Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Dr. Wolfgang Mandl

Mag. Dr. Wolfgang Mandl
Leitung Finanzen/Administration/Personal/IT
Quester Baustoffhandel GmbH
1190 Wien, Heiligenstädter Straße 24
Baustoffe u. -material
18/02/1959
Wien
Albrecht, Berthold und Isabelle
Verheiratet mit Claudia
Bau
Mag. Dr.
Elisabeth und Dr. Walter
Schach, klassische Musik, Lesen
Zur Karriere von Wolfgang Mandl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte 1977 mit Auszeichnung und studierte nach dem Präsenzdienst an der Universität Wien Sozial- und Wirtschaftsstatistik. Das Studium interessierte mich sehr, und ich konnte es in kurzer Zeit absolvieren - 1982 erfolgte meine Sponsion zum Magister, anschließend absolvierte ich mein Doktoratsstudium bei Univ.-Prof. Dr. Gerhard Bruckmann und promovierte 1983 zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Beide Studien schloß ich mit Auszeichnung ab. Beruflich begann ich im Bereich der Statistik beim Gallup-Institut, dann bei der OPEC. Danach war ich zwei Jahre bei Mobil Oil Austria in der Unternehmensplanung tätig, Anfang 1994 wechselte ich zu Terra Baumaschinenvertrieb, wo ich für die Leitung des Rechnungswesens und Controlling verantwortlich war. Im Oktober 1995 ging ich in der Funktion des Finance & Administration Manager zu TNT Expreß Austria und war dort als Mitglied der Geschäftsleitung mitverantwortlich für einen Jahresumsatz von 40 Millionen Euro. Anfang 2002 übernahm ich die CFO-Position bei der TNT Swiss Post AG in der Schweiz. Dort blieb ich bis Mai 2005 und wechselte dann als Finanzdirektor nach Turin zu TNT Logistics Italy. Im Laufe meiner Karriere war es mir wichtig, einerseits durch Unternehmenswechsel voranzukommen, ohne als Jobhopper zu gelten, andererseits auch eine gewisse Kontinuität an den Tag zu legen. Auch die Mischung aus österreichischen Firmen und international tätigen Konzernen, wo ich Auslandserfahrung sammeln konnte, spielte in meiner Laufbahn eine wesentliche Rolle. Seit Frühjahr 2006 bin ich bei Firma Quester Baustoffhandel mit der Leitung von Finanzen, Personal und IT betraut, und außerdem zweiter Geschäftsführer neben dem CEO.
Zum Erfolg von Wolfgang Mandl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet das Erreichen von persönlich gesteckten Zielen, die naturgemäß auch einen großen Deckungsgrad mit Unternehmenszielen haben. Dabei geht es aber nicht nur um das Erreichen von Budgets und Finanzkennzahlen, sondern auch um persönliche Ziele als Vorgesetzter - beispielsweise ein gutes Team aufzubauen und Mitarbeiter zu entwickeln. Wenn ich Mitarbeiter erfolgreich mache, ist das für mich persönlich ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Wenn ich auf meine bisherige Berufslaufbahn zurückblicke, war ich mit Ausnahme einiger weniger kleiner Rückschläge durchaus erfolgreich. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich bin in der glücklichen Lage, einen Beruf auszuüben, der mich interessiert und der zu mir paßt. In meiner Position kommt es sehr stark auf die Führungsqualitäten an, denn die Unternehmensziele kann ich nur mit einem guten Team erreichen. Erfolgsrelevant ist auch die persönliche Arbeitsweise und Methodik. Als Manager muß man delegieren können und Vertrauen in die Mitarbeiter haben. Ich bin durch meine Erfahrungen gefestigt und lasse mich vom nächsten Sturm nicht aus der Bahn werfen. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Das Finanzwesen ist für kreative Neuerfindungen nicht unbedingt prädestiniert. Da gibt es Regeln und Abläufe, die sich bewährt haben. Ich baue und vertraue auf gemachte Erfahrungen und erprobte Vorgangsweisen. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Werte wie Leistungswille, Zielorientierung, ordentliches und genaues Arbeiten habe ich aus dem Elternhaus mitbekommen. Im Berufsleben hatte ich ein oder zwei Vorgesetzte, die mich im positiven Sinne beeinflußten. Darunter auch ein Amerikaner, bei dem ich drei Jahre arbeitete und der mir viel vom angelsächsischen Führungsstil beibrachte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung ist mir persönlich sehr wichtig. Ich werde von meinen Vorgesetzten, aber auch stark von den eigenen Mitarbeitern anerkannt. Ein Mitarbeiter traut sich vielleicht nicht, Anerkennung direkt auszusprechen, aber ich merke und spüre es. Auch von meiner Familie gibt es Lob und positives Feedback.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich bin nicht unbedingt ein extrovertierter und kommunikativer Mensch und werde daher eher als reserviert gesehen. Ich erhole und entspanne mich auch lieber bei einem guten Buch als in lauter Gesellschaft. Wahrscheinlich werde ich auch als ungeduldig wahrgenommen, was ich in beruflicher Hinsicht nicht unbedingt als schlecht empfinde, schließlich muß etwas weitergehen. Außerdem gelte ich als verläßlich, was ich sage, passiert auch.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Keine Führungskraft kann Ziele ohne engagierte und kompetente Mitarbeiter erreichen. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Wenn ich neue Mitarbeiter suche, gibt es ein Anforderungs- und Tätigkeitsprofil, und ein Bewerber sollte auf diesem Gebiet Erfahrung haben. Dazu kommen dann persönliche Faktoren wie Einstellung zur Arbeit, Sympathie, Teamfähigkeit, Selbständigkeit und mögliches Entwicklungspotential.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich glaube, daß Mitarbeiter grundsätzlich von sich aus motiviert sind. Ich versuche sie in den Bereichen zu unterstützen, wo es Schwierigkeiten gibt und sie vor allem nicht durch schlechte Führung zu demotivieren. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Quester ist seit vielen Jahren erfolgreich am Markt vertreten und Marktführer im Baustoffbereich, bietet aber auch in angrenzenden Segmenten ein großes Sortiment an. Das Unternehmen bekam im Jahr 2005 einen internationalen Konzern als Eigentümer, was zu einem gewaltigen Modernisierungsschub führte und interessante Zukunftsperspektiven bietet. Sowohl in Österreich als auch im benachbarten Ausland ist in den nächsten Jahren eine Expansion zu erwarten.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das geht jetzt wieder sehr gut, während meiner beruflichen Tätigkeit in der Schweiz und in Italien war es wesentlich schwieriger. Ich bin kein Workaholic, meine Arbeitszeiten sind überschaubar. Ich komme abends nicht allzu spät nach Hause und kann mir auch die Wochenenden, bis auf wenige Ausnahmen, freihalten. Es gibt eine starke Wechselwirkung zwischen Beruf und Privat - gibt es berufliche Probleme, läuft es auch im privaten Bereich schlechter. Läuft im Geschäft alles bestens, wirkt sich das auch positiv auf das Privatleben aus. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich verwende überdurchschnittlich viel Zeit für Weiterbildung. Ich besuche regelmäßig Seminare und Kurse, lese aber auch sehr viel. Fortbildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Wer sich zurücklehnt und nichts mehr tut, wird auch nicht erfolgreich sein. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ich sage jungen Bewerbern und Schulabgängern immer wieder: Wir brauchen Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen wollen, nach einer gewissen Zeit selbständig arbeiten können und denen man nicht dauernd über die Schulter schauen muß. Die Bereitschaft, sich weiterzubilden, setze ich voraus. Auch sollte ein junger Mensch in der Lage sein, sich kurz und prägnant auszudrücken Am wichtigsten ist jedoch, daß der Beruf Freude macht.
Wolfgang Mandl
Postgraduate Award in Management and Business Studies der Warwick Business School, UK.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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