Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


By default, the available module positions are offcanvas-a and offcanvas-b but you can add as many module positions as you want from the Layout Manager.You can also add the hidden-phone module class suffix to your modules so they do not appear in the Offcanvas Section when the site is loaded on a mobile device.

1 2 3 4 5 6 7

Dr. Roman Kokoschka

Dr. Roman Kokoschka
Eigentümer
Ordination Dr. Roman KOKOSCHKA
1180 Wien, Währingerstraße 115
Facharzt für Chirurgie
Fachärzte für Chirurgie
Vater Bohuslav (Schriftsteller) und Onkel Oskar Kokoschka (Maler)
09/10/1943
Wien
Nikolas (1975)
Verheiratet mit Dr. Eva Maria
Gesundheit
Dr.
Bohuslav und Hermine
Zeichnen, Malen
Erster Oberarzt an der chirurgischen Abteilung des Kaiserin Elisabeth Spitals

Zur Karriere von Roman Kokoschka


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Eigentlich wollte ich einen künstlerischen Beruf - etwa Bühnenbildner, Kostümbildner oder Modezeichner - ergreifen. Davon riet mir mein Onkel, der Maler Oskar Kokoschka, ab. Er war für mich eine Vaterfigur und meinte, ich solle entweder Physiker, Chemiker oder Arzt werden, weil es immer Kriege geben würde und dafür die Physiker zum Bau der Kanonen, die Chemiker zum Mixen der Sprengstoffe und schließlich die Ärzte gebraucht würden, um die Menschen nachher wieder zusammenzuflicken. Ich war immer schon handwerklich begabt und wollte variantenreich an Aufgaben herangehen - so kristallisierte sich letztlich Chirurg als idealer Beruf für mich heraus. Nach dem Medizinstudium von 1961 bis 1967 trat ich 1969 in das AKH Wien ein, wo ich 1975 die Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie absolvierte und anschließend bis 1981 als Oberarzt tätig war. 1981 wechselte ich gemeinsam mit meinem Vorgesetzten aus dem AKH an das Kaiserin Elisabeth Spital, wo ich nach wie vor als erster Oberarzt tätig bin. 1975 eröffnete ich außerdem meine eigene Ordination als Facharzt für Chirurgie.

Zum Erfolg von Roman Kokoschka


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet Zufriedenheit der Patienten und des behandelnden Arztes, aber auch Karriere. Ich beziehe den Begriff schwerpunktmäßig auf Leistung im Beruf.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich beruflich als erfolgreich, weil ich fast ausschließlich zufriedene Patienten habe und mein Handwerk verstehe. Vom Gesichtspunkt der medizinischen Universitätskarriere her gesehen eher nicht - der Grund dafür liegt in meiner Natur als Einzelkämpfer, der weniger im Team arbeitetet.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Als Arzt lebt man von der Mundpropaganda zufriedener Patienten. Ich denke, daß meine ruhige Ordination, das persönliche Eingehen auf den einzelnen Patienten und meine Art, gezielt zu arbeiten, ausschlaggebend für meinen guten Ruf sind. In der Medizin geht es darum, überlegte Entscheidungen als Folge der Diagnose zu fällen. Ich erstelle zunächst die Diagnose, die ich durch verschiedene Hilfsmittel, Tests und Untersuchungen erhärte. Meist führt mich der Patient selbst schon sehr nahe an die Ursachen heran. Danach setze ich ganz gezielte Handlungen. Ich halte nichts davon, unzählige wahllose Tests durchzuführen und mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Ich spreche mit einem Patienten auch erst dann über seine Diagnose, wenn diese hundertprozentig feststeht; jemanden mit zig Möglichkeiten Kopfzerbrechen zu bereiten, ist der falsche Weg.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Man muß nicht immer bei Null beginnen, man kann auch Bestehendes weiterentwickeln. Revolutionär Neues wird man kaum noch finden, für das meiste ist der Grundstock bereits vorhanden. Originalität bedeutet auch, etwas noch nicht gänzlich fertig Gedachtes aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Besonders dort, wo es viele Lösungsvarianten für ein Problem gibt, wurde die beste vermutlich noch nicht gefunden. Dort, wo es nur eine einzige Lösung gibt, zum Beispiel eine Operationstechnik, ist sie wahrscheinlich auch die beste, die aber auch noch verbessert werden kann.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Das naheliegendste Vorbild war mein Onkel Oskar Kokoschka. Er war eine Vaterfigur mit dem richtigen Maß an Verständnis und Bestimmtheit. Er konnte zuhören und mich als jungen Menschen dorthin bringen, wo er glaubte, daß es für mich richtig sei. Sein Geist ruhte nie, er führte bis zuletzt ein positives, aktives Leben. Auch das Elternhaus spielt eine sehr wesentliche Rolle - es sollte einem jungen Menschen Erfolg ermöglichen, ihn jedoch nicht dazu treiben. Durch Unterstützung, positive Motivation, wenn Zweifel aufkommen; aber auch mit hartem Durchgreifen, wenn man von seinem Ziel abzuschweifen droht, können Eltern den Erfolg maßgeblich beeinflussen. Entscheidend ist das Verständnis der eigenen Familie oder des Lebenspartners für die Tätigkeit, die man ausübt. Verständnis, Bestätigung und Vertrauen sind hier die Basis.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erfahre genug Anerkennung, obwohl man als Arzt nur selten von Patienten Dank erhält, weil die medizinische Versorgung als selbstverständlich angesehen wird.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke, daß ich im Spital absolut anerkannt bin. Ich habe den Kollegen nie etwas aufgezwungen, sondern versuche immer, sie zu einer Idee hinzuführen. Im privaten Bereich glaube ich als netter, umgänglicher Mensch wahrgenommen zu werden.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Nach Einsatzfreude und der Bereitschaft, außergewöhnliche Leistungen zu erbringen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Motivation ergibt sich, sobald jemand bereit ist, sich motivieren zu lassen. Ich motiviere durch Begeisterung, der Leithammel muß wissen, wohin er will, ohne daß die Ziele jedem mitgeteilt werden müssen. Es ist besser, kleinere, also erreichbare Ziele vorzugeben und sie schön langsam zu steigern. In einer gewissen Euphorie ist es dann auch möglich, aus den Mitarbeitern streckenweise mehr herauszuholen, als sie sich selbst zutrauen würden. Also gebe ich ein Tagesziel vor und versuche, im Endspurt möglichst über das Ziel hinauszuschießen - das funktioniert sehr gut. Mein Team im Krankenhaus ist zusammengeschweißt, es gab nie Reibereien oder Intrigen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Privatleben hat sich immer bestens an das Berufsleben angepaßt, es gab diesbezüglich nie Schwierigkeiten. Sofern man einen gewissen Lebensstandard anstrebt, müssen in einer Partnerschaft beide Teile berufstätig sein. Dafür kann man dann die freie Zeit umso mehr gemeinsam genießen. Ich sehe mich auch im privaten Bereich als durchaus erfolgreich und glücklich.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Relativ viel, ich habe zahlreiche Fachzeitschriften abonniert, um mich über Neuerungen auf dem laufenden zu halten. Nach dreißig Praxisjahren kann ich dabei erkennen, ob eine Methode nur ein Modetrend ist, oder sich wirklich etablieren kann. Dem gehe ich dann weiter nach.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ein Ziel mit Gewalt erreichen zu wollen geht meist schief. Entscheidend ist es, sich mit Menschen zusammenzufinden, die einen ähnlichen Charakter haben, unter solchen findet man leichter Verständnis, und in einem positiven Arbeitsumfeld kann man leichter Erfolg haben, sofern man nicht über Leichen gehen will. Ich habe beobachtet, daß gerade Karrierestreber schnell umfallen, sobald sie einen Widerpart bekommen und auf Kritik stoßen. Um erfolgreich zu sein, sollte man sich mit allen Menschen - vom Portier bis zum Generaldirektor - verstehen. Je einfacher der Weg zum Erfolg ist, je weniger der Weg von außen beeinflußbar ist, je kleiner die Größe der unbekannten Variablen und je geringer die möglichen Störfaktoren sind, desto eher wird man auch Erfolg haben können.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Beruflich habe ich den obersten erreichbaren Plafond erreicht. Meine größte Niederlage war es, daß ich die Habilitation und damit die akademischen Titel nicht erreicht habe. Dafür hätte ich mich zu einem Zeitpunkt, als ich die Kraft dafür gehabt hätte, noch mehr engagieren und mich in eine Mannschaft einbinden müssen. Als Einzelkämpfer war es jedoch nahezu unmöglich, die Anzahl an vorgeschriebenen wissenschaftlichen Arbeiten abzuliefern.
Roman Kokoschka
Ca. 25 Fachartikel, einige Vorträge
- Gesellschaft für Ärzte - Europäische Gesellschaft für ästhetische Chirurgie - Gesellschaft der experimentellen Chirurgie - Gesellschaft der Gefäßchirurgen

Club-Carriere

Werden Sie Redakteur/in bei Club-Carriere!
Lernen Sie erfolgreiche Persönlichkeiten kennen.

Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
Georg Angelides

Neueste Interviews

Thomas Greiner

Thomas Greiner


Sebb Kaufmann

Sebb Kaufmann


Mag. Caroline Aichholzer

Mag. Caroline Aichholzer

Thomas Schaffer MSc

Thomas Schaffer MSc


Dr. Raphael Gansch

Dr. Raphael Gansch


Mag. Helga Aigner   

Mag. Helga Aigner
 

  

KommR. Arno Slepice   

KommR. Arno Slepice
 

  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA
  

Mag. Andreas Kaiser

Mag. Andreas Kaiser

p>
DI Georg Winter

DI Georg Winter

p>
Stefanie Kölbl MA

Stefanie Kölbl MA

p>
Mag. Günther M. Hampel

Mag. Günther M. Hampel

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Norbert Walter

Norbert Walter


Gregor Weihs BA

Gregor Weihs BA


Melanie Hacker-Halmetschlager

Melanie Hacker-Halmetschlager

Marija Marjanovic

Marija Marjanovic


KommR. Peter Hanke

KommR. Peter Hanke


KommR. Viktor Wagner

KommR. Viktor Wagner

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Dr. Anton Bondi de Antoni

Dr. Anton Bondi de Antoni

Mag. Anita Köninger   

Mag. Anita Köninger
   

KommR. Gerhard Brischnik

KommR. Gerhard Brischnik

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Mag. Gudrun Feucht 

Mag. Gudrun Feucht 


Christian Höbinger

Christian Höbinger


DI Dr. Christoph Römer

DI Dr. Christoph Römer

Josef Kalina   

Josef Kalina
   

Dr. Gerhard H. Mayer   

Dr. Gerhard H. Mayer
   

Werner Eckner

Werner Eckner


Mag. Markus Schindler

Mag. Markus Schindler

Gregor Bilik

Gregor Bilik

Ing. Andreas Frais   

Ing. Andreas Frais
   

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Georg Schöppl   

Mag. Georg Schöppl

   

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Mag. Matthias Klein   

Mag. Matthias Klein
   

Tatjana Polivanova-Rosenau

Tatjana Polivanova-Rosenau

Mag. Michaela Diane Roither

Mag. Michaela Diane Roither

Dr. Valeriia Kratochwill       

Dr. Valeriia Kratochwill
   
    

Bernhard Otti MBA       

Bernhard Otti MBA
   
    

Ing. Markus Korunka       

Ing. Markus Korunka
   
    

Christoph Nemetschke B.A.   

Christoph Nemetschke B.A.
   

Alexander Poindl   

Alexander Poindl

   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann
   

Mag. Daniel Scherling   

Mag. Daniel Scherling

   

Martin Eckbauer

Martin Eckbauer


Ing. Martin Katzer

Ing. Martin Katzer


Mag. Gerald Kumnig

Mag. Gerald Kumnig


Ing. Bernhard Romirer

Ing. Bernhard Romirer


Thomas Schauer

Thomas Schauer


Rainer Klöpfer

Rainer Klöpfer


Gerhard Ebner

Gerhard Ebner


Alma Hrustemovic BA

Alma Hrustemovic BA


Mag. Herwig Kummer   

Mag. Herwig Kummer
   

Mag. Sandra Fenzel   

Mag. Sandra Fenzel
   

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Sabine Ransböck MBA, CSU

Sabine Ransböck MBA, CSU

DI Thomas Wagner
   

DI Thomas Wagner

   

Dr Raphael Holzinger   

Dr Raphael Holzinger

   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas
   

Dominik Sengwein BSc, MA   

Dominik Sengwein BSc, MA
   

Mag. Marion Weinberger-Fritz   

Mag. Marion Weinberger-Fritz
   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner
   

Dr. Robert Löw     

Dr. Robert Löw
  
   

Michael Widschwendter MBA    

Michael Widschwendter MBA
    

Mag. Tina Schrettner

Mag. Tina Schrettner

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Dieter Freund, MBA   

Mag. Dieter Freund, MBA
   

Mag. Reinhard Pachner   

Mag. Reinhard Pachner
   

Walter Bostelmann   

Walter Bostelmann
   

Prof DI Clemens Resch   

Prof DI Clemens Resch
   

Philipp Thaurer   

Philipp Thaurer
   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl
   

DI Berthold Kren   

DI Berthold Kren
   

Mag Fink-Ronald   

Mag Fink-Ronald
   

Christian Voith   

Christian Voith
   

Christian Andreas Neumann   

Christian Andreas Neumann
   

Stephanie Poller   

Stephanie Poller
   

Daniela Tarra   

Daniela Tarra
   

Christoph Guserl   

Christoph Guserl
   

Dr Rudolf Hopfgartner   

Dr Rudolf Hopfgartner
   

Mag. Joachim Trauner, MBA   

Mag. Joachim Trauner, MBA
   

Mag. Katja Reichl   

Mag. Katja Reichl
   

Veronika Czipin Deàk, MBA   

Veronika Czipin Deàk, MBA
   

Kurt Kalla   

Kurt Kalla
   

DI Mag Ing Michael Toth   

DI Mag Ing Michael Toth
   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix
   

Robert Kaup   

Robert Kaup
   

Mag. Dörr Petra   

Mag. Dörr Petra
   

Mag. Margherita Kern   

Mag. Margherita Kern
   

DI René Forsthuber   

DI René Forsthuber
   

Ante Banovac MBA   

Ante Banovac MBA
   

 Ing. Michael Adamik   

Ing. Michael Adamik
   

Mag. Wolfgang Lutzky   

Mag. Wolfgang Lutzky
   

Ing. Kurt Göppner   

Ing. Kurt Göppner
   

Mag. Regina Sturm-Lenhart   

Mag. Regina Sturm-Lenhart
   

Mag. Michaela Hebein MLs.   

Mag. Michaela Hebein MLs.
   

DI Diethart Weiss   

DI Diethart Weiss
   

Meistgelesene

Dr. Eva Walderdorff   

Dr. Eva Walderdorff
   

Mag. Gabriela Fischer   

Mag. Gabriela Fischer
   

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.    

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.
    

Leo Hillinger   

Leo Hillinger
   

Peter Nidetzky   

Peter Nidetzky
   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler
   

OA Dr. Martin Leixnering   

OA Dr. Martin Leixnering
   

Dr. Peter Philipp   

Dr. Peter Philipp
   

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dr. Agnes Husslein-Arco   

Dr. Agnes Husslein-Arco
   

Philipp Daniel Weck   

Philipp Daniel Weck
   

Hans und Georg Bundy   

Hans und Georg Bundy
   

Dr. Antonella Mei-Pochtler   

Dr. Antonella Mei-Pochtler
   

Alfred Großschopf   

Alfred Großschopf
   

Elfriede Maisetschläger   

Elfriede Maisetschläger
   

Ching-Son Ho   

Ching-Son Ho
   

Wolfgang Meilinger   

Wolfgang Meilinger
   

Mag. (FH) Robert Jung   

Mag. (FH) Robert Jung
   

Nikola Fechter, BA AAS   

Nikola Fechter, BA AAS
   

Dr. Astrid Zimmermann   

Dr. Astrid Zimmermann
   

Jeannine Schiller   

Jeannine Schiller
   

Alexander Philipp   

Alexander Philipp
   

Benedikt Spiegelfeld   

Benedikt Spiegelfeld
   

Albert Trummer   

Albert Trummer
   

Alexander van der Bellen   

Alexander van der Bellen
   

Michael Mathes   

Michael Mathes
   

Sonja Tades   

Sonja Tades
   

Heinrich Stemberger   

Heinrich Stemberger
   

Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

Weitere Dienstleistungen

Nutzen Sie auch weitere Dienstleistungen von Club-Carriere. Ihr Erfolg ist unser Ziel.

  • Job-Börse

    Gratis-Job-Börse für Club-Carriere-Persönlichkeiten. Finden Sie in diesen schwierigen Zeiten die richtigen Mitarbeiter:innen. Stellengesuche sind für Leser ebenfalls gratis.
    Jobs und Mitarbeiter
  • Copywriting

    Gönnen Sie Ihrer Website, Ihren Unterlagen, Ihren Mails - kurz gesagt Ihrem gesamten Unternehmen perfekte Texte. Texte, die mehr verkaufen und Ihr Unternehmen würdig nach außen hin vertreten. Das Team um Club-Carriere ist dafür Ihr richtiger Partner.
    Exterior Design
  • Keynote-Speaker gefällig?

    Finden Sie den richtigen Key-Note-Speaker für Ihre Veranstaltung bei Club-Carriere. Wir suchen für Sie die/den Richtige/n. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.
  • Presseaussendung

    Wir informieren die "People"-Redaktionen europäischer Medien über neue Veröffentlichungen in Club-Carriere.