Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Martin Springinklee

Mag. Martin Springinklee
Leiter Beitrags- und Leistungsmanagement, Prokurist
APK - Pensionskasse AG
1031 Wien, Landstraßer Hauptstraße 26
Versicherungswesen
26/11/1965
Steyr
Daniel (1995) und Isabel (2004)
Verheiratet mit Ingrid
Finanzdienstleistung
Mag.
Stenographie, Astronomie, Langstreckenlauf
Vortragstätigkeiten.

Zur Karriere von Martin Springinklee


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der WU Wien, Spezialgebiet Personalwirtschaft, und dem Wahlfach Arbeitsrecht, begann meine berufliche Laufbahn mit dem Eintritt in die OMV AG 1991, wo ich als Personalreferent für das kaufmännische Personal des Standortes Wien (Generaldirektion) begann. Ich wollte von Anfang an im Personalbereich arbeiten, getragen von der idealistischen Zielvorstellung, als Personalist den Interessensgegensatz zwischen Mitarbeitern und Unternehmen für in beider sinnvoller Art und Weise zu überbrücken und verborgene Potentiale der Mitarbeiter zu nutzen; somit einerseits dem Unternehmen besonders produktive und kreative Mitarbeiter zu Verfügung zu stellen und andererseits dafür Sorge zu tragen, daß die Mitarbeiter entsprechend ihrer Fähigkeit eingesetzt werden und Möglichkeiten zur Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung finden. 1993 bestellte man mich zum Leiter der Personalstelle Vertrieb in der ehemaligen OMV Handels AG mit einigen hundert Mitarbeitern, die 1994 vollständig in die OMV integriert wurde. In dieser Phase kristallisierte sich 1992 mein zweites Standbein heraus, das Thema betriebliche Altersvorsorge. Aufgrund von Pensionierungen und beruflichen Veränderungen von Mitarbeitern ergab sich im Unternehmen der Bedarf der Pensionsnachrechnung, die mir als Betriebswirt zusätzlich als Aufgabengebiet zufiel. Als Generalist für den Personalbereich und Spezialist für die betriebliche Altersvorsorge im Unternehmen wurde ich 1997 zum Leiter der Abteilung Betriebliche Altersvorsorge ernannt, da sich durch den Kulturwandel in der OMV das Unternehmen von sehr vielen älteren Mitarbeitern zu trennen beabsichtigte. Als ich begann, umfaßte die OMV in Österreich 6.000 Mitarbeiter, bei meinem Austritt beschäftigte die OMV gerade noch 50 Prozent. Der Abbau fand in einer vernünftigen und sozial verträglichen Art und Weise statt, die bei allen akzeptiert wurde. Eine große Herausforderung für mich, denn es steckte viel Arbeit dahinter, einerseits dies durchzuziehen und anderseits einen Weg zu finden, der für den Vorstand, der unter Ergebnisdruck stand, und für die Mitarbeiter deren zukünftiges Einkommen auf dem Spiel standen, eine beiderseitige langfristige und befriedigende Lösung zu finden. 2001 war das Projekt abgeschlossen, und ich erhielt im Unternehmen die Managerfunktion in der Labour Relations und Remunerationsabteilung mit dem Arbeitsschwerpunkt arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Beratung und Entgeltfragen. Dort führte ich das Hay-System, ein Stellenbewertungssystem für die erste Berichtsebene, ein, also für Direktoren und die Geschäftsführer von Landesgesellschaften. Am Ende des Projektes (2002) gelang die Darstellung auf einem einzigen A4-Blatt, die auch eine gute Übersicht für die Entgeltpolitik erlaubte. Als Arbeitsrechtsexperte nahm ich auch an den Kollektivvertragsverhandlungen teil. 2002 bot sich mir bei der Pensionskassen AG (APK) die Chance, mein Expertenwissen und meine Beratungstätigkeit in einer Funktion auszuüben und die Zielerreichung durch die Führungsfunktion, ein Drittel der Mitarbeiter ist mir im Berichtswesen direkt unterstellt, beeinflussen zu können. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase übernahm ich die Leitung der Abteilung Beitrags- und Leistungsmanagement.

Zum Erfolg von Martin Springinklee


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, daß ich mich wirklich sinnvoll betätigen kann, wobei das Ziel eher schwierig zu erreichen sein soll. Sinnvoll ist eine Tätigkeit für mich, wenn eine größere Gruppe und nicht ich persönlich davon profitiert, beispielsweise sich durch meine Arbeit einen schöneren Lebensabend gestalten kann.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich folgte meinem Ideal, Interessensgegensätze in Einklang zu bringen. Ein sozial verträgliches Modell in der OMV zu schaffen erforderte hohe Konsequenz in der Planung der Eckpunkte, der Rahmenbedingungen und der Durchführung sowie intensive Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat. Ich hatte sehr gute Gesprächspartner und Unterstützung sowie Rückhalt von der Unternehmensleitung, die den Bedürfnissen und Anliegen der Mitarbeiter viel Respekt entgegenbrachte. Auf Jahre vorausschauende intelligente Modelle, also steuerlich optimierte und juristisch haltbare, konnten so im Team entwickelt werden. Ich behielt immer die große Linie im Auge und differenzierte die Anliegen dementsprechend. Meine Stärken sind Fleiß, Geduld, eine lange Vorausplanung und die Geduld, den richtigen Zeitpunkt auch abwarten zu können.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Knifflige Fragen erwecken den sportlichen Ehrgeiz in mir, es bereitet mir Freude, dafür eine Lösung zu finden und mein Expertenwissen einzusetzen. Zusätzlich hole ich mir umfassende Informationen ein und verknüpfe sie mit meinem Erfahrungsschatz und den Rahmenbedingungen, die vom Gesetz oder dem Unternehmen vorgegeben sind.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Schon in der Jugend plante ich meine Schullaufbahn langfristig voraus. Eine Lehre kam für mich aufgrund meiner handwerklichen Ungeschicklichkeit nicht in Frage, die musische Seite reizte mich nicht, und so wählte ich die kaufmännische Ausbildung und überlegte mir bereits damals, wie ich ein wertvoller Mitarbeiter beziehungsweise sinnvolles Mitglied der Gesellschaft werden kann.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Vater war eher der Auffassung, daß man nur mit Ellbogentechnik zum Erfolg kommt. Diese Einstellung forderte mich sicher heraus, denn ich war der Meinung, Fleiß und harte Arbeit führen zum Erfolg.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Als Experte wurde ich zum fachkundigen Laienrichter beim ASG bestellt. Persönlich ist mir wichtig, mein Wissen über die Modelle der betrieblichen Altersvorsorge und Mitarbeitervorsorgekassen in Form meiner Vortragstätigkeit weiterzugeben, und schwierige Aufgaben zu lösen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Förderung der Selbständigkeit und gutes sachlich fundiertes Feedback. Ich lobe die Lösung und Bewältigung der Aufgabe, denn Lob ist für jeden wichtig, und übe konstruktive Kritik, wo sie nötig ist. Meine Gesprächsbereitschaft und eine gerechte Entgeltpolitik um die ich bemüht bin, gehören genauso dazu..
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Alle Eigentümer der APK sind auch Kunden des Unternehmens (OMV, VOEST usw.). Wir spezialisierten uns auf Industrieunternehmen und sind fast schon integraler Bestandteil der Unternehmen, die wir betreuen. Es besteht ein enges Verhältnis zwischen Eigentümern und den Mitarbeitern des Unternehmens. Der Fokus liegt auf der Neukundengewinnung am internationalen Sektor. Im großen Geschäft, das über Ausschreibungen läuft, agierten wir in den letzten Jahren sehr erfolgreich, denn wir gewannen fast alle großen Ausschreibungen. Durch Empfehlungen erweiterte sich aber auch unser Kleinkundenbereich. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Mit elf Pensionskassen in ganz Österreich ist der Markt eher klein, und die APK wirkt im Unterschied zu den Mitbewerbern unabhängig vom Banken- und Versicherungssektor.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Auf unnütze Dinge, wie Fernsehen, verzichte ich, um meine Zeit intensiv und sinnvoll für meine Familie, den Job und mich zu verwenden. So besitzen wir seit zehn Jahren kein Fernsehgerät; die nötigen Informationen erhält man sowieso aus anderen Medien. Meine Frau achtet darauf, daß ich nicht zum Workaholic werde, dafür bin ich ihr sehr dankbar.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Das begonnene Organisationsentwicklungsprojekt, das auch den Mitarbeitern mehr Eigenständigkeit und Selbständigkeit einräumt, abzuschließen, ist ein großes Ziel. Für meine zukünftige berufliche Weiterentwicklung sind mehrere Optionen denkbar. Es wird vom richtigen Zeitpunkt abhängen, welche mir am besten entspricht.
Martin Springinklee
Regierender Bundesmeister Stenographie.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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