Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Ing. Johann Mauch

Ing. Johann Mauch
Vorstandsmitglied
Universale-Bau AG
1130 Wien, Hietzinger Kai 133
Technischer Angestellter
Bau- u. Innenausbauunternehmen
24/03/1951
Wien
Desiree (1969) und Michael (1974)
Verheiratet mit Susanne
Bau
Ing.
Tennis, Golf, Reisen

Zur Karriere von Johann Mauch

Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Nach der HTL-Matura 1972 und dem Präsenzdienst, trat ich bei der Firma H. Rella & Co. ein. Dort war ich, in der Zeit des Baubooms, von 1973-79 Bauleiter, ehe ich aufgrund der wirtschaftlichen Probleme, von Rella zur Universale Bau AG wechselte, und als Bauleiter für den Ausbau des Technischen Zentrums/CA am Kaiser-Franz-Josefs-Bahnhof, zuständig war. 1981 wurde ich Bauleiter für Wohn- und Industriebau, und 1988 Baugruppenleiter für Wohnbau der Zweigniederlassung Wien. Nach der Pensionierung meines Vorgesetzten stieg ich zum Bereichsleiter für Wien, Niederösterreich und Burgenland (wo ich den Umsatz innerhalb von zwei Jahren von 800 Millionen auf 1,6 Milliarden Schilling verdoppeln konnte) auf. 1993 wurde ich zusätzlich mit der Geschäftsführung der ISB und Leitung des Bereiches Hochbau Ost betraut. In dieser Funktion war ich für die Restrukturierung der Niederlassung Ostdeutschland (neue Bundesländer), die nicht gewinnbringend arbeiteten, verantwortlich. Da ich diese Aufgabe erfolgreich bewältigte, wurde ich 1994 in den Vorstand der Universale Bau AG. berufen, wo ich für folgende Bereiche zuständig war: Hauptniederlassungen (HN) Wien, Niederösterreich und Deutschland, Technischer Innendienst, Geräte, Liegenschaften und Bauverwaltung. Ab 1996 war ich für die Bereiche HN-Wien und Niederösterreich, Technischer Innendienst, HN-Verkehrswege und Spezieltiefbau verantwortlich. Ab 1998 war ich dann für die folgenden Bereiche zuständig: HN-Ost (Wien, Niederösterreich), Technischer Innendienst, HN-Süd, HN-Tiefbau und Hazet. Seit Anfang 1999 sind wir nur noch zu zweit im Vorstand und ich bin für alle technischen Bereiche verantwortlich.

Zum Erfolg von Johann Mauch


Was ist für Sie Erfolg?
Etwas erreicht zu haben.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
In vielen Fällen schon, manchmal denke ich aber auch, daß ich etwas besser hätte machen können.Wie sieht sie Ihr Umfeld – als erfolgreich? Im Familien- und Freundeskreis werde ich als sehr erfolgreich angesehen, im beruflichen und Firmenumkreis sehen mich manche als erfolgreich, andere sind neidisch und denken, daß sie das auch könnten. Gänzlich Außenstehende sehen wieder nur meine Karriere, nicht aber die tatsächliche Arbeit.
Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt?
Ich habe mir nicht vorgenommen Vorstand zu werden, man hat seine Arbeit zu erfüllen und wenn man diese gut ausführt ist das Erfolg. Die Branche strebte ich an, schon als fünfjähriger wollte ich Häuser bauen, meine Karriere war jedoch seit damals nicht bewußt geplant. Mit Eintritt in die Baubranche war es mein Wunsch, eigenständig zu arbeiten und selbständiger Bauleiter zu werden. Als ich in die Wohnbaugruppe der Universale kam, sah ich die Chance die Position meines Chefs zu übernehmen, da dieser bald in Pension gehen würde. Daher machte ich auf mich aufmerksam, um in diese Position zu kommen. Mit der Erfüllung der Aufgaben in Ostdeutschland sah ich dann eine durchaus realistische Chance in den Vorstand berufen zu werden.Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Mein wesentlichstes Merkmal ist, daß ich gut mit Menschen umgehen kann und versuche bei dem was ich mache, einen hohen Perfektionismus an den Tag zu legen. Der dritte Punkt ist, daß ich die Phrase „das geht nicht“ aus meinem Gedächtnis gestrichen habe und danach lebe.Was ist für Erfolg hinderlich? Mit Scheuklappen durchs Leben zu gehen und nur den eigenen Bereich zu sehen. Besonders im Baubereich ist das extrem nachteilig, da jede Baustelle für sich wie ein eigenes Unternehmen geführt werden muß. Auf jeder Baustelle sind mehrere Führungskräfte eingesetzt und mit denen muß man auch entsprechend umgehen können. Hinderlich ist auch, nichts zu entscheiden. Rasche Entscheidungen, auch wenn sie manchmal falsch sind, sind wesentlich um erfolgreich zu sein.Welche Rolle spielt die Familie? Für mich hat sie einen wesentlichen Einfluß, das gute Verhältnis und die enge Verbindung zum Familienverband und Freundeskreis spielt eine große Rolle.Und die Mitarbeiter? Ich benötige loyale Mitstreiter, die zu den gemeinsamen Zielen stehen. Mit Mitarbeitern, die sich nicht integrieren und zu den Vereinbarungen stehen, würde ich mich nie umgeben. Ein freundschaftliches Verhältnis zu Kollegen ist essentiell, da die Kraft nach außen wirken soll und nicht für internen Ärger aufgezehrt werden darf.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Nach den bisherigen Leistungen und dem ersten Eindruck. Offene, aufgeschlossene Menschen, die ein gesundes Selbstvertrauen und Kraft ausstrahlen haben bei mir schon die ersten Pluspunkte.Und wie motivieren Sie diese? Man sagt mir nach, ein Motivationskünstler zu sein, ohne daß ich dazu ein Strickmuster hätte. Ich beschäftige mich einfach mit den oft negativen Themen des Berufes und versuche den Menschen stets die Gesamtsituation vor Augen zu führen.Was bedeuten für Sie Niederlagen? Mit Niederlagen kann ich ehrlich gesagt nur schwer umgehen. Früher spielte ich aktiv Fußball, wenn wir da ein Match verloren haben, war für mich das ganze Wochenende verdorben. Niederlagen will ich nicht, sie bedrücken mich. Wenn ein vorgenommener Geschäftserfolg ausbleibt betrachte ich das als Niederlage, die ich auch dann auf meine Person fokussiere, wenn die Ursachen nicht in meinem Bereich liegen, da ich nach dem Grundsatz „geht nicht gibt’s nicht“ lebe und zu mir selbst sehr streng bin.Woraus schöpfen Sie ihre Kraft? Aus Sport und meinem Faible für Urlaube. Ich mache drei bis vier Mal jährlich ein- bis zweiwöchige Urlaube, in denen ich mich erhole.
Ihre Ziele?
Mein Lebensziel ist es nicht bis zum Pensionsalter zu arbeiten. Ich würde gern noch einige Länder bereisen und private Dinge und persönliche Kontakte intensivieren, wofür ich jetzt neben dem Beruf zu wenig Zeit habe.Bekommen Sie ausreichend Anerkennung? Nicht unbedingt in der Form des klassischen „Schulterklopfens“, da der positive Fortgang des Unternehmens einfach vorausgesetzt wird. Fallweise bekomme ich Anerkennung von Mitarbeitern und natürlich aus dem privaten Umfeld.
Ihr Lebensmotto?
Versuche ehrlich zu sein und einen geraden Weg zu gehen.
Haben Sie Vorbilder?
Keine Gesamtperson, sondern gewisse positive Eigenschaften verschiedener Menschen. Als Person war mein Vater, dessen Lebensart mir sehr gefiel, ein Vorbild.
Anmerkung zum Erfolg?
Erfolg hängt nicht nur von der eigenen Person, sondern häufig auch von Zufällen und Konstellationen ab. Die abwechslungsreicheren Tätigkeiten in meiner Branche hat man ein bis zwei Stufen unter meiner jetzigen Position. Ich habe heute fast nur noch mit den negativen Aspekten von vielen Details zu tun. Das Interessante in meiner Position ist, das Unternehmen strukturell ständig an die Anforderungen eines sich verändernden Marktes anzupassen.
Ein Ratschlag zum Erfolg?
Man sollte genau überlegen, ob man die nächste Stufe der Karriereleiter auch wirklich erklimmen will, sich überlegen, ob man das kann und dafür geeignet ist. Ich kenne zahlreiche Beispiele, wo eine Person bis zu einem gewissen Level sehr gut war und ab einer gewissen Sprosse in der Karriereleiter kläglich versagte und unglücklich war. Der Grund lag stets darin, daß er nicht genau wußte, was auf ihn zukommt. Man darf nicht nur das Statussymbol der Position sehen sondern auch genau überlegen, ob man damit glücklich ist.
Johann Mauch
Vorstand der Vereinigung Industrieller Bauunternehmen (VIBÖ), Wirtschaftskammer.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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