Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Baurat h.c. Dipl.-Ing. Dr. Werner Flögl

Baurat h.c. Dipl.-Ing. Dr. Werner Flögl
Eigentümer
Baurat h.c. Dipl.-Ing. Dr. techn. W. Flögl, Ziv.-Ing. für Bauwesen, Haus der Technik
4020 Linz, Stockhoferstraße 32
Bauingenieur
Ziviltechniker und Technische Büros
33
25/02/1952
Linz
Ziviltechniker
Dipl.-Ing. Dr.
Spaziergänge mit dem Hund, Natur, Tennis, Hobby-Mykologe

Zur Karriere von Werner Flögl


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1970 in Linz begann ich an der Technischen Universität in Wien Bauwesen zu studieren und spondierte im Jahre 1976 zum Diplomingenieur. Ebenfalls in diesem Jahr trat ich als Vertragsassistent bei Herrn em. Univ. Prof. Dr. h.c. mult. Dr.-Ing. Wilhelm von der Emde am Institut für Abwasserbeseitigung und Gewässerschutz an der TU Wien ein. Dort beschäftigte ich mich intensiv mit Fragen der biologischen Abwasserreinigung, wobei die Themengruppen Kosten und Wirtschaftlichkeit sowie Reinigung von Zellstoff- und Papierfabriksabwässern wesentliche Schwerpunkte meiner Tätigkeit darstellten. Nachdem die Arbeit an meiner Dissertation „Vergleichende Kostenuntersuchungen über das Belebungsverfahren“ schon relativ weit fortgeschritten war, erforderte ein dringender Bedarf im Ingenieurbüro meines Vaters, für welches ich im Rahmen einer Halbzeitverpflichtung schon seit 1976 beratend tätig war, den Wechsel von Wien nach Linz, wo ich neben der stellvertretenden Geschäftsleitung den gesamten Aufgabenbereich der Abwasserentsorgung übernahm. Parallel dazu schloß ich auch die wissenschaftlichen Arbeiten an meiner Dissertation ab und promovierte im März 1980 zum Doktor der Technischen Wissenschaften an der Technischen Universität Wien. Die folgenden Jahre meines beruflichen Werdeganges waren von meinem erfolgreichen Bemühen gekennzeichnet, zur Verbesserung der abwassertechnischen Entsorgungssituation in meinem Heimatbundesland Oberösterreich, aber auch österreichweit beizutragen. Allein in Oberösterreich wurden unter meiner Leitung vollbiologische kommunale und Verbandskläranlagen mit einer Gesamtausbaugröße von über 700.000 EW geplant und abgewickelt, wobei auch die grundsätzlichen Lösungsvorschläge erarbeitet wurden. Einen wesentlichen österreichweiten Beitrag zur Gewässerreinhaltung lieferte ich durch mein Wirken bei der Entsorgung von Zellstoff-, Papierfabriks- und Viskosefaser-Abwässern, sei es als Planer, Sachverständiger oder als wasserrechtliches Bauaufsichtsorgan der Obersten Wasserrechtsbehörde. So leitete ich die Planungen und Abwicklungen für die Abwasserreinigungsanlagen der Lenzing AG (830.000 EW) der Neusiedler AG (350.000 EW) und der Glanzstoff Austria AG. Im Jahr 1983 legte ich erfolgreich die Prüfung zum Zivilingenieur für Bauwesen ab, übernahm in der Folge sukzessive die technische Leitung aller Geschäftsbereich des Ingenieurbüros meines Vaters und bekleidete in den Jahren 1985 bis 1994 das Amt des Vorsitzenden des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereines, Landesverein Oberösterreich, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat, Interesse für die Technik zu wecken. Die zunehmende Problematik der geordneten Abfallentsorgung hat mich schon zu Beginn meiner Ziviltechnikertätigkeit veranlaßt, mich verstärkt mit diesem Aufgabenbereich – und hier insbesondere mit der Deponierung von Abfällen und Altlastensanierungen – zu befassen. So geht z.B. die Einführung der Umschließungstechnik für Deponien zur Altlastensicherung in Österreich auf meinen Vorschlag zurück und wurde erstmals bei der Sicherung der Deponien Wels und Steyr erfolgreich eingesetzt. Seit 1994 bin ich auch Vorstandsmitglied der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Oberösterreich und Salzburg und seit 1996 Mitglied der Staubeckenkommission beim Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, welche sich unter höchsten Qualitätsanforderungen um die Sicherheit der Talsperren und der dahinterliegenden Stauseen in Österreich kümmert. Im Jahre 1997 erfolgte die Übernahme des Büros Dr. Flögl vom Vater. In meinem Büro, welches zu den größten Spezialbüros für Umwelt- und Wasserwirtschaft in Österreich zählt, beschäftige ich mich auch eingehend mit Fragen des Grundwasserschutzes, der Hydrologie, der kommunalen und industriellen Wasserversorgung sowie dem Flußbau und dem Hochwasserschutz und habe auf diesen Gebieten umfangreiche Entwicklungsarbeit geleistet (z. B. Musterstrecke Hochwasserschutz der Krems in Neuhofen, Grundwasserschongebiet Zirking – Neue Weg in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft, etc.).

Zum Erfolg von Werner Flögl


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, mehr zu erreichen als der Durchschnitt der Menschen. Diesen Aspekt betrachte ich auch für das Privatleben als Erfolgsfaktor, wobei ich zu bedenken geben möchte, daß es sich bei dem Begriff Erfolg um einen sehr spezifischen handelt, da die Bezugnahme wesentlich ist.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Prinzip fühle ich mich erfolgreich, was sich unter anderem darin äußert, daß ich noch fast nie Langeweile verspürt und stets Spaß an der Arbeit hatte.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen Erfolg war, daß ich stets hart gearbeitet habe - mehr als der Durchschnitt der Menschen - und daß ich dem Erfolg nie nachgejagt habe.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Einerseits muß der Anwärter Referenzen vorlegen, andererseits muß er natürlich in unser Team passen, wobei es mir wichtig scheint, daß der künftige Mitarbeiter flexibel ist und den Willen besitzt, sich in der Arbeit auszuleben.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Meine Mitarbeiter motiviere ich durch Lob und durch Analyse bei eventuellen Fehlern. Weiters erscheint es mir wichtig, daß Mitarbeiter selbständig arbeiten können. Einfühlungsvermögen meinerseits sowie persönliches Eingehen auf den Mitarbeiter erachte ich ebenfalls als Motivationsfaktoren.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir beweisen stets hohe Flexibilität, verfügen über ein ausgezeichnetes Know-how und liefern beste Qualität. Dies wird bewerkstelligt durch unsere äußerst erfahrenen Mitarbeiter und durch Leben unserer Maxime, daß der Kunde König ist.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Arbeit schändet nicht. Mit Geld läßt sich mehr Geld verdienen als durch Arbeit. Die nächste Generation soll natürlich vollen Einsatz bringen, versuchen, ihre Leistungen zu optimieren und dabei nicht auf die soziale Ader vergessen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Zum einen möchte ich mehr Zeit für Privatunternehmungen gewinnen, ich möchte aber auch die Jugend in ihren Bemühungen unterstützen.
Ihr Lebensmotto?
Es ist immer alles noch gegangen.
Werner Flögl
Mehr als 60 fachspezifische Vorträge und Publikationen.
Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein - ÖIAV: seit 1977, Vorstandsmitglied seit 1982; Ingenieurkammer für Oberösterreich und Salzburg: seit 1983, Vorstandsmitglied der Sektion Ingenieurkonsulenten seit 1994, Mitglied der Fachgruppe Siedlungswasserwirtschaft seit 1984, Kammervorstandsmitglied 1998 bis 2002; Bundesingenieurskammer: korrespondierendes Mitglied Arbeitsgruppe Siedlungswasserwirtschaft und Abfallwirtschaft seit 1995; International Commission on Large Dams - ICOLD: Mitglied des Österreichischen Nationalkomitees, Vorstandsmitglied seit 1995, Österreichischer Delegierter im Komitee World Register of Dams, Chairman seit 2003; International Water Association - IWA (IAWQ; IAWPRC): Mitglied seit 1987; Abwassertechnische Vereinigung e.V. - ATV: seit 1994; International Society for Rock Mechanics - ISRM: seit 1981; European Water Association - EWA: Österreichisches Mitglied im EWA-Council seit 1998; Mitglied beim Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband - ÖWAV in verschiedensten Funktionen und Teilbereichen; Interessengemeinschaft der Bediensteten von Abwasser-Reinigungsanlagen - IBAR seit 1988; Österreichischer Kunstverein 1851 seit 1993; Union Linzer Tennisverein ULTV; Skiclub Raika Hinterstoder; Tennisclub Hinterstoder; Kollegium ehemaliger Khevenhüllerschüler - KEKS.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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