Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. Helmut Falschlehner

Dr. Helmut Falschlehner
Geschäftsführer
SCHIG SchieneninfrastrukturfinanzierungsgmbH
1120 Wien, Vivenotgasse 10
Transport und Verkehr
20
09/09/1943
Wien
Eva und Claudia
Transport und Verkehr
Dr.
Anton und Helene
Golf, Tennis, Geschichte, Theater, Konzert, Reisen, Kochen
Geschäftsführer von zwei Tochtergesellschaften, Aufsichtsratsmandate und Mandate als Vorstand von Stiftungen.

Zur Karriere von Helmut Falschlehner


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß des humanistischen Gymnasiums studierte ich Jus an der Universität Wien. Es war nicht das Studium meiner Neigung, denn ich hätte gerne Geschichte studiert, ich stellte aber schon damals die Überlegung an, daß ich mit einem Geschichtestudium wenig Erfolgsaussichten haben würde. Anschließend absolvierte ich das Gerichtsjahr, hatte aber nie die Intention, einen klassischen juristischen Beruf zu ergreifen, sondern es zog mich in die wirtschaftliche Richtung. Nach dem Präsenzdienst suchte ich mir einen Job in der Wirtschaft, wurde aber mit der Tatsache konfrontiert, daß man als Jurist ohne Praxis in der Wirtschaft wenig gefragt ist. Daher trat ich in die Finanzverwaltung ein. Dort arbeitete ich als Betriebsprüfer und war insgesamt sechs Jahre lang in der Finanz tätig. Später absolvierte ich auch die Bundesfinanzschule und war schon pragmatisierter Beamter, als man aus der Wirtschaft auf mich zukam. Ich erhielt etliche Angebote, aber erst das Angebot, in die Schöllerbank einzutreten und dort als Spezialist für Steuern und Beteiligungen zu arbeiten, war eine Überlegung wert. Ich trat 1974 in die Schöllerbank ein und war insgesamt 23 Jahre lang dort beschäftigt. Leider mußte ich mitansehen, wie dieser erfolgreiche Konzern immer kleiner wurde und Probleme bekam. Letztlich spezialisierte ich mich auf Bankgeschäfte und war von 1991 bis 1997 im Vorstand der Bank. In dieser Zeit lernte ich alle Bereiche des Bankgeschäftes kennen. Eigentlich rechnete ich damit, dort in Pension zu gehen, aber es ergab sich ein Wechsel in den Eigentumsverhältnissen. Eigentümer wurde die Bayrische Vereinsbank, und es begann eine Umorientierung. Ich war der einzige, der die Erneuerungswelle überlegte, war aber auch Altlast und mußte mitansehen, wie die neue Strategie scheiterte. Ich merkte, daß ich nicht mehr hineinpaßte, und bei einem Gespräch mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden entschieden wir uns, das Dienstverhältnis einvernehmlich zu lösen. Ich war damals schon 53 Jahre alt, trotzdem ergaben sich verschiedene Angebote, aber erst die Idee der SCHIG, nämlich die Eisenbahnfinanzierung auf völlig neue Beine zu stellen, erschien mir interessant. So einigte ich mich im September 1997 mit dem Verkehrsministerium, diese Aufgabe zu übernehmen.

Zum Erfolg von Helmut Falschlehner


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, eine Tätigkeit auszuüben, die positive Spuren hinterläßt. Es ist aber auch Erfolg, wenn ich sehe, wie sich Mitarbeiter entwickeln und erfolgreich werden.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Prinzip ja. Obwohl ich gewisse Selbstzweifel habe, glaube ich, daß ich von meiner Ausgangsbasis sehr viel erreicht habe.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
An oberster Stelle war wesentlich, zum richtigen Zeitpunkt in einen gewissen Bereich einzusteigen und die richtige Tätigkeit ausüben zu können, gepaart mit einer fundierte Ausbildung und Wissen, um die Aufgaben auch richtig lösen zu können. Ein weiterer Faktor ist Beharrlichkeit, denn Ausdauer ist notwendig, um Dinge zu verfolgen und nicht die Flinte ins Korn werfen, wenn Probleme auftauchen. Ehrgeiz und Fleiß gehören natürlich auch dazu.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Grundsätzlich bin ich immer optimistisch eingestellt und gehe im ersten Moment auf alles positiv zu, manchmal mit einer gewissen Ungeduld. Je länger ich im Berufsleben tätig bin, desto weniger Dinge gibt es, die mich überraschen, daher gehe ich meist mit einer gewissen Gelassenheit an die Dinge heran und versuche, meine Erfahrung einzubringen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter spielen für mich eine sehr wesentliche Rolle, weil man im Berufsleben immer wieder auf das Verständnis und die Mitarbeit anderer Menschen angewiesen ist. Ich erhielt zu Beginn meines Berufslebens keine entsprechende Managementausbildung, sondern mußte alles selbst erlernen. Daher bin ich mehrfach mit dem Kopf gegen die Wand gerannt. Mein Umgang mit den Mitarbeitern folgt dem Prinzip der offenen Tür - wer etwas braucht, kann immer zu mir kommen. Ich habe ein offenes Ohr und versuche den Mitarbeitern mitzugeben, daß ich bereit bin, mir ihre Probleme anzuhören und darauf einzugehen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind eine ausgelagerter Teil des Bundes - privatwirtschaftlich organisiert - und finanzieren alles, was Eisenbahninvestitionen in Österreich betrifft. Wir betreuen auch eigene Projekte sowie Public Private Partnership Modelle, weiters sind wir auch für das Baucontrolling zuständig.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die Vereinbarung funktionierte immer sehr gut, weil ich stets konsequent meinen Urlaub in Anspruch nehme und versuchte, neben dem Beruf gewisse private Interessen unterzubringen. Seit 30 Jahren lege ich gelegentlich eine Wochenendschicht ein, was den Vorteil hat, daß ich in wenigen Stunden viel mehr schaffe als an normalen Wochentagen. So bin ich auch in der Lage, nachzudenken und mir Strategien zu überlegen. Das gibt mir die Möglichkeit, unter der Woche zeitgerecht aufzuhören.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man kann nie genug lernen, und man sollte auch nicht damit aufhören. Alles, was man im Leben lernt, kann man in irgendeiner Form verwenden, vor allem Sprachen sind wichtig. Außerdem soll man immer konsequent seinen Weg verfolgen und sich nicht davon abbringen lassen, nie aufgeben und immer versuchen, ein Thema so lange aufzuarbeiten, bis sich eine Lösung anbietet.
Helmut Falschlehner
Schatzmeister der österreichischen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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