Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Gert Irgang

Gert Irgang
Inhaber
Gert Irgang Business Transformation
6830 Rankweil, Montfortstraße 75
Unternehmensberater
Unternehmensberater
06/08/1948
Rankweil
Harald (1973), Peter (1974), Angelika (1981) und Markus (1982)
Berater
Marlies und Hans
Krippenbau, Mountainbiken, Joggen, Pfadfinder

Zur Karriere von Gert Irgang


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Handelsakademie begann ich bei der König KG Motorenteile GmbH als Einkäufer. Ich arbeitete mich vom Einkaufssachbearbeiter zum Einkaufsleiter bis hin zum Leiter der Materialwirtschaft hoch, bis ich erkannte, daß mir der Verkauf und das Marketing mehr Spaß machen. Nach zwei weiteren beruflichen Stationen folgte ein Wechsel zur IBM Österreich GmbH. In 24 Jahren durchlief ich verschiedene Marketingfunktionen und war zuletzt als Verkaufsleiter im Bereich Gesundheitssysteme für ganz Österreich verantwortlich. Im Jahr 1995 wurde bei mir Krebs diagnostiziert, die Ärzte gaben mir wenig Überlebenschancen. Für mich stand fest: wenn ich diesen Schicksalsschlag überlebe, werde ich zukünftig einer völlig anderen Tätigkeit nachgehen. Mit dem Verkauf der Großcomputersysteme wurde ein zunehmend härterer Preiskampf spürbar, woraufhin sich mir die Frage aufdrängte, warum die Abnehmer die Computersysteme ausgerechnet bei uns erwerben sollen. Ich erkannte, daß jeder von ihnen eine Lösung für ein Problem suchte, und diese erhofften sie durch den Kauf eines neuen Computers. Dadurch entstand das Gi-Modell. Weg vom Denken in Produkten und hin zum Bereitstellen von Lösungen. Dieses Modell des lösungsorientierten Verkaufs stellte ich dem Vorstand von IBM Österreich vor, der meinen Entwurf abrupt zurückwies. Ich entwickelte ein Konzept mit der Vision Wandel von der Wegwerfgesellschaft zur Werterhaltungsgesellschaft, mit dem ich mich 1997 selbständig machte. Es folgten Pilotprojekte mit der Illwerke/VKW Gruppe (Häuasle Umwelttechnik GmbH), der SAMINA Produktions- und Handels GmbH und Ender Klimatechnik GmbH. Nachdem diese erfolgreich abgewickelt wurden, befinde ich mich heute auf einem guten Weg.

Zum Erfolg von Gert Irgang


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, daß die Menschen in meinem Umfeld durch meine Art von Leistung und Dienstleistung zufrieden sind. Möchten meine Kunden und Lieferanten nach meiner Philosophie denken und handeln, sehe ich darin meinen Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich fühle mich sehr erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Daß ich trotz meiner Krankheit nicht aufgegeben habe. In den Jahren vor meiner Krankheit war ich ein willenloser Erfüllungsgehilfe. Ich erfüllte die Vorgaben anderer minutiös und punktgenau. Es war mir ein leichtes, die Mitarbeiter zu lenken und zu führen, ihnen die Karotte vor die Nase zu halten. Heute ist es meine Aufgabe, Menschen ihr Lebensziel erkennen zu lassen. Was will der Mensch wirklich? Was ist der Lebensinhalt, und wie führe ich die Menschen zu ihren Zielen? Das sind die Fragen, um die es mir geht und die auch mein Leben veränderten.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Grundsätzlich betrachte ich Herausforderungen nicht als Probleme, sondern als Chancen. Meine Aufgabe ist mit der eines Bergführers zu vergleichen. Ich führe meine Kunden, zeige ihnen, wo der Weg ist, und stelle ihnen Seil und Haken zur Verfügung. Laufen müssen sie allerdings selbst.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Wer auf einer frisch verschneiten Landschaft geht und plötzlich einen Fußabdruck vor sich sieht, hat zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Entweder er folgt der Spur, oder er setzt eine neue und geht seinen eigenen Weg. Die Entscheidung setzt voraus, daß man weiß, wohin man will. Der Kernpunkt des Erfolges ist, daß ein Mensch - oder ein Unternehmen - weiß, wohin er/es will. Wer sein Ziel kennt, findet seinen eigenen Weg. Die Authentizität ist entscheidend.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Herr Professor Dr. Friedrich Schmidt-Bleek. Er leitete dasWuppertal Institut für Klima, Umwelt Energie GmbH. Ich lernte ihn im Laufe einer Diskussionsrunde mit vielen anderen Teilnehmern, von denen ich der einzige Kaufmann war, noch während meiner Chemotherapie kennen. Es gelang mir immer wieder, ihn mit meiner Denkweise zu erzürnen. Wissenschaftler haben eine Idee und ein Ziel und glauben, ihren neu erdachten Weg sofort umsetzen zu müssen. Ich bin der Meinung, daß jede Idee aus der Sichtweise eines Unternehmens zu hinterfragen ist: „Was ist für mich drin? Wie bringe ich ein (mein) Unternehmen und (m)einen Kunden zu seinem Ziel?“ Aus diesen Diskussionen entstand das heutige gi-bt-Modell.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die größte Anerkennung widerfuhr mir durch das positive Ergebnis meiner Pilotprojekte. Dadurch wurde die Richtigkeit meiner Theorie untermauert.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Der Strategieprozeß. Wir durchlaufen derzeit in vielen Bereichen unseres Lebens den klassischen KVP (kontinuierlichen Veredelungsprozeß). In diesem Geäst finden wir eine Reihe von Spezialisten, die Detaillösungen bieten, allerdings betrachtet kaum wer das Gesamtbild.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich beschäftige keine Mitarbeiter, sondern Geschäftspartner, die selbständig tätig sind und meine Philosophie vertreten. Die Vorteile liegen darin, daß ich geringe Selbstkosten habe und meine Partner von meinem Modell profitieren. Nach welchen Kriterien wählen Sie Geschäftspartner aus? Ich entwickle ein Wunschmodell, in dem sämtliche Kriterien, die Partner erfüllen sollten, festgehalten sind. Ich beschäftige mich mit den verschiedenen Bewerbern und fülle die Tabelle prozentual aus. Sie bringt mein Bauchgefühl in eine logische Struktur und liefert meinem Verstand die Gründe, warum sich mein Bauch für jemanden entschieden hat.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Das Einleiten und Durchführen von Wandelprozessen und der Wille, einmal mehr aufzustehen als man gefallen ist. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich betrachte sie als Mitbewerber. Der entscheidende Punkt liegt in der Frage, ob ich Imitator bin oder neue Wege beschreite. Als Pionier liegt der Vorteil darin, daß man eigentlich keine Mitbewerber hat. Jeder kann mein erdachtes Modell benutzen, wenn er möchte. Ob er erfolgreich ist oder nicht, hängt von der Denkkultur ab, die dahinter steht.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Gedankengut läßt sich nicht in die Bereiche Beruf und Privat gliedern. Ich habe eine Vision, die sich durch alle Lebensbereiche zieht. Zeitlich pflege ich allerdings eine strikte Trennung. Ich kenne kein Geschäft, wenn ich privat unterwegs bin.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Damit eine Diffusion meines gi-Modells möglich ist, ist es notwendig, daß möglichst viele Berater Innen mein Modell in ihrer Region umsetzen. Dies möchte ich in den kommen drei Jahren realisiert haben.
Gert Irgang
Vorstandsmitglied der Gilde-Pfadfinder Österreich.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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