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* Mag. Dr. Wolfgang Staber

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Stellvertretender Institutsvorstand
Montanuniversität Leoben, Institut für Entsorgungs- und Deponietechnik
8700 Leoben, Peter Tunnerstraße 15
Wissenschaftler
Wissenschaftliche Institute, Forschung
25
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Profil

Zur Person

Mag. Dr.
Wolfgang
Staber
02.07.1970
Judenburg
Ernestine und Johann
Simon Volz (2001)
Lebensgemeinschaft mit Renate Volz
Laufen, Tennis, Fußball, Schifahren
Inhaber von Firma Proacqua, Unternehmen in Gründung, 8700 Leoben, Peter Tunnerstraße 27.

Service

Wolfgang Staber
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Staber

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolfgang Staber

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte die HTL für Elektrotechnik und leistete gleich nach der Matura den Präsenzdienst beim Bundesheer ab. 1991 begann ich an der Karl-Franzens Universität Graz Betriebswirtschaftslehre zu studieren, von 1992 bis 1997 studierte ich ebendort Umweltsystemwissenschaft mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft. In den Jahren 1998/1999 absolvierte ich eine Ausbildung zum zertifizierten Total Quality Manager (TQM) und schloß 2002 das Doktorat an der Montanuniversität Leoben ab. Seit 2000 besuche ich einen Universitätslehrgang MBA (Master of Business Administration) auf dem Gebiet des Generic Managements (GM), der im November ausläuft. Neben dem Studium hatte ich immer zwei Haupttätigkeiten, nämlich einerseits eine Beschäftigung bei einer Montagefirma, für die ich in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz arbeitete und andererseits mein großes Interesse für Fußball - ich spielte in der dritthöchsten österreichischen Klasse. Durch diese Tätigkeiten, die beide zeitaufwendig waren, führte ich kein klassisches Studentenleben, sondern lernte sehr bald, mir meine Tage einzuteilen. Von 1998 bis 2002 war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Entsorgungs- und Deponietechnik in Leitung oder Mitarbeit verschiedener Projekte, seit 2002 bin ich Universitätsassistent und stellvertretender Institutsvorstand am Institut für Entsorgungs- und Deponietechnik.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolfgang Staber

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Zum persönlichen Erfolg gehört für mich, daß man nicht stehen bleibt, sondern immer in Bewegung ist und sich permanent weiterbildet. Was ich mir aneigne, muß durch meine Persönlichkeit umgesetzt werden. Es gibt beim Erfolg zwar Zufallstreffer, zum Großteil entsteht Erfolg jedoch durch Konsequenz.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich nicht als ausgesprochen erfolgreich, weil mein bisheriger Werdegang im Normalbereich liegt und deshalb nicht als Erfolg zu werten ist. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Wichtig für meinen Erfolg war der Umgang mit Menschen und die Möglichkeit, mich schon während meines Studiums im Rahmen meiner beruflichen und fußballerischen Tätigkeit mit Menschen auseinanderzusetzen. Ausschlaggebend für meinen Werdegang war meine Entscheidung, nach der Hauptschule die HTL zu besuchen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Diese Frage kann ich nicht beantworten, weil ich mich erst als erfolgreich empfinde, wenn ich meine Ziele erreicht habe, was derzeit noch nicht der Fall ist. Nun haben wir vor kurzem ein innovatives Produkt erfunden, das in Produktion geht. In etwa einem Jahr werde ich dann sagen können, ob ich erfolgreich bin oder nicht. Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein? Es ist wichtig, zwischen beiden ein gesundes Mittelmaß zu finden.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Das ist zweifellos meine Freundin, die seit meinem Studium, also seit 14 Jahren mein Wegbegleiter ist und mit der ich seit eineinhalb Jahren einen Sohn habe.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
In materieller Hinsicht habe ich keine Anerkennung erfahren, die würde ich auch nicht annehmen. Persönliches Lob und Freude meiner Familie und Freunde ist für mich etwas Normales.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Im großen und ganzen sieht mich die Allgemeinheit sicher als geselligen Menschen, ich bin auch im Vorstand eines Sportvereins.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Hier am Institut haben wir rund 25 MitarbeiterInnen, zirka zehn davon stehen im Bundesdienst, die anderen werden über Projekte, also unternehmerisch finanziert. Wir sind in den letzten drei Jahren zum erfolgreichsten Institut der Universität geworden und haben dadurch die höchsten Drittmittel - also Forschungsprojekte. Somit können wir den hohen Mitarbeiterstand halten. Aufgrund der Organisationsstruktur spielen die Mitarbeiter eine sehr große Rolle. Ich muß mich auf die Mitarbeiter verlassen können, daher sind sie sehr wichtig.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ein Mitarbeiter läßt sich nicht einfach motivieren - so wie man eine Struktur nicht auf einmal ändern kann. Die Motivation entsteht stückweise, am ehesten durch die strategische Ausrichtung.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Generell sehen mich meine Mitarbeiter aber als kommunikativ, sie wissen, daß sie mit ihren Fragen zu mir kommen können.
Wie ist Ihr hierarchischer Strukturkoeffizient?
Wir haben maximal drei Ebenen. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Intern liegen die Stärken unseres Instituts in der Tatsache, daß wir in der Lage sind, immer wieder Personal nachzuholen, das in unsere Philosophie hineinpaßt. Wir machen kaum Grundlagenwissenschaft, sondern sind auf angewandte Wissenschaft spezialisiert, wir sind also nach außen orientiert. Nach außen hin liegt unsere Stärke in unserer Fähigkeit, die Kunden zufriedenzustellen.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir haben durch die Neuorganisation der Universitäten, die jetzt auf den Markt gedrängt werden, sehr starken Mitbewerb.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich hab glücklicherweise kein Problem mit der Vereinbarkeit, auch meine Freundin arbeitet mittlerweile wieder halbtags. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ausgesprochene Weiterbildungskurse besuche ich schätzungsweise einige Wochen bis zu zwei Monaten im Jahr, allerdings in meiner Freizeit. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Jeder ist seines Glückes Schmied.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
An der Universität gibt es nur ein Ziel, nämlich unser Institut weiterhin so gut oder besser zu führen wie bisher. Weiters sollte mein Unternehmen in zwei Jahren so weit sein, daß es zu hundert Prozent funktioniert. Privat bin ich wunschlos glücklich.
Ihr Lebensmotto?
Aus sportlicher Aktivität ziehe ich meine Kraft.

Publikationen

Benchmarking in der Abfallwirtschaft; Stoffstrommanagement nach IPPC: Bewertungsmethoden und Anwendbarkeit, 1999; Bewertung von Umweltauswirkungen im Rahmen der EMAS, ISO 14001 und IPPC: Ökopunkte Österreich, 1999; Bewertung von Umweltauswirkungen im Rahmen der EMAS, ISO 14001 und IPPC: Ökopunkte Steiermark, 1999.

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