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DDr. Brigitte Schoop

DDr. Brigitte Schoop
Inhaberin
DDr. med. univ. dent. Brigitte Schoop, Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
2344 Maria Enzersdorf, Südstadt-Zentrum 1/20
Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Fachärzte für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
5
10/11/1966
Wien
Gesundheit
DDr.
Tiere (Hund Bella, zwei Katzen), Garten, Natur, Klavier spielen, Musik, Sport, Lesen, Malen, Kultur

Zur Karriere von Brigitte Schoop


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
1985 begann ich mit meinem Medizinstudium an der Universität Wien, wobei ich schon drei Jahre später die Fachrichtung Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wählte. Ich war drei Monate auf der Zahnstation und später bei einem sehr netten Kollegen im ersten Bezirk tätig, wo mir hundertprozentig klar wurde, daß ich diesen Beruf ausüben möchte. Ein Jahr später absolvierte ich die Wahlfachausbildung Zahnärztliche Chirurgie an der Chirurgischen Abteilung der Universitätsklinik Wien, spezialisierte mich dabei auch auf Implantologie und begann zwei Jahre später wissenschaftlich an der Universitätsklinik Wien zu arbeiten. 1992 schloß ich mein Studium als Doktor der gesamten Heilkunde mit sehr gutem Erfolg ab und beendete 1995 meine Facharztausbildung. In der Folge war ich als Universitätsassistentin an der Zahnklinik tätig und machte Vertretungen in der Praxis meines Vorgängers, des Dentisten Karl Bender, die ich 1998 kaufte und zunächst als Privatordination führte, ehe ich nach zweieinhalb Jahren einen Kassenvertrag (alle Kassen) bekam. Im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeiten habe ich mich - gemeinsam mit meinem Exmann Dr. Schober - auf Laserzahnheilkunde spezialisiert und arbeite in diesem Bereich noch immer mit der Universitätszahnklinik zusammen, wobei wir in Österreich die einzige Institution sind, die diesen Bereich abdecken. Vor einigen Jahren absolvierte ich, wiederum mit sehr gutem Erfolg, zusätzlich das neu etablierte Studium zum Doktor der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, weiters machte ich zahlreiche Fortbildungen, etwa eine zweijährige Ausbildung für Zahnregulierung und weitere im alternativmedizinischen Bereich, so arbeite ich heute auch mit Homöopathie und Akupunktur, weil mich die Zusammenhänge zwischen Zahngesundheit und dem Körper bzw. der Psyche interessieren. Zur Zeit beschäftige ich fünf Mitarbeiter, unter anderem eine Zahntechnikerin.

Zum Erfolg von Brigitte Schoop


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg liegt für mich nicht im monetären Bereich oder in meiner Ausbildung, sondern darin, daß sich meine Patienten in meiner Praxis wohl fühlen und mir positives Feedback geben, weil sie mit den Ergebnissen der Behandlung zufrieden sind und ihre Angst abbauen. Mein Erfolg liegt auch in meinem enormen Patientenzulauf, der auf Mundpropaganda basiert.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich glaube schon, daß ich sehr eloquent bin, und vor allem bin ich ein Mensch, der nicht locker läßt. Es war zum Beispiel sehr schwierig, einen Kassenvertrag zu bekommen - im Schnitt wird alle zwei Jahre einer innerhalb Österreichs vergeben. Ausschlaggebend war auch meine Konsequenz, überhaupt eine Ausbildungsstelle an der Zahnklinik zu bekommen, wobei mir zunächst eine Wartezeit von neun Jahren in Aussicht gestellt wurde. Aufgrund meiner wissenschaftlichen Arbeit bekam ich den Platz dann aber binnen zweieinhalb Jahren. Generell bin ich ein Mensch, der immer leicht gelernt hat; ich war schon eine gute Schülerin und konnte das Medizinstudium daher gut bewältigen. Zudem habe ich immer gewußt, was ich will, und interessierte mich schon früh für den menschlichen Körper, Biologie und Chemie. Mein Beruf bereitet mir große Freude, weil ich ihn spannend finde und mich darin entfalten kann. Wesentlich für meine Berufswahl war nicht zuletzt, daß ich selbständig arbeiten und einen familienfreundlichen Bereich finden wollte, Faktoren, die mir meine Tätigkeit in der Zahnheilkunde ebenso bietet wie die Ästhetik und das feinhandwerkliche Arbeiten mit den Händen, das mir - ich spiele auch Klavier - immer schon lag.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
In meiner Familie gibt es keinen Arzt, aber mein Vater hatte einige Zeit Medizin studiert und medizinische Bücher zuhause stehen, in denen ich schon als Kind schmökerte. Vorbild im klassischen Sinn hatte ich allerdings keines.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein gewisses Problem liegt darin, daß ich die geeignetste Therapie sehr oft nicht durchführen kann, weil sie für den Patienten nicht erschwinglich ist. Als Zahnärztin habe ich oft auch mit der Angst meiner Patienten und, was viele nicht bedenken, aufgrund meiner Körperhaltung mit eigenen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter, die ich großteils selbst ausgebildet habe, spielen eine große Rolle bei meinem Erfolg. Erstens sind wir wie eine große Familie, weil wir genaugenommen zwei Drittel unseres Lebens miteinander verbringen, zweitens ist jeder meiner Mitarbeiter einsame Spitze auf seinem Fachgebiet.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Die wichtigsten Kriterien sind Fleiß, Teamfähigkeit und ein guter Umgang mit den Patienten. Mir ist wichtig, daß neue Mitarbeiter gut in das bestehende Team passen, höflich sind und gern lachen, weiters lege ich großen Wert auf selbständiges Arbeiten.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Meine Assistentinnen dürfen sehr viele Arbeiten am Patienten, wie beispielsweise Provisorien und kleinere Abdrücke, selbst durchführen und übernehmen die wichtige Funktion der ersten Ansprechpartner, wenn jemand in die Praxis kommt. Das motiviert wahrscheinlich ebenso wie unser familiäres Arbeitsverhältnis und die gute, fröhliche Stimmung, die in unserer Ordination herrscht. Einmal in der Woche führe ich außerdem eine Besprechung mit allen durch, um sicherzustellen, daß alles optimal läuft und jeder sich wohl fühlt. Als wesentlich erachte ich es, im Gegensatz zu zahlreichen Kollegen meine Assistentinnen zu siezen, was meiner Meinung nach von Respekt - auch vor dem Patienten - zeugt, und nicht im Befehlston zu sprechen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Meine Mitarbeiter wissen, daß sie mit mir offen über alles sprechen und mit ihren Problemen, auch privater Natur, immer zu mir kommen können. Ich glaube, daß sie mich schon als streng und gelegentlich etwas ungeduldig sehen, aber generell arbeiten alle gern bei mir und wissen, daß sie es bei mir gut haben.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Ich führe meine Praxis nach wie vor wie eine Privatpraxis und nehme mir sehr viel Zeit für meine Patienten, weil mir der Mensch an sich wichtig ist und ich ihn in seiner Gesamtheit betrachte. Mein Patientenstock hat sich von anfangs 700 auf heute mehr als 4.500 vervielfacht, und dieser enorme Zulauf spricht für die Qualität meiner Ordination. Wir legen als langjährig aufeinander eingespieltes Team großen Wert darauf, unseren Patienten den Besuch in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten und arbeiten nach modernsten Methoden und mit höchster Präzision. Da der Praxis ein eigenes Zahtechniklabor angeschlossen ist, wird eine besonders gute Verbindung zwischen Patient, Zahnarzt und Zahntechniker geschaffen, die ein völlig individuelles Eingehen auf die speziellen Bedürfnisse des einzelnen und ästhetische Ergebnisse erlaubt, die ihresgleichen suchen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich liebe meinen Beruf, aber es gibt für mich auch ein Privatleben: ich habe viele Freunde und viele Hobbys, die ich gern ausübe. Beruf und Privatleben kann ich trotz sehr hohen Arbeitseinsatzes relativ gut vereinbaren, weil ich sehr früh anfange und dafür am Montag und Freitag am Nachmittag etwas Zeit für mich selbst habe, obwohl die Ordination täglich geöffnet ist. In den letzten Jahren war die Belastung sehr hoch, deshalb arbeite ich seit 2004 mit meinem Kollegen, DDr. Kolmann, zusammen.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich verwende abhängig von Angebot und Verfügbarkeit phasenweise sehr viel und dann wieder weniger Zeit für Fortbildung.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Einem jungen Menschen, der Zahnarzt werden möchte, würde ich folgendes mit auf den Weg geben: unterschätze den Beruf nicht. Du mußt Psychologe sein und gleichzeitig Präzisionsarbeit leisten, Dich ständig konzentrieren und hart arbeiten, außerdem ist es notwendig, sich permanent weiterzubilden. Dennoch: es ist ein schöner und erfüllender Beruf, den ich wieder ergreifen würde.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe mir zum Ziel gesteckt, mittelfristig leiser zu treten und dem Privatleben mehr Platz einzuräumen, weil die Belastung momentan schon sehr hoch ist.
Ihr Lebensmotto?
Lebe im Hier und Jetzt: Die Vergangenheit ist vorbei, und die Zukunft kommt erst.
Brigitte Schoop
Abrasivität von Zahnpasten, Philip Journal 06/93; Abrasivität von Zahnbürsten, Philip Journal 1997; Tests mit elektrischen Zahnbürsten, in: Der Konsument 1997; Der Erbium-YAG Laser in der Endodontie, Doktorarbeit (Betreuung durch Prof. DDr. Andreas Moriz) 2001.
Qualitätszirkel Thermenregion Baden, Zahnärztlicher Interessenverband (ZIVI), Österreichische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ÖGZMK).

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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