Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Dr. Birgitta Schuler

Dr. Birgitta Schuler
Inhaberin
Ordination Dr. Birgitta Schuler
1220 Wien, Schüttaustraße 44a/5
Fachärztin für Allgemeinmedizin und Homöopathie
Fachärzte für Allgemeinmedizin
18/07/1963
Wien
Gesundheit
Dr.
Herwig und Elisabeth
Sport, Literatur, Musik
Zweite Ordination in Wiener Neustadt.

Zur Karriere von Birgitta Schuler


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1981 inskribierte ich das Studium der Medizin, das ich im Herbst 1988 erfolgreich abschloß. Schon während des Studiums begann ich mich für Homöopathie zu interessieren. Zufällig ergab es sich damals, daß ich die Sekretärin von Prof. Dorsci kennenlernte, die mir anbot, mich in dessen Kurse einzuschreiben. Obwohl mir sehr schnell klar wurde, daß es sich hier um ein sehr umfangreiches Fach handelte, für das es wieder lange zu lernen galt, hatte mich die Homöopathie gepackt und seither nicht mehr losgelassen. Über eine Studienkollegin kam ich dann zu Dr. Peter König, der mir anbot, bei ihm im St. Anna Kinderspital einmal wöchentlich zu hospitieren. Dies wurde für mich eine sehr spannende Zeit - ich hatte durch ihn einen großartigen Einstieg in die Homöopathie. Ich verbrachte zunächst ein Jahr im Pflegedienst in der Krankenanstalt Rudolfstiftung und konnte in der Folge von 1991 bis 1994 meinen Turnus in Wiener Neustadt und währenddessen auch die Basisausbildung für Homöopathie absolvieren, was für mich auch ein großes Glück war. Nach dem Abschluß dieser Ausbildung war ich zwar ziemlich erschöpft, doch schloß ich gleich einen dreimonatigen Intensivkurs für Homöopathie bei Dr. Benisch in Augsburg an. 1995 wurde mir eine Karenzvertretung auf der Physikalischen Abteilung in Wiener Neustadt bei Frau Prim. Dr. Waltraud Aringer angeboten, wo ich allerdings keine Möglichkeit hatte, die Homöopathie anzuwenden. Von 1996 bis 2000 hatte ich die Chance, bei dem sehr bekannten Homöopathen George Vithoulkas in Griechenland einen Ausbildungslehrgang zu absolvieren. 1997 eröffnete ich meine eigene homöopathische Ordination in Wiener Neustadt als erste klassische Homöopathin in der Stadt, wobei ich auch Bachblütentherapie und Chiropraktik anbot. 1998 erwarb ich das Diplom für manuelle Medizin unter der Leitung von Prof. Dr. Tilscher. Ich hatte das Glück, daß meine Patienten mich sehr schnell weiterempfahlen, sodaß es mir gelang, mich rasch zu etablieren. In Wien eröffnete ich meine Ordination im Jahre 2004.

Zum Erfolg von Birgitta Schuler


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolgreich fühle ich mich, wenn ein Patient, der mit einem Leidensdruck gekommen ist, sich nach der Behandlung wohler fühlt. Wenn es sich dann auch noch finanziell ausgeht, bin ich überglücklich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bin sehr zufrieden. Ich habe viel Freude an meinem Beruf und betrachte dies als Geschenk.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Vor allem die Begeisterung für das Fach. Von Anfang an setzte ich mich für mein Fach zu hundert Prozent ein und verfolgte mein Ziel mit Hartnäckigkeit und Überzeugung.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Nein, weil ich ohnedies sehr emanzipiert bin. Etwaige Diskriminierungen nehme ich einfach nicht zur Kenntnis. Dazu muß man sagen, daß ich auch niemals Ambitionen auf wirkliche Männerdomänen wie etwa ein Primariat oder Fächer wie Orthopädie oder chirurgische Abteilungen hatte. Ich fand eigentlich überall offene Türen vor.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Nach ein, zwei Jahren der Praxis hatte ich schon das Gefühl, halbwegs erfolgreich zu sein. Ich hatte zu Beginn ja durchaus auch Existenzängste, doch merkte ich recht bald, daß es ganz gut lief.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Jede Entscheidung, die funktioniert, ist eine erfolgreiche Entscheidung, und es gibt einen Gesamterfolg, bei dem alles zusammenpassen muß - berufliches Leben, Privatleben und materielle Grundlage. Dabei steht der Patient im Mittelpunkt. Die Entscheidung, bei der Homöopathie zu bleiben, war jedenfalls eine richtige Entscheidung.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Da gibt es verschiedene Lehrer, wobei ich mir dessen erst im Rückblick wirklich bewußt wurde. Im Grunde genommen prägten mich alle Kollegen, mit denen ich irgendwann länger zusammenarbeitete. Dazu gehören insbesondere meine Chefin auf der Physikalischen Abteilung, George Vithoulkas, Dr. Peter König, etc.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ungelöst ist sicher das Problem, daß uns ein riesiges Potential zur Verfügung steht, das jedoch vielen Menschen nicht zugute kommt, weil es sich nur die wenigsten leisten können.Welche sind die Stärken Ihrer Ordination? Ich verfüge über eine sehr breitgefächerte Klientel. Zu den Schwerpunkten meiner Ordination gehören die Behandlung von Allergien, die Nachsorge nach Krebsoperationen, Wundheilungsstörungen, Kinderwunsch bei Frauen etc.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich bin sehr gut strukturiert und organisiert, was ich durch die Führung meiner Praxis lernte. Zu Beginn meiner Selbständigkeit ließ ich mich noch etwas von der Arbeit beherrschen, mit der Zeit lernte ich jedoch, daß abends nichts liegen bleibt und ich wirklich abschalten kann, wenn ich zu Hause bin. Mit dem derzeit möglichen Ausgleich bin ich zufrieden.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Früher wendete ich sehr viel Zeit für meine Weiterbildung auf, doch habe ich diese in letzter Zeit etwas zurückgeschraubt, da ich nicht mein ganzes Privatleben dafür opfern möchte.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich wünsche mir, die Arbeit noch besser strukturieren zu können, zum Teil auch etwa durch Hilfe von außen. Möglicherweise strebe ich auch noch eine Zusatztätigkeit (Konsiliartätigkeit in einem Krankenhaus oder Kurzentrum) und damit eine bessere Integration in das Gesundheitssystem unter möglichst guten Bedingungen an.
Birgitta Schuler
Österreichische Gesellschaft für Homöopathie.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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