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* Christine Kissler

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Geschäftsführerin
Hammerbacher Leopold GmbH
A-2193 Wilfersdorf, Mistelbacher Straße 44
Malerin, Tapeziererin, Kauffrau
Raumaustattung
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Profil

Zur Person

Christine
Kissler
16.06.1948
Mistelbach
Werner (1968), und Christian (1972)
Beruf, Garten, Blumen

Service

Christine Kissler
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Kissler

Zur Karriere

Zur Karriere von Christine Kissler

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule absolvierte ich eine kaufmännische Lehre. Nachdem meine Söhne zur Welt gekommen waren, war ich einige Jahre zu Hause. 1980 begann ich beim Raumausstatter Leopold Hammerbacher zu arbeiten, und daraus entwickelte sich dann auch eine Lebensgemeinschaft, in der wir bis heute glücklich sind. Wir hatten damals beide eine gescheiterte Ehe hinter uns und bauten gemeinsam sehr erfolgreich den Betrieb auf. Zu Spitzenzeiten beschäftigten wir 27 Mitarbeiter, reduzierten im Laufe der Zeit aber den Mitarbeiterstand wieder, da die Personalkosten unterm Strich höher waren als der zusätzlich erwirtschaftete Gewinn. Von 1990 bis 1992 besuchte ich in Kuchl die Raumausstatterschule, die jeweils im Winter drei Monate lang abgehalten wurde. Nach Abschluß dieser Ausbildung erhielt ich meinen Gewerbeschein für das Tapezierergewerbe. Inzwischen war auch der Sohn von Herrn Hammerbacher aus erster Ehe im Betrieb tätig, allerdings wollte er dann die Firma nicht wie ursprünglich geplant übernehmen. Im Jahr 1998 mußte sich mein Lebensgefährte zwei schweren Speiseröhrenoperationen unterziehen und war krankheitsbedingt fast zwei Jahre nicht im Betrieb. Aufgrund dieser schwierigen Umstände bat er mich dann, das Geschäft weiterzuführen, und so lastete die Verantwortung auf meinen Schultern. Mit 60 Jahren ging er schließlich in Pension, sodaß ich im Jahr 2000 die Malerprüfung ablegen mußte, damit wir das Gewerbe weiter ausüben konnten. Ich wehrte mich zwar mit Händen und Füßen, aber es blieb keine andere Möglichkeit. Also trat ich mit meinem praktischen Allgemeinwissen ohne zusätzliches Lernen zur Prüfung an, aber der Innungsmeister der Maler war nicht unbedingt ein Freund der Frauen in diesem Beruf. So erhielt ich wenige Tage später einen Brief von der Innung, daß ich betriebswirtschaftlich nicht in der Lage sei, den Betrieb weiterzuführen. Ich trat nochmals zur Prüfung an, und beim zweiten Anlauf klappte es. Damit übernahm ich auch offiziell die Geschäftsführung, allerdings nur für fünf Jahre, denn mit 65 Jahren durfte Herr Hammerbacher das Gewerbe wieder anmelden. Seit 2005 läuft die Firma wieder auf ihn, und ich bin geringfügig Angestellte.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christine Kissler

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich sehe es als Erfolg, wenn ich mir ein Ziel stecke und dieses dann auch erreiche.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, aber nur mit meinem Team - ohne unsere Mitarbeiter könnte ich nicht erfolgreich sein.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin ein sehr kontaktfreudiger und freundlicher Mensch, der Umgang mit Kunden macht mir großen Spaß, und ich gehe immer auf ihre Wünsche ein. Außerdem bin ich auch für andere Meinungen offen. Der Erfolg des Betriebes beruht aber - wie gesagt - auf unserem guten Team. Ich selbst kann mich noch so sehr bemühen oder noch so viel leisten, wenn die Mitarbeiter nicht mitziehen, bleibt der Erfolg aus. Viele unserer Kunden kommen ja zu uns, weil sie wissen, wie sehr wir uns bemühen, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Daher zählen seit vielen Jahren auch renommierte Firmen wie Kapsch, zahlreiche Hausverwaltungen und angesehene, bekannte Persönlichkeiten wie beispielsweise Fürst Liechtenstein zu unserem Kundenstock.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Auch in unserer Branche ist ein gewisser Innovationsgeist, die Entwicklung neuer Ideen, notwendig. Sich jahrelang nur auf den eingetretenen Pfaden zu bewegen wäre nicht zielführend.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die Zufriedenheit und das Lob von Kunden nach der perfekten Ausführung eines Auftrages ist die schönste Anerkennung.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Nur wenn wir alle an einem Strang ziehen, läuft das Geschäft und sind die Arbeitsplätze gesichert - das mache ich den Mitarbeitern immer wieder deutlich. Das Motto „Gemeinsam sind wir stark“ ist auch die beste Motivation.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Firma deckt die gesamte Palette der Raumausstattung ab - Boden, Wand, Decke, Sonnenschutz, Vorhänge und alles, was sonst noch dazugehört. Außerdem arbeiten wir sehr sauber und hinterlassen keinen Schmutz, Termine werden pünktlichst eingehalten. Dadurch konnten wir im Lauf der Jahre ein großes Vertrauen aufbauen. Etliche Kunden übergeben uns die Schlüssel, fahren auf Urlaub - und wenn sie zurückkommen, ist alles zur besten Zufriedenheit erledigt. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Es gibt keine Konkurrenz, nur Mitbewerber. Wir haben schon Ausschreibungen als Bestbieter gewonnen, mußten aber aufgrund des Auftragsvolumens Fremdfirmen in das Projekt miteinbeziehen - auch das funktionierte bisher immer sehr gut.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Beruf und Geschäftsleben haben Vorrang, Freizeit und private Belange kommen erst an zweiter Stelle. Da aber unsere Kinder bereits erwachsen und außer Haus sind, und mein Lebenspartner natürlich weiß, wieviel Arbeit hinter einem solchen Unternehmen steht und Verständnis aufbringt, klappt das eigentlich recht gut.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Derzeit leider nur wenig, aber wenn ich früher Kurse, Seminare oder Messen besuchte, dann immer gemeinsam mit einem oder zwei Mitarbeitern aus dem entsprechenden Fachbereich.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Freundlichkeit, Offenheit, Höflichkeit und gepflegtes Auftreten sind eine wichtige Basis für beruflichen Erfolg. Daran mangelt es der jungen Generation ein wenig. Schon meine Großeltern wußten: Mit dem Hute in der Hand kommt man durch das ganze Land! Auch ein wenig Kreativität kann in unserer Branche keinesfalls schaden.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Für die Zukunft wünsche ich mir Gesundheit und noch viele erfolgreiche Jahre mit unserem Unternehmen. Es macht mir immer noch großen Spaß, jeden Morgen um sechs Uhr früh in die Firma zu kommen und die Herausforderungen des Tages erfolgreich zu bewältigen.
Ihr Lebensmotto?
Genieße jeden Tag, als ob es dein letzter wäre.

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