Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. Barbara Maringer-Hamböck

Dr. Barbara Maringer-Hamböck
Inhaberin
Dr. Barbara Maringer-Hamböck, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
2320 Schwechat, Brauhausstraße 1, Top 16
Fachärzte für Gynäkologie
06/03/1962
Bruckneudorf
Verheiratet mit Albert Hamböck
Gesundheit
Dr.
Helene und Johann Maringer
Radfahren, Jazz, Lesen
Belegärztin im Privatspital Rudolfinerhaus, Notärztin, Ärztin für Allgemeinmedizin.

Zur Karriere von Barbara Maringer-Hamböck


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Da ich schon als Kind anatomisch interessiert war, entschied ich mich für das Medizinstudium. Ehe ich inskribierte, gab mir ein meinem Vater bekannter praktischer Arzt die Möglichkeit, einen Monat lang in seiner Ordination mitzuarbeiten. So bekam ich einen Einblick in die reale Arbeitswelt, was sehr wichtig ist, da man von einem Beruf möglicherweise falsche, glorifizierte Vorstellungen hat. Meine Berufsentscheidung wurde dadurch bestätigt, und ich inskribierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Am Ende des Studiums konnte ich mit 18 Monaten Famulatur bereits einige praktische Erfahrung aufweisen. Mir war immer klar, daß ich eine Facharztausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe anstreben würde. Nach meiner Promotion arbeitete ich zunächst ein halbes Jahr in einem Altersheim in Klosterneuburg, da nicht sofort ein Turnusplatz vakant war. Anschließend begann ich im Krankenhaus Klosterneuburg meine Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin. Im dritten Ausbildungsjahr absolvierte ich zusätzlich das Notarztdiplom und war im Zeitraum zwischen Ende des Turnus und Beginn der Facharztausbildung bei der Stadtgemeinde Klosterneuburg als Notärztin angestellt. Nach Abschluß meiner Ausbildung zur Fachärztin verließ ich das Spital, weil ich immer schon eine eigene Ordination führen und unabhängig sein wollte. Ich bin nun im siebten Jahr meiner freiberuflichen Tätigkeit und habe meinen Entschluß noch keine Sekunde bereut.

Zum Erfolg von Barbara Maringer-Hamböck


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich muß mich in meinem beruflichen und privaten Umfeld wohl fühlen, die Lebensumstände müssen passen, dann bin ich auch erfolgreich. Wenn ich einen Beruf hätte, der mir keinen Spaß bereitet, wenn ich Anweisungen ausführen müßte, zu welchen ich nicht stehen kann, mich in ein starres System einordnen müßte und nur ein Rädchen im Getriebe wäre, könnte ich keinen persönlichen Erfolg haben.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Die Kompetenz einer Frau wird noch immer nicht mit der eines Mannes gleichgesetzt. Das merkte ich besonders stark während meiner Turnuszeit, wo meine Kolleginnen und ich von mindestens der Hälfte aller älteren Patientinnen als Schwester tituliert wurden.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Die Diskrepanz zwischen den finanziellen gesundheitspolitischen Ressourcen und den immer weiter steigenden Kosten der österreichischen Spitzenmedizin erachte ich als ungelöstes Problem.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Sympathie ist mir sehr wichtig. Auswahlkriterien sind Ausbildung, Auftreten, Benehmen, soziales Umfeld sowie Loyalität und Verbundenheit mit meiner Ordination.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich möchte meine Mitarbeiterin, nach einer entsprechenden Einschulung, möglichst selbständig arbeiten lassen, weil ich auf der einen Seite nicht jeden Arbeitsschritt kontrollieren möchte und auf der anderen Seite nicht immer als Chefin auftreten möchte. Ein partnerschaftliches Verhältnis ist mir am liebsten. Wenn sich Patientinnen mir gegenüber lobend über meine Mitarbeiterin äußern, gebe ich dieses Lob selbstverständlich gerne weiter. Alle paar Wochen setzen wir uns zu einer Besprechung zusammen, bei der etwaige Probleme behandelt werden. Manchmal gehen wir auch privat aus. Eine Motivation rein finanzieller Natur ist meines Erachtens zu wenig.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Hohe fachliche Kompetenz, persönliche Zuwendung, Zeit, bestmögliches Service, flexible Ordinationszeiten. Im Detail bedeutet das: Als Privatärztin bin ich an keine Vorgaben einer Krankenkasse gebunden. Ich kann meine Öffnungszeiten, die Behandlungsdauer sowie den Umfang meiner Leistungen frei gestalten. Gerade den Faktor Zeit halte ich für sehr wesentlich, da ich mir nur mittels eines ausführlichen Gesprächs ein genaues Bild über meine Patientinnen machen kann, da häufig viele Beschwerden nicht gynäkologischen Ursprungs sind. Ich lege großen Wert auf Pünktlichkeit - in meiner Ordination entstehen kaum Wartezeiten. Ich führe in meinen Ordinationsräumlichkeiten kleinoperative Eingriffe und einen Großteil der Laboruntersuchungen durch. Für Operationen und Geburten stehe ich meinen Patientinnen im Privatspital Rudolfinerhaus zur Verfügung. Das Einreichen der Honorarnote bei der jeweiligen Krankenkasse wird ebenfalls von mir für meine Patientinnen übernommen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe einen wunderbaren Mann, der volles Verständnis für meinen Beruf hat - er unterstützt mich in jeder Hinsicht.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich beobachte in letzter Zeit eine Entwicklung der Gesellschaft, welche ich sehr schade finde. Egoismus und abnehmende Höflichkeit scheinen sich auszuweiten. Die Menschheit setzt Handlungen, ohne die ökologischen Konsequenzen zu bedenken. Ich wünsche mir, daß sich die Menschheit nicht weiter als Zentrum des Universums sieht und endlich lernt, danach zu agieren.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Weiterhin meine Patientinnen so versorgen zu können wie bisher.
Barbara Maringer-Hamböck

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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