Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Hofrat Mag. Dr. Werner Kuss

Hofrat Mag. Dr. Werner Kuss
Direktor
Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule, Bundeshandelsakademie für Berufstätige
8010 Graz, Grazbachgasse 71
Weiterbildung
140
01/01/1944
Krainburg / Slowenien
Verheiratet mit Mag. Sonja
Bildung
Mag. Dr.
Lesen, Klassische Musik, Theater, Reisen
Mentor für das Unterrichtspraktikum an Handelsakademien, Schulmanagementtrainer, Lektor an der Philosophischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz (Lehramtsstudium), Geschäftsführer des Kuratoriums der beiden Grazer Handelsakademien, Assessor für die Leiterbestellung im Landesschulrat für Steiermark.

Zur Karriere von Werner Kuss


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura am BRG Klagenfurt studierte ich Germanistik und Anglistik an der Karl-Franzens-Universität Graz und dissertierte 1970 zum Dr. phil. . In der Folge war ich ab 1971 beim ORF tätig, ehe ich 1971 als Lehrender an die HFS Bad Gleichenberg eintrat. 1975 wechselte ich an die BHAK II Graz, wo ich mich auch im Personalbereich – also in der Interessensvertretung der Mitarbeiter – engagierte. Seit 1986 bin ich Leiter der BHAK Grazbachgasse, die ich mit insgesamt 140 Mitarbeitern führe. Seit meinem Eintritt in das Berufsleben nahm ich an zahlreichen Kursen am Institut für Familientherapie und systemische Therapie teil und absolvierte die Module Kommunikation, Systemische Therapie, Familienrekonstruktion, sowie Kompaktseminare in den Bereichen Supervision in Systemen und Umgang mit Macht. Von 1993 bis 1995 legte ich darüber hinaus die Ausbildung zum Schulmanagementtrainer ab.

Zum Erfolg von Werner Kuss


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, Visionen in Ziele umzuformulieren und zu erreichen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich durchaus als erfolgreich, weil ich es in einer Familie mit sieben Geschwistern aus eigener Kraft schaffte, mir Bildung anzueignen und heute eine Schule mit 140 Mitarbeitern leite.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Die berühmte Formel für Erfolg eines berühmten Mannes lautet „95 Prozent Transpiration und fünf Prozent Inspiration“ – ich habe meine Ziele immer beharrlich verfolgt. Ein Quentchen Glück war dabei mit Sicherheit auch ausschlaggebend.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich empfand mich schon sehr früh, und zwar sowohl im schulischen, als auch im außerschulischen Bereich, als erfolgreich. Das Gefühl des Erfolges begleitete mich, seit ich mich in einem Sozialisationsprozeß wiederfand: bereits in Kindergruppen lag mir immer viel daran, besondere Aufgaben und Führungspositionen zu übernehmen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Retrospektiv betrachtet ist die Frage nach der einen überragenden Entscheidung schwierig zu beantworten, weil ich zu all meinen Entscheidungen stehe, von denen ich glaube, daß sie durchwegs in ihrer Gesamtheit richtig waren.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Originalität mag es wert sein, angestrebt zu werden, ist aber schwierig zu erreichen, weil vieles von dem man annimmt, es sei originell, von anderen bereits gemacht wurde. Ich denke, daß alles Gedachte und Getane zu einem gemeinsamen Bewußtsein gehört; vieles, was wir in unserem Leben tun, ist nicht unbedingt originell, sondern beruht zum Teil auf Erfahrung oder einer Theorie zufolge auf morphogenetischen Strukturen – also auf Gedanken, die andere zuvor gedacht haben.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Meine Mutter hat mich durch die Art und Weise geprägt, wie sie auf Menschen zuging und sich verhielt.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erfahre Anerkennung durch positive Rückmeldungen, durch einen harmonischen Ablauf in der Schule.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es ist in unserer Branche sehr schwer, festgefahrene Persönlichkeiten zu ändern.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Man kennt mich als denjenigen, den man in Wissensfragen ansprechen kann, weil er über enzyklopädisches Wissen verfügt und andererseits als Menschen, den man um Rat bitten kann.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter haben oberste Priorität, Erfolg ist ohne motivierte und loyale Mitarbeiter absolut unmöglich.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Eine Schule hatte bis vor kurzem aufgrund der dienstrechtlichen Situation und des Beamtentums wenig Möglichkeiten, zukünftige Mitarbeiter selbst auszusuchen. Seit einigen Jahren kann ich Mitarbeiter selbst lukrieren, dabei verlasse ich mich auf meine Fähigkeiten und Erfahrungen als Assessor und achte auf das Auftreten, die Argumentationsweise und die Persönlichkeit des jeweiligen Bewerbers.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich motiviere Mitarbeiter in erster Linie durch Anerkennung, durch Bestätigung dessen, was sie tun, durch das Gewähren von Freiräumen und die Pflege einer gewissen Fehlerkultur, die Fehler erlaubt – da sonst das gesamte System zu stringent wäre, um Erfolg überhaupt zuzulassen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich denke, daß meine Mitarbeiter mich als zuverlässig, korrekt und großzügig ansehen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Zur Zeit überwiegt in meinem Leben (in Absprache mit meiner Familie) der Beruf, in den Ferien kommt meine Familie dafür wieder mehr zum Zug.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich versuche, pro Jahr mindestens zwei Seminare im durchschnittlichen Ausmaß von einer Woche zu besuchen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate den jungen Menschen, jene Generation anzuerkennen und zu würdigen, die vor ihnen etwas geleistet hat und zur Übernahme jener Werte, die gut und in Ordnung sind.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, diese Schule als führende Einrichtung in der Bildungslandschaft weiterzuleiten und an meinen Nachfolger zu übergeben.
Ihr Lebensmotto?
Vertrauen in Gott.
Werner Kuss
Zahlreiche Aufsätze und Fachpublikationen.
Obmann des Schülerunterstützungsvereins, Vorstandsmitglied des Absolventenverbandes.

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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