Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ing. Alfred Orsolits

Ing. Alfred Orsolits
Betriebsleiter
Österreichische Zigarettenfilter GmbH
A-2410 Hainburg, Oppitzgasse 4
Nachrichtenelektroniker
Tabak
100
05/07/1962
Wien
Verheiratet mit Andrea
Genussmittel
Ing.
Anna und Alfred
Segeln, Wassersport
Zur Karriere von Alfred Orsolits

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule besuchte ich von 1977 bis 1979 zwei Jahre lang die HTL. Von 1979 bis 1982 absolvierte ich die Lehre zum Nachrichtenelektroniker bei einer Telefongesellschaft und war bis 1988 in meinem ehemaligen Lehrbetrieb tätig. In dieser Zeit war ich von 1982 bis 1986 auf Montage und bis 1988 in der Planungsstelle für Alarm- und Zutrittssysteme beschäftigt. Im Juli 1988 trat ich als Betriebsassistent in die Österreichische Zigarettenfilter GmbH ein. 1989 wurde ich ein halbes Jahr zum Training nach England geschickt, ab 1992 war ich als Leiter der Technik, von 1993 bis 2001 als Produktionsleiter und Leiter der Qualitätssicherung tätig. Von 1996 bis 2000 war ich parallel dazu in der Austria Tabakfabrik Hainburg für Produktionsplanung und Materialwirtschaft verantwortlich, baute die Arbeitsvorbereitung auf und hatte als Großprojekt die graphische Produktionsplanung für alle Standorte inne. Juli 2001 wurde ich zum Betriebsleiter der Österreichischen Zigarettenfilter GmbH bestellt. Zusätzlich bin ich verantwortlich für den strategischen Acetateinkauf (Filterrohstoff) der Austria Tabak. Zur Zeit beschäftigen wir über 100 Mitarbeiter in Büro und Produktion.
Zum Erfolg von Alfred Orsolits

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist das Erreichen von Zielen, die eine Herausforderung darstellen. Erfolg beinhaltet Anerkennung, Respekt und Neid des Umfeldes im richtigen Mix.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich als erfolgreich, denn der Aufstieg vom Monteur zum Betriebsleiter scheint mir keine schlechte Entwicklung zu sein.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich leistehohen persönlichen Einsatz, in den Anfangszeiten arbeitete ich bis zu 70 Stunden in der Woche. Ich versuche immer, mich perfekt vorzubereiten, auch auf die kleinsten Aufgaben. Wichtig war mir immer Nähe zu meinen Mitarbeitern bis hin zur untersten Ebene, daraus resultierend konnte ich ein sehr gutes Team aufbauen. Mit Sicherheit spielt auch die Familie eine wichtige Rolle bei meinem Erfolg. Zu guter Letzt war es der Zufall, der mir in machen Situationen ermöglichte, mein Können überhaupt unter Beweis stellen zu dürfen. Ich habe keinen falschen Ehrgeiz und versuchte nie krampfhaft, erfolgreich zu sein.Wann empfanden Sie sich als erfolgreich? Ein Erfolg war 1994/95, als ich den Betrieb nach ISO 9002 zertifizieren ließ.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Es war eine erfolgreiche Entscheidung, in die Österreichische Zigarettenfilter GmbH zurückzukehren und hier die Betriebsleitung zu übernehmen. Wieviel Zeit brauchen Sie für Entscheidungen? Ich entscheide ziemlich schnell, auch oft aus dem Bauch heraus.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Fachliche Qualifikation und die Bereitschaft zur Weiterbildung sind für mich wesentliche Kriterien zur Zusammenarbeit. Darüber hinaus lege ich großen Wert auf Einsatz, Charakter und Teamfähigkeit. Effizientere Leistungsmotivation: Begeisterung wecken oder feste Vorgaben? Ich versuche, Begeisterung zu wecken, um somit die Eigenkreativität und das Verantwortungsbewußtsein des Mitarbeiters anzusprechen und auszuschöpfen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Meine Mitarbeiter sehen mich als Vorbild und Kollegen.Welche sind die Stärken des Unternehmens? Wir zeichnen uns durch Qualität und Flexibilität aus und legen großen Wert auf marktorientierte Firmenpolitik.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine privaten Aktivitäten kommen mit Sicherheit zu kurz. Ich mußte das Privatleben sehr einschränken, konnte aber im Gegenzug die Fähigkeit entwickeln, alles intensiver erleben.Wieviel Zeit verwenden Sie zur Fortbildung pro Jahr? Ich verwende zwei bis drei Wochen pro Jahr für meine Fortbildung.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate jedem, bei jedem Erfolgserlebnis ein Quentchen Unzufriedenheit zu behalten, sie ist als Triebfeder unentbehrlich, um weiterhin erfolgreich zu sein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir planen für 2003 eine Produkterweiterung, mit der wir offensiver in den Export herangehen werden und somit den Standort Hainburg sichern können.
Ihr Lebensmotto?
Schau nicht auf die Erfolge, die du hattest, sondern suche die Erfolge in der Zukunft.
Alfred Orsolits

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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