Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Cäcilia Köglberger

Cäcilia Köglberger
Seit 1989 ehrenamtliche Mitarbeiterin des Selbsthilfevereins für stillende Mütter - LLLÖ
4501 Neuhofen an der Krems, Herberweg 5/Piberbach
Diplom-Gesundheits-Krankenschwester
Diverse Gesundheitseinrichtungen
16/12/1960
Linz
Lukas (1987) und Selma (1990)
Verheiratet mit Josef
Gesundheit
Cäcilia und Erwin Klaffenböck
Selbsthilfeverein La Leche Liga Österreich (LLLÖ), Montessori, Herstellung von Montessori-Materialien, Natur, Wald und alle heimischen Bäume, Indianische Kultur, Lebensweise und Musik, Indianisches Trommeln, Lesen, Ahnenforschung

Zur Karriere von Cäcilia Köglberger


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich machte die Ausbildung zur Diplom-Gesundheits-Krankenschwester (DGKS). Der Abschluß war mein erster Erfolg. Die Zeit und Erfahrungen mit meiner Familie, vor allem die Begleitung und Erziehung meiner Kinder, zähle ich zu meiner Karriere. Seit November 1994 arbeite ich in Teilzeit als DGKS in der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz. Parallel dazu bildete ich mich laufend im Bereich des Stillens und der Laktation weiter. 1998 absolvierte ich das Diplom für ganzheitliches Lernen auf der Basis von Montessori-Pädagogik. 2001 bestand ich das Internationale Examen zur Still- und Laktationsberaterin (IBCLC - International Boards of Certified Lactation Consultants), darüber hinaus absolvierte ich Fortbildung in emotioneller erster Hilfe für Schreibabys und deren Eltern. Ich halte heute Vorträge und führe Projektarbeiten in Kooperation mit Schulen und Kindergärten zum Thema Stillen, Tragen, Baby- und Kleinkinderzeit - Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen durch. Als Vorstandsmitglied der La Leche Liga Österreich bin ich mit Öffentlichkeitsarbeit und der Organisation der Internationalen Woche für das Stillen, die in der ersten Oktoberwoche jedes Jahres stattfindet, befaßt und alle zwei Jahre für Vorbereitungsarbeiten und Durchführung für das österreichweite Fortbildungsseminar des Vereins verantwortlich. Seit 2004 bin ich durch das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen bestellte Mitarbeiterin der Österreichischen Stillkommission. Ich berate und begleite junge Eltern in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt, bei Schreibabys, Stillen und Laktation, Problemen beim Stillen sowie in der richtigen Verwendung bzw. hinsichtlich Tragetechniken von Tragetüchern. Ich biete gemeinsam mit einer Kollegin einmal monatlich Stillgruppen/Erfahrungsaustausch unter Eltern mit Babys und Kleinkindern, laufende telefonische Stillberatung sowie Stillvorbereitungskurse in der Schwangerschaft für werdende Eltern.

Zum Erfolg von Cäcilia Köglberger


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist für mich, wenn ich zufrieden bin, wenn es für mich stimmig ist und ich ein gutes Gefühl mit der Tätigkeit habe, die ich ausübe.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, denn ich sehe, wie ich mit viel Energie, Fleiß und Durchhaltevermögen mit Kindern und Familie viel erreicht habe und noch erreichen werde. Ich sehe, wie ich und meine IBCLC-Kolleginnen und Kollegen durch Informations- und Beratungstätigkeit wichtige Beiträge zur Gesundheitsvorsorge beisteuern, weil wir uns auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene für eine umfassende Unterstützung von stillenden Müttern und Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern sowie deren Familien einsetzen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich sehe mir die Herausforderung von möglichst vielen Seiten an und versuche allein oder/und gemeinsam mit meinem Partner und meinen Kindern für uns passende Wege zu finden. Wenn nötig, nehme ich auch professionelle Hilfe in Anspruch.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität zählt, denn man soll immer stimmig sein.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Der Verein La Leche Liga und dessen Philosophie sowie meine LLL-Stillberaterin Marianne Wimmer aus Wolfern, damals die einzige LLL-Stillberaterin in Oberösterreich. Ich brauchte vor 18 Jahren selbst Hilfe und Unterstützung beim Stillen meines Sohnes. Meine Erfahrungen, Herausforderungen und Erlebnisse mit meinen eigenen Kindern haben mich ebenfalls stark geprägt.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es gibt im Gesundheitswesen einen zu geringen Wissensstand über das Stillen beziehungsweise dessen Auswirkungen in allen sozialen, gesellschaftlichen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bereichen. In den skandinavischen Ländern ist das wesentlich besser. Alle Fachpersonen im österreichischen Gesundheitsbereich lernen in ihrer Ausbildungszeit sehr wenig über Muttermilchernährung und deren Auswirkungen. Im Sozial-, Gesellschafts- und Gesundheitswesen gibt es kaum Anerkennung und vor allem sehr, sehr wenig bis gar keine finanzielle Unterstützung.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Für Fortbildung verwende ich drei bis fünf verlängerte Wochenenden im Jahr. Still- und Laktationsberaterinnen müssen alle zehn Jahre eine internationale Prüfung ablegen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe es - trotz finanzieller Einbußen - genossen, in der Baby- und Kleinkinderphase meiner Kinder meinen Beruf auf Eis gelegt zu haben. Mit meinen gestillten und im Tragetuch getragenen Kindern war ich immer sehr mobil und flexibel - im Baby- und Kleinkindalter konnte ich sie zu den Ausbildungen, die der Verein La Leche Liga anbietet, mitnehmen. Mein Partner hat mich immer tatkräftig bei den Kindern und teilweise auch im Haushalt unterstützt, und ich habe das große Glück, meine Eltern, Schwiegereltern, Geschwister und Schwägerinnen in der unmittelbaren Nähe zu haben. So hatte und habe ich zu jeder Zeit ein soziales Netz, das ich und meine Familie im Notfall immer aktivieren können. Nach der ersten Karenz und längeren Berufspause stieg ich wieder in meinen Beruf als DGKS ein - mit 20 Wochenstunden. Durch den Turnusdienst bzw. Nachtdienste konnte ich weiterhin viel bei meinen Kindern sein und gut als Haushalts- und Familienmanagerin fungieren. 2004 habe ich meine Berufstätigkeit wieder auf 40 Wochenstunden erhöht und gleichzeitig einmal wöchentlich eine Haushaltshilfe organisiert. Jeder in unserer Familie übernimmt einen Teil der Arbeiten, dazu wurden unsere Kinder schon von klein auf angehalten.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Der junge Mensch soll sich selbst finden und achtsam mit sich umgehen. Er soll Menschen bzw. Vorbilder suchen, die ihn auf seinem Lebensweg begleiten und unterstützen. Junge Menschen sollen ihre Begabungen erforschen und erkennen und aufgrund dieser Erkenntnis jenen Beruf oder jene Tätigkeit wählen, der bzw. die ihnen Freude macht und für sie stimmig ist. Ein Ziel vor Augen zu haben, ist gut. Wesentlich ist es, nicht stehen zu bleiben, sich laufend weiter zu entwickeln und flexibel zu bleiben. Bei Rückschlägen und Mißerfolgen darf man nicht gleich aufgeben. Dazu ist es wichtig, daß die Elterngeneration den Kindern von klein auf Geborgenheit, Hautkontakt und Urvertrauen mitgibt. Durch eine enge Bindung im Säuglingsalter und in den ersten Lebensjahren sowie durch langsames, kindgerechtes Loslassen dem Alter entsprechend, wird ein Mensch ein gesundes Selbstbewußtsein entwickeln. Durch respekt- und liebevollen Umgang bzw. liebevolle Begleitung in jeder Lebensphase bis ins Erwachsenenalter hinein entsteht Selbstvertrauen. Altersgemäße Grenzen zu setzen, ist dabei auch von großer Bedeutung.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, mein Hobby, die Stillberatung und Familienbegleitung, bei gleichbleibender oder besserer Bezahlung zum Hauptberuf zu machen. Ich möchte gemeinsam mit gleichgesinnten Kolleginnen und Kollegen ein nach den neuesten Studien der Säuglingsforschung geführtes Zentrum für Familien mit Babys oder Kleinkindern eröffnen, um ihnen Schutz, Erholung und ein soziales Netz zu bieten.
Cäcilia Köglberger
La Leche Liga Österreich (LLLÖ), VSLÖ (Verein Still- und Laktationsberaterinnen Österreich), VELB (Verband Europäischer Laktationsberaterinnen).

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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