Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.

1 2 3 4 5 6 7

Thomas Rollbach MBA

Thomas Rollbach MBA
Manager Sales
Kyocera Document Solutions Austria GmbH
A-1100 Wien, Wienerbergstr. 11 Turm A
Manager
cb-banner
Thomas Rollbach
01/02/1970
Wien
Elektronik
Österreich
Pflege des Freundeskreises, Skifahren, Segeln, Schwammerl suchen

Zur Karriere von Thomas Rollbach


Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Meine berufliche Laufbahn begann ich von 1984 bis 1988 mit dem Besuch der Fachschule für Maschinenbau in Wien. Im Anschluss daran war ich bis Juli 1990 bei der Firma Buchen GmbH tätig, wo ich zunächst administrative Aufgaben übernahm und später die Position des stellvertretenden Werkstättenleiters bekleidete. Im August 1990 wechselte ich zur Canon GmbH, wo ich bis Dezember 1995 als Verkaufsrepräsentant im Direktvertrieb arbeitete. Von 1996 bis Jänner 1998 war ich als Gebietsverkaufsleiter für das grafische Gewerbe tätig. Anschließend übernahm ich die Verantwortung als Verkaufs- und Niederlassungsleiter für die Filialen in Salzburg und Tirol, mit Schwerpunkt auf multifunktionale Druck- und Kopiersysteme. Von Jänner 2000 bis Dezember 2001 leitete ich als Verkaufsleiter Österreich den Bereich für das grafische Gewerbe. Ab Jänner 2002 erweiterte sich mein Aufgabenbereich um die Verantwortung für „Major Accounts“, insbesondere in den Bereichen Print Management, Dokumentenmanagement-Systeme, Capturing, digitale Archivsysteme, Prozessmanagement sowie digitale Druck- und Kopiersysteme. Zudem übernahm ich die Führung des gesamten Verkaufsmanagements und der Vertriebsmannschaft. Parallel dazu absolvierte ich von 2004 bis 2005 den Fachhochschul-Diplomstudiengang für Vertriebs- und Verkaufsmanagement an der FH Wiener Neustadt. Von Jänner 2006 bis Dezember 2014 war ich als Vertriebsleiter für den Direktvertrieb in Ostösterreich tätig und hielt von Jänner 2010 bis 2019 Vorträge zu den Themen Sales und Marketing an der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Wien und Niederösterreich. Ab Dezember 2014 übernahm ich die Vertriebsleitung für den indirekten Vertrieb als Channel Manager Partner & Alliance für Österreich, eine Position, die ich bis März 2016 innehatte. Von September 2016 bis Juni 2018 absolvierte ich an der FH Wiener Neustadt ein MBA-Studium (Austrian Marketing University of Applied Sciences). Im Herbst 2016 wechselte ich als Sales Director zur Ricoh GmbH. Von März bis September 2018 befand ich mich in Bildungskarenz, um mein MBA-Studium abzuschließen. Seit Oktober 2018 bin ich bei Kyocera Document Solutions Austria GmbH tätig, wo ich aktuell als Manager Sales und Mitglied des Management Boards agiere. In dieser Funktion trage ich die Gesamtverantwortung für den Vertriebsbereich, die strategische Geschäftsentwicklung, das Key Account Management, das Vertriebscontrolling, Innovationsmanagement sowie das Marketing.

Zum Erfolg von Thomas Rollbach


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, ein Ziel zu erreichen, das man sich durch eigene Anstrengungen erarbeitet hat und mit dem man sich auch persönlich identifizieren kann. Gerade für eine Führungskraft hat Erfolg viele unterschiedliche Facetten. Entscheidend ist aus meiner Sicht, die eigenen Aufgaben mit Begeisterung und aufrichtigem Interesse wahrzunehmen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, auch erfolgreich zu sein.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich betrachte mich als erfolgreich. Meine Aufgabe besteht darin, die Unternehmensziele zu erreichen, und das ist mir in den meisten Fällen gelungen. Als Führungskraft trage ich dabei eine große Verantwortung gegenüber der Konzernleitung. Die Unternehmensphilosophie unterstützt mich wesentlich dabei, die gesetzten Ziele zu verwirklichen. Insbesondere bei Kyocera erlebe ich eine Wertehaltung, die in hohem Maße mit meiner eigenen Arbeitsweise übereinstimmt. Diese Übereinstimmung schafft für mich ein Umfeld, in dem ich erfolgreich agieren kann.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich zunächst ein Blick in die Vergangenheit. Häufig entwickeln Menschen bereits in ihrer Kindheit bestimmte Interessen, die später ihre Berufswahl prägen. Bei mir war das allerdings nicht der Fall. Ich entschied mich für die Fachschule für Maschinenbau, weil viele meiner Mitschüler denselben Weg einschlugen. In den 1980er-Jahren setzte man sich im Allgemeinen weniger intensiv mit der eigenen beruflichen Zukunft auseinander; der Spaß stand vielfach im Vordergrund. Die berufliche Orientierung erfolgte meist über das soziale Umfeld – über Bekannte oder andere Bezugspersonen, an denen man sich orientierte. Natürlich gehört auch ein gewisses Maß an Glück dazu, letztlich in einem Tätigkeitsfeld anzukommen, in dem man sich wohl und gut aufgehoben fühlt. Menschen, die von Beginn an ein ausgeprägtes Interesse an einem bestimmten Beruf mitbringen, sind zweifellos im Vorteil. Zu dieser Gruppe zählte ich jedoch nicht. Meine beruflichen Interessen entwickelten sich erst nach Abschluss meiner Maschinenbauausbildung. Schon als Jugendlicher war ich sehr neugierig und Neuem gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen. Im Laufe der Jahre begann ich, mich zunehmend auf meine Fähigkeiten und Stärken zu konzentrieren. Während ich zu Beginn meiner Laufbahn überwiegend operativ tätig war, konnte ich mich in den vergangenen 25 Jahren vor allem strategischen Aufgaben widmen.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Die größten Herausforderungen ergeben sich aus dem tiefgreifenden Wandel, den unsere Branche derzeit durchläuft. Wir befassen uns mit Dokumentenmanagement, also mit dem gesamten Lebenszyklus eines Dokuments: von seiner Erstellung über das Drucken, Erfassen und Archivieren bis hin zur Löschung. In den vergangenen Jahren war deutlich zu beobachten, dass das Druckvolumen in den Unternehmen infolge der fortschreitenden Digitalisierung kontinuierlich zurückgeht – eine durchaus nachvollziehbare Entwicklung.
Unsere Aufgabe besteht nun darin, das klassische Dokumentenmanagement konsequent weiterzuentwickeln. Es genügt nicht mehr, sich ausschließlich auf das Drucken zu konzentrieren; vielmehr gewinnen angrenzende Bereiche und neue Dienstleistungen zunehmend an Bedeutung. Eine der größten Herausforderungen liegt darin, diese neuen Geschäftsfelder gemeinsam mit einem Team zu erschließen, dessen Mitglieder zum Teil bereits seit zwanzig Jahren oder länger im Unternehmen tätig sind. Neben der fachlichen Weiterentwicklung ist daher auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden gefragt.
Der damit verbundene Veränderungsprozess stellt für viele eine erhebliche Herausforderung dar, denn Flexibilität und die Bereitschaft, sich neues Wissen anzueignen, werden immer wichtiger. Wir müssen neue Services für unsere Kunden entwickeln, neue Vertragsmodelle einführen sowie das Produktmanagement und die im Unternehmen vorhandene Expertise weiter ausbauen. Dieser Wandel betrifft das gesamte Unternehmen und wird uns in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Bei der Besetzung von Positionen, die unmittelbar an mich berichten, nimmt zunächst die HR-Abteilung eine Vorauswahl vor. Bei allen anderen Positionen im Unternehmen verfüge ich über ein sogenanntes Vetorecht. Darüber hinaus tausche ich mich regelmäßig mit Personalberatern aus meinem Freundeskreis aus, um zusätzliche Perspektiven in meine Beurteilung einzubeziehen. Im Laufe der Zeit habe ich gelernt: Gibt es bei einem Kandidaten kein eindeutiges Ja, ist die Antwort letztlich ein Nein. Aufgrund der überschaubaren Größe unseres Unternehmens ist es besonders wichtig, dass neue Mitarbeitende gut in das bestehende Team passen. Selbst der beste Fachspezialist oder „Superstar“ kann einem Unternehmen mehr schaden als nutzen, wenn es ihm an Teamfähigkeit mangelt. Die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und zur Integration in das Team hat für uns daher höchste Priorität.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
In Österreich sind wir mit 38 Mitarbeitenden ein vergleichsweise kleines Team. Ich lege großen Wert auf eine nachhaltige Unternehmensführung. Darunter verstehe ich, das Unternehmen so zu führen, dass alle Mitarbeitenden aktiv eingebunden werden.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch, nicht auf kurzfristige Erfolge zu setzen. Vielmehr streben wir langfristige, partnerschaftliche Kundenbeziehungen an – mit dem Anspruch, auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch erfolgreich miteinander Geschäfte zu machen. Zugleich ist es mir wichtig, unseren Mitarbeitenden jene Rahmenbedingungen zu bieten, die es ihnen ermöglichen, sich persönlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig zur Erreichung der Unternehmensziele beizutragen. Ein Umfeld, das individuelle Entfaltung ebenso fördert wie das gemeinsame Arbeiten an klaren Zielen, stärkt Motivation und Engagement im gesamten Team.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Der Wettbewerb ist in unserer Branche ein zentrales Thema. Ich bin seit 1990 in diesem Bereich tätig und erlebe seither einen intensiven Verdrängungswettbewerb. Für uns ist es entscheidend, kontinuierlich am Markt präsent zu sein, unser Leistungsportfolio zu sichern und fortlaufend weiterzuentwickeln. Wir stellen uns dem Wettbewerb und erschließen durch gezielte Diversifizierung neue Geschäftsmöglichkeiten – mit dem Ziel, uns beim Kunden gegenüber dem Mitbewerb durchzusetzen. Als Teil eines japanischen Mischkonzerns mit rund 280 Unternehmen verfügen wir über eine außerordentlich große Bandbreite an Kompetenzen und Möglichkeiten. Diese Vielfalt erlaubt es uns, unser Angebot durch strategische Zukäufe kontinuierlich auszubauen und unseren Kunden dadurch ein noch breiteres Spektrum an Lösungen anzubieten. In den vergangenen Jahren haben wir insbesondere in den Bereich Dokumentenmanagement investiert. Ein Beispiel dafür ist die Akquisition von Triumph-Adler in Österreich, durch die unser Portfolio nachhaltig gestärkt wurde.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die größte Stärke unseres Unternehmens liegt für mich in unserer gelebten Unternehmensphilosophie. Wir veranstalten regelmäßig Philosophie-Meetings, an denen alle Mitarbeitenden teilnehmen. Dabei werden zentrale Themen in gemeinsamen Gruppendiskussionen erarbeitet. Diese Unternehmensphilosophie unterscheidet uns wesentlich von vielen anderen Unternehmen. Einen ihrer zentralen Bestandteile bilden unsere zwölf Managementprinzipien, die wir aktiv leben und konsequent in den Arbeitsalltag integrieren. Unser Ziel ist es, die Mitarbeitenden nicht lediglich für die Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgaben zu gewinnen, sondern sie dazu zu ermutigen, sich mit ihrer Tätigkeit zu identifizieren. Daraus entsteht eine starke Gruppendynamik, die wesentlich zu unserem gemeinsamen Erfolg beiträgt. Unsere Mitarbeitenden sollen ihre Arbeit nicht bloß als Job verstehen, sondern als sinnstiftende Aufgabe innerhalb eines engagierten Teams.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Wenn man seinen Beruf mit Freude und Überzeugung ausübt, besteht meines Erachtens nicht zwangsläufig die Notwendigkeit, Beruf und Privatleben strikt voneinander zu trennen. Es kommt durchaus vor, dass ich mich auch kurzfristig am Wochenende mit meinem Managementteam austausche. Alle Beteiligten bringen sich dabei engagiert ein, weil es Freude bereitet, gemeinsam etwas zu bewegen. Solche Arbeitseinsätze am Wochenende bleiben allerdings die Ausnahme. Das Privatleben ist für mich ebenso wichtig. Es schafft den notwendigen Raum, um geistig Abstand zu gewinnen, neue Kraft zu schöpfen und den beruflichen Herausforderungen anschließend wieder mit frischer Energie zu begegnen. Auf diese Weise entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflicher Erfüllung und persönlicher Erholung.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Zunächst möchte ich eine Lanze für die junge Generation in Österreich brechen. Die häufig geäußerte Ansicht, junge Menschen legten übermäßigen Wert auf Work-Life-Balance und hätten aufgrund ihrer finanziellen Absicherung kaum noch Interesse an Arbeit, halte ich für unzutreffend. Im Freundeskreis meiner Kinder erlebe ich – unabhängig vom jeweiligen Ausbildungsniveau – überwiegend hochmotivierte junge Menschen, die etwas bewegen und erreichen möchten. Akzeptieren müssen wir allerdings, dass die junge Generation Leistung anders definiert als frühere Generationen. Diesen Wandel unterstütze ich ausdrücklich. Leistung zeigt sich heute nicht mehr darin, von 8 bis 17 Uhr im Büro zu sitzen, auf Pausen zu verzichten und regelmäßig Überstunden zu leisten. Das ist eher ein Ausdruck bloßer Anwesenheit als tatsächlicher Leistungsbereitschaft. Das Verständnis junger Menschen hat sich in dieser Hinsicht grundlegend verändert: Sie möchten Leistung auf ihre eigene Weise erbringen – und das funktioniert. Für Führungskräfte älterer Generationen ist diese neue Form der Leistungsbereitschaft möglicherweise nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Ich habe das große Glück, von vielen jungen Menschen umgeben zu sein, und erlebe deren verändertes Leistungsverständnis täglich. Deshalb rate ich insbesondere älteren Führungspersönlichkeiten, ihre eigene Haltung zu hinterfragen, die junge Generation differenzierter wahrzunehmen, sie zu fördern und ihr Vertrauen entgegenzubringen.
Wenn ich höre, dass zahlreiche Unternehmen das Homeoffice wieder abschaffen, weil angeblich nicht nachvollziehbar sei, womit sich die Mitarbeitenden zu Hause beschäftigen, erkenne ich darin vor allem ein Problem des Führungsstils – nicht eines der jungen Mitarbeitenden. Natürlich gibt es Menschen, für die das Arbeiten im Homeoffice weniger geeignet ist. Eine gute Führungskraft sollte jedoch in der Lage sein, dies zu erkennen. Pauschale Vorurteile sind in diesem Zusammenhang fehl am Platz.
Mein Rat an die nächste Generation lautet daher: Seid authentisch und fleißig, und verfolgt den von euch gewählten Weg konsequent. Habt den Mut, Neues auszuprobieren und euren eigenen Zugang zu Leistung zu entwickeln.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, die aktuellen Herausforderungen des Marktes aktiv anzunehmen und die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Dabei ist es mir besonders wichtig, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die sowohl den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern als auch ökologische und soziale Aspekte angemessen berücksichtigen.
Thomas Rollbach MBA

Club-Carriere

Werden Sie Redakteur/in bei Club-Carriere!
Lernen Sie erfolgreiche Persönlichkeiten kennen.

Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
Georg Angelides

Wie Club-Carriere Ihre Sichtbarkeit stärkt

Erfahren Sie, wie ein Eintrag bei Club-Carriere Ihr Personal Branding und Ihre digitale Präsenz unterstützt.

Neueste Interviews

Thomas Rollbach MBA

Thomas Rollbach MBA

Mag. Wolfgang Dibiasi

Mag. Wolfgang Dibiasi


Mag. Michael Obernberger MBA

Mag. Michael Obernberger MBA

Ing. Dalibor Kukić

Ing. Dalibor Kukić


Mag. Andreas Knipp

Mag. Andreas Knipp


Dipl.-Ing. Wolf-Dietrich Denk

Dipl.-Ing. Wolf-Dietrich Denk

Dipl.-Ing. Robert Schedler

Dipl.-Ing. Robert Schedler

DI Josef Fladischer

DI Josef Fladischer


DI Franz Gatterer MBA

DI Franz Gatterer MBA


Mag. Dr. Philipp Harmer LLM

Mag. Dr. Philipp Harmer LLM

DI Stefan Kampusch BSc

DI Stefan Kampusch BSc

Andreas Hörbart BSc

Andreas Hörbart BSc


Mag. Peter Aufreiter

Mag. Peter Aufreiter


Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

Dr. Raphael Gansch

Dr. Raphael Gansch


Thomas Greiner

Thomas Greiner


Sebb Kaufmann

Sebb Kaufmann


Mag. Caroline Aichholzer

Mag. Caroline Aichholzer

Thomas Schaffer MSc

Thomas Schaffer MSc


Mag. Helga Aigner   

Mag. Helga Aigner
 

  

KommR. Arno Slepice   

KommR. Arno Slepice
 

  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA
  

Mag. Andreas Kaiser

Mag. Andreas Kaiser

p>
DI Georg Winter

DI Georg Winter

p>
Stefanie Kölbl MA

Stefanie Kölbl MA

p>
Mag. Günther M. Hampel

Mag. Günther M. Hampel

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Norbert Walter

Norbert Walter


Gregor Weihs BA

Gregor Weihs BA


Melanie Hacker-Halmetschlager

Melanie Hacker-Halmetschlager

Marija Marjanovic

Marija Marjanovic


KommR. Peter Hanke

KommR. Peter Hanke


KommR. Viktor Wagner

KommR. Viktor Wagner

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Dr. Anton Bondi de Antoni

Dr. Anton Bondi de Antoni

Mag. Anita Köninger   

Mag. Anita Köninger
   

KommR. Gerhard Brischnik

KommR. Gerhard Brischnik

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Mag. Gudrun Feucht 

Mag. Gudrun Feucht 


Christian Höbinger

Christian Höbinger


DI Dr. Christoph Römer

DI Dr. Christoph Römer

Josef Kalina   

Josef Kalina
   

Dr. Gerhard H. Mayer   

Dr. Gerhard H. Mayer
   

Werner Eckner

Werner Eckner


Mag. Markus Schindler

Mag. Markus Schindler

Gregor Bilik

Gregor Bilik

Ing. Andreas Frais   

Ing. Andreas Frais
   

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Georg Schöppl   

Mag. Georg Schöppl

   

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Mag. Matthias Klein   

Mag. Matthias Klein
   

Tatjana Polivanova-Rosenau

Tatjana Polivanova-Rosenau

Mag. Michaela Diane Roither

Mag. Michaela Diane Roither

Dr. Valeriia Kratochwill       

Dr. Valeriia Kratochwill
   
    

Bernhard Otti MBA       

Bernhard Otti MBA
   
    

Ing. Markus Korunka       

Ing. Markus Korunka
   
    

Christoph Nemetschke B.A.   

Christoph Nemetschke B.A.
   

Alexander Poindl   

Alexander Poindl

   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann
   

Mag. Daniel Scherling   

Mag. Daniel Scherling

   

Martin Eckbauer

Martin Eckbauer


Ing. Martin Katzer

Ing. Martin Katzer


Mag. Gerald Kumnig

Mag. Gerald Kumnig


Ing. Bernhard Romirer

Ing. Bernhard Romirer


Thomas Schauer

Thomas Schauer


Rainer Klöpfer

Rainer Klöpfer


Gerhard Ebner

Gerhard Ebner


Alma Hrustemovic BA

Alma Hrustemovic BA


Mag. Herwig Kummer   

Mag. Herwig Kummer
   

Mag. Sandra Fenzel   

Mag. Sandra Fenzel
   

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Sabine Ransböck MBA, CSU

Sabine Ransböck MBA, CSU

DI Thomas Wagner
   

DI Thomas Wagner

   

Dr Raphael Holzinger   

Dr Raphael Holzinger

   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas
   

Dominik Sengwein BSc, MA   

Dominik Sengwein BSc, MA
   

Mag. Marion Weinberger-Fritz   

Mag. Marion Weinberger-Fritz
   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner
   

Dr. Robert Löw     

Dr. Robert Löw
  
   

Michael Widschwendter MBA    

Michael Widschwendter MBA
    

Mag. Tina Schrettner

Mag. Tina Schrettner

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Dieter Freund, MBA   

Mag. Dieter Freund, MBA
   

Mag. Reinhard Pachner   

Mag. Reinhard Pachner
   

Walter Bostelmann   

Walter Bostelmann
   

Prof DI Clemens Resch   

Prof DI Clemens Resch
   

Philipp Thaurer   

Philipp Thaurer
   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl
   

DI Berthold Kren   

DI Berthold Kren
   

Mag Fink-Ronald   

Mag Fink-Ronald
   

Christian Voith   

Christian Voith
   

Christian Andreas Neumann   

Christian Andreas Neumann
   

Stephanie Poller   

Stephanie Poller
   

Daniela Tarra   

Daniela Tarra
   

Christoph Guserl   

Christoph Guserl
   

Dr Rudolf Hopfgartner   

Dr Rudolf Hopfgartner
   

Mag. Joachim Trauner, MBA   

Mag. Joachim Trauner, MBA
   

Mag. Katja Reichl   

Mag. Katja Reichl
   

Veronika Czipin Deàk, MBA   

Veronika Czipin Deàk, MBA
   

Meistgelesene

Dr. Eva Walderdorff   

Dr. Eva Walderdorff
   

Mag. Gabriela Fischer   

Mag. Gabriela Fischer
   

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.    

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.
    

Peter Nidetzky   

Peter Nidetzky
   

Philipp Daniel Weck   

Philipp Daniel Weck
   

Leo Hillinger   

Leo Hillinger
   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler
   

OA Dr. Martin Leixnering   

OA Dr. Martin Leixnering
   

Dr. Peter Philipp   

Dr. Peter Philipp
   

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dr. Antonella Mei-Pochtler   

Dr. Antonella Mei-Pochtler
   

Dr. Agnes Husslein-Arco   

Dr. Agnes Husslein-Arco
   

Hans und Georg Bundy   

Hans und Georg Bundy
   

Ching-Son Ho   

Ching-Son Ho
   

Wolfgang Meilinger   

Wolfgang Meilinger
   

Alfred Großschopf   

Alfred Großschopf
   

Dr. Astrid Zimmermann   

Dr. Astrid Zimmermann
   

Nikola Fechter, BA AAS   

Nikola Fechter, BA AAS
   

Mag. (FH) Robert Jung   

Mag. (FH) Robert Jung
   

Alexander van der Bellen   

Alexander van der Bellen
   

Elfriede Maisetschläger   

Elfriede Maisetschläger
   

Helmut Essl   

Helmut Essl
   

Alexander Philipp   

Alexander Philipp
   

Albert Trummer   

Albert Trummer
   

Benedikt Spiegelfeld   

Benedikt Spiegelfeld
   

Jeannine Schiller   

Jeannine Schiller
   

Michael Niavarani   

Michael Niavarani
   

KommR. Peter Hanke   

KommR. Peter Hanke
   

Heinrich Stemberger   

Heinrich Stemberger
   

Ronald Friedrich Schwarzer   

Ronald Friedrich Schwarzer
   

Sonja Tades   

Sonja Tades
   

Michael Mathes   

Michael Mathes
   

Holger Knemeyer   

Holger Knemeyer
   

DDr. Christoph Thun-Hohenstein   

DDr. Christoph Thun-Hohenstein
   

Franz Klammer   

Franz Klammer
   

Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

Weitere Dienstleistungen

Nutzen Sie auch weitere Dienstleistungen von Club-Carriere. Ihr Erfolg ist unser Ziel.

  • Premium-Arbeitgeber

    Präsentieren Sie sich und Ihre Werte im ersten deutschsprachigen Portal für Mission Statements und Unternehmensleitbildern als Premium-Arbeitgaber. Bieten sie den Club-Carriere ineressierten Lesern die Mitarbeit in Ihrem Unternehmen an.
    Video-Information
  • Copywriting

    Gönnen Sie Ihrer Website, Ihren Unterlagen, Ihren Mails - kurz gesagt Ihrem gesamten Unternehmen perfekte Texte. Texte, die mehr verkaufen und Ihr Unternehmen würdig nach außen hin vertreten. Das Team um Club-Carriere ist dafür Ihr richtiger Partner.
    Exterior Design
  • Keynote-Speaker gefällig?

    Finden Sie den richtigen Key-Note-Speaker für Ihre Veranstaltung bei Club-Carriere. Wir suchen für Sie die/den Richtige/n. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.
  • Presseaussendung

    Wir informieren die "People"-Redaktionen europäischer Medien über neue Veröffentlichungen in Club-Carriere.