Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Michael Okretic

Michael Okretic
Geschäftsführender Gesellschafter
step2net Netzwerklösungen GmbH
1220 Wien, Wagramer Straße 252
Unternehmer
EDV-Dienstleistungen
2
18/03/1968
Wien
Elektronik
Peter und Renate
Mountainbiken, Schifahren
Geschäftsführer der Sicherheitsanlagentechnik Vertriebs GmbH.

Zur Karriere von Michael Okretic


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Wesentliche Stationen meiner Karriere waren der Abschluß der Pflichtschule und die Zeit beim Militär, weil ich dort meine Menschenkenntnis erproben konnte und viele verschiedene Menschen aus ganz Österreich und aus verschiedenen sozialen Schichten kennenlernte, Gleichaltrige und Ältere, unter denen man sich beweisen mußte. Mein erster beruflicher Schritt bestand darin, in einer Einzelhandelsgruppe, die zum Meinl-Konzern gehörte, die EDV zu betreuen - eine Ernüchterung für mich, denn während mir in der Schule erzählt worden war, daß man in diesem Bereich ein hochbezahlter Profi sei, erlebte ich in der Realität das Gegenteil. Nach nicht allzu langer Zeit wechselte ich daher in die Netzwerktechnik, die damals in den Anfängen war. Mein heutiger Partner, Herr Blühmann, und ich arbeiteten gemeinsam in drei Firmen, und so wuchs unsere Freundschaft, bis wir eines Tages den Entschluß faßten, uns selbständig zu machen. Wir ergänzen uns hervorragend; so ist mein Partner für das Kaufmännische zuständig, während ich der Visionär bin und Kontakte herstelle. Als wir im Jahr 2000 begannen, hatten wir einige Aufträge in der Tasche; eines der ersten größeren Projekte war der Aufbau des Wireless LAN-Systems für die Ski-WM St. Anton. Obwohl wir zu einer denkbar schwierigen Zeit begannen, als die Dot.com-Blase zerplatzte, entwickelt sich unsere Firma bis zum heutigen Tag stetig bergauf. Wir betreuen Klein- und Mittelbetriebe und bieten Komplettlösungen vom Netzwerk bis hin zur Telefonanlage, wobei wir von zufriedenen Kunden weiterempfohlen werden. Eines unserer bisher größten Projekte war der Bau der Anlagen für das deutsche Mautsystem.

Zum Erfolg von Michael Okretic


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist etwas, das man nicht immer in Zahlen messen kann. Er liegt für mich vor allem in persönlicher Zufriedenheit bzw. darin, daß ich von meinem Unternehmen gut leben kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich betrachte unser Unternehmen als erfolgreich, weil es damit stetig bergauf geht, und ich fühle mich im Sinne meiner Definition erfolgreich, weil ich mit dem bisher Erreichten zufrieden bin.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für unseren Erfolg als Unternehmer war eine gute Mischung aus Können und einem gewissen Schmäh. Es gibt sehr viele, die etwas können und es nicht verkaufen können; genauso gibt es viele, die sich verkaufen und nichts können; wir haben, wie ich glaube, die Balance gefunden. Der Umgang mit unseren Kunden, zu denen wir ein sehr gutes und freundschaftliches Verhältnis pflegen, ist unser Erfolg, und die Basis dafür ist unsere Kompetenz.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich gehöre eher zu den Menschen, die locker an die Dinge herangehen und erst einmal schauen, was passiert. Mein Partner ist das genaue Gegenteil; er ist immer sehr gut vorbereitet. Mein Blick ist ein sehr generalistischer; ich verschaffe mir einen breiten Überblick aus der Vogelperspektive, um herauszufinden, was genau ich an welcher Stelle tun muß, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, denn ich habe die Erfahrung gemacht, daß mir, wenn ich mich auf ein bestimmtes Thema sehr gut vorbereite, der mögliche Rest auf den Kopf fällt.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich fühlte mich zum erstenmal erfolgreich, als wir das Projekt in St. Anton realisiert hatten. Das war ein Erfolg für mich persönlich und für die Firma, und es gab danach sehr viel Anerkennung.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Eine wichtige Entscheidung bestand darin, meinem Privatleben jenen Raum zuzugestehen, den es verdient. Ich möchte mich nicht von meinem Beruf auffressen lassen und weiß, daß ich meine Auszeiten brauche, um wieder aufzutanken.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität spielt für mich persönlich eine große Rolle, weil ich der Überzeugung bin, daß man sich durch seine Persönlichkeit und die Art der Arbeit durchaus abheben kann. Ich habe nichts davon, einen Dietrich Mateschitz zu kopieren; wichtig ist es, in meinem Bereich gut zu sein und mich so darzustellen, wie ich bin.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Onkel, der leider schon verstorben ist, hat sich gegen alle negativen Meinungen aus der Familie durchgesetzt und sich in der Erzeugung von Sondermaschinenteilen selbständig gemacht. Er hat immer gesagt, daß man andere Leute nicht für dümmer halten soll, als man selber ist; eine Lebensweisheit, die mir als sehr wahr erscheint. Aufgrund der Art und Weise, wie er im Leben stand, ist er mir durchaus ein Vorbild.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die größte Anerkennung ist für mich der Stolz meiner Eltern, die immer hinter mir standen, und auch der Neid mancher Konkurrenten.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein Problem ist die Vielzahl der Unternehmen innerhalb unserer Branche, wobei jeder glaubt, er sei der Beste. Der Futterneid ist groß, und es ist sehr schwierig, bei großen Projekten Partner zu finden.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter spielen eine sehr große Rolle, und die Wichtigkeit eines guten Teams wird hierzulande oft unterschätzt. Ich kann mich auf meine Mitarbeiter verlassen und weiß das zu schätzen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich finde, daß es innerhalb eines Teams zwar einen Teamleader geben muß, daß das typische Chef-Angestellten-Verhältnis jedoch fehl am Platze ist. Man muß auch Mitarbeiter beschäftigen, die mehr können als man selbst, und man muß vor allem in der Lage sein, ihre Arbeit zu würdigen und ihre Wertigkeit hervorzuheben.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärken liegen in Qualität und Individualität. Wir passen unsere Lösungen den Bedürfnissen unserer Kunden an und verstehen uns als Dienstleister, die gemeinsam mit den Kunden das Optimum erreichen wollen, anstatt ihnen etwas aufzudrängen, das sie nicht brauchen. Wir möchten Systeme implementieren, die unsere Kunden unterstützen, anstatt sie zu hindern, und das macht uns zu einem guten Partner.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich versuche nie, einen Konkurrenten beim Kunden schlechtzumachen, denn ich respektiere andere Unternehmer und halte es auch für einen Ausdruck guter Kinderstube, nicht gegen andere loszuschlagen. Manche Konkurrenten versuchen ihrerseits Untergriffe, die aber von den Kunden nicht goutiert werden. Wir unterscheiden uns von so manchen Konkurrenten, indem wir dieses Spiel nicht mitspielen, weil wir es nicht nötig haben.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Erfolg im Berufsleben ist sehr eng an das private Umfeld verknüpft. Je angenehmer und harmonischer das Privatleben ist, desto leichter fällt einem der Erfolg im Beruf. Für mich ist es daher sehr wichtig, mir bewußt Zeit zu nehmen, in der ich meinen privaten Interessen nachgehe und abschalte. Ich gehe beispielsweise sehr gerne Mountainbiken, weil ich dabei Kraft tanken kann. In dieser Zeit bin ich auch nicht erreichbar.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Fortbildung kostet in unserer Branche nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld, deshalb versuchen wir Erkenntnisse, die jemand im Rahmen einer Weiterbildung gewonnen hat, innerhalb des Unternehmens zu teilen und weiterzugeben. Ich verwende rund drei bis vier Stunden Freizeit pro Woche, um mich auf dem laufenden zu halten.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich glaube nicht, daß es besonders sinnstiftend ist, als Unternehmer die Strategie zu verfolgen, zehn Jahre viel Zeit und Arbeit zu investieren, um die Firma danach zu verkaufen und sich auf die faule Haut zu legen. Vielmehr denke ich, daß die nächste Generation in dieser Branche langfristig planen sollte. Wir sollten versuchen, an unsere Wurzeln zu gehen und etwas zu schaffen, das auch für die Generation nach uns einen Wert darstellt. Mein wichtigster Rat lautet allerdings ganz generell, daß Geld nicht alles ist.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir werden unseren Weg weitergehen, und ich hoffe, daß wir das mit dem selben Erfolg tun wie bisher. Stetiges Wachstum ist mir sehr wichtig, denn ich möchte meinen Kunden ein sicherer Partner sein und meinen Angestellten sichere Arbeitsplätze bieten können.
Ihr Lebensmotto?
Nach vorwärts schauen.
Michael Okretic

Club-Carriere

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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