Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Erwin Lanc

Erwin Lanc
Präsident
International Institute for Peace
A-1040 Wien, Möllwaldplatz 5
Banker
Assoziierte Institutionen, Vereine, Sonstiges
17/05/1930
Wien
Melitta (1958) und Erik (1959)
Verheiratet mit Christiane Karen Maria, geb. Krammer
Verwaltung
Maria und Engelbert
Handball, Schifahren, Schwimmen

Zur Karriere von Erwin Lanc


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura begann ich Jus zu studieren und arbeitete zunächst als Möbelverkäufer und dann als Vertragsbediensteter im Sozialministerium. Von 1955 bis 1959 war ich als Bundessekretär des österreichischen Jugendherbergeverbandes tätig, dann setzte ich meine Laufbahn als Bankkaufmann und Volkswirtschafter bei der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien, der späteren Bank Austria, fort. 1965 wurde ich Geschäftsführer des Informationszentrums für kommunale Finanzierungen. Von 1960 bis 1966 war ich Landtagsabgeordneter in Wien, von 1966 bis 1983 Abgeordneter im Nationalrat. Ich war immer sehr stark an internationalen politischen Fragestellungen interessiert und lernte die Politik aus den verschiedensten Perspektiven kennen - von unten als österreichischer Delegierter beim Gründungskongreß der Sozialistischen Jugendinternationale nach dem Zweiten Weltkrieg, wie auch auf der Ebene der hohen Politik. Nach meinem Einzug in den Nationalrat 1966 war ich Mitglied des außenpolitischen Ausschusses im österreichischen Parlament, ab 1970 Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Integration. In dieser Funktion nahm ich an politischen Vorbereitungsaktivitäten teil, was die Verträge zwischen Österreich und der Europäischen Gemeinschaft betrifft. Als stellvertretender Vorsitzender des Finanz- und Budgetausschusses verhandelte ich die Anpassung des österreichischen Umsatzsteuerrechts an die EWG-konforme Mehrwertsteuer. Am 18. September 1973 wurde ich zum Bundesminister für Verkehr ernannt und leitete in dieser Funktion die Modernisierung der Eisenbahnen und des Fernsprechnetzes auf der Basis von Unternehmenskonzepten ein. Von Juni 1977 bis Mai 1983 war ich Bundesminister für Inneres und von Mai 1983 bis September 1984 Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten. Durch Besuche von Premierministerin Thatcher und Minister Schlüter sowie ein starkes Engagement für die EFTA-Staaten, die durch das EG-Binnenmarktkonzept bedroht waren, trug ich wesentlich zur führenden Rolle Österreichs bei der Entwicklung des Europäischen Wirtschaftsraumes bei. Internationale Aktivitäten kennzeichneten meine Amtsführung auch in den ersten beiden Ministerpositionen. Ich beteiligte mich intensiv an den OECD-Fachministerkonferenzen und war 1974 Vorsitzender der Europäischen Verkehrsministerkonferenz. Als Innenminister für Gemeindeangelegenheiten zuständig, entwickelte ich eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Gremien im Europarat. Als Reaktion auf die zunehmende Internationalisierung sicherheitspolitischer Fragen forderte ich die enge Kooperation der Innenminister Zentraleuropas. Als österreichischer Innenminister knüpfte ich aus sicherheitspolitischen Überlegungen heraus enge Kontakte zu arabischen Staaten. Durch Besuche in den wichtigsten Aufnahmeländern für politische Flüchtlinge, in den USA, Kanada und Australien, schuf ich Voraussetzungen für die Aufnahme der osteuropäischen, vor allem der rund 50.000 polnischen Flüchtlinge, die 1981 nach Österreich gekommen waren. Im September 1984 schied ich aus der Bundesregierung aus und kehrte in meinen Beruf als Bankkaufmann zurück. Ab Mai 1985 war ich Geschäftsführer der Z-Export- und Handelsbank GmbH und danach Vorstandsmitglied der Bank Austria Handelsbank AG, Wien. 1992 ging ich in Pension. Von 1985 bis 1996 war ich Vorsitzender des Aufsichtsrates der Austrian Business Agency, und von 1984 bis 1994 war ich Aufsichtsratsvorsitzender der Allgemeinen Wirtschaftsholding Wien. Das International Institute for Peace, das auf einer Non Profit-Ebene agiert und dessen Präsident ich bin, existiert seit 1956 und wurde 1989 von mir neu gegründet. Im Advisory Board sitzen 33 Mitglieder aus 19 Ländern der Welt. Zum Zecke der Erhaltung beziehungsweise Stärkung des Weltfriedens betreiben wir Forschungsprojekte, publizieren die Ergebnisse und halten laufend Veranstaltungen bzw. Symposien ab, um Politiker, Entscheidungsträger und Meinungsführer mit unserer Arbeit zu beeinflussen.

Zum Erfolg von Erwin Lanc


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Persönlicher Erfolg ergibt sich für mich dann, wenn ich jene Anliegen, die für mich von hoher Bedeutung sind, voranbringen kann. Ich verstehe mich als einen Erfolgssuchenden, jedoch ohne kommerzielles Zweckdenken.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Gemäß meiner Definition von Erfolg sehe ich mich als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich wurde durch die Erziehung in einem Wiener Montessori-Kindergarten früh geprägt. Zugang zu einer alternativeren Denkweise erfuhr ich auch von einer befreundeten jüdischen Familie während der Schulzeit, dies war mir anfangs allerdings nicht bewußt, es wurde mir aber später im Zuge der Art und Weise, wie ich Entscheidungen beurteilte und an das Leben bzw. meine Aufgaben heranging, klar. Ich strebe den Konsens an und bin darauf bedacht, Probleme auszuräumen, und diese Einstellung bewährte sich auch in der Politik. Führungsqualitäten zeigten sich im Zuge meiner ersten politischen Jugendintegrationsprojekte. Dabei machte ich wertvolle soziale Erfahrungen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich konnte viele politische Entwicklungen im Vorfeld einschätzen, und wenn ich entsprechend darauf reagierte, war der Erfolg dadurch mitbestimmt.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Was ich nicht vergaß, sind frühe Erlebnisse, die mich prägten. Peter Strasser, damaliger Obmann der Sozialistischen Jugend und Parlamentsabgeordneter, und der damalige Verbandssekretär Paul Blau baten mich 1955 um die Übernahme der Funktion des Bundessekretärs des österreichischen Jugendherbergeverbandes. Dadurch konnte ich die politische Landschaft in Österreich kennenlernen. In kommerzieller Hinsicht machte ich ebenso wichtige Erfahrungen, und es gelang mir, vieles in Schwung zu bringen, zum Beispiel den Ausbau von Jugendherbergen. Ich konnte mich später in Ausschüssen des Gemeinderates, dann des Nationalrates, mit wesentlichen Problemen beschäftigen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Für mich bildeten Beruf und Privatleben immer eine Einheit. Meine erste Frau nahm sich bedauernswerterweise das Leben, was mich tief erschütterte. Ich brauchte einige Jahre, um damit leben zu können.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ein geordneter Ausstieg aus dem Amt des Präsidenten des Instituts inklusive der Nachfolgersuche wird noch einige Jahre beanspruchen. Dann geht es darum, mich damit auseinanderzusetzen, wie ich meinen Lebensabend sinnvoll gestalte. Vorstellbar ist für mich beispielsweise, meine Erfahrungen weiterzugeben, schriftlich und mündlich.
Ihr Lebensmotto?
Anständig bleiben, auch wenn es manchmal schwerfällt.
Erwin Lanc
Sozialdemokratie in der Krise: Zwischen ökonomischer Globalisierung und gesellschaftlicher Atomisierung, ProMedia Verlag Wien, 1996
- Österreichischer Handball und Faustball Bund/ÖHB (Präsident 1975-1993) - Internationale Handball Federation (Präsident 1984-2000) - Association of Summer Olympic International Federation (1992-1996) - SPÖ - Naturfreunde - Österreichische-Sahaurische Gesellschaft (Gründungsmitglied und Ehrenmitglied) - Österreichische-Algerische Gesellschaft (Präsident ab 1999) - Gesellschaft für Österreichische-Arabische Beziehungen
- Großes Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich - Verdienstkreuz mit Stern & Schulterband - Deutschland - Austrian Olympic Medal - Order of Diplomatic Service Merit Gwanghwa Medal - Auszeichnungen von den Ländern:     Ungarn (Order of Banner)     Polen (Order of Merit)     Liechtenstein/Luxemburg (Cross of Merit)     Jugoslawien (Order of Great Star)     Frankreich (Grand Officer Ordre National de la Legion d' Honneur)     Portugal (Gran-Cruz da Ordem Militar de Cristo)     Argentinien (Gran-Cruz del Libertador San Martin)

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Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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