Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Thomas Barwinek

Thomas Barwinek
Geschäftsführer, Country Manager
EMC Computer Systems Austria GmbH
1120 Wien, Am Euro Platz 1/4. Stock
Computer, Computersysteme, Büromaschinen
27/08/1959
Wien
Elektronik
Alexander und Helene
Musik, Gitarrespielen, Nordic Walking, Wandern, Bildende Kunst, früher auch Handball

Zur Karriere von Thomas Barwinek


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der AHS-Matura im Jahre 1978 studierte ich an der Wirtschaftsuniversität Wien BWL. Ich gab das Studium allerdings bald wieder auf und absolvierte die HTL mit Fachrichtung Vermessungstechnik in Form einer Abendschule, da ich tagsüber mit diversen Jobs Geld verdiente. 1982 machte ich den Abschluß in Vermessungstechnik und arbeitete anschließend auch in diesem Beruf. Aufgrund einer Sportverletzung aus meiner aktiven Handballzeit mußte ich mich dann einer Operation unterziehen, und mein damaliger Chef kündigte mich. Allerdings versprach er mir, mich nach meiner Genesung wieder einzustellen. Dazu kam es aber nicht, weil das Baugeschäft zu dieser Zeit nicht gerade florierte und er kein Personal mehr einstellen konnte. Auch meine Bewerbungen als Vermessungstechniker bei anderen Firmen blieben erfolglos. Das war eine schwierige Phase, und ich überlegte, welche Branche bessere Berufsaussichten bieten würde. Die EDV erschien mir als zukunftsträchtige Perspektive, und als ich eine Anzeige der Ersten Allgemeinen Generali Versicherung entdeckte, in der ein Computer Operator gesucht wurde, bewarb ich mich. Obwohl ich keine Vorkenntnisse hatte, wurde ich aufgenommen, denn hinter dieser toll klingenden Berufsbezeichnung verbarg sich nichts anderes als recht einfache Tätigkeiten wie Lochkarten stanzen oder Farbbänder von Druckern wechseln. Das wurde mir bald langweilig, und ich wollte in absehbarer Zeit beruflich vorankommen. Also wechselte ich zur Data Service, einer EDV-Tochterfirma der damaligen Zentralsparkasse, wo die Herausforderung schon etwas größer war - zu dieser Zeit wurden nämlich die Bundestheater und andere Spielstätten mit einem EDV-gestützten Kartenmanagementsystem ausgestattet, sodaß die Kunden in jeder Z-Filiale Tickets kaufen konnten. Nach etwa einem Jahr erhielt ich die Möglichkeit, direkt zur Zentralsparkasse zu wechseln, und war im Operating tätig. Von dort kam ich dann in eine Abteilung, die sich mit Arbeitsvorbereitung und Systemprogrammierung beschäftigte. Das war auch der erste Schritt in eine Richtung, die insgesamt etwas fordernder war. Wir installierten und implementierten Systeme auf Großrechnern und führten außerdem die erforderlichen Schulungen für die User durch. Natürlich absolvierte ich parallel auch die erforderlichen Kurse und Trainings. Die EDV-Branche boomte, und Großrechner-Spezialisten waren sehr gefragt, sodaß ich schließlich zur Allianz Versicherung wechselte, die einen Systemprogrammierer suchte. Wiederum konnte ich, unterstützt durch Schulungen und Kollegen, viel Neues dazulernen, und im Laufe von knapp drei Jahren spezialisierte ich mich auf das Online-Transaktionssystem IMS. Dann entstand der Gedanke, die Seiten zu wechseln und Erfahrungen bei einem EDV-Hersteller zu sammeln. Das erschien mir nach so vielen Jahren im Anwenderbereich als reizvolle Perspektive, die mehr Abwechslung versprach. So kam ich zu Computer Associates, wo ich als Presales System Engineer tätig war. Ich blieb aber nur rund ein Jahr, weil die Firma und ich nicht optimal zusammenpaßten. Also wechselte ich zu Comparex, wo ich den ersten Schritt in Richtung Management machte. Ich begann ebenfalls als Presales System Engineer und stieg nach drei Jahren zum Leiter der Abteilung System Engineering für Österreich und einige umliegende osteuropäische Länder auf. Fünf Jahre nach meinem Eintritt kam es allerdings zu einem Merger mit unserem größten Mitbewerber, der Firma HDS. Es kam zu einigen politisch motivierten Postenvergaben, woraufhin ich mich entschied, das Unternehmen zu verlassen. Ich wechselte zur Firma Candle, die später von IBM aufgekauft wurde, und war dort in unterschiedlichsten Positionen von Vertrieb bis Consulting tätig. Candle war ebenfalls eine wichtige Station, da ich erstmals Vertriebsverantwortung übernahm. 1997 erfolgte mein Wechsel zu EMC, wo ich zunächst als Presales Engineer begann und wenige Monate später Leiter der Abteilung System Engineering wurde. In dieser Funktion stellte ich ein schlagkräftiges Team auf die Beine, mit dem wir neben Österreich die Märkte in Osteuropa und in einigen südosteuropäischen Ländern aufbauten. Das war eine sehr spannende und erfolgreiche Start-Up-Phase. Danach wurde ich zum Director of Sales Operation bestellt und hatte die Aufgabe, die diversen funktionalen Einheiten bei EMC aufzubauen. Außerdem wurde ich von meinem damaligen Chef Adrian MacDonald für verschiedene Spezialaufgaben eingesetzt. So war ich beispielsweise interimistisch eine Zeit lang Country Manager von Finnland. Dann bekamen wir auch Deutschland hinzu, mein Chef übersiedelte nach Frankfurt, und ich sollte ihm folgen. Das verweigerte ich aber, da ich ja meine Familie in Wien hatte. Trotzdem war die folgende Zeit extrem hart, weil ich jeden Montag Morgen nach Düsseldorf fliegen und dort die Aufgaben eines Sales Managers für einige Distrikte wahrnehmen mußte. Tags darauf fuhr ich nach Nürnberg, dann nach Stuttgart und schließlich nach Frankfurt, um Adrian MacDonald zu berichten. Meist kam ich erst Donnerstag oder Freitag nach Wien zurück. Anfang 2001 platzte die berühmte Internet-Blase, und zusammen mit dem Terroranschlag vom 11. September geriet die Branche in ziemliche Schwierigkeiten. Wir verloren Deutschland als Territorium, und mein Chef bekam einen tollen Posten in unserem Hauptquartier in Boston, wo er eine Business-Partnerschaft mit Dell aufbaute. Ich wurde 2002 System Engineering Director für Europa inklusive Osteuropa, den Mittleren Osten und Afrika. In dieser Funktion hatte ich knapp 500 Leute unter mir, und die Aufgabe machte riesigen Spaß, auch wenn es aufgrund der starken Reisetätigkeit ziemlich hart war. Leider litt auch unser Geschäft noch immer unter den Auswirkungen des 11. September, die Abteilung wurde aufgelöst, und ich hatte die äußerst unangenehme Aufgabe, Stellen abzubauen und Mitarbeiter zu kündigen. Anschließend war ich auf EMEA-Ebene für Kooperationen im Services- und Dienstleistungsbereich zuständig, was aber nicht ganz mein Fall war. Als eine meiner früheren Positionen bei EMC, der Director of Sales Operations, für die Region EEMESA neu ausgeschrieben wurde, bewarb ich mich sofort und erhielt den Job auch. Ich arbeitete bis Mitte 2006 als rechte Hand unseres Region-Managers, der dann aber das Unternehmen verließ, und ich wurde vom Europa-Chef gebeten, die Leitung zu übernehmen, bis ein Nachfolger gefunden war. Mit Januar 2007 wechselte Osteuropa von der EMESA-Region zu EMEA North, die außerdem Österreich, Schweiz, Benelux, Skandinavien, Finnland und das Baltikum umfaßt. Dann verabschiedete sich unser Country Manager in Österreich, und ich wurde wieder einmal gebeten, interimistisch die Geschäfte zu leiten. Da wir aber keinen geeigneten Nachfolger finden konnten, erhielt ich das Angebot, die Position des Country Managers fix zu übernehmen. Ich entschied mich dann Ende März 2007 sehr gern, diese Aufgabe wahrzunehmen.

Zum Erfolg von Thomas Barwinek


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Der Respekt der Mitarbeiter und der Kunden ist für mich ein ganz wesentliches Element des Erfolges.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Wenn ich auf meinen bisherigen Berufsweg zurückblicke, bin ich stolz darauf, daß ich es, von einer ganz anderen Fachrichtung kommend, in dieser Branche bei einem renommierten Konzern doch sehr weit gebracht zu haben.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Jeder Schritt meiner Karriere war wichtig, denn auch wenn die Jobs zu Beginn keine geistigen Höchstleistungen erforderten, waren sie doch jeweils die Basis für die nächste Stufe. Ausschlaggebend für den Erfolg waren sicher auch mein gesunder Hausverstand und Authentizität.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mit enormer Flexibilität und hundertprozentiger Orientierung an den Kundenwünschen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich empfand mich eigentlich nie bewußt als erfolgreich. Ich bin ein Mensch, der mit dem Erreichten nie zufrieden ist, und der sich ständig neue Ziele steckt. Das ist einerseits schrecklich, weil ich meine Erfolge nicht genießen kann; auf der anderen Seite aber möglicherweise eines meiner Erfolgsgeheimnisse - ich strebe aufgrund dieser Unzufriedenheit ständig weiter.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die grundlegende Entscheidung, nach meiner Sportverletzung in die EDV-Branche zu wechseln, war für mein weiteres Berufsleben prägend. Als ich mich später entschied, von der Anwender- auf die Herstellerseite zu wechseln, war dies ebenfalls wichtig und erfolgreich. Mit der Übernahme von Vertriebsaufgaben schuf ich dann die Basis, auf der meine weitere Karriere aufbaute.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein früherer Chef bei EMC, Adrian MacDonald, war ein wichtiger Wegbegleiter. Unser Verhältnis war von sehr guter Zusammenarbeit geprägt, er förderte mich und stellte mir einige berufliche Weichen, die mich voranbrachten. Natürlich habe ich auch meinen Teil dazu beigetragen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Je höher man die Karriereleiter hinaufsteigt, desto weniger wird Anerkennung auch ausgesprochen. Es wird erwartet, daß man mit selbstmotiviert ist, und Höchstleistungen werden als Selbstverständlich angesehen. Aber mir ist die Anerkennung durch meine Mitarbeiter wesentlich wichtiger als irgendwelche Plaketten oder Urkunden.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
95 Prozent des Erfolges beruhen auf den Leistungen der Mitarbeiter. Je besser meine Mitarbeiter sind, desto erfolgreicher bin ich.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich stelle an Mitarbeiter ähnliche Ansprüche wie an mich selbst - Authentizität, gesunder Menschenverstand, Flexibilität und Ehrlichkeit. Ich muß mich auf die Aussagen meiner Mitarbeiter verlassen können, „Dampfplauderer“ brauche ich nicht.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich höre den Mitarbeitern zu, wenn sie mit Fragen und Problemen zu mir kommen. Ich habe viele Manager erlebt, die den Mitarbeitern das Gefühl vermittelten, daß ihnen deren Anliegen nur lästig sind. Die beste Motivation ist es, die Leute ernst zu nehmen und für sie da zu sein.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Privatleben hat durch das jahrelange Reisen doch sehr gelitten. Es ist sehr schwierig und langwierig, vernachlässigte Freundschaften wieder zu aktivieren und neu aufzubauen. Ich bin noch immer dabei das zu tun.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich habe es in einer Branche, wo ich eigentlich gar keine echte Berufsausbildung hatte, nur so weit gebracht, weil ich mich immer hundertprozentig der Aufgabe widmete, die mir gestellt wurde. Alles weitere ergibt sich dann fast von selbst. Trotzdem darf man niemals auf Familie und Freunde vergessen. Wenn man sich um diese nicht ausreichend kümmern kann, sollte man seine berufliche Situation überdenken. Nichts ist es wert, hier ein Risiko einzugehen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich bin ja erst seit März 2007 als Country Manager für Österreich tätig, und mein Vorgänger war in dieser Position sehr erfolgreich. Mein Ziel ist es daher, den eingeschlagenen Erfolgsweg weiter fortzusetzen und die Erwartungen in mich zu erfüllen bzw. sogar noch zu übertreffen. Das ist meine Aufgabe, auf die ich mich mit voller Kraft konzentriere. Ich betreibe keine strategische Karriereplanung, denn das würde mich im beruflichen Alltag nur lähmen.
Thomas Barwinek
Fachartikel in EMC Firmenzeitschrift "On Life Information" sowie in diversen Fachzeitschriften.
Wiener Schulmeister im Handball.

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Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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