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* Elfriede Csech

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Inhaberin
Änderungsschneiderei Elfriede Csech
1210 Wien, Kürschnergasse 11
Schneidermeisterin
Bekleidung / Dienstleister
4
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Profil

Zur Person

Elfriede
Csech
02.01.1936
Wien
Karoline und Leopold
Lesen, Handarbeiten
Filialen im 21. Bezirk, auf der Brünnerstraße und Hoßplatz.

Service

Elfriede Csech
Werbung

Csech

Zur Karriere

Zur Karriere von Elfriede Csech

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach vier Jahren Gymnasium und zweieinhalb Jahren Modeschule mußte ich abbrechen, da mein Stiefvater verstarb und meine Mutter die Schule nicht mehr bezahlen konnte. Ich begann eine eineinhalbjährige Lehre, die Modeschule wurde mir angerechnet, als Herrenschneiderin, in Asbach bei Amstetten, die ich 1953 mit der Gesellenprüfung abschloß. Danach arbeitete ich in Wien in einer Konfektionsfirma als Näherin im Akkord, und habe recht gut verdient. Zu dieser Zeit mußte man froh sein, überhaupt eine Arbeit zu haben. Ich war dort etwa zwanzig Jahre, die letzten fünf Jahre war ich Werkstättenleiterin, bis die Firma geschlossen wurde. Danach war ich kurz wieder als Werkstättenleiterin in einer anderen Konfektionsfirma, und wechselte 1980 in eine Änderungsschneiderei, die ich drei Jahre führte. Dort war ich fallweise auch für Mitarbeiter verantwortlich und merkte, daß ich gut mit Kunden umgehen konnte. Mein Lebensgefährte ermutigte mich zur Selbständigkeit und so ging ich neben dem Beruf abends noch zur Schule und absolvierte 1984 die Meisterprüfung. Im Herbst 1984 machte ich mich selbständig. Mein erstes Geschäft in der Mengergasse lag nicht günstig, in einer Seitengasse im 21. Bezirk. Das zweite Geschäft ist in der Kürschnergasse. Danach folgte die Änderungsschneiderei in der Donaufelderstraße, was heute der Hoßplatz ist. Das Geschäft in der Mengergasse habe ich aufgelassen. Acht Jahre, 1980 bis 1988 hatte ich ein Geschäft in Wolkersdorf, welches ich wegen Mangel an Personal auflösen mußte. Ich beschäftige noch weitere drei Mitarbeiter. Meine Betriebe sind Änderungsschneidereien, es kommt auch vor, daß ich neu anfertige, ich bin schließlich Schneidermeisterin.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Elfriede Csech

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn es mir gelingt, alles perfekt zu machen, dieses ist für mich Erfolg. Außerdem muß ich auch einen wirtschaftlichen Erfolg haben, um mich erfolgreich zu fühlen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, und ich bin sehr stolz auf meine Berufskenntnisse, ich kann Konfektionskleidung und auch Maßkleidung anfertigen. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine Liebe zu meiner Arbeit, meine gute Ausbildung und meine langjährige Erfahrung, waren sicher ausschlaggebend.Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein? Nein, davon habe ich nie etwas gespürt.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Schon die fünf Jahre als Werkstättenleiterin hatte ich ein recht gutes Gefühl, obwohl es für mich nicht leicht war, plötzlich über meinen Kollegen zu stehen. In der Änderungsschneiderei, als ich aufgenommen wurde, gab es drei Bügel Arbeit, ein viertel Jahr später ist das Geschäft übergegangen, denn die Leute merkten schnell, daß ich etwas kann, und man mir auch teure Garderobe anvertrauen kann. In meinem eigenen Geschäft lief es von Anfang an gut.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Der Entschluß die Meisterprüfung zu machen war eine gute Entscheidung, und auch, daß ich nicht bei einem Geschäft geblieben bin war richtig.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Das ist mein Lebensgefährte, der auch Schneider ist, mich zur Selbständigkeit ermutigt hat.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Es gibt ausländische Änderungsschneidereien zu Billigstpreisen. Jeder bekommt heute einen Gewerbeschein, es regelt sich dann schon durch den Qualitätsunterschied. Alle paar Monate macht ein Neuer auf.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke, man sieht mich als fleißig, pünktlich, verläßlich und sicher als gute Schneiderin, der ihr Beruf Freude macht.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine wesentliche Rolle spielen meine Mitarbeiter, speziell das Geschäft am Hoßplatz, die Dame ist schon zwölf Jahre bei mir. Sie wird einmal das Geschäft übernehmen. Als sie direkt nach ihrer Lehrzeit zu mir kam, sagte sie mir nach einem halben Jahr, daß sie in der Lehrzeit nicht das gelernt hätte, was sie hier bei mir in einem halben Jahr sich aneignen konnte.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die Freizeit kommt zu kurz.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Eine gründliche Ausbildung ist heute sehr wichtig. Mir fällt auf, daß manche Jugendliche auf Wolken schweben, man muß realistisch bleiben. Viele träumen vom großen Geld, aber ohne Leistung kommt auch nicht zum Geld.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In drei bis vier Jahren habe ich vor, mein Berufsleben zu beenden und werde auch die anderen beiden Geschäfte weitergeben.

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