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* Mag. Doris Kropacz

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Geschäftsführerin
DEKRA Arbeit Austria GmbH
A-1060 Wien, Linke Wienzeile 4/3/2 DG
Personalberaterin
Personalvermittler
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Profil

Zur Person

Doris
Kropacz
29.05.1973
Wien
Reisen, Lesen, Theater.

Service

Mag. Doris Kropacz
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Kropacz

Zur Karriere

Zur Karriere von Doris Kropacz

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Volksschule in Cuernavaca (Mexiko) und der Hauptschule Nötsch in Kärnten besuchte ich von 1989 bis 1995 die Höhere Bundeslehranstalt für Betriebs- und Ernährungswirtschaft in Villach. In weiterer Folge richtete ich mein Augenmerk auf das Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften mit Fächerkombination Ernährungswissenschaften und Theaterwissenschaften. Die Verleihung des akademischen Grades (Mag.phil) erfolgte im November 2005. Neben dem Studium war ich von Juni 1999 bis November 2004 als Senior Consultant bei max.mobil bzw. T-Mobile Austria tätig und von Jänner 2005 bis Jänner 2006 verkaufte ich Abos und Anzeigen bei MediaNET. Die Zeit von Februar 2006 bis November 2012 verbrachte ich bei IIR GmbH; zunächst zehn Monate lang als Mitarbeiterin im Customer-Relationship-Management und ab Oktober 2006 hatte ich die Abteilungsleitung inne. Mit Dezember 2012 wechselte ich zu TÜV NORD Austria GmbH. wo ich die Geschäftsstelle „Akademie“ bis Dezember 2013 leitete. Von Mai 2014 bis Februar 2018 fungierte ich als Niederlassungsleiterin bei Randstad Austria GmbH. Im März 2018 wechselte ich als handels- und gewerberechtliche Geschäftsführerin zur DEKRA Arbeit Austria GmbH und trage die Gesamtverantwortung für den Aufbau in Österreich.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Doris Kropacz

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg in meinem Metier tritt für mich dann ein, wenn es uns gelingt einerseits den Auftraggeber und andererseits den oder die Bewerber/in zufrieden zu stellen. Dieses „Zufriedenstellen“ ist nicht immer so einfach, wie es klingt. Jeder Fall ist anders und es handelt sich immer um Menschen.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja ich sehe mich dann als erfolgreich, wenn die Konzernleitung unsere Leistung in Österreich anerkennt. Die Rückmeldung von Kunden, welche uns zu verstehen geben, dass wir einen tollen Job machen, ist eine Bestätigung für meine Mitarbeiter und auch für mich. Wichtig ist mir, dass sich auch meine Mitarbeiter wohl fühlen. Diese positiven Äußerungen sind für mich eine Triebfeder, um die nächsten Hürden zu meistern.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt unseres Handelns. Für den Erfolg ist es notwendig, dass man die Menschen liebt. Alles andere kann man lernen. Grundkenntnisse der Psychologie können nicht schaden, denn jeder Mensch ist anders. Darüber hinaus wäre es von Vorteil, wenn man auf Erfahrungen im Verkauf verweisen kann.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
In jüngeren Jahren beobachtet man die Anderen wie sie es machen. Man kann die Theorie erlernen, aber die Praxis ist das Um und Auf um erfolgreich zu werden. Ein Beispiel dazu: Wenn ich im Verkauf tätig sein möchte, muss ich zuerst die Theorie kennenlernen. Erst in weiterer Folge kann ich einen Verkäufer begleiten, um zu sehen wie Verkauf funktioniert und abläuft. Dieses „praktische Beobachten“ ist meinerseits ein wichtiger Baustein um Erfahrung zu sammeln. Dieses Wissen darf jedoch nie in ein „nachplappern oder imitieren“ enden; denn dabei geht die Authentizität verloren. Also zusammengefasst, etwas abzuschauen, anzupassen und auf die eigene Persönlichkeit abzustimmen mündet meistens in Originalität, welche im Vordergrund steht, die aber zum Teil ohne Imitation nicht funktionieren wird.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein ehemaliger Geschäftsführer von Randstad Austria hat mich durch seine Persönlichkeit sehr beeindruckt. Er war ein charismatischer und lustiger Mensch, der wusste, wie man seine Mitmenschen motiviert und bei Laune hält.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Bedingt durch ein falsches Bild in der Bevölkerung ist der Ruf unserer Branche nicht der Beste. Das gegenwärtige Tun und Handeln ist ein anderes, als vor vielen Jahren und hier sollte mehr Öffentlichkeitsarbeit praktiziert werden. Das positive Feedback zeigt uns, dass wir uns auf einem guten Weg befinden.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wenn ich für unser Unternehmen Mitarbeiter suche, achte ich darauf ob er oder sie ein charismatischer Typ ist. Soziale Kompetenz muss vorhanden sein. Ein wenig verrückt zu sein, wäre kein Hindernis, denn die Vielfalt an Persönlichkeiten wäre der ideale Zustand.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die Motivation funktioniert nur dann, wenn man selbst für etwas brennt und überzeugt ist. Dieses „Brennen“ weiterzugeben ist die Voraussetzung dafür, dass alle Mitarbeiter wissen, worum es geht, nämlich darum, das Unternehmensziel zu erreichen. Ein kurzfristiger Motivationsfaktor ist der monetäre Bereich, welcher allerdings längerfristig keine nachhaltige Wirkung zeigt.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Man kennt sich in der Branche und ich tausche mich gern mit Mitbewerbern aus. Wir fischen alle im gleichen Teich, bei der Bewerbersuche. Selbstverständlich beobachtet man den Mitbewerber, um zu erfahren für welchen Auftraggeber gearbeitet wird.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die DEKRA Arbeit GmbH wurde 1998 als Tochter der DEKRA SE gegründet. Heute gehört sie mit ihren vermittlungsorientierten Personaldienstleistungen zu den erfolgreichsten Unternehmen ihrer Branche in Europa. Über 130 DEKRA Arbeit Niederlassungen bilden derzeit europaweit einen der Eckpfeiler der Business Unit Personnel. Flexible Arbeitnehmerüberlassung und Arbeitsvermittlung, breite Angebote für Aus- und Weiterbildung sowie flexible Personal- und Outplacementberatung bilden in Verbindung mit der DEKRA Akademie ein umfassendes Angebot an Lösungen rund um Personalthemen. Die Umsetzung eines innovativen und wirtschaftsnahen Zeitarbeitskonzeptes bildet die Kernkompetenz der DEKRA Arbeit. Die konsequente Orientierung an den Begebenheiten des Arbeitsmarktes und den Bedürfnissen der Wirtschaft stehen dabei stets im Zentrum jeder Lösung. Das Ziel ist, mithilfe effizienter und flexibler Arbeitsformen ein Mitarbeiter-Konzept zu verwirklichen, das die individuellen Anforderungen unserer Kunden passgenau berücksichtigt. Einen Schwerpunkt bilden dabei Personaldienstleistungen im gewerblich-technischen Bereich. Daneben bietet die DEKRA Arbeit auch ein umfassendes Portfolio an Fachkräften aus dem medizinischen Umfeld, an kaufmännischen Mitarbeitern sowie an Personal für Messe-, Event- und Hotellerie. Damit für alle Berufsgruppen Ressourcen in gewohnter DEKRA-Qualität zur Verfügung stehen, gibt es eigens ausgegründete Fachbereiche in den Sparten Gewerblich-technisch, Commercial, Engineering sowie die DEKRA Event & Logistic Services GmbH. Der Schritt in die Internationalisierung der DEKRA Arbeit GmbH erfolgte 2002. Neugründungen an Standorten in Serbien, Montenegro, Ungarn, der Slowakei und Tschechischen Republik, Bosnien/Herzegowina und Spanien sowie die Etablierung eines umfangreichen Niederlassungsnetzwerkes in Kroatien versetzen uns in die Lage, unsere Dienstleistungen auch im südosteuropäischen Raum erfolgreich umzusetzen. In Österreich sind wir seit 2018 am Markt. Unser Konzern ist ein Unternehmen mit Herz und wir versuchen diesen Stil auch in Österreich zu praktizieren. Wir verhalten uns fair gegenüber den Mitarbeitern aber auch den Mitbewerbern. Eine weitere Stärke sehe ich darin, dass wir Tools anbieten, welche andere Marktbegleiter noch nicht haben. „CHATYOURJOB“ ein Tool, welches passende Jobangebote per Smartphone dem oder der Bewerber/in zukommen lässt.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
In meinem Fall kann es nur funktionieren, wenn der Partner zu Hundertprozent mitzieht. Mit zwei Kleinkindern wird der Tagesablauf organisiert und die Erfahrung zeigt, dass es machbar ist. Allerdings auf Kosten der fehlenden „Ich-Zeit“, d.h. es gibt Zeit für die Kinder, für den Job und auch für meinen Partner, allerdings für mich selbst, gibt es momentan keinen Freiraum. Dies wird sich mit Sicherheit ändern, wenn die Kinder größer werden.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich sehe die eigene Fortbildung als einen permanenten Vorgang, denn speziell das Arbeitsrecht ist ein recht umfassendes Thema und in Österreich haben wir Unmengen von Kollektivvertragen. Speziell bei einem Neukunden gilt es sich intensiv mit der rechtlichen Spezifikation zu beschäftigen. Dies macht auch unseren Job so spannend, denn die Erfahrung zeigt, dass jeder Fall anders ist.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wer sich für eine Tätigkeit im Personaldienstleistungsmetier interessiert, sollte keine Angst haben zu telefonieren und/oder ein Praktikum im Tourismusbereich absolviert haben. Auch Mitarbeiter eines Call-Centers wären ideal. Der Dienstleistungsgedanke steht eindeutig im Vordergrund. Auch Erfahrungen im Verkauf wäre für unsere Tätigkeit von Vorteil. Die Zukunft unseres Metiers sehe ich positiv, denn die Qualität der Kundenbeziehung wird hochwertiger; d.h. früher gab sich der Auftraggeber mit fünf Helfern zufrieden, heute will er mehr qualifizierte Dienstnehmer. Dieser Aspekt führt dazu, dass auch die Leistung des Personaldienstleisters eine andere sein muss, als noch vor einigen Jahren. Weiters werden zukünftig nur noch jene Personaldienstleistungsunternehmen am Markt präsent sein, welche in der Lage sind ein komplettes „Rundumpaket“ anbieten zu können, sowohl für den Auftraggeber als auch für den Bewerber. Festhalten möchte ich, dass auch die Digitalisierung in unserer Branche, Einzug gehalten hat; und ohne Digitalisierung wird es keine hundertprozentige Serviceleistung geben.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir sehen uns nach fast vier Jahren noch ein wenig als Start-Up-Unternehmen und versuchen uns am österreichischen Markt zu etablieren und den bisher erfolgreichen Weg weiterhin zu verbessern.

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