Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Walter Schuster MSc

Mag. Walter Schuster MSc
Direktor
Volkshochschule Brigittenau
A-1200 Wien, Raffaelgasse 11-13
AHS-Lehrer für Geographie und Geschichte
Weiterbildung
14/03/1966
Wien
Sarah (1998) und Hannah (1994)
Verheiratet mit Mag.a Michaela
Bildung
Mag.
Herlinde und Herbert
Familie, Lesen, Schifahren, Kunst und Kultur

Zur Karriere von Walter Schuster


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der AHS-Matura an einem Realgymnasium studierte ich ab 1984 die Fächer Geographie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde an der Universität Wien und legte 1990 erfolgreich die Diplomprüfung ab. Bereits während des Studiums war ich an der Volkshochschule Simmering als Kursleiter tätig. Es folgte der Zivildienst bei den Wiener Kinderfreunden, daran anschließend absolvierte ich im Schuljahr 1991/92 das Unterrichtspraktikum. Im September 1992 übernahm ich an der VHS Simmering eine Stelle als pädagogischer Assistent; gleichzeitig hatte ich eine Teilzeitverpflichtung als Lehrer an der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, wo ich die Fächer Geographie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde sowie Politische Bildung unterrichtete. Im Juni 1996 wurde ich zum Direktor der VHS Brigittenau bestellt, womit auch meine Tätigkeit als pädagogischer Assistent in Simmering endete. Aufgrund meiner Direktorenposition bin ich als Lehrer derzeit in Karenz. Berufsbegleitend absolvierte ich eine Ausbildung zum Politischen Bildner, die ich 2004 erfolgreich abschloß. Ich bin aber nicht nur geschäftsführender Direktor der VHS Brigittenau, sondern auch Leiter des Instituts für Kindergarten- und Hortpädagogik sowie des Bildungszentrums für Gesundheit und Pflege, die an den Volkshochschulen Brigittenau und Simmering verankert sind. An der VHS Brigittenau, die 2007 ihr 60jähriges Bestandsjubiläum feierte, sind wir auf Sprachen spezialisiert und haben mittlerweile 60 verschiedene Fremdsprachen im Angebot. Unser zweiter Schwerpunkt liegt in der politischen Bildung.

Zum Erfolg von Walter Schuster


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich persönliche Zufriedenheit und das Erreichen von gesteckten Zielen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, einerseits stimmen die Bilanzzahlen der VHS Brigittenau, was ein unbestreitbarer Erfolgsfaktor ist; auf der anderen Seite werte ich die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen und KundInnen als Erfolg.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zu meinen Stärken gehören Kommunikations- und Teamfähigkeit, die speziell in meinem Beruf sehr gefragt sind. Die Zusammenarbeit mit unserem Team und die Förderung von individuellen Stärken der KursleiterInnen und Angestellten sehe ich als eine meiner wesentlichsten Aufgaben. Für eine erfolgreiche berufliche Karriere sind natürlich auch Zielstrebigkeit und Freude an der Arbeit notwendig.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mein Beruf bietet täglich neue Herausforderungen, was die ganze Sache auch spannend und abwechslungsreich macht. Ich sehe Neuerungen oder Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern stelle mich offensiv den Aufgaben und Herausforderungen, um für die Volkshochschule Brigittenau und Ihre KundInnen ein positivem Ergebnis zu erzielen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Mit der Frage meines persönlichen Erfolges beschäftige ich mich eigentlich nicht. Ich konzentriere mich darauf, gesteckte Ziele so zu erreichen, daß auch ich damit zufrieden bin.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erfahre immer wieder Anerkennung im privaten Bereich und im beruflichen Umfeld, wenn ich Ziele erreiche und nicht nur ich, sondern auch andere mit meiner Tätigkeit zufrieden sind. An der VHS sind zufriedene KursteilnehmerInnen ein Beispiel für Anerkennung, die aber nicht mir alleine, sondern dem gesamten Team gebührt.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das liebe Geld ist natürlich auch für die Volkshochschulen immer wieder ein Problem. Bei der Finanzierung flossen in den letzten Jahren nur wenige Mittel seitens des Bundes. Leider sind die Zuständigkeiten bei der Erwachsenenbildung stark aufgesplittet. Die Stadt Wien unterstützt beispielsweise die Volkshochschulen mit einem größeren Finanzvolumen als der Bund sämtliche Erwachsenenbildungseinrichtungen in Österreich. Unsere Volkshochschulen erwirtschaften aber rund zwei Drittel der notwendigen Finanzmittel selbst, was im europäischen Durchschnitt ein Spitzenwert ist.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Wir sind entweder gemeinsam gut oder gemeinsam schlecht. Jede/r MitarbeiterIn ist dafür verantwortlich, daß die in ihrem/seinem Bereich geleistete Arbeit auch wirklich gut ist und unserem Qualitätsniveau entspricht. Kompetente und motivierte MitarbeiterInnen sind Basis und Garant für erfolgreiche Arbeit.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Vortragende müssen natürlich eine entsprechende fachliche Ausbildung und Berufserfahrung vorweisen können. Sind die Qualifikationen gegeben, entscheide ich meist nach Bauchgefühl - welche/r BewerberIn paßt besser ins Team, wer wird die gestellten Aufgaben besser lösen, wo spüre ich bessere kommunikative Fähigkeiten?
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wir haben zum Glück sehr motivierte MitarbeiterInnen, und eine meiner Aufgaben ist es, diese Motivation zu erhalten und zu fördern. Dazu versuche ich die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen - die MitarbeiterInnen sollen sich bei uns wohl fühlen, sie werden ernst genommen, ihre Leistungen werden wahrgenommen und anerkannt. Auch ein gutes Vertrauensverhältnis ist mir wichtig.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärke ist die klare Profilbildung als österreichweit führende Sprachschule mit über 60 verschiedenen Sprachen. Neben dem umfangreichen Kursangebot ist die gute Erreichbarkeit mit der U6 sicher vorteilhaft. Auch Wochenendkurse sind bei uns möglich, 2007 boten wir erstmals ein umfassendes Sommerprogramm an. Derzeit forcieren wir außerdem die politische und gesellschaftliche Bildung und versuchen insbesondere in Zusammenhang mit unseren Sprachenangeboten auch kulturelle und künstlerische Bereiche stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Wir halten auch erfolgreich Kochkurse in unserer eigenen Lehrküche ab. Im Bereich der beruflichen Weiterbildung sind v.a. Aus- und Weiterbildungen im Rahmen des Instituts für Kindergarten- und Hortpädagogik sowie des Bildungszentrums für Gesundheit und Pflege zu nennen. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Unter den verschiedenen Volkshochschulen besteht ein gewisses Konkurrenzverhältnis, das aber durchaus positiv zu sehen ist, weil es anregt und motiviert.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Beruf nimmt mich stark in Anspruch, trotzdem bin ich bemüht, genügend Zeit für meine Familie zu finden. Speziell das Wochenende gehört meiner Frau und den Kindern, weil unter der Woche kaum Zeit für gemeinsame Aktivitäten bleibt. Solange die Kinder noch nicht in der Schule waren, war es mir immer wichtig, die Arbeitszeit so einteilen zu können, daß ich ebenfalls bei den Kindern daheim war und meine Frau ihrem Beruf nachgehen konnte.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wer in den Bildungs- oder Lehrberuf einsteigen will, sollte sich von düsteren und manchmal negativen Jobprognosen nicht abschrecken lassen. Natürlich gibt es manchmal Engpässe, trotzdem sollten sich junge Leute von ihren Interessen und Begabungen leiten lassen. Um sein persönliches Ziel zu erreichen, muß man flexibel bleiben und vielleicht manch kleinen Umweg in Kauf nehmen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte die VHS Brigittenau als Direktor weiterhin auf dem Erfolgskurs der letzten Jahre führen. Unser umfangreiches Sprachkursangebot will ich in Zukunft weiter ergänzen, aber auch neue Schwerpunkte setzen, um neue KundInnen ansprechen zu können. Privat ist es mein Ziel, Beruf und Familienleben auch künftig in einem sinnvollen Verhältnis zu halten.
Walter Schuster
- Zahlreiche Mitgliedschaften im Rahmen der beruflichen Tätigkeit - SPÖ (im Vorstand des Simmeringer Bildungsausschusses) - Verein für kritische Geographie - Simmeringer Kulturverein

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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