Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Werner Gröbl

Werner Gröbl
Geschäftsführer
111 Conventuring GmbH
8010 Graz, Hauptplatz/Sackstraße 2
Unternehmer
Unternehmensberater
5
20/05/1963
Köflach
Lisa (1992), Verena (1994) und Alex (2000)
Verheiratet mit Beate
Berater
Werner und Juliana
Laufen, Grammophon und Schellacks, Wein, Motorsport
Immobilienentwicklung, Bauen von Netzwerken, Marketing.

Zur Karriere von Werner Gröbl


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich war zunächst ein sehr schlechter Schüler. Mit 12 Jahren begann ich mit dem Schifahren und erkannte, daß der Sport ein Bereich ist, in dem ich mich verwirklichen kann. Als wichtigsten Karrieresprung erachte ich im Rückblick den Sport: Mit 13, 14 Jahren die ersten Rennen zu gewinnen war für meine Persönlichkeit sehr wichtig, denn auf einmal konnte ich an mich selbst glauben. Ich war Mitglied des Nachwuchskaders und mit 16 Jahren einer der jüngsten Teilnehmer des österreichischen Grasski-Nationalteams bei der WM in den USA. Meine schulischen Leistungen wurden mit 16 Jahren schlagartig besser, nachdem ich an der Handelsschule Voitsberg sitzengeblieben war. Mit dem Wechsel in eine andere Klasse änderte sich mein Umfeld, auf einmal war ich nicht mehr der Jüngste der Klasse, sondern der Älteste, und zudem noch ein erfolgreicher Sportler, und auf einmal war ich sogar Vorzugsschüler und Klassensprecher. Gemeinsam mit meinen Klassenkameraden gründete ich einen Jugendclub und erkannte, daß meine Stärken im Umgang mit anderen liegen. Damals erkannte ich auch, was sich mit Motivation bewirken läßt, und was man im Gegenzug mit Demotivation anrichten kann. Da die anderen an mich glaubten, glaubte ich selbst auch an mich, und das ist schließlich das wichtigste Rüstzeug, um den Schritt ins Unternehmertum zu wagen. Nach dem Abschluß der Handelsschule im Jahre 1981 leistete ich zunächst den Präsenzdienst ab und trat dann mit 19 Jahren in den 1948 gegründeten elterlichen Betrieb Gröbl Möbel ein. Bei meinem Eintritt im Jahre 1982 war das Möbelhaus hochverschuldet, doch dies entpuppte sich als Segen für mich, denn in einem schwer angeschlagenen Betrieb lassen sich viel leichter tiefgreifende Änderungen durchführen. Bereits ein Jahr nach der Reorganisation schrieb das Unternehmen wieder schwarze Zahlen. Da mein Vater schwer erkrankt war, übernahm ich 1984 bereits die Geschäftsführung und begann einen ausgedehnten Expansionskurs. 1999 ging Gröbl Möbel innerhalb der Steiermark eine wechselseitige Kooperation mit Möbel Lutz ein, die sich als höchst profitabel herausstellte. Da unsere Geschäftsphilosophien jedoch zu weit auseinander lagen, stieg ich 2001 aus, und der Stiftungsvorstand verkaufte das Unternehmen. Bei meinem Einstieg in das Unternehmen lag der Umsatz bei 120 Millionen Schilling, beim Verkauf bei 2,2 Milliarden. Die Zahl der Mitarbeiter war von 89 auf fast 1.100 gestiegen. Am 21.11.2001 gründete ich gemeinsam mit Dr. Robert Prattes die 111 Conventuring GmbH, ein Consultingunternehmen, das dynamischen, wachstumsstarken Unternehmen mit Kapital, Know-how und einem Netzwerk von Partnern zur Seite steht sowie das Stiftungsvermögen verwaltet und sich auf Immobilien konzentriert. Die Zahl 111 ist meine persönliche Glückszahl, die uns bei der Gründung des Unternehmens regelrecht verfolgte, weshalb wir uns dazu entschlossen, sie in den Firmennamen aufzunehmen. Weiters leite ich Managementseminare in meiner Appartementanlage El Refugio auf Teneriffa, deren Luxusappartements an Urlauber vermietet werden, aber auch zu Seminarzwecken genutzt werden können. Nach dem Verkauf des Möbelhauses fuhr ich parallel zu meiner beruflichen Tätigkeit als begeisterter Motorsportfan drei Jahre lang aktiv Autorennen und konnte auch hier erfreuliche Erfolge erzielen.

Zum Erfolg von Werner Gröbl


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg, das zu erreichen, was ich mir vorgenommen habe. Erfolg hat nicht unbedingt mit Geld zu tun. Ich glaube ohnedies, daß der größte Motor für Erfolg eine gute Zielsetzung ist - natürlich benötigst du dann auch eine gute Strategie, das berühmte Quentchen Glück sowie die Beharrlichkeit, seine Ziele zu verfolgen. Intelligenz, Ausbildung und Kapital spielen eher eine sekundäre Rolle.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
In den meisten Bereichen, ja.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich habe zunächst meine Ziele immer sehr klar definiert und visualisiert. Ebenso wichtig war dann die Bereitschaft, für die Verwirklichung eines Zieles alles zu geben, was mir zur Verfügung steht.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Routinearbeiten werden delegiert; alles, was delegiert werden kann, wird auch delegiert. Ein wichtiger Faktor ist weiters, nicht nur das, was ich nicht machen möchte, abzugeben, sondern komplette Aufgaben mit der kompletten Verantwortung. So wurde schon das allererste Projekt der 111 Conventuring GmbH von meinem Partner Dr. Robert Prattes absolut eigenständig bearbeitet.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Mit 14 Jahren, als ich zum ersten Mal ein Schirennen gewann, fühlte ich mich erfolgreich. Zu jenem Zeitpunkt erkannte ich, daß ich bereit bin, alles mir Mögliche zu tun, wenn mich etwas interessiert; daß ich alles erreichen kann, wenn ich nur möchte.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Jede Standortentscheidung, die wir mit dem Möbelhaus trafen, war gut; vielleicht hätte es auch noch bessere gegeben, da es immer für alles eine bessere oder eine schlechtere Lösung gibt. Unter meiner Leitung wurden sieben neue Möbelhäuser errichtet, die bestehenden Standorte wurden umgebaut. In 90 Prozent der Fälle habe ich auf die richtigen Führungskräfte gesetzt. Auch habe ich mich für den richtigen Ehepartner entschieden. Ich habe meine Frau 1982, mit 19 Jahren, kennengelernt und bin seit 25 Jahren mit ihr zusammen. Ein glückliches Familienleben hat sehr viel mit beruflichem Erfolg zu tun.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originell zu imitieren ist vielleicht sogar der beste Weg. Du mußt das Rad nicht neu erfinden, aber du mußt immer wieder neue Wege einschlagen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich versuche, in jeder Person ein Vorbild zu sehen, wobei dies auch bedeuten kann, beim anderen ein Fehlverhalten zu erkennen, dem man nicht entsprechen möchte. So gesehen ist für mich jeder ein Vorbild. Man kann von den Fehlern des anderen profitieren und versuchen, es besser zu machen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Das elterliche Unternehmen aus der Krise zu holen und Umsatz und Mitarbeiterzahl zu vervielfachen war für mich die schönste Anerkennung.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es gibt keine unlösbaren Probleme.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich polarisiere wahrscheinlich. Durch die Bank werde ich wohl als erfolgreich gesehen, und manche schätzen meine lockere Art, was mir sehr zugute kommt, da ich dadurch auch immer unterschätzt werde. Aufgrund meines zweiten Wohnsitzes auf Teneriffa und meiner Leidenschaft für den Motorsport haben die Leute ein ganz bestimmtes Bild von mir, das ich dann gerne widerlege. Viele sind ganz erstaunt, daß ich - wenn notwendig - oft 14 Stunden und mehr am Tag arbeite, obwohl ich das gar nicht müßte, und das bringt mir dann wieder Sympathien ein. Die, die wirklich mit mir zu tun haben, wissen, daß dahinter harte Arbeit steckt, was jemand, der von mir nur in der Zeitung liest, gar nicht sieht. Es ist nicht nur Vergnügen, obwohl mir meine Arbeit natürlich Spaß macht.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter spielen die Hauptrolle.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ein gewisses Grundrüstzeug muß vorhanden sein, wobei die fachliche Qualifikation weniger entscheidend ist. Ein Mitarbeiter muß motivieren können, muß motivierbar sein und muß an die gemeinsamen Ziele glauben. Mir ist wichtig, die Interessen des Mitarbeiters mit jenen des Unternehmens abzustimmen, genauso wie ich mir erwarte, daß ein Mitarbeiter zu seinen Vereinbarungen steht.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich sehe mich nicht dafür verantwortlich, einen Mitarbeiter zu motivieren, die Hauptverantwortung liegt meines Erachtens beim Mitarbeiter selbst. Es war lange ein Irrglaube von mir, motivieren zu müssen. Natürlich klopfe ich meinen Mitarbeitern auch auf die Schulter und gebe ihnen Feedback, doch ich sehe mich nur dafür zuständig, jene Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen sich ein Mitarbeiter wohl fühlt. Was er von mir jedoch bekommt, ist grenzenloses Vertrauen. Ich lege nicht nur meinen Mitarbeitern das Buch „Sorge dich nicht, lebe!“ von Dale Carnegie zu Herzen. Seine Theorie, daß mehr als 99 Prozent aller Sorgen umsonst sind, trifft zweifellos zu. Es ist wesentlich, seine Energie nicht darauf zu verschwenden, sich vorher schon - unbegründet - Sorgen zu machen. Mit meinen Sorgen kann ich nichts Positives bewirken, sie erdrücken mich nur.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Das ist ganz unterschiedlich. Früher habe ich regelrecht ein Buch nach dem anderen verschlungen, heute lese ich weniger. Ein gesunder Mittelweg zwischen Theorie und Praxis ist wesentlich, der Lernprozeß ist ja erst in der Umsetzung gegeben. Neben dem Learning by doing lerne ich aber auch sehr viel von anderen Personen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Meine Ziele liegen vor allem in meinem zweiten Standbein, der Immobilienentwicklung.
Ihr Lebensmotto?
Ich möchte mich immer in den Spiegel schauen können. Mir ist wichtig, daß an meinem Lebensende andere sagen: Er hat uns viel gegeben, aber auch viel vom Leben genommen.
Werner Gröbl
u.a. 1997 Österreichischer Staatsmeister beim Porschefahrer-Cup, 1998 Vizemeister; 2001 Deutscher Langstreckenmeister auf Porsche, Saisonsieger der Porsche-GTP-Langstrecke. 2003 Langstreckenvizemeister und Gewinner des Porsche Michelin Cups.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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