Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Stefan Czap

Stefan Czap
Chief Executive Officer und Geschäftsführender Gesellschafter
Procam Software Systems & Services GmbH
1140 Wien, Zehetnergasse 6/1
EDV-Dienstleistungen
Vater war Generalsekretär des Österreichischen Eislaufverbandes und Technischer Direktor der Wiener Eisrevue, Mutter gehörte dem Ensemble der Wiener Eisrevue an
28/03/1959
Wien
Verheiratet mit Petra
Elektronik
Elfriede und Otto
Musik, Golf, Architektur, Wirtschaft, früher: Eishockey
bis 2004 Aufsichtsrat der XEN Information AG (Österreich), bis 1994 Mitglied des Aufsichtsrates der Atom+Vicam srl. (Italien), bis 1996 Geschäftsführer der Gradex A/S (Slowakei).

Zur Karriere von Stefan Czap


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1977 am Realgymnasium Stubenbastei trat ich in die Bank Austria, damals noch Zentralsparkasse, ein und absolvierte zunächst die übliche Lehre zum Bankkaufmann. Danach übernahm ich die Leitung der kommerziellen Kundenbetreuung im ersten Bezirk. Schließlich erkannte ich, daß der persönliche Spielraum in einem Großkonzern sehr gering ist, und wechselte 1988 zu einem Elektronikhandelsunternehmen (Mitsubishi Electronics, Bose). Dort war ich verantwortlich für die Bereiche Organisation, Logistik und Finanzen. 1990 nahm ich ein Angebot der Vicam-Industries AG, einem aufstrebenden Technologieunternehmen, wahr und wurde dort Group-Controller für den gesamten Unternehmensbereich, die Entwicklung und den Vertrieb integrierter Fertigungs- und Produktionsmaschinen für die Lederindustrie sowie CAD/CAM-Systeme. Im Zuge dieser Tätigkeit war ich auch für die strategischen Akquisitionen und Unternehmenskäufe verantwortlich. So übernahmen wir beispielsweise die israelische Firma Beta-Engineering, den slowakischen Softwareentwickler Gradex A/S und die Maschinenbaufirma Atom+Vicam srl. in Italien. 1991 wurde ich Geschäftsführer der Gradex A/S, 1993 Aufsichtsratsmitglied (Consiglio di Administrazione) der Atom+Vicam srl. 1994 übernahm ich im Rahmen eines Management-Buy-outs gemeinsam mit meinem damaligen Kollegen Maximilian Gruber den Unternehmensbereich Softwarelösungen für die Textil- und Lederindustrie der Vicam-Industries AG. Wir gründeten die Procam GmbH, die seither für diese Branche erfolgreich Softwarelösungen entwickelt und vertreibt. 1995 führten wir unter dem Namen Dimensions! ein auf Microsoft-Windows basierendes CAD-System ein. Die Spezialisierung auf dieses Betriebssystem stellte sich im Lauf der Zeit als gute Strategie und Glücksgriff heraus. Damals war ja noch nicht so klar, daß sich Microsoft derart durchsetzen und ob der PC als Plattform für unsere Systeme ausreichen würde. Da wir sehr früh auf Windows setzten, konnten wir einen beachtlichen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz entwickeln. Auch unsere Kunden, darunter Firmen wie Nike oder Adidas, akzeptieren den PC mittlerweile als vollwertige Arbeitsplattform für unsere Systeme. Unsere drei großen Geschäftsbereiche sind Softwarelösungen für CAD/CAM (Computer Aided Design & Manufacturing), also das computergestützte zwei- und dreidimensionale Design und die Fertigung, weiters Lösungen für das Produktdatenmanagement (PDM-Product Data Management) und das Geschäftsprozeßmanagement (BPM-Business Process Management). Inzwischen beschäftigen wir 30 Mitarbeiter, von denen zehn in Wien arbeiten, zehn in der Slowakei und ein weiteres Drittel in unserem Büro in China (Dongguan/Guangzhou), wo wir Service und Vertriebsorganisation für unsere Kunden in Asien angesiedelt haben. Unsere Produkte sind in allen Sprachen und über ein internationales Vertreternetz weltweit erhältlich. Hauptmärkte sind Europa und Asien. 2003 gingen wir einen kleinen Schritt in eine neue Finanzierungsstruktur und emittierten gemeinsam mit der Bank Austria ein Gewinnwertpapier, das am 3. Markt der Wiener Börse zugelassen ist.

Zum Erfolg von Stefan Czap


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich Dinge bewegen, andere begeistern kann und sehe, wie Strategien greifen, stellt sich eine innere Zufriedenheit ein. Das ist für mich Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Erfolg ist ja eine subjektive Wahrnehmung, aber in dem Umfeld, in dem ich mich bewege, sehe ich mich durchaus als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Hartnäckigkeit und der Wille, sich und die eigenen Ideen nie aufzugeben. Erfolg stellt sich ja nicht von heute auf morgen ein, es ist ein langer Weg, auf dem es auch Rückschläge und Niederlagen gibt. Daher ist es wichtig, sich selbst und seine Mitarbeiter immer wieder neu zu motivieren. Die sportlichen Herausforderungen in meiner Jugend haben mich da sicher geprägt und gut auf das Leben vorbereitet.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mit Offenheit und einer gewissen Gelassenheit. Ich habe viel mit ausländischen Geschäftspartnern und damit auch fremden Kulturen zu tun. Dabei machte ich die Erfahrung, daß vieles nicht so heiß gegessen wie gekocht wird bzw. andere Kulturen auch andere, oft sehr interessante Sichtweisen haben.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich empfand mich schon im Rahmen meiner ersten Tätigkeit bei der Zentralsparkasse als beruflich erfolgreich, zumindest im Rahmen dessen, was bei einem Großkonzern meinem Alter entsprechend möglich war. Die innere Zufriedenheit entstand aber erst im Zuge meiner Selbständigkeit. Wir hätten zu Beginn kaum erwartet, daß sich das Unternehmen so gut entwickelt.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Natürlich hat mein Partner Maximilian Gruber das Unternehmen - und damit auch mich - mitgeprägt. Meine Frau Petra gibt mir privat die nötige Kraft und Ruhe, um beruflich erfolgreich zu sein.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Der Konkurrenzkampf ist in unserer Softwarebranche enorm hart. Die größte Schwierigkeit für uns als kleines Unternehmen ist es, international präsent zu sein.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine ganz wesentliche Rolle, darüber gibt es gar keine Diskussion. Ohne unsere Mitarbeiter im In- und Ausland wäre ein Erfolg nicht möglich.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Es ist weniger die Ausbildung als vielmehr die Persönlichkeit eines Bewerbers, auf die wir Wert legen. Wenn Mitarbeiter beispielsweise in Asien für uns arbeiten, sind sie auf sich allein gestellt. Das erfordert eine starke Persönlichkeit und soziale Kompetenz.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die Transparenz im Unternehmen ist sehr groß. Die Mitarbeiter werden über alle wesentlichen Schritte in Kenntnis gesetzt, das ist eine hohe Motivationskraft. Herr Gruber und ich treten auch nicht als die großen Chefs auf, wir bilden ein Team. Letztendlich motiviert sich aber jeder Mitarbeiter selbst durch seine persönlichen Erfolge im Umgang mit den Kunden.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere größte Stärke sind die Mitarbeiter, die flexibel, kompetent und mit großer Einsatzbereitschaft arbeiten. Außerdem beweisen wir immer wieder eine gewisse Hartnäckigkeit in bestimmten Märkten. Das Unternehmen hat über die Jahre eine große wirtschaftliche Stabilität entwickelt, die es uns ermöglicht, Mitbewerber auszustechen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Es gab einige Jahre, in denen das Privatleben nur zweite Priorität hatte. Mittlerweile klappt es aber wieder recht gut, die Balance zwischen Beruf und Familie ist großteils ausgeglichen.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Gerade im Softwarebereich schreitet die technologische Entwicklung rasant voran, daher ist Fortbildung Bestandteil des täglichen Lebens.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man soll nicht verzagen, wenn man zu Beginn eine der Erfolgskomponenten, nämlich das Kapital, noch nicht hat. Das läßt sich organisieren. Viel wichtiger ist es, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Vorrangige Ziele sind die erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Firma Procam sowie etwas mehr Zeit für Familie und Hobbys.
Stefan Czap
3. Platz bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in Bukarest, Österreichische Eishockey Junioren-Nationalmannschaft, mehrmals österreichischer Eishockey Junioren-Staatsmeister.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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