Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ing. MMag. Christian Zwickl-Bernhard

Ing. MMag. Christian Zwickl-Bernhard
Generalsekretär
Siemens AG Österreich
1211 Wien, Siemensstraße 92
Philosoph, Mathematiker
Technische Industrie
Mein Großvater ist der Onkel des Schriftstellers Thomas Bernhard
13/08/1957
Salzburg
Nicole-Marie (1991) und Sebastian (1994)
Verheiratet mit Birgit
Industrie
MMag.
Ilse und Walter
Familie, Laufen, Meditation, Malerei, Tennis, Literatur, Managementmethoden, Wirtschaftspolitik
Parteiunabhängiger Gemeindevertreter in Großgmain bei Salzburg: Engagement in der lokalen Umwelt- und Kulturpolitik, u.a. in der Bewahrung des Andenkens an Josef Meinrad (1994-1998).

Zur Karriere von Christian Zwickl-Bernhard


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Grundschule besuchte ich vier Jahre lang ein Gymnasium und danach die Höhere Technische Lehranstalt, Fachrichtung Nachrichtentechnik und Elektronik, in Braunau. Ich engagierte mich als Schulsprecher und leistete als Landesschulsprecher und Mitglied des Schulausschusses beim Unterrichtsministerium unter Dr. Fred Sinowatz schon in jungen Jahren Einsatz in der Jugendarbeit und im Sozialdienst. Nach der Matura mit ausgezeichnetem Erfolg wollte ich etwas ganz anderes machen und studierte Mathematik und Philosophie, wobei ich mich insbesondere auf Wissenschaftstheorie konzentrierte. Ich beendete beide Studien mit Auszeichnung und wurde Assistent am Institut für Mathematik. Damals entwickelte ich mit einem Team eine neuartige Computerausbildung sowie das erste österreichische CAD-System mit, nebenbei unterrichtete ich an der Universität und in sonstigen Institutionen. Siemens wollte zur damaligen Zeit Unternehmen in Salzburg im Bereich Softwareentwicklung gründen, an deren Aufbau ich mitarbeitete. 1986 ging ich ein Arbeitsverhältnis mit Siemens ein. In den nächsten Jahren war ich in internationalen Projekten eingesetzt, dann legte ich meinen Schwerpunkt auf Unternehmensberatung, genauer auf die Beratung von IT-Projekten, und leitete eine Abteilung mit mehr als 40 Mitarbeitern. Wir führten Projekte in unterschiedlichsten Bereichen und Branchen durch, zum Beispiel für den Umwelt- und Sozialversicherungsbereich, Ministerien und Firmen wie Mercedes-Benz. 1998 wurde mir die Leitung des größten ungarischen Softwarehauses in Ungarn angeboten, und ich zog mit meiner Familie nach Budapest. Wir konnten uns beginnend mit 300 Mitarbeitern zum größten ungarischen Softwarehaus entwickeln, dabei verdoppelte sich die Mitarbeiteranzahl beinahe. 2001 bewarb ich mich um die Leitung eines Beratungs- und Softwarehauses in Hamburg, wo es mir gelang, das Werk zu sanieren und auf gesunde Beine zu stellen. Im Oktober 2003 zog ich gemeinsam mit meiner Familie nach Wien zurück und übernahm ein Werk des Verkehrstechnikbereiches, das dann wieder verkauft wurde. Ich wurde Bereichsleiter des Logistikbereichs, und seit Jänner 2006 bin ich Generalsekretär von Brigitte Ederer.

Zum Erfolg von Christian Zwickl-Bernhard


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist etwas sehr Persönliches, dafür gibt es keine objektiven Kriterien und keine Klassifizierung. Bei der Einschätzung des persönlichen Erfolges geht es darum, ob man die Dinge im Leben in der richtigen Reihenfolge - durchaus manchmal über kleinere Umwege - in Summe gesehen richtig gemacht hat. Erfolg ist im Grunde genommen ein Gefühl, das sich aus einem Prozeß des Nachdenkens darüber, was man im Leben auf seinen Stationen gelernt hat, ergibt. Insgesamt ist Erfolg die Summe richtiger Entscheidungen. Es gibt nicht den einen Erfolgsfaktor oder die eine Erfolgslinie. Außerdem kommt es darauf an, wo man im Leben gerade steht. Es macht einen Unterschied, ob man ein Werk leitet, oder ob man Projektleiter von 50 bis 100 Mitarbeitern ist. Man braucht für jede Situation gewisse Eigenschaften, um Erfolg zu haben. Ich glaube, daß niemand über alle Eigenschaften verfügt, die eine bestimmte Situation verlangt, doch man kann einiges nachholen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich durchaus als erfolgreich. Insbesondere freue ich mich darüber, daß ich in verschiedenen Sparten Beiträge leisten und vieles miteinander kombinieren konnte, worin ich mich ausbilden ließ und wofür ich mich interessierte. Immer noch rufen mich Menschen an, die einen Teil des Weges mit mir gegangen sind, und fragen mich um Rat - was ein großes Kompliment für mich darstellt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wenn in einem Unternehmen eine Entscheidung ansteht, muß man sich die betroffenen Menschen anschauen, Informationen über die jeweilige Sachlage und technische Details einholen und im Vorfeld die Konsequenzen bedenken. Meine technische Ausbildung machte mir die Beurteilung von technischen Gegebenheiten relativ einfach. Die Philosophie lehrte mich, Fakten von der Wahrscheinlichkeit her und mit Logik zu betrachten. Mathematik ist nichts anderes als abstraktes Denken und lehrt einen, einzelne Elemente herauszuholen und dann zu einer Gesamtheit zu formen. Psychologie deckt menschliche Themen ab. Die Summe all dieser Faktoren spielte für meinen Erfolg eine bedeutende Rolle und brachte mir Glück. Ich glaube, es macht Menschen glücklich, wenn sie Dinge, die sie einmal gelernt haben, irgendwann in ihren Lebensweg einbauen können. Für mich persönlich war auch das Niederschreiben von Gedankengängen immer wichtig, um stets Klarheit darüber zu gewinnen, in welcher Situation ich mich gerade befinde. Diese Form der Reflexion eröffnete mir immer einen flexiblen Zugang zu Themen und gab mir die Kraft, Veränderungsbedarf rechtzeitig zu erkennen und angemessen auf absehbare Veränderungen reagieren zu können. Ich hinterfragte stets die anzuwendende Methodik, denn es gibt auch Situationen, in denen die Menschen am wichtigsten sind, nicht die Technik. Ich erkannte schließlich den Unterschied zwischen Entscheidungssituationen in der Politik und in der Wirtschaft, wo in jedem Fall eine rationalere Handlungsbasis vorliegt. Immer waren mir Ehrlichkeit und Integrität wichtig. Ich verkaufte nie meine Träume.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Gemäß dem buddhistischen Sprichwort Entweder ist jemand Dein Freund oder Dein Lehrer versuchte ich, aus jeder Situation zu lernen, und diese Weisheit bezog sich auf alle meine Vorgesetzten. Sie lehrten mich geduldig zu bleiben und umsichtig zu sein. Es gibt viele Menschen, deren Wesen ich sehr bewundere, doch über längere Zeit begleitete mich niemand nennenswert.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Verhilf jemand anderem zu dem, was er will, dann wird er Dir zu dem verhelfen, was Du willst. Die heutige Komplexität an Prozessen und Situationen macht Einzelkämpfer obsolet; Netzwerkdenken ist unabdingbar. Mitarbeiter sind Teil des Netzwerkes und Multiplikatoren. Es geht darum, zwischen dem, was die Mitarbeiter brauchen und was das Unternehmen braucht und will, die Waage zu halten und dies immer wieder zu kommunizieren.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Man muß den Mut dazu haben, sich der Persönlichkeit eines Mitarbeiters zu stellen. Ich lege schriftlich alle Anforderungen für eine zu besetzende Position genau fest und kommuniziere diese Definition des Anforderungsprofils sehr klar.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Entscheidungen sind Mitarbeitern transparent zu machen, und Mitarbeiter müssen für sich einen roten Faden, eine Entwicklungslinie ihres Weges, nachvollziehen können.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Durch hartes Zeitmanagement. Ich mußte das Verständnis meiner Frau und meiner Kinder dafür gewinnen, daß ich drei Stunden in der Woche für Yoga und Meditation aufbringen kann. Doch bekommt meine Frau dieses Verständnis in Form eines ausgeglichenen Mannes zurück. Ein harter Job erfordert Ausgleich, und bei mir ist dieser die Leere im buddhistischen Sinn.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Abzuraten ist von einem Studium, das gerade en vogue ist. Die Ausbildung soll den Kern des jeweiligen Menschen, also seine Neigungen und Fähigkeiten, treffen. Auf lange Sicht macht glücklich, was man gerne macht. Lernen, Offenheit und Kommunikation werden immer wichtig sein. Geistige, mobile und kulturelle Flexibilität werden in der Zukunft einen enormen Stellenwert gewinnen. Insbesondere in unserer Kultur muß die Antizipation von Fremdem noch besser gelernt werden. Ein Abkapseln führt nur zum Absterben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ziele haben es an sich, daß sie sich sofort relativieren, wenn man sie erreicht hat. Ich kann mir durchaus vorstellen, später einmal Vorstand zu werden, sehe meiner Zukunft jedoch mit Gelassenheit entgegen. Wichtig ist mir, in meiner Mitte zu sein.
Ihr Lebensmotto?
Vergiß nie Deine Träume!
Christian Zwickl-Bernhard
Publikationen im Bereich Wissenschaftstheorie.

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Maturaniveau
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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