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* Hannelore Battisti

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Inhaberin
Kurmittelhaus Schlossberghof
D-83435 Bad Reichenhall, Schloßberg 5
Masseurin und med. Bademeisterin
Diverse Gesundheitseinrichtungen
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Profil

Zur Person

Hannelore
Battisti
20.04.1946
Harsleben
Otto und Ruth Hoppenthaller
Nicole (1968) und Annette (1970)
Verheiratet mit Walter
Gartenarbeit, Lesen, Musik

Service

Hannelore Battisti
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Battisti

Zur Karriere

Zur Karriere von Hannelore Battisti

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Realschule absolvierte ich die Ausbildung zur Masseurin und med. Bademeisterin an der Privaten Massageschule Dr. Helmrich in München. Diesen Beruf übte ich dann in Reichenhall im Krankenhaus aus. Als mein Mann beruflich nach Baden-Württemberg versetzt wurde, folgte ich ihm und machte mich 1972 in Stetten am Kalten Markt selbständig. Nach eineinhalbjähriger Tätigkeit wurde mir in Bad Reichenhall eine Praxis angeboten, welche ich dann gepachtet habe. Diese Praxis wollte ich gemeinsam mit meinem Mann betreiben. Da mein Mann zu diesem Zeitpunkt. noch bei der Bundeswehr im Kfz-Bereich und als Fahrlehrer tätig war, ließ er sich im Rahmen der Berufsausbildung zum Masseur und med. Bademeister umschulen. Deshalb mußte ich die Praxis zunächst alleine führen. Sie befand sich am selben Ort wie heute, dem Schloßberg, jedoch nicht in den jetzigen Räumen. Wir haben sehr klein, mit einer für einen Kurbetrieb erforderlichen Grundausstattung, angefangen. Diesen Kurbetrieb führten wir dort zehn Jahre. Als wir erfuhren, daß die Familie Gassner, Eigentümer des Schloßberghofs, die noch nicht ausgebauten unteren Räume in ein Heurigenlokol umbauen wollten, schlugen wir ihr vor, diese Räumlichkeiten an uns zu verpachten, damit wir dort unsere Praxis neu aufbauen könnten. Dafür gab es verschieden Gründe: unser Betrieb wurde ständig immer mehr frequentiert, auch mit von den Gästen des Schloßberghofs, dadurch reichte die zur Verfügung stehende Kapazität nicht mehr aus, wir schlugen Familie Gassner vor, daß es - auch im Sinne ihrer eigenen Gäste - positiv wäre, hier einen Bäderbetrieb bzw. eine Massagepraxis zu integrieren. Herr Seehofer, damaliger Gesundheitsminister, hat durch eine einschneidende Reform im deutschen Gesundheitswesen, besonders im Rahmen der physikalischen Therapie und Kurwesens, einen massiven negativen Einbruch in gewachsene Strukturen verursacht. Fazit: es gab nur zwei Möglichkeiten - jammern und aufgeben oder „jetzt erst recht – packen wir's an-!“ Wir bekamen die Räumlichkeiten; sie wurden fachgerecht und nach unseren Wünschen umgebaut. Seit 1984 sind wir nunmehr hier tätig und haben den jetzigen Betrieb sukzessive aufgebaut. 1994 erweiterten wir dann nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch die Angebote für unsere Gäste. In der Zwischenzeit hat sich der Betrieb auf zwölf Mitarbeiter vergrößert und ist von anfänglich ca. 50 m² auf über 200 m² gewachsen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hannelore Battisti

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Eine gewisse Art von Befriedigung. Man muß sich Stufe für Stufe weiterentwickeln, sich immer weiterbilden und nach immer neuen Aufgaben suchen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wir haben unseren geplanten Weg beharrlich und mit Zielstrebigkeit verfolgt. Es war auch immer wichtig zu überlegen, was kann man Neues für die Gäste tun, wie können wir unsere Angebotspalette kundenorientiert erweitern.

Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Eigentlich nicht. Das einzige, was mich bis zum heutigen Tage leicht irritiert ist, daß ich immer wieder Post an Herrn Hannelore Battisti bekomme. Es ist erstaunlich, daß es in der heutigen Zeit anscheinend immer noch einigen Leuten schwer fällt, eine Frau als Geschäftsführerin oder Chefin eines solchen Betriebes zu akzeptieren.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Für mich war es sehr wichtig, hierher zurückzukehren und mich selbständig zu machen. Weiters war es für mich sehr wichtig, nach jedem Rückschlag erst recht wieder anzupacken.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ich sehe ein großes Problem darin, daß die Mittel auf dem Gesundheitssektor falsch verteilt werden. Es bekommen viele Leute Leistungen - wie z.B. Drogenabhängige oder Suchtkranke - wo meiner Meinung nach das Budget kleiner sein sollte. Der kleine Mann, der sein Leben lang gearbeitet hat und eine Kur braucht, bekommt sie selten bewilligt, sondern muß sie aus der eigenen Tasche bezahlen. Erstaunlicherweise sind gerade die kleinen Lohnempfänger eher bereit, solche Leistungen selbst zu finanzieren als andere Gruppen, die glauben, ein Bezugsrecht zu haben, alleine durch die Tatsache, daß sie Beiträge bezahlt haben. Das Nehmerdenken ist in den meisten Köpfen der deutschen Bevölkerung sehr stark einzementiert.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter sind sehr wichtig. Das Team muß zusammenpassen, nur so ist eine gute Arbeitsatmosphäre und der daraus resultierende gemeinsame Erfolg gewährleistet.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Für mich zählen weniger die Zeugnisnoten. In erster Linie muß der neue Mitarbeiter ins Team passen.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch das persönliche Vorleben der Einsatzbereitschaft und was für mich besonders wichtig ist, ist das Einbinden in den Betriebsablauf, Vorschläge, welche von den Mitarbeitern gemacht werden, anzunehmen, auszuprobieren und - falls praktikabel - in die Praxis zu übernehmen. Ab und zu gehen wir gemeinsam essen oder machen kleinere Ausflüge.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind ein familiär geführter Betrieb, und das spüren auch unsere Gäste. Weiters versuchen wir für unsere Gäste Termine individuell nach ihrem Wunsch zu legen. Dies ist zwar oberflächlich betrachtet ein kleiner Service, ist aber sehr arbeitsintensiv und in Kurbetrieben absolut nicht üblich.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Wenn ich alles zusammenzähle, Lehrgänge, Literatur usw., komme ich auf mehrere Wochen pro Jahr.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Die jungen Leute sollen nicht glauben, daß sie das Rüstzeug für ihr Leben erworben haben, wenn sie mit der Schule fertig sind. Man muß sich ständig weiterentwickeln und immer lernen. Ich halte es auch für sehr wichtig, daß man eine klare Lebensplanung macht und diese auch kontinuierlich verfolgt. Das Wort Unternehmer heißt, etwas für das Unternehmen zu unternehmen, auf Freizeit verzichten zu können. Stunden zu zählen bringt, nicht nur in der Aufbauphase, keinen Erfolg!

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte noch einen Lehrgang für Spiraldynamik absolvieren.

Ihr Lebensmotto?
Nicht unterkriegen lassen.

Mitgliedschaften

- PVS- Physiotherapieverband der Selbständigen
- Mitglied im VDB Bundesverband Verband Deutscher Badebetriebe
- BHV Bayerischer Heilbäder Verband
- APM (Akupunktmassage nach Penzel)
- CG Chirogymnastik Bundesverband

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