Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Alfred Hausegger

Mag. Alfred Hausegger
Geschäftsführer
Jugend am Werk Steiermark
8010 Graz, Sporgasse 11
Lebens- u. Sozialberatung
440
10/11/1956
Bruck an der Mur
Margret (1985) und Christoph (1986)
Verheiratet mit Mag. Elisabeth
Dienstleistungen
Mag.
Alfred und Elfriede
Musik, Reisen, Lesen, Kunst
Gelegentliche Vortragstätigkeit.

Zur Karriere von Alfred Hausegger


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß des neusprachlichen Gymnasiums in Bruck an der Mur absolvierte ich in Graz das Jusstudium. Nach dem anschließenden Gerichtsjahr in Graz und Bruck an der Mur trat ich eine Stelle als Stellvertreter des Kammeramtsdirektors bei der Architekten- und Ingenieurkammer in Wien an. Nach etwas mehr als zwei Jahren erfuhr ich, daß eine Stelle bei einer Wohnbaugenossenschaft ausgeschrieben war. Im Zuge des Gespräches wurde mir dann eine Stelle bei Jugend am Werk in Graz angeboten. Dieses Angebot reizte mich weit mehr als die ursprünglich ausgeschriebene Stelle. So kam ich nach Graz, hier bin ich nunmehr seit 16 Jahren, in den letzten Jahren als Geschäftsführer. Ich mußte hier teilweise sehr veraltete Strukturen verändern, was für mich bis jetzt eine reizvolle Herausforderung darstellt. Jugend am Werk ist im sozialen Bereich tätig und versucht, benachteiligte Menschen, unter anderem Drogenabhängige oder Behinderte, besser in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt zu integrieren. Die Inhaltlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Berufsbildung, Jugendwohlfahrt und Behindertenhilfe.

Zum Erfolg von Alfred Hausegger


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich Zufriedenheit auf vielen Ebenen, vor allem aber, Ideen realisieren zu können, möglichst viele Menschen für das Projekt Jugend am Werk zu begeistern und letztlich vielen Menschen mit körperlichen oder geistigen Benachteiligungen ein menschenwürdiges und sinnvolles Dasein zu ermöglichen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Umfassend zufrieden bin ich mit mir selbst nur äußerst selten, aber ich empfinde mich doch als erfolgreich, so konnte in der Zeit meiner Geschäftsführung der Mitarbeiterstand um 300 Prozent angehoben und Umsatz vervielfacht werden. Ich habe aber noch viel zu erledigen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Als wichtigste Faktoren nenne ich Selbstdisziplin und den Glauben an mich selbst. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist, Veränderungen herbeizuführen. Das allerdings setzt konsequentes Arbeiten an sich selbst und einen entsprechenden Einsatz voraus. Natürlich hat Erfolg auch ein wenig mit Glück zu tun, ich befand mich zur richtigen Zeit am richtigen Ort, aber darüber hinaus verstand ich es, meine Chancen auch entsprechend zu nützen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Dich wichtigsten Entscheidungen bestanden immer darin, gute Leute für besondere Aufgaben auszuwählen. Zusätzlich war es sehr wesentlich, mich für die Teilnahme an europaweiten Partnerschaften zu entscheiden.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Das hängt sicher von der Situation ab, sicher aber ist Originalität der spannendere Weg.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die schönste Anerkennung ist für mich, wenn ein geistig behinderter Mensch auf seine Art und Weise zum Ausdruck bringt, daß wir für ihn etwas tun konnten, das ist auch oft sehr rührend.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es gibt verschiedene Schwierigkeiten in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, was sich besonders seit dem Amtsantritt der neuen Bundesregierung immer deutlicher herausstellt. So kommt man oft nur zu einem bestmöglichen Kompromiß, anstatt eine wirklich befriedigende Lösung herbeiführen zu können.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Sehr differenziert. Manche empfinden mich vielleicht als ein wenig unnahbar.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter spielen eine sehr wesentliche Rolle. Besonders die Zweigstellenleiter, die die verschiedenen Einrichtungen in der Steiermark leiten, aber natürlich auch die anderen Mitarbeiter bilden die Säulen unserer Institution.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Das hängt sehr stark von den gesetzlichen Vorgaben ab. Oft sind es sehr formale Kriterien, nach denen wir Mitarbeiter auswählen, oft sind die Anforderungen von den Auftraggebern sehr genau definiert. Wesentlich ist aber, daß die Erfahrung im Umgang mit unseren Zielgruppen durch keine spezifische Ausbildung ersetzt werden kann.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Viele unserer Mitarbeiter sind Idealisten, da im sozialen Bereich die Gehälter für eine entsprechende Motivation nicht ausreichend sind. Viele sehen ihre Aufgaben darin, einer bestimmten Zielgruppe bestmöglich zu helfen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Als kreativ und Neuem gegenüber aufgeschlossen.
Wie ist Ihr hierarchischer Strukturkoeffizient?
Es gibt in dieser Institution die Geschäftsführung, dann die Fachbereichsleitungen und dann eben die Zweigstellenleiter, als Kontrollorgan fungiert ein Aufsichtsrat.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Es gibt leider viele Phasen in meinem Berufsleben, in denen die Familie zu kurz kommt, in diesem Bereich kann ich leider von herzeigbaren Erfolgen nicht sprechen.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich bin ungefähr zwei Wochen jährlich mit Fortbildung, meistens in Form von Seminaren, befaßt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Die Menschen sollten mehr zupacken und sich selbst mehr zutrauen. Die jungen Menschen sollten nicht nur lernen, sondern auch daran denken, das Erlernte umzusetzen. Dabei ist es wichtig, auf die innere Stimme zu hören und an sich selbst zu glauben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte bei Jugend am Werk noch sehr viel verändern.
Ihr Lebensmotto?
Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter.
Alfred Hausegger
Publikationen in Fachzeitschriften.
Urania.

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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