Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Univ.-Doz. Dr. Gerhard Schwarz

Univ.-Doz. Dr. Gerhard Schwarz
Dr. phil. Gerhard Schwarz Univ. Doz. für Philosophie und Gruppendynamik
1190 Wien, Langackergasse 11a
Freiberuflicher Wissenschafter
Wissenschaftliche Institute, Forschung
06/10/1937
Wien
Dr. Guido (1966), Mag. Erika Kudweis (1968), Peter (1969), Magdalene Boltuch (1986)
Bildung
Dr.
Schifahren, Laufen, Reisen
Fernsehmoderator im ORF (Kreuz und Quer - Philosophikum, Lehrtätigkeit als Univ. Doz. an den Universitäten Wien und Klagenfurt, Dissertandenbetreuung.

Zur Karriere von Gerhard Schwarz


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs während des Krieges auf und verlor bereits mit vier Jahren meine Eltern durch einen Bombenangriff - ein Umstand, der mein Leben dahingehend prägte, daß ich danach - bis heute - als schwererziehbar eingestuft wurde. Ich lebte in der Folge bei meinem Onkel in Wien und wuchs nach einem abermaligen Bombenangriff an zahlreichen Wohnsitzen in Österreich, Deutschland und der Schweiz auf, ehe ich schließlich 1947 in Wien das Gymnasium besuchte, an dem ich 1955 maturierte. In dieser Zeit brannte ich mehrfach durch und unternahm in den Ferien ausgedehnte Autostop-Reisen durch ganz Europa. Nach der Matura studierte ich bis 1961 an der Universität Wien, wobei ich mehrmals die Studienrichtungen wechselte (Chemie bis zum anorganischen Doktorandum, anschließend Physik und Mathematik, zuletzt Soziologie, Psychologie und Philosophie). Während dieser Zeit übernahm ich Führungsfunktionen innerhalb des Bundes Neuland und der Katholischen Jugend, absolvierte eine Ausbildung zum Gruppendynamik-Trainer und finanzierte mein Leben als Werkstudent, Chauffeur und Schilehrer. Nach Abschluß des Studiums war ich bis 1973 Assistent am Philosophischen Institut der Universität Wien und halte seit 1962 Vorlesungen bzw. Lehrveranstaltungen an verschiedenen Universitäten. 1964 gründete ich eine philologisch-philosophische Arbeitsgemeinschaft, bin seit 1967 Mitglied der Hernstein-Fakultät sowie 1972 bis 1980 Gesellschafter der Firma Intermanagement, einer Gesellschaft für Sozialforschung und Organisisationsberatung. Seit 1973 bin ich als Privatgelehrter und wissenschaftlicher Tagelöhner selbständig, verkaufe die Hälfte meiner Zeit und gehe in der restlichen Zeit den Dingen nach, die mir Spaß machen - dem Schreiben, Lesen und der Forschung. Die Schwerpunkte meiner Arbeit sind mehrdimensionale Ursachenforschung (Analyse von Produktbedeutungen und Organisationsstrukturen), Vorträge, Seminare und Beratungen im Bereich Organisationsentwicklung, Motivforschung, Konfliktmanagement, Gruppendynamik und rhetorische Kommunikation. Ich schrieb zahlreiche Bücher, unternahm ständig Studienreisen nach Nah- und Fernost, die USA, Südamerika, Südostasien, Japan und Ostafrika, wobei ich u.a. auch als Reiseleiter für China Tours und Vortragender für Mitsui und Mitsubishi in Japan fungierte sowie an verschiedenen Projekten (Anwendung gruppendynamischer Methoden in Schwarzafrika, Lehraufträge an der School of Journalism der University of Nairobi und am Kenia Institute of Administration, Konfliktintervention für den Vorstand von VW in Brasilien) mitarbeitete. Seit 2001 moderiere ich die ORF-Sendung Philosophicum, im Radio sowie bei verschiedenen Events und Kongressen. Aus der Not heraus entdeckte ich die Wanderung zwischen den Welten der Wissenschaft und der wirtschaftlichen Praxis als eine Marktlücke, entwickelte Gruppendynamik, Konfliktmanagement, Philosophie für Manager und Führen mit Humor als Managementseminare sowie Schwerpunkte meiner Beratungstätigkeit u.a. für die Unternehmen VW, IBM sowie für Versicherungen, Banken, Telefonieanbieter, Energieversorger oder Regierungsstellen.

Zum Erfolg von Gerhard Schwarz


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist ein Motor meiner Motivation und muß in ausgewogenem Verhältnis zum Mißerfolg stehen. Nur das eine oder nur das andere wäre schlecht.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, absolut. Ich war selbst überrascht, welchen Erfolg meine Entwicklungen im Bereich Gruppendynamik und Konfliktmanagement sowie einige meiner Bücher verbuchen konnten - z.B. ist meine Habilitationsschrift bereits in der fünften bzw. meine Arbeit zum Thema Konfliktmanagement in der sechsten Auflage erschienen. Auch die Tatsache, daß ich mir immer mehr Aufträge aussuchen kann, die nicht nur gut bezahlt werden, sondern mir auch Spaß machen, ist ein Zeichen des Erfolges.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Einer meiner Erfolgsfaktoren ist der Umstand, daß ich Menschen zum Lachen bringen kann - Humor und Liebe war bereits 1961 mein Dissertationsthema. Ich entdeckte die Marktnische, zwischen Wissenschaft und Wirtschaft eine Brücke zu schlagen, habe ein Nase für Neues, wodurch man immer einige Zeit eine Monopolstellung hat, und beherrsche es, aus einer Schwäche eine Stärke zu machen. Das war nach meiner Kündigung als Assistent der Fall, als ich die Vorteile der Selbständigkeit entdeckte. Ebenso erkannte ich die Vorteile des Singlelebens nach meiner Scheidung. Ich hatte gute Lehrer und entwickelte meine Begabungen weiter. Auch die Tatsache, daß ich mehrere Standbeine habe und in gewisser Art nicht regelkonform arbeite, ist eine Stärke, die zu meinem Erfolg beitrug.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Dieses Gefühl reicht bis in meine Kindheit zurück, als ich im Krieg mehrmals verschüttet wurde und überlebte.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Prägend war mein Onkel, Adolf Schwarz, sowie meine Lehrer, Prof. Erich Heintel und Prof. Trautgott Lindner, bei dem ich die Gruppendynamik-Trainer Ausbildung absolvierte und der auch Mitgesellschafter des Unternehmens Intermanagement war.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Ein Novum meiner Arbeit ist der interdisziplinäre Ansatz. Ich schaffe es, Wissenschafter verschiedener Richtungen zur Lösung einer Aufgabe heranzuziehen, was im universitären Alltag nicht üblich ist. Konfliktlösung beispielsweise ist thematisch sowohl den Disziplinen Psychologie, Philosophie, Soziologie, Pädagogik und Geschichte zuzuordnen, und ich bringe Experten an einen Tisch, um die Lösung von verschiedenen Seiten anzugehen. Ein weiterer Vorteil ist, daß ich als virtuelles Unternehmen tätig bin. Damit habe ich keine Fixkosten, kann immer auf die für die jeweilige Aufgabenstellung passenden besten Spezialisten zurückgreifen und bin damit flexibel.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Es gibt keine Konkurrenz.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Mein Rat wäre, Verschiedenes zu studieren, so lange es geht, sich viel ansehen und ersuchen, immer Geld zu verdienen, mit dem, was Spaß macht.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe drei Bücher in Arbeit und fünf weitere im Kopf, die ich alle noch zu Papier bringen will.
Ihr Lebensmotto?
Wenn ich die Wahl habe, über etwas zu weinen oder zu lachen, entscheide ich mich für das Lachen.
Gerhard Schwarz
über 110 Werke, u.a.: Humor und Liebe, Dissertation 1961; Was Jesus wirklich sagte, Molden 1971 (Übersetzungen auf Spanisch, Finnisch, Norwegisch); Raum und Zeit als naturphilosophisches Problem, Herder 1972 und WUV 1982; Anthropologie des Fernsehens, Berichte zur Medienforschung BD 22, Wien 1980; Die Heilige Ordnung der Männer, Westdeutscher Verlag 1985; Konfliktmanagement, Gabler-Verlag 1990; Gruppendynamik, Geschichte und Zukunft, WUV-Verlag 1993; Festschrift für Traugott Lindner 1995.
ÖGGO (Österreichische Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsentwicklung), EIT (European Institute for Transnational Studies).

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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