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* Erich Hohenberger

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Bezirksvorsteher
Bezirksvorstehung des 3. Wiener Gemeindebezirks
1030 Wien, Karl-Borromäus-Platz 3
Banker
Politische Parteien
8
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Profil

Zur Person

Erich
Hohenberger
24.06.1948
Wien
Verheiratet mit Monika
Fußball (noch immer aktiv) und Gartenarbeit

Service

Erich Hohenberger
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Hohenberger

Zur Karriere

Zur Karriere von Erich Hohenberger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Der erste Karriereschritt war, als ich mich für die Berufslaufbahn in einer Bank entschied. Genauer für die damalige Zentralsparkasse der Gemeinde Wien, in die ich am 1. August 1966 eingetreten bin. Grundsätzlich war ich mit dieser Arbeit zufrieden, genauso wie meine Vorgesetzten mit mir. Aber dann hatte ich die einmalige Gelegenheit den damaligen Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky kennen zu lernen, ging 1979 drei Monate mit ihm auf Wahlreise und dabei entwickelte sich zwischen zwei grundverschiedenen Menschen eine gewisse Freundschaft. Dr. Kreisky vertrat immer die Meinung, ich gehöre in die Politik, was ich aber nicht wollte, weil sie mich überhaupt nicht interessierte. Ich sagte zu ihm, mein Motto sei wenig zu arbeiten und dabei viel zu verdienen und das wäre in der Politik nicht möglich. Er blieb bei seiner Meinung, beschied mir, ich sehe das falsch, ich war jedoch überzeugt, dass es mir als Bankdirektor sicher besser gehen würde. Es kam jedoch anders. Als er 1983 abdankte, beauftragte er den damaligen Handelsminister Dr. Staribacher, mich unbedingt in die Politik zu holen. Dr. Staribacher tat es, ich wurde dann sehr schnell in die Bezirksvertretung gewählt, bin dann 1985 Bezirksvorsteher-Stellvertreter geworden und 1989 zum damals jüngsten Bezirksvorsteher Wiens gewählt worden. Diese Funktion habe ich bis heute inne, sie macht mir noch immer wahnsinnig viel Spaß und Freude, auch wenn die Arbeit manchmal durchaus weniger sein könnte. Aber ein Bezirk mit 87.000 Einwohnern hat nun einmal seine Probleme und ich bin dazu da, zu helfen, wo ich kann.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Erich Hohenberger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich ist es Erfolg, wenn mir jemand zwei Zeilen schreibt oder mich anruft und sich für etwas bedankt, wo ich helfen konnte. Der Dank ist mein größter Erfolg.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich als normalen Menschen und habe nach wie vor daran Freude, wenn ich anderen helfen kann. Darin sehe ich meine Aufgabe, auch darin, dass ich gestalten kann, dass der Bezirk lebt und kein sterbender Bezirk ist.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Das kann ich selbst nicht beantworten. Man spürt zwar, ob man bei den Menschen ankommt oder nicht ankommt, aber als wesentlich erscheint mir, dass ich dafür bekannt bin, alle Mitbürger gleich zu behandeln, egal wer sie sind oder welcher politischen Fraktion sie angehören. Ich spreche grundsätzlich mit allen in derselben Sprache, denn ich sehe immer zuerst den Menschen, bevor es um politische Zuordnung geht und nicht umgekehrt.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Für die Durchsetzung des Baus von Wien Mitte brauchte ich 25 Jahre. Ich hatte nur einen einzigen Verbündeten, der zugegebener Maßen der stärkste war, unser Bürgermeister Dr. Michael Häupl. Nur wir beide waren von Anfang an für dieses Projekt und fochten einen sprichwörtlichen Kampf gegen Alle. Die Entscheidung, nicht aufzugeben, war, auch nachträglich betrachtet, absolut richtig.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Auf jeden Fall Dr. Bruno Kreisky.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wie vorher erwähnt, zählen ein paar nette Zeilen als Dank für mich sehr viel. Das ist die größte Anerkennung und gleichzeitig auch die beste Motivation für mich weiterzumachen.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine sehr große. Einer allein kann nie alles bewältigen und bewerkstelligen, man braucht ein gutes Team, gute Mitarbeiter im Büro und vor allem liebe Freunde, ein gutes Netzwerk.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Da ich in der Bank jahrelang in der Personalabteilung war, wo ich Mitarbeiter aufgenommen habe und leider auch entlassen musste, habe ich auf diesem Gebiet Erfahrung. Menschenkenntnis zählt am meisten und ich habe mich in den vielen Jahren, bis auf wenige Ausnahmen, kaum getäuscht.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Mit einfachen Dankensworten. Danke, das hast Du perfekt gemacht, danke für Deinen Einsatz, mach bitte weiter so, es passt. Wir haben keine Golddukaten zu verschenken, Worte des Dankes sind oft ohnehin mehr Motivation.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Stärke unserer Partei ist die Solidarität, die Zusammengehörigkeit, das Offene gegenüber allen anderen. Ob es auch immer so ist, hängt von den handelnden Personen ab. Letztendlich stehen immer Menschen dahinter.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Es wird immer zu den Regierenden eine Opposition geben. Ich führe mit allen regelmäßig Gespräche. Wir sind nicht immer einer Meinung, beschließen trotzdem sehr viel einstimmig, denn wenn jeder ein wenig nachgibt, ist auch ein gemeinsamer Weg zu finden. Und der ist vor allem in der Kommunalpolitik sehr, sehr wichtig.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Glücklicherweise habe ich eine sehr verständnisvolle Frau, die als Leiterin eines sehr großen Kindergartens selbst voll engagiert ist. Sie ist eine hervorragende Pädagogin und kann deshalb auch mit mir sehr gut umgehen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Authentisch zu bleiben. Nie etwas vorgeben, was man nicht ist. Ich zum Beispiel bin ein lockerer Typ, ich könnte nur schwer ernsthaft dastehen. Dr. Bruno Kreisky hat mir den Rat gegeben, bleib wie du bist, du wirst nie ein total ernster Mensch, entweder mögen dich die Menschen oder nicht. Es kann aber auch umgekehrt niemand den Legeren geben, wenn er es nicht ist. Etwas anderes vorspielen, funktioniert nur eine gewisse Zeit, irgendwann fällt man auf den Bauch.

Ihr Lebensmotto?
Gesund bleiben, denn die Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen. Man hat von allem nichts, wenn man krank darnieder liegt. Ich war in meinem Leben zwei Mal ernsthaft krank, deshalb weiß ich die Gesundheit umso mehr zu schätzen.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wenn ich gesund bleibe, möchte ich noch ein paar Jahre weitermachen und irgendwann zufrieden in Pension gehen.

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