eine tragende Rolle beim Erfolg - ohne sie ist es ebensowenig möglich, ein Unternehmen erfolgreich zu führen wie ohne gute Führungskraft.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich arbeite fast zur Gänze mit Mitarbeitern, die mir seit der Firmengründung die Treue halten. Ich achte nicht auf Zeugnisse, sondern schaue mir mein Gegenüber an und versuche herauszufinden, was es will. So habe ich beispielsweise einen Mitarbeiter angestellt, der damals so alt war wie ich heute bin, von der Branche keine Ahnung hatte und als ehemaliger Stahlarbeiter keinen Kundenumgang gewöhnt war, außerdem stellte ich einen Ausländer ein, der zunächst kein Wort Deutsch sprachen. Ihnen war gemeinsam, daß sie arbeiten wollten - ein Kriterium, das für mich die wichtigste Rolle spielt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich bin bei den Arbeiten immer selbst anwesend, und meine Mitarbeiter wissen, daß sie sich auf mich verlassen können. Meine Mitarbeiter sollen immer das Gefühl haben, daß ich mich persönlich für ihre Anliegen und Sorgen interessiere, und daß es ihnen in meiner Firma sozial gut geht, denn es ist mir sehr wichtig, ihnen in unsicheren Zeiten, in denen auf nicht viel Verlaß ist, sicheren Halt zu geben. Dies ist deshalb von großer Bedeutung, weil man umso besser arbeiten kann, je mehr Sicherheit man verspürt.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir bieten hohe Qualität, die ihren Preis hat, den unsere Kunden aber gern bezahlen, denn wir sind hundertprozentig verläßlich und höchst flexibel. Wenn ich um drei Uhr früh angerufen werde, weil in Salzburg eine Telefonanlage defekt ist, brauche ich meinerseits nur zum Telefon zu greifen und kann mich darauf verlassen, daß zehn Mitarbeiter sofort bereit sind, sich ins Auto zu setzen, dorthin zu fahren und den Schaden zu beheben.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich verhalte mich der Konkurrenz gegenüber respektvoll und bemühe mich um Kollegialität, weil es keinen Sinn hat, einander preislich zu unterbieten.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Anfänglich war es für mich unglaublich schwierig, genug Zeit für mein Privatleben zu finden, denn ich arbeitete in den siebziger Jahren oft 21 Stunden am Tag, aber meine Frau war sehr nachsichtig und unterstützte mich großartig. Mittlerweile kann ich die beiden Bereiche aber sehr gut vereinbaren.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich absolviere zur Zeit keine offiziellen Fortbildungen mehr, sondern schicke meine Mitarbeiter, mit denen ich mich technisch weiterbilden kann.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe vor, das Unternehmen in rund fünf Jahren an meine Mitarbeiter zu übergeben, worauf sich jeder einzelne schon jetzt vorbereitet. Ich selbst werde danach als Konsulent zur Verfügung stehen.
Josef Vomela

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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