Bitte drehen Sie Ihr Smartphone auf die Breitbild-Ansicht
20703 - Bondi_TwentyOne_Signatur
Koban Südvers
Zingl-Bau-Banner
170645 - Arnold - 10er-banner
hübnerbanner
sigma
170213 - Lazar Logo
150374 - Ankenbrand
170218

 

* Mag. Daniel Scherling

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

Geschäftsführer
ORBIS Austria GmbH
A-1030 Wien, Ungargasse 66/4/203
EDV-Dienstleistungen
Banner

Profil

Zur Person

Daniel
Scherling
20.08.1981
Reisen, Kochen, Lesen und sportliche Aktivitäten

Service

Mag. Daniel Scherling
Werbung

Scherling

Zur Karriere

Zur Karriere von Daniel Scherling

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura am neusprachlichen Gymnasium in Wien absolvierte ich den Präsenzdienst. Von September 2000 bis Oktober 2007 studierte ich Volkswirtschaft an der Wiener Wirtschaftsuniversität, welches ich mit dem Magisterium abschloss. Bereits während meines Studiums lernte ich die Berufswelt kennen, so arbeitete ich von September 2003 bis August 2004 in der Abteilung Research Konzernvolkswirtschaft der „Bank Austria AG“. Die darauffolgenden zwei Jahre verbrachte ich bei IT20one e-invoice System Development GmbH, wo ich beim Aufbau des Partnervertriebes mitarbeitete. Bei „xyzmo“ (Namirial GmbH) war ich vom April 2006 bis Juni 2008 tätig, wo ich am Aufbau des nationalen und internationalen Partnernetzwerkes mitwirkte. Im Jänner 2009 wechselte ich in den Sales-Bereich von „NAVAX“ (Navax Consulting GmbH), wo ich mein Augenmerk auf die Akquisition von Neukunden und auf die Entwicklung des bestehenden Kundenstammes richtete. Mit Oktober 2011 wechselte ich in den Bereich Business Management Business Intelligence, wo ich mir umfangreiche Erfahrungen im Bereich Sales, Produktportfolio und Reporting aneignen konnte. Mit Juni 2014 übernahm ich die Bereichsleitung Marketing, Channel Sales und Business Development bei NAVAX, welche ich bis März 2016 ausübte. Mit April 2016 wechselte ich zu ORBIS Austria GmbH, wo ich in der Funktion als Managing Partner für den Vertrieb, Marketing, Administration und Organisation sowie für die Finanzen verantwortlich zeichne.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Daniel Scherling

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Als Erfolg empfinde ich es für meine MitarbeitInnen ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sie sich wohlfühlen und gerne arbeiten. Ein angemessenes wirtschaftliches und soziales Umfeld zu schaffen ist meiner Ansicht nach notwendig, da hinter jedem MitarbeitIn eine Familie steht. Als Führungskraft gilt es neben der fachlichen Thematik sein Augenmerk auf das soziale Umfeld zu richten.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Erfolgsdefinition sehe ich mich als erfolgreich.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Für den bisherigen Erfolg waren sicherlich mehrere Faktoren ausschlaggebend. Es ist und war für mich ein großes Anliegen dieses Unternehmen auf einen Wachstumskurs zu bringen, denn nur dann ist die wirtschaftliche Sicherheit vorhanden. Wenn man in der Dienstleistungsbranche tätig ist, bedarf es zufriedener Kunden, welche uns mit neuen interessanten Aufgabenstellungen konfrontieren. Als Führungskraft sollte man authentisch bleiben und seine Werte auch in den Managementstil einbringen, denn dann entwickelt sich das Unternehmen so, wie man es gerne hätte.

Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Das Zauberwort heißt „Flexibilität“. Diese Flexibilität sollte kein Fremdwort sein, denn diese Eigenschaft ist in unserem Metier notwendig um erfolgreich zu sein. Es können jederzeit Situationen überraschend eintreten, wo Flexibilität und Kreativität gefragt ist, um sich auf neue Prozesse einstellen zu können.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Eindeutig die Originalität, denn niemand ist erfolgreich geworden, weil etwas besonders gut kopiert wurde. Allerdings muss das Original sehr gut sein, sonst würde man es nicht kopieren wollen.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Eine große Herausforderung sehe ich darin, die richtigen Mitarbeiter zu bekommen. Neue motivierte MitarbeitInnen zu finden, die eine fachgerechte Ausbildung erlangt haben, ist ein Problem, das die ganze Branche betrifft. Wir suchen nicht zwingend Akademiker, aber ein gute bis sehr gute Ausbildung gepaart mit Interesse und Leidenschaft sind schon starke Wunschkriterien. Leider ist es eine Tatsache, dass es nicht sehr viele Interessenten gibt. Viele Unternehmen holen sich die Wenigen direkt vom Studium. Früher bewarben sich Interessenten bei einem Unternehmen, heute ist es in unserer Branche genau umgekehrt.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Einfach gesagt, das Persönliche ist mir wichtiger als das Fachliche. Den fachlichen Bereich kann man lernen, persönliche und soziale Eigenschaften hat man, oder hat man sie nicht. Somit achte ich bei den Bewerbern, ob die Persönlichkeit zum Job passt. Wenn Leidenschaft, ausgeprägtes Interesse und Lernbereitschaft vorhanden sind, dann stellt sich auch die Frage ob er oder sie in das bestehende Mitarbeiterteam passt.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich pflege „offene Kommunikation“. Darunter verstehe ich einen offenen Kommunikationsstil und Informationsfluss, in die wir die Mitarbeiter sehr stark einbinden. Unser Ziel ist es, dass sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren, denn nur dann können sie wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen. Über diese Art der Kommunikation lernen die MitarbeitInnen die Firmenstrategie kennen und wissen somit, welchen Weg das Unternehmen einschlägt und was sie dazu beisteuern können.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
In unserem Fachgebiet agieren nur vielleicht rund fünf starke Player, die wir intensiv spüren, persönlich kennen und mit denen wir einen respektvollen Umgang pflegen. Mit manchen Mitbewerbern gibt es projektspezifische Kooperationen. Bei den Marktbegleitern gibt es auch viele ausgezeichnete MitarbeitInnen, sonst würden sie nicht zu den Top-Playern gehören.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Stärke sehe ich in der Branchenkompetenz, d.h. wir haben für die Zielbranchen Prozessberater und Techniker. Unser Unternehmen kann auf 30 Jahre Erfahrung zurückblicken. Uns gibt es als österreichische Niederlassung seit 2015 und die Gruppe bereits seit 1986. Unsere Erfahrung basiert auf technischer und sozialer Lösungskompetenz der Mitarbeiter, was dazu führt, dass wir gute Projekte kreieren.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die Trennung zwischen Beruf und Privatleben ist für mich sehr wichtig. In Corona-Zeiten war dies allerdings mit zwei schulpflichtigen Kindern nicht so einfach. Auch meine Ehefrau ist berufstätig und es gab große Herausforderungen durch Home-Office und Home-Schooling. Ich war zweimal in der sogenannten „Papa-Karenz“ und habe großes Verständnis, wenn Mitarbeiter aus familiären Gründen einmal nicht im Büro erscheinen können. Dies muss möglich sein. In unserem Metier ist es völlig egal wo und wann man arbeitet. Letztlich muss die Arbeit gemacht werden. Mir ist es wichtig MitarbeiterInnen eine ausgeglichene Balance zwischen Beruf und Familie zu ermöglichen, denn dies führt zu einer höheren Produktivität im beruflichen Alltag.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich sehe den Prozess der eigenen Fortbildung als permanenten Vorgang und die Zeit dafür lässt sich nicht wirklich messen. Zur eigenen Fortbildung gehört einerseits, dass man sich selbst weiterentwickelt und dafür auch die notwendigen Aktivitäten setzt. Abgesehen davon, dass der berufliche Alltag viel Neues bringt, muss man sich die Zeit für geplante Fortbildungen reservieren. Meine letzten weiterbildenden Anstrengungen waren, da ich kein Jurist bin, im rechtlichen Bereich angesiedelt. Da ich oft in Vertragsverhandlungen miteingebunden bin, erweiterte ich meine Kenntnisse in Bezug auf Vertragsrecht und artverwandte Themen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Der Jugend würde ich empfehlen, eine Schul- oder Berufsausbildung abzuschließen, um sich selbst zu finden und ein Weltbild kennenzulernen. Meiner Ansicht nach, wäre es von einem Jugendlichen schon sehr viel verlangt, mit 13 oder 14 Jahren bereits eine zielorientierte, berufsspezifische Ausbildung zu absolvieren. Man sollte sich die Zeit nehmen um genau festzustellen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Die Matura gilt als Eintrittskarte für ein universitäres Studium; gleichzeitig möchte ich festhalten, wenn der Jugendliche für ein Handwerk „brennt“, dann soll er auch einen handwerklichen Beruf erlernen. Denn letztlich ist es eigentlich gleichgültig ob sie oder er dann Magister oder Tischlermeister ist. Was in der Praxis zählt ist Leidenschaft und ausgeprägtes Interesse, denn dann kommt der Erfolg von selbst. In unserem Metier gibt es Projektmanager, Entwickler, Solutionsarchitekten und Berater, dies sind die „vier Hauptrollen“, neben dem klassischen Organisations- und Verwaltungspersonal. Wie bereits angesprochen, tritt der Erfolg auch in den „vier Hauptrollen“ nur dann ein, wenn Leidenschaft, Neugierde und permanente Lernbereitschaft vorhanden sind. Ich bin mir sicher, dass der bisherige Trend wird sich fortsetzen wird. Die Projekte werden komplexer und die Anforderungen seitens der Kunden werden immer weiter steigen. Ohne permanentes Lernen gibt es daher auch in der Zukunft keinen Erfolg.

Kommentare



Es wurden keine Kommentare gepostet.
Wenn Sie Kommentare abgeben möchten, registrieren Sie sich bitte gratis und loggen Sie sich ein.
Linktab

Link zum Interview von Mag. Daniel Scherling:

ANDERE INTERESSANTE PROFILE

Wilhelm
Tegl
Pitterle
Götz
Gleichweit

500.000 unique
Besucher / Jahr auf Club-Carriere!
 
Eigentlich dient Club-Carriere Erfolgswilligen und Interessierten bei der Berufswahl und gibt Ideen für Karrieren vor. Aber durch diese unglaublichen Zugriffszahlen profitieren auch die hier veröffentlichten Persönlichkeiten durch solide PR-Wirkung.

Aktualisieren Sie jetzt Ihr Profil!
Neue Adresse?
Neue Position?
Neues Produkt?
Neues Farb-Bild?

Präsentieren Sie sich professionell und zeitgemäß mit einem aktuellen Portraitbild.
Lock-Down-Aktion bis Ende April

Aktualisieren Sie jetzt:
 
Änderungen mailen

Geführte Interviews

45829

LOGIN-INFO

Als registrierter Besucher können Sie gratis auch Fachbeiträge lesen und Kommentare schreiben.

Als Club Carriere Persönlichkeit können Sie sich einloggen, die eigene Kontaktmöglichkeit zu anderen Persönlichkeiten freischalten und Fachbeiträge schreiben, um Ihre Kompetenz darzustellen.

Gold Mitglieder können darüberhinaus Ihr eigenes Profil verändern und Werbung schalten.

Details

Empfehlung

Empfehlen Sie eine Persönlichkeit zur Aufnahme in Club-Carriere, wenn Sie der Meinung sind, dass:

  • Öffentliches Interesse besteht
  • die Person als Vorbild für Berufseinsteiger dienen kann
  • das Berufsbild ein sehr Seltenes oder Ausgefallenes ist

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aufgenommen werden Unternehmer, Führungskräfte und Persönlichkeiten aus folgenden Bereichen:

  • Wirtschaft
  • Verwaltung
  • Kunst
  • Kultur
  • Politik
  • Sport und
  • Klerus

Bei Kontakt ist es für uns hilfreich den Namen des Empfehlenden nennen zu können. Geben Sie also bitte, wenn möglich Ihren Namen an und vergessen Sie nicht auch Ihre Kontaktdaten anzugeben. Sie erleichtern unsere Arbeit auch, wenn Sie einige Stichwörter zum Empfohlenen vermerken. Danke!

 

Veröffentlichte Interviews

20931

Fotos und Logos

20931

TIP FÜR CLUB-CARRIERE MITGLIEDER

Loggen Sie sich ein, und verfassen Sie Fachbeiträge, um Ihre Kompetenz noch besser darzustellen.

Ihre Login-Daten wurden Ihnen bereits zugesandt. Gerne senden wir Ihnen diese auch nochmals zu.

ZERTIFIKAT

Club Carriere wurde ins
Auftragnehmerkataster als geeigneter
Dienstleister für die Republik Österreich
aufgenommen

Mission Statements

672

Kontakt

Algomedia Presseservice

Sterngasse 3
A-1010 Wien

  +43 699 1000 2211

  algomedia@club-carriere.com

DESIGNED BY ALGOPRINT MARKETING GMBH © 1999 - 2021
Freitag 17 September 2021

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.