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* Ing. Alexander Brunnthaler

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Eigentümer
AB Abdichtungstechnik e.U.
A-2482 Münchendorf, Achauerstraße 1
Elektromechaniker und Starkstrom-Maschinenbauer
Baunebengewerbe
6
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Profil

Zur Person

Alexander
Brunnthaler
06.10.1970
Wien
Erich und Helene
Julian (2008)
Alexandra
Tennis, Schifahren, Boot fahren, Schwimmen

Service

Ing. Alexander Brunnthaler
Werbung

Brunnthaler

Zur Karriere

Zur Karriere von Alexander Brunnthaler

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Hauptschule habe ich in Wien die HTL Maschinenbau und Gießereitechnik absolviert und danach einen Beruf erlernt und zwar Elektromechaniker und Starkstrom-Maschinenbauer bei der ÖBB, zunächst im Bereich Werkstätte, die die Waggons der Südbahn servicierte. Nebenbei begann ich mit der Abendschule für das TGM und stieg relativ rasch in die Werkstättenleitung auf. Eigentlich könnte ich aufgrund einer damaligen Regelung den Titel HTL-Diplomingenieur führen, aber da das einerseits irreführend ist, weil es heute ein akademischer Titel ist und ich andererseits auch keinen Wert darauflege, führe ich ihn nicht. Im Zuge dieses zweiten Bildungsweges habe ich mein Wissen in den Bereichen Mikroelektronik und Nachrichtentechnik vertieft. Da ich als Mitglied der Werkstättenleitung einige Schienenfahrzeuge betreute, kontaktierte mich die deutsche Firma Knorr-Bremse, die Bremssysteme für Schienenfahrzeuge konstruierte, und warb mich ab. Ich durchlief dort sämtliche Stationen innerhalb des Unternehmens. Kundendienst, After Sales-Market und Außendienst, wo ich nach einiger Zeit ein großes Gebiet betreute. Zu dieser Zeit baute ich ein eigenes Haus und da ich Techniker bin, machte ich mich in vielen Bereichen selbst schlau, wie man, welche Arbeit korrekt ausführt. Dabei fiel mir ein Spezialist für Abdichtungen auf: Die Firma Deitermann GmbH, eine Tochter der Heidelberger Bauchemie. Ich kontaktierte den damals im Außendienst tätigen Herrn Gössner, der mich in Fragen der Kellerabdichtung beraten hat. Ich erfuhr erst später, dass Herr Gössner als Koryphäe der Branche galt und gilt. Er fragte mich, ob ich jemanden beauftragen werde und ich antwortete, dass ich alles selbst machen werde. Das veranlasste ihn während der Bauzeit vorbeizuschauen und sich mein Werk anzusehen. Er meinte in 40 Jahren noch nie eine so perfekte Arbeit gesehen zu haben, was dazu führte, dass er mich sofort anwerben wollte. Nach einem Gespräch mit dem damaligen Geschäftsführer der Firma Deitermann in Österreich kündigte ich also bei Knorr-Bremsen und wurde bei Deitermann im Außendienst tätig. Es bot sich mir die Gelegenheit das gesamte technische Knowhow des Unternehmens kennenzulernen, das innerhalb der Baubranche als führend im Bereich Abdichtungstechnik galt. Mit Hauptsitz in Datteln liefert das Unternehmen weltweit Materialien aus. Unterstützt durch viele Seminare erlernte ich das Thema Abdichtungstechnik von der Pike auf. Der internationale Konzern Weber-Saint-Gobain GmbH kaufte in der Baubranche viele Betriebe auf, was zur Namensänderung der Firma Deitermann führte. Im Zuge der Umstrukturierung avancierte ich zum Verkaufsleiter Wien und Niederösterreich, betreute aber nebenbei auch wichtige Kunden. Nach kurzem wurde ich zusätzlich Bereichsleiter Baustoffhandel und übernahm immer mehr Verantwortung. Irgendwann wurde der Sparstift angesetzt und die übernommenen „Deitermänner“, die „zu hohe Entlohnungen“ mitbrachten wurden für den Arbeitsmarkt freigesetzt; auch ich. Ein befreundeter Baumeister führte mir vor Augen, wieviel Knowhow und Kontakte ich in meiner Berufslaufbahn angesammelt hatte und riet mir, mich selbständig zu machen. Ich gründete also 2016 die Einzelfirma AB Abdichtungstechnik als eingetragenes Einzelunternehmen. Obwohl ich schon davor auf eigene Rechnung Aufträge übernommen hatte, sehe ich das als Gründung meines Unternehmens in Leopoldsdorf. Seitdem eröffneten wir neue Standorte in Münchendorf und in Wien. 2021 erweiterten wir unser Angebot um den Baustoffhandel mit speziellen Produkten für den Fliesenleger.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Alexander Brunnthaler

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, das positive Feedback von Kunden, deren Erwartungshaltung ich erfüllt habe. Das macht mich zufrieden und stolz.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Aufgrund meines Werdeganges, meiner vielen Weiterbildungen, wie Qualitätsmanagement, Bauführerschaft, Baumeisterkurse, viele Seminare am OFI (Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik), u.v.a., die teilweise nur unter erheblichem Aufwand zu bewältigen waren, glaube ich zu recht, stolz sein zu dürfen. Ich fuhr manchmal von München nach Wien, um die Abendschule zu besuchen!

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Für meinen Erfolg waren meine Zielstrebigkeit und meine Beharrlichkeit, etwas machen zu dürfen, was mir einerseits Spaß macht und andererseits andere Menschen glücklich macht, verantwortlich. Und, dass es mir gelungen ist, meine Wertvorstellungen an meine Mitarbeiter weiterzugeben, sodass sie diese bei Kunden umsetzen.

Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Einmal besser, einmal schlechter. Ich denke es ist wichtig, sachlich an Problemstellungen heranzugehen und nach Lösungen zu suchen.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Die ersten zwei, drei Jahre der Selbständigkeit waren noch von Zweifeln geprägt, doch die Rückmeldungen der Kunden und meines persönlichen Umfeldes bestärkten mich.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
In den schwierigsten Situationen habe ich erfolgreich entschieden, auch als ich mich selbständig machte.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich weiß, was ich kann, und das mache ich, so wie es gehört. Ich muss nichts neu erfinden.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich denke mein Elternhaus hat mich insofern geprägt, als ich mein Leben lang die damals fehlende Anerkennung kompensieren möchte. Diese Triebfeder motiviert aber natürlich auch zu besonderen Leistungen, was mir und meinen Kunden zu Gute kommt.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein Problem ist der Fachkräftemangel, bei dem niemand gegensteuert. Schuld ist die verbreitete Meinung, dass „mein Kind studieren muss“. Meine Meinung ist, dass eine fundierte handwerkliche Ausbildung mehr wert ist. Denn, wie das Sprichwort schon sagt: Handwerk hat goldenen Boden! Dies wird der Jugend meiner Ansicht nach zu wenig vermittelt. Ein anderes Problem ist derzeit die stark herabgesetzte Verfügbarkeit der Materialien, was die Kosten ebenfalls in die Höhe treibt. Dies stellt viele Bereiche vor große Probleme!

Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke, sie anerkennen meine Leistung, aus dem Nichts ein Unternehmen geschaffen zu haben. Dies ohne zu erben, sondern aus eigener Kraft.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine sehr wichtige Rolle, denn ohne Mitarbeiter wäre das Unternehmen nicht dort, wo es heute steht. Die erste Aktion meiner Mitarbeiter, wenn sie vor Ort ankommen, ist es, alles abzudecken, um keinerlei Schmutz zu erzeugen. Darüber hinaus ist auch noch nie etwas beim Auftraggeber an Wertsachen verschwunden. Sollten sich Mitarbeiter verspäten, rufen sie Kunden an, um diese zu informieren. Dies alles und die Qualität der Ausführung, die Genauigkeit und das Verständnis für die Aufgabe sind Faktoren, mit denen Mitarbeiter unsere Firma begehrt machen. Deshalb kann man gute Mitarbeiter gar nicht hoch genug schätzen.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich lebe meine Überzeugung: Geht’s dem Mitarbeiter gut, geht’s der Firma gut. Ich pflege regelmäßigen Kontakt, ich lobe und kritisiere, ich sorge für qualitativ hochstehende Kleidung und Fahrzeuge mit Innenraumgestaltung und halte meine Türe für Mitarbeiter immer offen. Ab und zu gehen wir was essen, oder auf einen Kaffee und ich ermögliche auf Wunsch spontane Freiräume, oder einen Frühschluss.

Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich werde als Ideal-Chef gesehen. Vielleicht, weil ich auch manchmal Rücksicht nehme, auf schwierige Arbeitsbedingungen, oder „schlechte Tage“ einzelner Mitarbeiter. Das gibt es in unserer Branche nicht oft.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Ich verliere nie ein schlechtes Wort über Mitbewerber, selbst, wenn wir Pfusch, oder Schlamperei anderer ausbessern müssen.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Als Allererstes möchte ich meine 20-jährige Erfahrung erwähnen, welche die Grundlage für unsere professionelle Arbeit bildet. Wir übernehmen Aufträge im Bereich Sanierung von Wohnungen und Häusern. Neuerrichtung von Wohnungen und Häusern und koordinieren die Baustellen. Wir bieten Abdichtungen von Häusern, Abdichtung zwischen Räumen, Sanierung von Dächern, Terrassen und sogar Sanierung von Kellern mit Wassereinbruch. Unser Portfolio umfasst im Rahmen einer Komplettsanierung durch unsere Partner, die Bereiche: Baumeisterei, Fliesen legen, Parkettboden legen, Installationen, Elektrik, Abdichtungen, Malerei, Gerüstbau, Fuhrpark, etc. Mit unseren Partnern bieten wir verlässlichen Service und Fixpreisgarantie mit nur einem Ansprechpartner für Kunden. Und ich möchte noch erwähnen, dass uns kein Auftrag zu klein ist, was viele zu schätzen wissen, auch Partnerfirmen.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Schlecht, das ist ein Punkt, der bisher nicht gut geklappt hat. Mein Tag beginnt oft um vier Uhr früh und dauert bis in den späten Abend hinein. Das ist und war sehr belastend für jede Beziehung. Das Zusammenspiel zwischen Beruf und Privatleben möchte ich in Zukunft verbessern.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre berufliche Fortbildung? Nicht so viel wie früher, ich schätze 40-50 Stunden pro Jahr. Es gibt aber einige Bereiche, in denen ich mich noch unbedingt weiterbilden möchte.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Das Ziel nie aus den Augen verlieren. Hindernisse und Schwierigkeiten überwinden, Entmutigungen ignorieren!

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte das Unternehmen so umzustrukturieren, dass mein Sohn, wenn er möchte, ein gesundes Unternehmen übernehmen kann, und für mich in Zukunft ein wenig mehr Freizeit bleibt, um mehr Zeit mit meinem Sohn und meiner Familie zu verbringen. Die Umstrukturierung sollte interne Abläufe verbessern, das Team aufgrund anstehender Pensionierungen verjüngen, ohne Knowhow zu verlieren.

Ihr Lebensmotto?
Nie den Spaß an der Sache verlieren, durchhalten!

Publikationen

Diverse Artikel in Fachzeitschriften zum Thema Abdichtungen und der richtigen Materialanwendung.

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