Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Martin Prais

Martin Prais
Geschäftsführender Gesellschafter
Prais & Partner Werbegesellschaft m.b.H
1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 148/7a
Werbung
22/03/1961
Wien
Berater
Helene und Willibald
Musik (Sänger bei der Band Feinkost), Fußball, Visionieren
Pressesprecher und Geschäftsführer der Hepatitishilfe Österreich, einer hundertprozentigen Tochter der HHÖ Hepatitis Hilfe Österreich, 25 Prozent an einer zweiten Werbeagentur.

Zur Karriere von Martin Prais


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der AHS-Matura 1979 verpflichtete ich mich auf drei Jahre beim österreichischen Bundesheer. Dort kam ich über einen Kameraden zum Tennis, neben Fußball damals meine zweite große Leidenschaft, und begann im Bundessportzentrum in der Südstadt als Hilfstrainer. Das gefiel mir so gut, daß ich den gesamten Ausbildungsweg beschritt und es bis zum diplomierten staatlich geprüften Tennislehrer brachte. In weiterer Folge arbeitete ich ab 1982 als Trainer für den Österreichischen Tennisverband beziehungsweise für die Tennisschule des Bundessportzentrums, die ich später auch leitete. Ich hatte damals schon einen Konsulentenvertrag mit der Firma Fischer Ski & Tennis, und als 1985 einer meiner Schüler seinen asiatischen Chef gelegentlich zum Training mitbrachte, machte mir dieser das Angebot, nach Asien zu gehen. Sein Unternehmen Wotraco Trading Comp. hatte nämlich die Fischer-Generalvertretung für Asien übernommen. Ich sollte als Österreicher mit dem entsprechenden sportlichen Background ein Vertriebssystem für Fischer Tennisschläger am asiatischen Markt aufbauen sowie ein Ausbildungsteam formieren. Das kam zwar alles sehr überraschend, aber ich nahm diese Herausforderung an. Ich erhielt die Chance, als persönlicher Sekretär des Chefs auch die wirtschaftlichen Aspekte, von denen ich ja nahezu keine Ahnung hatte, kennenzulernen. Es war eine spannende Zeit, in der ich mich auch persönlich entwickeln konnte. Für einen gelernten Österreicher ist es zu Beginn sicher kein Honiglecken, mit der fremden Kultur und der asiatischen Mentalität zurechtzukommen. 1987 kam es in Manila zum friedlichen Putsch, und Ferdinand Marcos wurde entmachtet. Mein Chef bei Wotraco war gleichzeitig auch Finanz- und Wirtschaftsberater von Marcos, sowie Eigentümer einer der größten Banken in Manila. Da wir in dieser verworrenen Situation relativ handlungsunfähig waren, kehrte ich nach Wien zurück. Als unser Vorgesetzter verschollen blieb, löste die Firma unsere Dienstverträge auf. Ich bewarb mich dann aufgrund einer Personalausschreibung bei Catro Management Services. Dort traf ich im Zuge des Auswahlverfahrens zufällig den Catro-Geschäftsführer Dr. Otto Leisinger, der ein ehemaliger Tennisschüler von mir in der Südstadt war. Er meinte, daß der ausgeschriebene Job für mich nicht der geeignete sei, und bot mir an, für ihn zu arbeiten. So kam ich 1987 zu Catro und absolvierte als Trainee die Abteilungen Personalberatung, Unternehmensberatung und Agentur. Danach wurde mir die Leitung der Bereiche Sportwerbeberatung und Sportmarketing übertragen. Es war eine durchaus herausfordernde und vielseitige Tätigkeit, bei der man sich jeden Tag aufs neue behaupten und beweisen mußte. Außerdem war es für mich der entscheidende Schritt vom aktiven Sport in das Marketing. 1990 kam es im Zuge von Umstrukturierungen zu Differenzen mit anderen Abteilungsleitern, und da ich ein Angebot von Zielmedia hatte, einer Tochterfirma der Zielwerbung, verließ ich Catro. Zielmedia betrieb damals audiovisuelle Einrichtungen mit einer Art Werbefernsehen auf Flughäfen und Bahnhöfen in Österreich, was aber nur sehr schleppend voranging. Ich sollte die ganze Sache in Schwung bringen und schlug vor, das sehr aufwendige und kostenintensive Bildplattensystem gegen eine Online-Vernetzung zu tauschen. Dadurch waren wir in der Lage, auch standortspezifische Werbespots zu schalten. Das wurde gut angenommen, doch der folgende Konkurs der Zielwerbung riß auch Zielmedia mit. So wechselte ich 1991 zur Agentur Sportsman, wo ich als Projektleiter ein Konzept entwickelte, wie sich St. Pölten im Sport- und Freizeitbereich präsentieren sollte. Als das Projekt erfolgreich abgeschlossen war, streckte ich meine Fühler erneut im Sport- und Sportartikelbereich aus und stieß auch auf Interesse, aber dennoch lehnten die meisten Firmen mit der Begründung ab, sie könnten mich nicht auslasten. Das führte 1993 zum Entschluß, mich mit der Gründung meines Unternehmens Prais PR & Communications selbständig zu machen. Einer meiner Schwerpunkte war die Vermarktung von großen Veranstaltungen, wo Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen in einem neuen Umfeld, etwa bei einem Bryan Adams Konzert, präsentieren konnten. Das lief ausgezeichnet, und ich konnte mir ein großes Netzwerk an namhaften Firmen aufbauen. 2004 waren meine Vorstellungen und Visionen nicht mehr als „One-Man-Show“ und als Einzelfirma umzusetzen. In Roman Potocsny fand ich den idealen Partner, und wir gründeten die Prais & Partner Werbegesellschaft m.b.H.

Zum Erfolg von Martin Prais


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg als Ziel zu definieren halte ich für grundsätzlich falsch. Wie der Name schon sagt, ist Erfolg die Folge, das Resultat von dem, was ich vorher getan habe. Der Sport ist dafür der beste Lehrmeister: Wenn man sich nicht körperlich, technisch und motorisch bestens ausbildet und konsequent trainiert, wird auch nichts folgen - zumindest kein Erfolg. Wenn ich in der Promotion nichts bewege, wird nichts folgen. Wirklich erfolgreich bin ich aber dann, wenn ich der Früh aufstehe und mich auf das Kommende freue.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wenn ich ein Ziel definiere, versuche ich zunächst eine Vision zu entwickeln. Habe ich die Vision, muß ich nur daran arbeiten und den richtigen Weg gehen. Das Geheimnis des Erfolges liegt im Verstehen des Begriffes an sich, er taugt nicht als Zielvorgabe. Nur wer Visionen entwickelt, an sie glaubt und ihnen auch folgt, ist auf dem richtigen Weg.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Jedesmal, wenn ich eine Vision realisieren konnte, fühlte ich mich erfolgreich - egal ob als Bub beim Indianerspielen, ob als Sportler beim Tennis oder als Unternehmer.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Chef bei Wotraco, der Philippino Michael De Guzman, hat als einer der wenigen erkannt, was ich kann und was nicht - ohne dabei großartig auf Lebenslauf oder Zeugnisse Rücksicht zu nehmen. Er hatte genug Mut und Vertrauen, um auszuprobieren, wie lernfähig jemand sein kann. Den Menschen eine Chance zu geben, sie etwas lernen zu lassen, ist ganz wichtig, und das hat auch Dr. Otto Leisinger erkannt, der mir gegen viele andere Meinungen die Chance gab, meinen Weg bei Catro zu finden.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Jede Art von Business ist abhängig von den handelnden Personen. Die Leistungsstärke der Mitarbeiter macht die Leistungsstärke eines Unternehmens aus. Niemand kann alles können, und alleine schon gar nicht.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich beurteile Menschen nicht nach dem, was sie getan haben, sondern versuche herauszufinden, was sie zu leisten imstande sind und ob sie lernen wollen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir haben einen völlig anderen Zugang zu Kommunikation, wir sehen mehr darin als die klassischen Kommunikationsmethoden. Wenn ich Menschen ansprechen und bewegen will, muß ich mir vorher anschauen, wie und womit ich sie bewegen kann. Wir gehen mit unserem Team von den Methoden her unbefangener an die Sache heran. Das hat uns schon sehr gute Ergebnisse beschert.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ganz einfach, weil mein Privatleben stark reduziert ist. Deshalb bin ich auch nicht verheiratet.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen. (Georg Christoph Lichtenberg) - Das heißt: Glaubt nicht dem ersten Eindruck. Bleibt frei im Kopf für Eventualitäten und Möglichkeiten. Wenn ich mich im Denken meiner Möglichkeiten beschränke, beschränke ich mein Leben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Herausforderungen annehmen, Visionen entwickeln, Neues schaffen.
Ihr Lebensmotto?
Ein Mensch erhofft sich fromm und still, daß er einst das kriegt, was er will. Bis er dann doch dem Wahn erliegt und das will, was er kriegt. Diesen Zeilen von Eugen Roth versuche ich, so gut es geht, entgegenzuarbeiten.
Martin Prais
Fußballverein Rennweger Sportvereinigung, Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband, Kultur im Dritten (Vorstand und Beirat für Öffentlichkeitsarbeit).

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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