Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Prof. Dr. Mark Fritz

Prof. Dr. Mark Fritz
1010 Wien, Palais Palffy, Josefsplatz 6
Wissenschafter, Facharzt für Naturmedizin. Funktionen: Präsident der amerikanischen Gesellschaft New Medical Frontiers, Inc. und Leiter des Internationalen Instituts für Naturmedizin in Wien
Fachärzte für Homöopathie
Gesundheit
Dr.
Familie, Beruf, Landgut
Sonstige akademische Tätigkeiten: Professor an der University of Georgia/USA (dort auch Associate Director am Institute of Natural Resources), Gastprofessor an der Oklahoma State University/USA Research Associate bei den Vereinten Nationen (UNESCO) in Paris, Research Associate am Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt mit Carl-Friedrich von Weizsäcker, Starnberg & München, Deutschland.

Zur Karriere von Mark Fritz


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Unsere Welt ist ein Ökosystem, und der Mensch ein Teil davon. Nach diesem interdisziplinären Prinzip ist meine internationale akademische Karriere verlaufen. Wobei ich vor allem drei Ländern - Österreich, Deutschland und Amerika - viel zu verdanken habe. Nach dem Gymnasium studierte ich in meiner Heimatstadt Wien Wirtschaft an der Hochschule für Welthandel. Bald erkannte ich jedoch, daß der Lehrstoff an Universitäten nicht bzw. zu wenig fächerübergreifend organisiert ist. So kamen im Wirtschaftsstudium - zumindest damals - die gleichwohl wesentlichen Faktoren Mensch und Umwelt zu kurz. (Weil das so ist, werden auch heute noch in Wirtschaftsunternehmen Krankenstände als nicht steuerbare Negativposten gehandhabt und eine verminderte Qualitätsleistung von Mitarbeitern durch einen verminderten gesundheitlichen Status erst gar nicht untersucht. Während die diesbezüglichen Erkenntnisse des Arztes und Professors der University of California, Dr. Jonathan E. Fielding, dargelegt in seinem Buch/Vademecum Corporate Health Management schon vor mehr als zwei Jahrzehnten Eingang in die amerikanische Corporate-Szene gefunden hat.) Deshalb studierte ich nach dem Basisstudium Politikwissenschaft mit der Spezialisierung Umweltpolitik in Salzburg, schloß dieses Studium mit der Promotion ab und habe mich in Folge auch habilitiert. Während dies einerseits meinen akademischen Horizont erweiterte, waren andererseits auch hier entscheidende Grenzen aufgezeigt. Denn die weltweite Betrachtungsweise von Umweltschutz impliziert zu wenig, daß der Mensch der wesentlichste Faktor im weltweiten Ökosystems ist - beziehungsweise umgekehrt: Nur wenn sich der Mensch als integrativer Teil der Natur versteht und mit dieser in Harmonie befindet, kann er störungsfrei leben. Wie der Leibarzt von Dr. Albert Schweitzer, Dr. Max Gerson, richtig formulierte: Stay close to nature, and its eternal laws will protect you. Wir haben aber verlernt, mit der Natur zu leben. Unser Organismus akzeptiert grundsätzlich nichts, was nicht natürlich ist. Und indem er sich gegen Widernatürliches wehrt, produziert er neue Krankheiten - ein Teufelskreis. Genau hier scheiden sich die Geister in der Medizin. D.h. die Naturmedizin baut nicht wie die Schulmedizin auf der pharmazeutischen Chemie auf, denn das Immunsystem kann nur auf natürliche Art und Weise gestärkt und damit der Körper in die Lage versetzt werden, sich selbst zu heilen. Schon Hippokrates, Vater der modernen Medizin, sagte 400 v. Chr.: Medicus curat, natura sanat. (Der Arzt behandelt, die Natur heilt.). Tatsächlich erfolgte die Spaltung der Medizin in Natur- und Schulmedizin im Jahr 1900, als Bayer das Aspirin patentieren ließ bzw. patentieren lassen konnte, indem es den natürlichen Grundstoff Weidenrindenextrakt mit einer chemischen Formel umgab. (Zuvor gab es - weltweit - nur die Naturmedizin. (Offenbar nicht zum Nachteil der Menschheit, die sich damit über Millionen von Jahren auf 6 Milliarden Köpfe entwickeln konnte.) Um diese Wissenslücke zu schließen, studierte ich Naturmedizin und promovierte (zum Doctor of Naturopathic Medicine (N.M.D.) - in den U.S.A., wo ich auch in diesem Fach approbiert bin In dieser Eigenschaft bzw. als Präsident von New Medical Frontiers, Inc., deren Aufgabe es ist, weltweit die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich der Naturmedizin zu erfassen, verfüge ich heute über eine entsprechend reiche Erfahrung auf diesem Gebiet. Ich habe ein umfassendes Archiv an Wissen über Naturheilkunde, das sich täglich um neueste Forschungserkenntnisse erweitert, und bin Ansprechpartner jener, die sich an mich wenden, weil sie ein ungelöstes Gesundheitsproblem haben (rund 30 Prozent der Bevölkerung sind chronisch krank ) bzw. eine Lösung ohne Nebenwirkungen suchen. Im Zeichen des Verständnisses, daß im Ökosystem Mensch alle Gesundheitsprobleme systemisch sind, d.h. in der einen oder anderen Weise den gesamten Organismus betreffen. Und dieser Organismus Teil des Ökosystems ist, in welchem wir uns bewegen. Wie der Vater der modernen Bodenkultur, der schwedische Ernährungsphysiologe Are Waerland, richtig interpretierte: Wir haben es nicht mit Krankheiten zu tun, sondern mit Fehlern in der Lebensführung. Man stelle diese Fehler ab und die Krankheiten werden von selbst verschwinden.

Zum Erfolg von Mark Fritz


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist ein subjektiver Begriff und daher nicht verbindlich zu definieren. Man erinnere sich z.B. an den Film Der Dritte Mann (mit dem Harry-Lime-Thema von Anton Karas als Soundtrack). Da hat ein Amerikaner (dargestellt von Joseph Cotten) im Nachkriegs-Wien wirtschaftlich erfolgreich verwässertes Penicillin verkauft, worauf viele Menschen - vor allem Kinder - starben. Oder ist es ein Erfolg, wenn man karitativ erfolgreich anderen Menschen hilft, ohne dafür bezahlt zu werden? In Amerika gibt es ein Sprichwort, das ich mir selbst zum Maßstab für Erfolg erhob: Doing well by doing good. Sprich: Du sollst wirtschaftlich erfolgreich sein, aber indem du etwas Positives für die Gesellschaft tust. In diesem Zusammenhang sollte man aber nicht übersehen, daß es Erfolg ohne Mißerfolge auf dem Weg dorthin nicht gibt. Denn jeder - auch der Erfolgreiche - stößt an (ganz natürliche) Grenzen bzw. trifft nicht immer die richtige Entscheidung. Deshalb sollte man Erfolg stets auch mit Demut verbinden, nicht nur mit (völlig berechtigter) Freude.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Sicher betrachte ich es als Erfolg (wenn Sie diese Unbescheidenheit gestatten), z.B. als Vortragender bei den Vereinten Nationen in New York, Wien und Paris oder zu einem Hearing der amerikanischen Regierung eingeladen gewesen zu sein, wobei die Presse anerkennend darüber berichtete. Aber ich sehe heute mehr Sinn (= Erfolg) darin, wenn jemand durch meine internationale naturmedizinische Kompetenz sein Leben verlängern und/oder vitaler gestalten kann. Denn auch der Erfolgreiche hat Mißerfolge; und zwar dann, wenn er - trotz aller Bemühungen - an seine (natürlichen) Grenzen stößt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wenn Sie mich nach dem heutigen Erfolg fragen, sicher die Vision, als international geprägter Naturmediziner anderen Menschen helfen zu können, welche mir auch die Kraft gibt, dieses Ziel mit dem entsprechenden persönlichen Einsatz als tägliche Herausforderung zu verfolgen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Indem ich diese Herausforderungen rational analysiere und nach der Ursache des zugrundeliegenden Problems frage. Dies gilt insbesondere in der Medizin. Die Symptome eines gesundheitlichen Problems zu unterdrücken, statt die Ursache desselben zu beseitigen, ist keine Lösung (und kein Erfolg!). Im Gegenteil: die Symptome zu unterdrücken, führt vielfach zu neuen gesundheitlichen Problemen - der bereits erwähnte Teufelskreis. Das trifft im wesentlichen auf alle - auch nichtmedizinischen - Herausforderungen des beruflichen Alltags zu.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Holzschnittartig formuliert: Wichtig ist die Wahl eines Berufes, der einerseits Ausdruck persönlicher Interessen darstellt und andererseits einen Beitrag zur Entwicklung unserer Gesellschaft leistet. Dieses Berufsziel mit hohem persönlichen Einsatz verfolgen, ohne damit jedoch anderen Menschen (innerhalb und außerhalb der eigenen Familie zu schaden. Die Fähigkeit zur Selbstkritik entwickeln (ohne Selbstkritik gibt es keinen Erfolg.) Die Meinungen (vor allem Kritiken) anderer ernstnehmen und (selbstkritisch) analysieren. Teamarbeit bevorzugen, weil niemand allein alles kann und alles weiß. (Weder hat Reinhold Messner allein den Mount Everest bezwungen noch hat ein Fußballer allein je eine Meisterschaft gewonnen. Auch der Olympiasieger und Weltmeister ist ohne seinen Trainer nichts.) Dies stärkt im übrigen auch die soziale Kompetenz, ohne die es in letzter Konsequenz keinen Erfolg gibt. Vorurteile gegenüber anderen Menschen und Kulturen so weit wie möglich abbauen. Man kann von jedem Menschen und von jeder Kultur etwas lernen, das den eigenen Horizont erweitert. (Anders formuliert: man sollte das Glas stets halb voll und nicht halb leer sehen.) Dies führt automatisch auch zu größerer Toleranz. Vor dem Treffen von Entscheidungen insbesondere personeller Art fair und rational die Interessen und Bedürfnisse beider Seiten analysieren - und die (in der Regel komplexen) Konsequenzen der möglichen Entscheidung antizipieren. (Amerikanisch: Weigh both sides, before you take sides.) Jeder weiß, daß zwei plus zwei gleich vier ist. Aber außer den Naturgesetzen gibt es nur wenige absolute Wahrheiten. (Dies gilt nicht zuletzt in der Medizin, wo neue Studien vielfach neue Ergebnisse erbringen.) Sprich: beruflicher Erfolg kann nur durch einen täglichen Lernprozeß aufrecht erhalten werden.
Ihr Lebensmotto?
Doing well by doing good!
Mark Fritz
American Holistic Medical Association (AHMA), American College of Wellness, Association of Natural Medicine in Europe (ANME), Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft.
Auszeichnungen im Bereich der Naturmedizin in den USA. U.a. Facharzt-Anerkennung (Board Certification) durch die American Alternative Medical Association und die American Association of Drugless Practitioners. Zahlreiche internationale Vorträge und Präsentationen (u.a. bei den Vereinten Nationen in New York, Wien und Paris).

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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