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Josef-Ernst Köpplinger

Josef-Ernst Köpplinger
Intendant
Staatstheater am Gärtnerplatz
81539 München, Frankenthaler Straße 23
Freischaffender Regisseur und Schauspieler
Darstellende Künste
21/07/1964
Hainburg
Kunst und Kultur
Ernst und Gerlinde
Menschen, Film, Tennis
Freie Inszenierungen, Gastdozenturen.

Zur Karriere von Josef-Ernst Köpplinger


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich entstamme keiner Theaterfamilie, sondern einer klassischen Bürgerfamilie. Allerdings war meine Großtante Pianistin, und somit mußte auch ich klavierspielen lernen. Dabei entstand bereits mein Hang zur Theaterwelt. Ich begleitete meine Großtante sehr häufig bei Vorstellungen, und schon als Kind lernte ich schnell, von Baden bis zur Volksoper, Qualität zu filtern und daß Konvention nicht immer schlecht sein muß. 1982 maturierte ich am Eisenstädter Musischen Gymnasium, studierte parallel dazu am Haydn-Konservatorium und erhielt als Siebzehnjähriger das Bösendorfer-Stipendium. Jedoch entschied ich mich nicht zu einer Pianistenkarriere, sondern absolvierte noch im selben Jahr meine Schauspielstaatsprüfung. In der Folge besuchte ich die Musikhochschule und folgte, bestärkt von Elfriede Ott, 1983 bis 1984 einem Stipendium an die Strassberg-School in New York, die im Studienplan Theater als Ganzes beinhaltet. Zurück in Österreich betreute ich neben meinem Studium mit einer semiprofessionellen Truppe den Sommernachtstraum, besuchte etwas später die neue Musicalschule in Wien und setzte die Betreuung der halbprofessionellen Truppe unter Weitergabe des gelernten Fachkönnens fort. 1987 wurde ich, 23-jährig, als Leiter des Kinder- und Jugendtheaters in Regensburg engagiert. Gleich meine erste Inszenierung brachte den Bayrischen Theaterpreis nach Regensburg. Eine Jahr später setzte ich meine Tätigkeit für dieses Haus die nächsten fünf Jahre als freier Regisseur mit ein bis zwei Inszenierungen pro Jahr fort. In dieser Zeit erhielt ich auch schon die ersten Anfragen für die Übernahme der Intendanz von diversen Häusern, aber mein Schaffen fokussierte sich sehr rasch auf Musical und Operette quer durch die deutschen Lande: Ingolstadt, Augsburg und immer wieder Regensburg. Mein Bekanntheitsgrad wurde größer, ich wurde international und erhielt Engagements in Miami, Memphis-Tennessee, Kopenhagen, Straßburg und an verschiedene Häusern in Berlin. 1998 übernahm ich die Intendanz für die Sommerspiele in Bruck/Leitha, die ich innerhalb der ersten drei Jahre international positionieren konnte. Auch im Zuge dieses Erfolgs erhielt ich Angebote, als Intendant an großen Häusern tätig zu werden, die ich aber ablehnte. 2004 übernehme ich schließlich die Schauspielintendanz am Theaterhaus St. Gallen.

Zum Erfolg von Josef-Ernst Köpplinger


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist für mich persönlich die Hingabe zur Arbeit, das Glücksgefühl während des Tuns und die spürbare Akzeptanz nach getaner Arbeit. Natürlich liegt Erfolg auch auf der finanziellen Basis, die mir den gewünschten Lebensstil erlaubt, aber die emotionale Ebene steht an immer vorderster Stelle.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich als erfolgreich und das weitgehendst trotz fehlender Lobby.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend war, meine Desorientierung - bedingt durch meine vielen Begabungen einerseits und das Schätzen und Einbeziehen einer bürgerlichen Sicht anderseits - in den Griff zu bekommen. Auch mein Verantwortungsbewußtsein war wesentlich, ich habe mich niemals einer Top-Karriere-Egomanie hingegeben, sondern bin mir selbst treu geblieben. Man bezeichnet mich oft als Erotomanen, weil ich Sinnlichkeit ausspiele, das ist aber für mich selbstverständlich, denn ich glaube, daß sie ein sehr wichtiger Teil des Lebens ist.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich begegne dem Alltag durch die Vereinigung von Organisation, Kreativität und Phantasie. Dazu gehört inzwischen auch die Überlegung, welche Inszenierungen ich in zwei bis drei Jahren machen möchte.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich habe eigentlich erst als man mir zum erstenmal eine Intendanz anbot, erkannt, daß ich erfolgreich sein muß.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Mir war von Anfang an klar, daß ich Geschichten erzählen will, also war die elementarste Entscheidung jene, Regisseur zu werden.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich glaube, um erfolgreich zu sein, muß eine Balance zwischen dem Organisieren, dem subjektiven Stil und dem objektiven Handwerk geschaffen werden. Erfolg ist, zumindest am Theater, nicht unbedingt etwas ganz Neues erfinden zu wollen, weil alles sowieso schon einmal da war.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Zuerst möchte ich meine Mutter erwähnen, die mich unterstützte, und natürlich meine Großtante, die mich auf diesen meinen Weg brachte. Dann gab es eine Dame, der ich sehr viel zu verdanken habe, Marie-Therèse List. Sie lehrte mich in Regensburg das Handwerk von der Pike auf und schuf mir danach sogar eine existentielle Basis für meine Weiterentwicklung. Prägende Persönlichkeiten in meinem Leben waren Max Reinhardt, Stephen Sondheim, den ich für den bedeutendsten Musiktheaterkomponisten des verbindenden Genres halte sowie Frau Susi Nicoletti und alle Künstler, mit denen ich arbeitete.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Meine Anerkennung ist der Zuspruch des Publikums.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Problematisch ist die Feigheit der Theatermacher gegenüber Innovativem ebenso wie teilweise Fehlbesetzungen, die ein Branchenproblem darstellen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Mein Umfeld betrachtet mich als menschlich, freundlich kompetent und positiv. Eigentlich bin ich aber ein Einzelgänger, und ich hatte bis dato auch das Glück, daß noch keine meiner Inszenierungen gefloppt ist.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Wir erzählen alle gemeinsam Geschichten und setzen Akzente, die Schauspieler, Beleuchter, Bühnen-, Kostüm- und Maskenbildner genauso wie ich; wenn uns das gelingt, haben wir Erfolg, und den feiern wir auch gemeinsam.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Über mein Privatleben spreche ich nie, aber ich kann die beiden Bereiche wunderbar vereinbaren. Meine Privatsphäre und meine Freunde sind mir sehr wichtig.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Einen Rat frei nach Max Reinhardt: Bei der Ausbildung sollen in gleichem Maße Spiel, Tanz, Körper, Gesang und Bewegung trainiert werden. Zeitlosigkeit und Selbstverständlichkeit mit dem Umgang der theatralischen Möglichkeiten ist das beste Rezept, um sich in der Theaterwelt zu präsentieren.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ziele sind die Erfüllung bereits feststehender Verträge mit, der Staatsoper Tokio, der Wiener Volksoper und dem Theater in der Josefstadt. Im Theater St. Gallen möchte ich als Intendant Akzente setzen, um ein Bewußtsein dafür zu schaffen, daß Theater eine sehr sinnliche, eine sehr offene Institution zu sein hat. Langfristig habe ich mir zum Ziel gesetzt, entweder ein renommiertes Wiener Haus oder irgendwo anders ein Dreispartenhaus zu übernehmen.
Ihr Lebensmotto?
Der Schauspieler ist manchmal einsam, der Regisseur ist ziemlich oft einsam, aber der Intendant ist die Einsamkeit in Person.
Josef-Ernst Köpplinger
Artikel in Fachzeitschriften.
Bösendorfer-Stipendium, Bayrischer Staatspreis, zahlreiche Kritikerpreise.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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