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Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Winfried Blum

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Winfried Blum
Vorstand des Instituts für Bodenforschung
Universität für Bodenkultur Wien
1180 Wien, Gregor Mendel-Straße 33
Universitätsprofessor für Bodenkunde an der Universität für Bodenkultur in Wien
Weiterbildung
40
15/06/1941
Freiburg / Deutschland
Melanie (1979) und Daniel (1988)
Verheiratet mit Mag. Brunhild-Elisabeth
Bildung
Dipl.-Ing. Dr.
Musik, Theater, Tanz, Reisen
Mitglied mit Beraterfunktion des Wissenschaftlichen Beirats der Europäischen Umweltagentur, Berater im Internationalen Rat für Wissenschaft in Paris, Generalsekretär der Internationalen Bodenkundlichen Union und Mitglied wissenschaftlicher Beiräte in Frankreich, Holland und in Österreich. Wissenschaftlicher Berater des Europarats, der Conféderation Européenne d' Agriculture, der FAO, der Weltbank, von Bundesministerien sowie von weiteren Regierungs- und privaten Institutionen in Brasilien und der Bundesrepublik Deutschland. Koordinator verschiedener bilateraler und internationaler Forschungsprogramme.

Zur Karriere von Winfried Blum


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Vor Beginn meines Studiums arbeitete ich sowohl im Wald als auch am Bau, erstens um Geld zu verdienen und zweitens um einen anderen Bereich kennenzulernen als den akademischen, in dem ich aufwuchs. Ich finanzierte mir auch mit Arbeit mein Studium völlig alleine, und konnte obendrein nach dem Studium noch ein Cabrio sowie Bergwerksaktien kaufen. Nachdem ich merkte, daß das begonnene Forstwirtschaftsstudium nicht ganz meinen Vorstellungen entsprach, begann ich einen zweiten Studiengang, nämlich Bodenkunde mit Naturwissenschaften. Ich schloß beide Studien ab. Im Fach Bodenkunde und Naturwissenschaften promovierte ich und habilitierte ich schließlich. Ich studierte an verschiedenen Universitäten, wie Freiburg, Göttingen, Stuttgart und in Frankreich, um eine breitere Basis zu erwerben. Ich wurde außerplanmäßiger Professor an der Universität Freiburg und war in dieser Funktion fünf Jahre lang Leiter eines Partnerschaftsprojekts in Brasilien, wo ich eine Menge von Erfahrungen im technischen und administrativen Bereich sowie im Bereich des Wissenschaftsmanagements sammeln konnte. Zwischendurch arbeitete ich an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten in verschiedenen Ländern der Erde als Berater mit einer technisch-angewandten Fragestellung, zum Beispiel für die FAO (Food and Agricultural Organization) oder für private Organisationen, die bestimmte Fragestellungen klären müssen. Auch im Auftrag der Weltbank war ich einmal in Peru unterwegs. Nach einem fünfjährigen Aufenthalt in Brasilien wurde ich im Jahr 1979 nach Wien berufen. Seit damals bin ich hier Universitätsprofessor und habe hier an dieser Universität die einzige Vollprofessur für mein Fachgebiet für ganz Österreich. In dieser Position betrieb ich auch andere Agenden. So war ich lange Zeit Vorsitzender des Bodenschutzbeirates beim Europarat in Straßbourg, wo ich Vertreter von 36 Länder in Europa koordiniert habe. Ich wurde in den wissenschaftlichen Beirat der Europäischen Umweltagentur gewählt. 1990 wurde ich zum Generalsekretär der Internationalen Bodenkundlichen Union (IBU) gewählt, in dieser Position habe ich zwölf Jahre lang Kollegen von 143 Staaten weltweit betreut. Ich war in Paris im Vorstand von ICSU (International Council for Science), der höchsten wissenschaftlichen Organisation der Welt, tätig, der viele Wissenschaftler aus anderen Bereichen angehören, mit denen ich heute noch in Kontakt stehe. Mein Arbeitsgebiet ist die Bodenkunde, das heißt das Substrat Boden, das für die Wurzeln von Pflanzen und das Filtern des Regenwassers wichtig ist und dem auch große Bedeutung als Genreserve und zur Konservierung paläontologischer und archäologischer Zeitzeugen zukommt. Meine drei Tätigkeitsbereiche sind erstens die Forschung, zweitens die Lehre und drittens die Beratungstätigkeit für die Gesellschaft. Die Universität hat nämlich auch die Aufgabe, sich zu aktuellen Problemstellungen - in jüngster Vergangenheit zum Beispiel zum Hochwasser zu äußern. Die schier unbegrenzten Möglichkeiten des Informationsflusses entbinden uns nämlich nicht unserer Aufgabe, in dem Umfeld, in dem wir arbeiten, publikumswirksam zu sein.

Zum Erfolg von Winfried Blum


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist im Grunde genommen zunächst einmal ein positives Erlebnis, das Freude vermittelt, stimuliert und motiviert. Ich nehme Erfolg auch nicht immer für mich alleine in Anspruch, sondern teile ihn mit meinem Team.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich würde mich durchaus als erfolgreich bezeichnen, und dies ist mir auch von außen bestätigt worden, was ganz wichtig ist, denn alleine kann man sich nicht beurteilen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Der zentrale Punkt an meinem Erfolg ist der Umgang mit den Mitmenschen. Die Frage ist, ob ich als persönliches Vorbild meine Begeisterung an andere weitergeben kann und diese positiv verändern kann. Dazu gehört natürlich, daß man den Leuten zuhört und versucht, mit ihnen zu kommunizieren. Auf diese Weise hat man einen völlig anderen Zugang zu ihnen. Zweitens müssen Probleme sofort angepackt werden, wenn dringender Handlungsbedarf besteht. Drittens waren für meine internationalen Tätigkeiten meine Sprachkenntnisse sehr hilfreich, vor allem französisch, das ich auch studiert habe, mein englisch, das ich noch etwas verbessert habe und portugiesisch und spanisch, die ich neu dazulernte. In Brasilien habe ich zum Beispiel die Diplomarbeiten meiner Studenten in portugiesisch korrigiert. Es ist wichtig, die Menschen so zu akzeptieren wie sie sind.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Für mich kommt es darauf an, Probleme relativ rasch zu lösen. Es gibt natürlich verschiedene Formen von Problemen, und es hat sich auch erwiesen, daß manche Dinge erst einmal eine Zeit lang beobachtet werden müssen. Manche Probleme lösen sich oft von alleine. Wann, wo und wie schnell greife ich ein? sind die zentralen Fragestellungen bei der Problemlösung und verlangen viel Phantasie und Einfühlungsvermögen. Ob ich Entscheidungen alleine oder im Team treffe, hängt von der Situation ab. Als Chef ist es oft gar nicht möglich, eine Entscheidung mit anderen gemeinsam zu treffen. Wenn es um Fragestellungen geht, die sich im Team beantworten lassen, zum Beispiel um Personalentscheidungen, bevorzuge ich die Teamarbeit.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wesentlich, um überhaupt kommunizieren zu können, ist die Zuverlässigkeit und die Pünktlichkeit und natürlich auch das Können. Eine weitere Voraussetzung, damit mein Mitarbeiter als Partner glaubwürdig ist, bildet die Vertraulichkeit. Die Mitarbeiter müssen entscheidungsfreudig sein und initiativ, eigenverantwortlich agieren.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich versuche, diese beiden Bereiche so weit wie möglich zu trennen, um meine Familie nicht in Dinge hineinzuziehen, für die sie nicht geradestehen kann beziehungsweise die sie belasten würden. Man muß der Partnerin auch Freiräume überlassen und sie Entscheidungen treffen lassen, damit sie erfährt, daß sie eine Rolle spielt. Gerade im wissenschaftlichen Bereich ist das ein ganz großes Problem, weil man ja die Gedanken nicht abschalten kann. Wenn man Familie hat, dann ist sie oft der Rückzugspol und macht einen durch die absolute Verläßlichkeit stark. Sie gibt den Rückhalt, den man braucht, um im technisch-wissenschaftlichen Bereich zu bestehen. Was ganz wichtig ist: man hat jemanden, mit dem man auch die Freuden teilt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ein junger Mensch soll sich erst mal fragen, was seine Neigungen sind und dann den entsprechenden Bereich erlernen. Dabei soll er nicht zu weit weg kommen, von seinen ursprünglichen Vorstellungen, um nicht unnötig Zeit zu verlieren. Es gibt heute allerdings vor allem in den USA ein Driften von einem in den anderen Berufsbereich, so daß man oft plötzlich dort ankommt, wo man eigentlich hinwollte. Eine fundierte Grundausbildung ist heute sicherlich notwendiger als früher, doch es geht vor allem darum, die gesammelten Informationen in operationale Tätigkeit umzusetzen. Um geistige Höchstleistungen zu vollbringen muß man physisch, körperlich fit sein. Das bringt erst die geistige Schärfe und Durchsetzungsfähigkeit. Es ist auch wichtig, in einem anderen Bereich als seinem Spezialgebiet, zum Beispiel im Rahmen eines Hobbies oder sonst in der Freizeit, etwas zu wissen beziehungsweise zu können.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Je langfristiger Ziele sind, desto besser kann man sie verfolgen. Man hat kurz- und mittelfristige Perspektiven, die man auch mal wechseln kann, das langfristige Ziel muß aber klar sein. Zum Erfolg gehört eine gewisse Persistenz. Viele meiner Ziele habe ich bereits verwirklicht. Ich habe mir für die Zukunft noch wissenschaftliche Publikationen zum Ziel gesetzt, um Wissen weiterzugeben. Was den administrativen Bereich anlangt, so will ich bestimmte Strukturen verbessern, die dann langfristig zum Erfolg führen. Ein Ziel zum Beispiel ist die Schaffung eines weltumspannenden Gremiums zum Schutz von Umwelt und Böden, ein Thema, bei dem es sehr um Verteilung von Mitteln geht. Aufgrund von aktuellen Widerständen, werde ich in den nächsten ein, zwei Jahren mit dieser Thematik nicht direkt an die Öffentlichkeit treten, sondern in Ruhe daran weiterarbeiten. Für mich persönlich möchte ich gerne herausfinden, wie ich meine nächsten Lebensjahre gezielt gestalten möchte. Ein weiteres Ziel ist es, meine Frau bei ihren Aktivitäten im sozialkritischen und künstlerischen Bereich etwas zu unterstützen und mich zu diesem Zweck aus anderen Bereichen etwas zurückzunehmen.
Winfried Blum
Mehr als 350 wissenschaftliche Publikationen in wissenschaftlichen und anderen Zeitschriften oder als Monographien sowie circa 90 technische Berichte in insgesamt neun Sprachen, Mitherausgeber verschiedener Fachzeitschriften.
Internationale Bodenkundliche Union, European Society for Soil Conservation, Association Internationale pour l'Etude des Argiles, Association Francaise pour l'Etude du Sol, Brasilianische Bodenkundliche Gesellschaft, British Society of Soil Science, Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft, International Society for Environmental Protection, International Association for Ecology, Österreichische Bodenkundliche Gesellschaft und Schweizer Bodenkundliche Gesellschaft, Soil Science Society of America sowie in weiteren Gesellschaften und Vereinigungen. Mitglied von nationalen und internationalen Ausschüssen auf dem Gebiet der Bodenkunde und weiterer Forschungsgebiete.
V. V. Dokutschajew - Medaille der Bodenkundlichen Gesellschaft der UdSSR; Michal Oczapowski Medaille der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Sektion Land- und Forstwirtschaft; Ehrendoktorate der Bundesuniversität von Paraná in Curitiba/Brasilien, der Landwirtschaftlichen Universität (Akademie) von Lublin/Polen und der Georgischen Staatlichen Landwirtschaftlichen Universität in Tiflis; Fellow der Indischen Gesellschaft für Bodenkartierung und Landnutzungsplanung; Ehrenmitglied der Rumänischen Akademie für Land- und Forstwirtschaftswissenschaften Gheorghe Ionescu, Sisesti; Ehrenmitgliedschaft der Rumänischen Bodenkundlichen Gesellschaft, der Polnischen Bodenkundlichen Gesellschaft, der Russischen Bodenkundlichen Gesellschaft, der Ukrainischen Gesellschaft für Bodenkunde und Agrikulturchemie und der Georgischen Bodenkundlichen Gesellschaft; Mitglied der Akademie für Landwirtschaftswissenschaften der Slowakischen Republik, Medaille der Stadt Montpellier/Frankreich.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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