Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. Dieter Schmutzer

Dr. Dieter Schmutzer
Selbständig
Dr. Dieter Schmutzer Lebens- und Sozialberatung
1030 Wien, Baumgasse 33/28/11
Lebens- und Sozialberater, Sexualberater und -pädagoge, Kommunikationstrainer
Lebens- u. Sozialberatung
02/03/1953
Wien
Dienstleistungen
Dr.
Theater, Lesen, Musik, Reisen, Wandern, Kochen, Freundschaften pflegen

Zur Karriere von Dieter Schmutzer

Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Nach der Matura 1972 studierte ich Germanistik und Theaterwissenschaften, eine zeitlang auch Geschichte. Ein Studium, von dem ich mitunter scherzhaft behaupte, daß es zwar (außer fürs Lehramt) für nichts wirklich zu brauchen ist, aber auch nicht schadet. Tatsächlich war es ein Interessens-Studium und ich habe dabei durchaus meinen Horizont erweitert. Um mir das Studium leisten zu können, mußte ich nebenbei immer arbeiten - Fähigkeiten in Planung und Organisation, den ökonomischen Umgang mit Zeit und einen bewußteren Zugang zu Geld habe ich so sicher erworben. Nebenbei war ich immer im kultur-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Bereich engagiert (z.B. Amnesty International, Arbeit mit behinderten Menschen, Theatergruppen). Nach meiner Promotion 1981 war ich als Junior-Texter in einer kleinen Werbeagentur tätig - eine zwiespältige Sache, da ich Werbung gegenüber eher skeptisch eingestellt war. Zum Glück kam ich nie in die Verlegenheit, Dinge bewerben zu müssen, die sich mit meinen Wertvorstellungen nicht vertrugen. 1982 wechselte ich in die Erwachsenenbildung. Als Pädagogischer Assistent an der Wiener Urania war ich für Planung, Organisation und Betreuung des Kurs- und Vortragsprogramms zuständig, ebenso für die PR- und Medienarbeit. Diese Mischung aus Bildungs- und Kulturarbeit, die Möglichkeit, neue - auch alternative - Projekte zu initiieren, kreativ und gleichzeitig organisatorisch tätig zu sein, entsprach viel mehr meinen Interessen und Neigungen. Mehr als fünf Jahre führte ich diese Tätigkeit aus, ehe ich Ende 1987 in die Geschäftsführung der österreichischen AIDS-Hilfe wechselte. Bereits 1985 hatte ich mit Freunden an der Erstellung der Statuten dieses Vereins mitgewirkt. Vier Jahre lang - bis zur Auflösung des Vereins in der seinerzeitigen Form - war ich dort verantwortlich für die Bereiche Fort- und Weiterbildung sowie für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Als Experte wurde ich damals national wie auch international herumgereicht - und wurde unter anderem 1989 eingeladen, bei der Ö3-Sex-Hotline (einer Live-Beratungssendung im Radio) mitzuwirken; bis zur Einstellung der Sendung 1994 war ich als einer der vier ständigen BeraterInnen dabei. Die Zeit in der AIDS-Hilfe brachte mich der Beratung, der Betreuung und Begleitung von Menschen in Problemsituationen näher. Nach der Auflösung des Vereins 1991 hatte ich versucht, einen Job zu finden - vergeblich. Überqualifiziert hieß meist der Grund für die Ablehnung, was im Klartext hieß, zu alt und/oder zu teuer. Daher beschloß ich 1992, mich selbständig zu machen. Schon von früher kannte ich Rotraud Perner, mit der ich immer wieder zusammenarbeitete. Sie bot damals den ersten Lehrgang in Sexualberatung und -pädagogik an der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin (Gamed) an, den ich absolvierte. Nach sechs Semestern erhielt ich 1995 das Abschlußdiplom und eröffnete meine eigene Praxis für Lebens- und Sozialberatung. Parallel zu meiner Berater- und Supervisorentätigkeit arbeite ich als Trainer und Seminarleiter für verschiedene Institutionen von der Bewährungshilfe bis zu diversen Krankenpflegeschulen, von Behinderteneinrichtungen bis zur Verwaltungsakademie. Lehrend bin ich in verschiedenen Ausbildungscurricula (etwa in der Gamed) tätig, seit mehreren Jahren habe ich Lektorate an den Universitäten Klagenfurt und Graz, und wird mir die Zeit trotzdem lang, schreibe ich - für Zeitschriften, Buchbeiträge oder eigene Bücher.

Zum Erfolg von Dieter Schmutzer

Was verstehen Sie unter Erfolg? Innerer Erfolg ist, wenn ich etwas mache, von dem ich den Eindruck habe, etwas zu leisten, etwas zu bewegen, das mir und/oder anderen gut tut, etwas, das mich glücklicher und zufriedener macht. Diese Art von Erfolg ist schwer zu messen. Der meßbare, von außen bestimmte und nach außen sichtbare Erfolg zeigt sich in Publizität, öffentlicher Präsenz, Geld oder Orden.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Doch, in meiner Branche genieße ich als Experte einen ganz guten Ruf. Das sehe ich als persönlichen und als beruflichen Erfolg. Und ich gestehe, daß es mir durchaus schmeichelt, öffentlich präsent zu sein. Um nach außen erfolgreich zu sein, muß man vermutlich ein wenig eitel sein und einen Hang zur Selbstdarstellung haben.

Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Eine wesentliche Entscheidung war, von der Urania zugunsten der (von nicht langfristig planbaren Subventionen unabhängigen) AIDS-Hilfe wegzugehen. Dazu mußte ich bereit sein, relative Sicherheit aufzugeben, mich auf Abenteuer einzulassen und mich in dieser Richtung zu exponieren. Eine weitere wesentliche Entscheidung war dann, mich selbständig zu machen.

Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt?
Nun, ich bin nicht wirklich ehrgeizig und langfristiges Karrieredenken war und ist mir fremd. Andererseits bin ich exhibitionistisch genug, mich auch an exponierten Stellen zu positionieren, in die Auslage zu stellen. Erfolg hat für mich viel mit Lebensqualität zu tun, das heißt: wieweit kann man sein Leben selbst bestimmen. Das habe ich sehr wohl angestrebt und betrachte mich insofern als erfolgreich, als ich weitgehend jene Dinge tun kann, die ich auch machen will. Müßte ich mehr tun, um nach außen erfolgreich zu sein, ginge das sicher auf Kosten meiner Lebensqualität und meiner Zufriedenheit.

Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend?
Neugierde im Sinn von Wißbegierde. Ich halte mich auch für offen und umgänglich und nicht allzu neurotisch. Offensichtlich besitze ich die Gabe, auch schwierige Dinge in einer etwas lockereren Form zu vermitteln. In meiner Arbeit nehme ich zwar die Menschen und ihre Probleme sehr ernst, dennoch meine ich, es muß nicht immer „bierernst“ zugehen - auch wenn's mich selber betrifft. Förderlich ist sicher Gelassenheit: mit etwas Distanz - auch zu sich selbst - ist man entspannter. Das mußte ich mir aber auch erst erarbeiten.
Was ist für den Erfolg hinderlich? Zuviel selbst auferlegter Streß und zu hoher Erfolgsdruck, alle Erwartungen erfüllen wollen, mit Verbissenheit etwas erreichen wollen. Erfolg sollte man nicht um jeden Preis anstreben, oft ist es besser, sich mit dem Mittelmaß zu begnügen. Wenn ich mir die Latte zu hoch lege oder zu weite bzw. falsche Ziele stecke, ist das Scheitern vorprogrammiert. Hinderlich ist sicher auch, die eigenen Talente - und jeder hat Talente - nicht zu erkennen und zu fördern und dadurch Ressourcen brachliegen zu lassen.
Wie wichtig ist Familie? Gute soziale Kontakte und Vernetzungen empfinde ich als ganz wesentlich für meine Ausgeglichenheit, und die ist ein wichtiger Parameter für meinen Erfolg.
Welche Rolle spielen Kollegen? Sich mit anderen austauschen und sich auf sie verlassen zu können, ist Teil des Erfolgs. Ich arbeite zwar gern allein, aber doch auch viel mit KollegInnen zusammen; dazu darf man jedoch weder krankhaft ehrgeizig noch besonders eifersüchtig sein - man muß Erfolg auch teilen können. Ein respektvoller Umgang miteinander ist für jede Zusammenarbeit sinnvoll und hilfreich.
Was bedeutet für Sie eine Niederlage? Da ich selten kämpfe, erlebe ich auch kaum Niederlagen. Es gibt aber natürlich immer wieder Enttäuschungen. Wirklich frustriert war ich zum Beispiel in der Zeit meiner Arbeitslosigkeit, als ich mir immer wieder anhören mußte, wie überqualifiziert ich wäre - und dutzende Jobs nicht bekam; da beginnen schon Selbstzweifel zu nagen. Andererseits ist mein Selbstwertgefühl doch ziemlich gut entwickelt. Solche Verletzungen - und natürlich war ich verletzt - oder kurzfristige Niederlagen stellen meinen Wert an sich nicht in Frage. Selbstverständlich kann man auch einmal vor Wut oder Enttäuschung heulen, solche Gefühle gehören ausgedrückt. Von dem Satz: Nur die Harten kommen durch, halte ich nämlich gar nichts - gerade die Harten zerbrechen, oder sie sind sehr einsam.

Ihre Ziele?
Flexibel bleiben, um auf neue Herausforderungen reagieren und meine (kalkulierbare) Risikofreude bewahren zu können. Neben genügend Arbeit will ich immer noch Zeit für mich selbst und meine Umgebung haben.

Ihr Lebensmotto?
Ein Sprichwort: Was du nicht willst, das man dir tue, das füg auch keinem andern zu - das heißt, respektvollen Umgang mit anderen, aber auch mit sich selbst, üben. Nicht immer alles allzu ernst betrachten.

Haben Sie Vorbilder?
Nein, aber es gibt eine Reihe von - sehr unterschiedlichen - Menschen, die ich in besonderem Maße schätze und respektiere, z.B. Bruno Kreisky, wegen seiner Weitsicht und seiner Visionen; Kardinal König, der für mich das Ideal von Gelassenheit verkörpert; Johanna Dohnal wegen ihrer emanzipatorischen Ziele und ihrer kämpferischen Qualitäten; Heide Schmidt, weil sie Gesinnung und Haltung bewahrt, selbst, wenn es gerade nicht populär ist; Menschen, die gegen Rassismus und Faschismus auftreten.
Anmerkungen zum Erfolg? Das Glücksgefühl, das sich z.B. einstellt, wenn ein geistig behinderter Klient nach vielen Stunden Beratung und Training einen (objektiv vielleicht) kleinen Fortschritt macht und sich darüber unbändig freut. Das ist wahrer Erfolg.
Dieter Schmutzer
U.a. "AIDS - ein lexikalisches Handbuch", Sammelband "Homosexualität in Österreich", "Wienerisch g´redt - Geschichte der Wiener Mundartdichtung", zahlreiche Buchbeiträge und Zeitschriftenartikel.
Mitglied diverser Vereine, vor allem im sozialen und kulturellen Bereich.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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