Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Univ.-Prof. Dr. Gustav Bartl

Univ.-Prof. Dr. Gustav Bartl
Inhaber
Ordination Bartl Gustav, Prim. Univ. Prof. Dr., Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie
1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 49
Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie
Fachärzte für Augenheilkunde und Optometrie
18/10/1942
Graz
Dr. med. Gustav-Maximilian (1972), Ilse (1973), Dr. Ingrid (1977), Eva (1984) und Johannes (1986)
Verheiratet mit Mag. Irmgard
Gesundheit
Dr.
Ida und Gustav
Natur, Wandern, Langlaufen, Tennis
Primarius der Augenabteilung am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien, Privatordination in 8510 Stainz, Schirmherr der Augentagesklinik in Oberpullendorf, Burgenland, Lehrauftrag an der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder und Stellvertretender Direktor, Lehrauftrag für Studierende am Akademischen Lehrkrankenhaus.

Zur Karriere von Gustav Bartl


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule erlernte ich das Uhrmacherhandwerk, wobei ich gleichzeitig das Bundesgymnasium für Berufstätige in Graz besuchte und dort 1965 maturierte. Im selben Jahr begann ich das Medizinstudium an der Karl-Franzens-Universität in Graz, meine Promotion erfolgte 1972. Nach dem ersten Rigorosum war ich bis zum Studienabschluß als ganztägiger Studienassistent am Physiologischen Institut, sowie später am Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie tätig. Ich hatte den Auftrag, ein elektrophysiologisches Labor aufzubauen. Zusätzlich betreute ich Studenten im Physiologiepraktikum und war Vortragender bei den Medizinisch-Technischen Assistenten. Nach der Promotion trat ich bei Univ.-Prof. Hofmann, einem international anerkannten Augenchirurgen, die Facharztausbildung an. Aufgrund der Größe der Ambulanz hatte ich die Möglichkeit, mich intensiv mit allen Teilgebieten der Augenheilkunde zu befassen. Ab 1978 führte ich eine Station, an der etwa 50 Patienten sowohl konservativ als auch operativ behandelt wurden. Aufgrund meiner Vorbildung baute ich ein großes elektroophthalmologisches Labor auf. In diesem Zusammenhang verbrachte ich drei Monate in Rotterdam an der Augenklinik bei Professor Henkes, wo ich Grundlagenforschung betrieb. 1979 erhielt ich die Lehrbefugnis als Universitätsdozent für Augenheilkunde an der Universität Graz. Außerdem wurde ich zum Prüfer im Fach Augenheilkunde ernannt. Im Jahr 1982 wurde ich zum Vorstand der Augenabteilung im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien bestellt und mit der Aufgabe betraut, die damals seit zwei Jahren stillgelegte und apparativ veraltete Abteilung neu aufzubauen. Am Beginn bestand die Abteilung aus einer Ambulanz und einer Station mit zehn Betten sowie einem OP-Saal, der gemeinsam mit der HNO-Abteilung genutzt wurde. Heute gehört die modernst ausgerüstete Augenabteilung zu den größten Österreichs. Sie besteht aus einer Allgemein- und Spezialambulanzen, drei Stationen mit insgesamt 60 Betten, zwei mikrochirurgischen OP-Sälen und einem Eingriffsraum, in denen rund 7.500 Operationen jährlich vorgenommen werden. Aufgrund meiner weiteren wissenschaftlichen Tätigkeit wurde mir 1984 der Titel „außerordentlicher Universitätsprofessor“ verliehen. Im Herbst 2005 erhielt das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder den Status eines Akademischen Lehrkrankenhauses. Ich bin auf der Abteilung berechtigt, Famulanten zu lehren sowie Studenten in Augenheilkunde auszubilden. Weiters bin ich in der hauseigenen Krankenpflegeakademie seit 1983 Vortragender und Prüfer im Fach Augenheilkunde, seit 2002 stellvertretender Ärztlicher Direktor der Schule. Seit April 2002 bin ich außerdem Ärztlicher Direktor am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, wo ich seither wesentliche Entwicklungen initiieren und umsetzen konnte. Dazu gehören unter anderem die Eröffnung der Neurologischen Abteilung mit einer Stroke Unit und einer Frührehabilitation sowie einer Schmerzstation; die Einführung eines Turnusärztefortbildungspasses mit wöchentlichen Fortbildungen; die regelmäßige Veranstaltung von Symposien, bei denen von mir auch Live-Operationen gezeigt werden; und die Etablierung einer Ethik-, Qualitäts- und Arzneimittelkommission sowie Arbeitskreisen im Bereich der Hygiene und Antibiotikatherapie.

Zum Erfolg von Gustav Bartl


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Es gibt für mich als Augenarzt keinen schöneren Erfolg, als einen Patienten behandelt oder operiert zu haben, der mich nach Entfernen des Verbandes freudig ansieht und gut sehen kann. Das ist ein wunderbares Erfolgserlebnis und gibt immer wieder neue Motivation.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Die Augenheilkunde ist ein Fach, wo man eine sehr ruhige Hand haben muß. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der Laser- und Mikrochirurgie, wobei mir bei dieser feinen Tätigkeit auch das erlernte Uhrmacherhandwerk sehr zugute kommt. Durch diese Ausbildung mußte ich in der Mikrochirurgie nie lange nachdenken, was zu tun ist, weil meine Feinmotorik bereits geschult war. Außerdem habe ich die ruhige Hand von meinem Vater, der von Beruf Graveurmeister war, geerbt.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Prof. Hans Hofmann, bei dem ich meine Facharztausbildung absolvierte, hatte großen Einfluß auf mich. Er war Chef der Grazer Augenklinik und ein weit über die Grenzen hinaus bekannter und anerkannter Augenchirurg. Prof. Hofmann war eine Art Vaterfigur und ein großes Vorbild für mich. Ihm verdanke ich sehr viel.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich baute die Augenabteilung im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder ja komplett neu auf und konnte daher auch ein Team ganz nach meinen Vorstellungen zusammenstellen. Viele dieser Mitarbeiter sind schon 20 Jahre oder länger bei mir. Wir sind ein zusammengeschweißtes Team, in dem jeder weiß, was der andere macht. Das kommt auch den Patienten zugute.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich lege großen Wert auf die Einfühlsamkeit gegenüber den Patienten. Es ist für jeden Menschen eine psychische Belastung, ins Krankenhaus zu gehen - ganz abgesehen von seiner eigentlichen Erkrankung. Daher ist es sehr wichtig, den Patienten als Ganzes zu sehen und ihm die Angst zu nehmen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich lasse meinen Mitarbeitern einen relativ großen Freiraum. Natürlich muß ich als Chef aber wissen, was ich ihnen zumuten kann. Ich darf sie nicht überfordern, andererseits müssen sie sich persönlich entwickeln können. Dann haben sie Erfolgserlebnisse, die sie stark motivieren.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Mein Bestreben war es immer, den Patienten ein möglichst großes Leistungsspektrum zu bieten und in bestimmten Bereichen einen Schwerpunkt zu setzen. Jährlich frequentieren rund 80.000 Patienten unsere Ambulanzen. Das Besondere dabei: Es kann jeder kommen, auch wenn er nicht versichert ist. Jeder Patient wird exakt untersucht und entsprechend behandelt, die Ambulanz ist gratis. Viele Menschen bedenken das Krankenhaus aus Dankbarkeit mit großzügigen Spenden oder vermachen uns ihre Erbschaft. Dieses Geld kommt dann wieder Armen und Mittellosen zu Gute.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Die Augenheilkunde hat sich in den letzten 20 Jahren so stark geändert, wie sie sich in all den Jahrhunderten davor nicht geändert hat. Ein junger Kollege, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert, muß sehr ambitioniert sein und ständig mit den Entwicklungen und Neuerungen Schritt halten. Die Anforderungen sind sehr hoch, technisches Verständnis ist ebenso erforderlich wie eine ruhige Hand.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist heute das gleiche wie zu Beginn meiner Karriere: Ich möchte zufriedenen Patienten die Hand drücken.
Ihr Lebensmotto?
Stets das Beste geben - und nichts dem Zufall überlassen.
Gustav Bartl
150 Veröffentlichungen als Autor und Co-Autor in internationalen und nationalen Fachzeitschriften; 200 Vorträge unter anderem am Max-Planck-Institut, an der New York Academy of Sciences und bei vielen in- und ausländischen Gesellschaften; zahlreiche Rundfunk- und Fernsehbeiträge sowie medizinische Beiträge in populärwissenschaftlichen Zeitschriften.
Österreichische Ophthalmologische Gesellschaft, Wiener Ophthalmologische Gesellschaft, Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, ECSR - Internationale Gesellschaft für Linsen Implantologie, zahlreiche nationale und internationale Gesellschaften.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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