Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Alexander Magyar

Alexander Magyar
Geschäftsführender Gesellschafter
Illuminator - Lichtgestaltung Alexander Magyar
1040 Wien, Argentinierstraße 49
Tischler
Elektroinstallationen u. Beleuchtung
12/03/1964
Baden bei Wien
Lisa (1988) und Mara (1990)
Lebensgemeinschaft mit Jutta Scheuch
Wohnen
Friedrich und Herta
Architektur, Design, Schifahren, Apple Computer
- Trainer am WIFI Wien im Bereich Licht und Beleuchtung - Mitarbeiter der Firma Männersache (Inhaberin Jutta Scheuch)
Zur Karriere von Alexander Magyar

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich erlernte den Tischlerberuf und legte 1982 erfolgreich die Gesellenprüfung ab. Da ich mich sehr für eine Tätigkeit im Außendienst interessierte, wechselte ich 1986 als Merchandiser zum Pharmakonzern Bayer Austria. Nach einem halben Jahr ging zur Firma Herlitz Büro- und Schulartikel, wo ich im Vertrieb für Wien, Niederösterreich und das Burgenland tätig war. Die nächste Station war NBN Elektronik, ein Grazer Unternehmen für Computerzubehör, bei dem ich den Vertrieb im Raum Wien übernahm und den Verkauf von Grund auf erlernte. 1991 wechselte ich zu HALI Büromöbel, und zwei Jahre später zu Peckal Leuchten. Dort übernahmen schließlich die Juniorchefs das Unternehmen und gründeten als zweites Standbein die Firma P2, die im Projektbereich tätig war, und wo auch ich ein neues Aufgabengebiet vorfand. Im Anschluß daran war ich für das Welser Unternehmen Molto Luce tätig, wo ich den Markt in Wien aufbaute. Nach fünf Jahren wechselte ich zum Architekturbüro Atelier Einwaller, das damals den Geschäftsbereich Beleuchtung eröffnet hatte. Dort baute ich etwa eineinhalb Jahre diesen Zweig mit auf, ehe ich vom italienischen Konzern Artemide das Angebot erhielt, die Handelsvertretung für deren Leuchten zu übernehmen. 2001 wagte ich schließlich den Sprung in die berufliche Selbständigkeit und gründete die Firma licht + möbel: design, die nun seit 2003 als GmbH besteht. Wir arbeiten in erster Linie mit Architekten im Bereich Einfamilienhäuser, Gastronomiebetriebe und Hotels zusammen. Unser Leistungsspektrum reicht von der Erstellung eines lichtarchitektonischen Konzepts über die richtige Auswahl an Leuchten bis zur Einplanung der elektrischen Auslässe schon vor Baubeginn. Unser Programm umfaßt namhafte Designprodukte, als österreichischer Generalvertreter bieten wir exklusiv Leuchten von Modular und Luzifer.
Zum Erfolg von Alexander Magyar

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Beruflicher Erfolg stellt sich ein, wenn die Kunden mit unseren Leistungen dauerhaft zufrieden sind. Für den Erfolg im Geschäftsleben ist es aber unbedingt notwendig, daß auch das private Umfeld intakt ist, um Rückhalt und Akzeptanz zu erhalten.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, es geht mir gut, ich kann mir meine Zeit frei einteilen und bin rundherum zufrieden.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich glaube, daß meine Natürlichkeit sehr zum Erfolg beigetragen hat. Ich lasse mir nichts vorschreiben und möchte nicht durchschaubar sein. Das ist auch der Grund, warum ich so vielseitig einsetzbar bin - immerhin habe ich in meinem bisherigen Berufsleben schon etliche Branchen und Stationen durchlaufen. Wahrscheinlich ist auch meine persönliche Erscheinung ein gewisser Erfolgsfaktor; ich habe etwas an mir, das die Menschen polarisiert. Zu Beginn der Selbständigkeit braucht man 80 Prozent Glück und 20 Prozent Können, auf Dauer gesehen ist es aber genau umgekehrt.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich für Molto Luce den Markt in Wien aufbaute, stellte ich fest, daß ich nun in der Licht- und Beleuchtungsbranche meine berufliche Heimat gefunden hatte. Ab diesem Zeitpunkt fühlte ich mich auch erfolgreich.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Der Schritt in die Selbständigkeit war meine bisher erfolgreichste Entscheidung.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität, denn niemand interessiert sich für Kopien. Jeder möchte ein Original haben - und ich bin eines.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ist ein Projekt abgeschlossen und der Architekt so zufrieden, daß er mich auch beim nächsten Mal wieder hinzuzieht, empfinde ich das als schöne Anerkennung.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Leider suchen viele Firmen in dieser Branche nur das schnelle Geschäft und nehmen sich nicht die Zeit, für den Kunden eine optimale und individuelle Lösung zu erarbeiten.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter sind sehr wichtig, weil sie mir viel Arbeit abnehmen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Neben der fachlichen Qualifikation versuche ich mir im persönlichen Gespräch ein Bild von dem Bewerber zu machen. Unterm Strich entscheide ich dann nach Bauchgefühl.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Verantwortung, Prämien und viel Lob.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Es gibt nur wenige Firmen, die, so wie wir, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis der Produkte mit Top-Planung vereinen. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich bin seit über zehn Jahren in der Leuchtenbranche, habe sehr viele Stammkunden und bin mit Konkurrenz nicht so sehr konfrontiert.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das läßt sich sehr gut vereinbaren. Meine Lebenspartnerin ist Inhaberin der Modefirma Männersache, wo ich ebenfalls mitarbeite; umgekehrt hilft sie fallweise in meinem Betrieb aus.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich halte mich durch Fachzeitschriften sowie durch Messen und Produktshows von Lieferanten auf dem aktuellen Stand der Dinge.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Auch wenn es in Österreich nicht sehr viele Ausbildungsmöglichkeiten im Lichtbereich gibt, sollten sich junge Leute nach einer entsprechenden Ausbildung in dieser oder einer ähnlichen Branche umsehen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, international bekannt zu werden. Ein weiteres Wachstum der Firma ist aber nicht geplant.
Ihr Lebensmotto?
Neuer Tag, neues Glück!
Alexander Magyar

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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