Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ing. Rudolf Gross

Ing. Rudolf Gross
Inhaber
Ingenieurbüro Gross Technisches Büro für Gebäudetechnik
7000 Eisenstadt, Georgistraße 32/15
Elektrotechniker
Ziviltechniker und Technische Büros
14/01/1948
Klaus (1967) und Yvonne (1973)
Verheiratet mit Maria
Ziviltechniker
Ing.
Reisen, Filmen, Fotografieren
Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger.

Zur Karriere von Rudolf Gross


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Schon in der Unterstufe des Gymnasiums waren mir die naturwissenschaftlichen Fächer die liebsten. So wechselte ich an die HTL Mödling, Fachrichtung Elektrotechnik. An dieser Schule bekam ich eine fundierte Ausbildung. 1969 legte ich die Matura ab und arbeitete bis zur Ableistung des Präsenzdienstes drei Monate bei der Firma Elin als Techniker. Hier erwarb ich mir meine ersten Kenntnisse in der Auftragsabwicklung. Nach dem Präsenzdienst bekam ich eine Stelle beim burgenländischen Energieversorger BEWAG. Begonnen habe ich in der Bauabteilung, um kurze Zeit später in den Großanlagenbau zu wechseln, wo ich mit der Planung von kleinen und größeren Umspannwerken beauftragt war. Ich war für den elektrotechnischen Teil verantwortlich. Meine weitere Karriere führte mich in die Abteilung Landeslastverteiler. Nach zehn Jahren bei der BEWAG wollte ich in die Privatwirtschaft wechseln und schied auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus, um im technischen Büro für Gebäudetechnik UNIPLAN zu beginnen, die auf die Technik in Krankenhäusern spezialisiert war. Mein erster großer Bau war der Neubau des Krankenhauses Wiener Neustadt, wo ich für den elektrotechnischen Bereich verantwortlich war. Später erwarb ich auch Kenntnisse in der Sanitär- Klima- und Lüftungstechnik. In der UNIPLAN ging meine Karriere stetig nach oben, und letztlich wurde ich handels- und gewerberechtlicher Geschäftsführer und erwarb auch einen Anteil an der Firma. Nach Differenzen mit dem Mehrheitseigentümer schied ich 2002 aus dem Unternehmen aus und gründete mein eigenes technisches Büro für Gebäudetechnik in Eisenstadt. Meine Tätigkeit erstreckt sich in erster Linie auf die Planung und Überwachung der Ausführung bei Krankenhäusern. Weiter planen wir auch für Schulen und größere Wohnhausanlagen die Gebäudetechnik. Meine erworbenen Kontakte zu den Auftraggebern kommen mir sehr zugute. Meine Firma beschäftigt derzeit fünf Mitarbeiter, davon drei Techniker, eine Kraft im Sekretariat und meine Frau in der Buchhaltung.

Zum Erfolg von Rudolf Gross


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wichtig ist einerseits der wirtschaftliche Erfolg, der das Überleben der Firma sichert. Andererseits bedeutet Erfolg für mich, meine Projekte nach Fertigstellung den Bauherren als eine erfolgreiche Leistung zu übergeben, und schließlich gehört zum Erfolg auch die Harmonie im privaten Bereich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Grundsätzlich sehe ich mich als erfolgreich, auch wenn ich nicht alle meine Ziele erreichen konnte.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Die größte Rolle spielen meine persönlichen Kontakte zu meinen Kunden, die über das geschäftliche Geschehen hinausgehen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
In der Früh analysiere ich die anstehenden Probleme und verteile sie an meine Mitarbeiter, wobei ich mich bei der Verteilung der anstehenden Arbeit nicht ausschließe.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Obwohl meine Entscheidung, mich selbständig zu machen, eine plötzliche war, kann ich behaupten, daß ich damals erfolgreich entschieden habe.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich gestalte die Abläufe in meiner Firma nach meinen eigenen Ideen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Herr Generaldirektor Horvath (BEWAG) ist mir schon ein Vorbild, denn er hatte mit seiner Arbeitsweise wesentlichen Anteil an der dynamischen Entwicklung der BEWAG. Auch mein Vater hat mich geprägt. Er erzog mich zum realistischen Einschätzen von Situationen und lehrte mich das manuelle Arbeiten.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Fallweise wird von den Kunden auch Lob für die geleistete Arbeit ausgesprochen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter haben selbstverständlich einen entscheidenden Anteil am Erfolg der Firma.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Am wichtigsten sind mir eine fundierte Fachausbildung und Einsatzfreude.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich pflege einen amikal-demokratischen Führungsstil. Jeder Mitarbeiter hat das Recht, bei Entscheidungen, die in seinem Bereich fallen, mitzureden. Ich erziehe meine Mitarbeiter zur selbständigen Arbeit und übertrage ihnen sukzessive immer mehr Eigenverantwortung.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Aufgrund der geringen Größe meiner Firma kann ich sehr flexibel agieren. Mein persönlicher Einsatz für meine Kunden und das gute Verhältnis zu meinen Mitarbeitern zählen ebenfalls zu den Stärken meiner Firma.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich habe mit meinen Kollegen ein gutes Verhältnis, und wir bilden fallweise auch Arbeitsgemeinschaften.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich kann mir meine Wochenenden für das Privatleben bis auf wenige Ausnahmen freihalten. Was den Urlaub betrifft, nehme ich mir situationsbezogen mehrere Kurzurlaube im Jahr.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Pro Jahr besuche ich etwa vier Fachseminare. Ich bin bestrebt, immer am letzten Stand der Dinge zu sein.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man sollte schon in frühen Jahren mit Engagement an eine gute Ausbildung denken - das Bildungsspektrum sollte breitgefächert sein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich werde meine Firma noch einige Jahre weiterführen, dann vielleicht meinen Mitarbeitern sukzessive immer mehr Verantwortung übertragen und mich langsam zurückziehen.
Ihr Lebensmotto?
Gern arbeiten und gern leben!
Rudolf Gross

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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