Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Robert Meixner

Robert Meixner
Bezirksstellenleiter
Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Niederösterreich, Bezirksstelle Wiener Neustadt
2700 Wiener Neustadt, Grazer Straße 41
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensivstation des Krankenhauses Wiener Neustadt
Assoziierte Institutionen, Vereine, Sonstiges
500
23/08/1960
Reinhard (1987) und Kristina (1990)
Verheiratet mit Susanne
Verwaltung
Rettungsdienst, insbesondere Luftrettung
Stellvertretender Pflegedirektor im Krankenhaus Wiener Neustadt.

Zur Karriere von Robert Meixner


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
In den Jahren 1975 bis 1979 absolvierte ich die Ausbildung zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger und schloß diese erfolgreich ab. Von 1979 bis 1981 war ich auf der Intensivstation des Krankenhauses Wiener Neustadt tätig, es folgte mein Zivildienst beim Roten Kreuz in Wiener Neustadt. Seitdem bin ich neben meiner beruflichen Tätigkeit ehrenamtlicher Mitarbeiter des Roten Kreuzes. 1995 wurde ich zum Oberpfleger der Intensivstation des Krankenhauses Wiener Neustadt bestellt, und 1998 stieg ich zum zweiten stellvertretenden Pflegedirektor auf. Die wesentlichen Stationen meiner Karriere wurden von meiner Sonderausbildung für leitendes Krankenpflegepersonal, Stationsführungskurs an der Akademie für höhere Fortbildung in der Pflege in Mödling, weiters durch die Weiterbildung zur Fachkraft für Qualitätsmanagement in der Pflege, als auch für das Risikomanagement in der Gesundheits- und Krankenpflege, mitbeeinflußt. Seit 1991 bin ich Mitglied der Bezirksstellenleitung des Roten Kreuzes in Wiener Neustadt, im Jahr 2000 wurde ich zum dortigen Bezirksstellenleiter gewählt. Diese Funktion übe ich ehrenamtlich, zur Gänze in meiner Freizeit, aus.

Zum Erfolg von Robert Meixner


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Als Erfolg sehe ich an, wenn ich ein notwendiges Projekt persönlich mitgestalten kann, um es in der Folge positiv abzuschließen. Das Ziel wird erreicht, das ist Erfolg. Der persönliche Erfolg findet in dem Maße statt, in welchem man die eigenen Wünsche realisieren kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe meine Erfolge projektbezogen, und da ich die gesteckten Ziele meist auch erreiche, sehe ich mich als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend sind die Freude, der Wille sowie die Beständigkeit, sich zu engagieren. Innerhalb der Aufgabe ist es mein gestalterischer Wille, die Teams gruppendynamisch wirken zu lassen, zu leiten und zu motivieren.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Herausforderungen begegne ich mit sorgfältiger Planung, Transparenz und durchdachter Organisation.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Sehr prägend war die Zusammenarbeit mit Herrn Oberrettungsrat Direktor i.R. Friedrich Kuttner, meinem väterlichen Freund und Vorbild.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung erfahre ich vor allem von der Mannschaft, aber natürlich auch durch meine Patienten.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein Problem im Rettungswesen ist, daß die Finanzierung dieser Dienstleistung immer schwieriger wird. Wir müssen also durch diverse Aktionen und Spendenaufrufe ständig in der Öffentlichkeit präsent sein. Kommen keine finanziellen Mittel mehr aus der Bevölkerung, steht in Niederösterreich der Rettungsdienst still.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Die Reaktionen sind unterschiedlich. Einerseits fragt man mich, warum ich mir das antue, andererseits sagt man, es ist gut, daß es Menschen wie mich gibt, die sich in solchem Maß ehrenamtlich engagieren. Von meinem privaten Umfeld, vor allem der Familie, gibt es ein breites Verständnis für mein doppeltes Engagement im Krankenhaus wie auch beim Roten Kreuz.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ohne motivierte Mitarbeiter könnte das System nicht funktionieren. Sie sind das Um und Auf für eine humanitäre Organisation wie das Rote Kreuz.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Der Stil einer Bewerbung wird bewertet, Gespräche finden statt, der Mitarbeiter wird nach seiner Sozialkompetenz eingesetzt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Meine Mitarbeiter genießen Entscheidungsfreiheit und können das System mitgestalten. Teamarbeit und Gruppendynamik werden bei uns groß geschrieben. Etwas, das von einer Gruppe entwickelt worden ist, wird auch von der Gruppe getragen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich glaube, daß man mich als rund um die Uhr verfügbare Integrationsfigur sieht. Dazu kommt noch, daß ich nach wie vor den gleichen Dienst verrichte wie meine Mitarbeiter, ich sitze im Notarztwagen, im Rettungstransportwagen und im Notarzthubschrauber.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Das Rote Kreuz ist ein ausschließlich sozial orientierter Vereinsbetrieb, welcher kompetent sehr viele soziale Dienstleistungen anbietet. Wir sind eine Non-Profit-Organisation, eine Gesundheitsversorgungseinrichtung.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich trenne die beiden Bereiche nach allen Möglichkeiten und hole mir im privaten Bereich die notwendige Kraft für meine soziale Aufgabe. Ich habe gelernt, abzuschalten.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Durch die Jahre hindurch habe ich mich beruflich und fachlich umfassend weitergebildet, wobei diese Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sehr zeitintensiv waren. Neben vielen anderen, fachlich notwendigen Weiterbildungsschritten sind die Sonderausbildung für leitendes Krankenpflegepersonal, Stationsführungskurs an der Akademie für höhere Fortbildung in der Pflege in Mödling, weiters die Weiterbildung zur Fachkraft für Qualitätsmanagement in der Pflege und das Riskmanagement in der Gesundheits- und Krankenpflege nennenswert.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Offene Fragen sind im Gespräch immer gemeinsam zu lösen. Denkt nicht nur an euch selbst, sondern auch an andere Menschen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Das ständige große Ziel ist es, die Finanzierung der Dienstleistung des Roten Kreuzes sicherzustellen. Außerdem muß die Anzahl der Freiwilligen im bestehenden Ausmaß erhalten bleiben, was nicht einfach ist. Anders als noch in meiner Generation ist den jungen Leuten heutzutage der Aspekt des ehrenamtlichen Helfens nicht mehr so wichtig. Alle Vereine kämpfen inzwischen mit Nachwuchsproblemen.
Ihr Lebensmotto?
Niemals aufgeben.
Robert Meixner
Diverse Publikationen in Fachzeitschriften.
ÖAMTC, Rotes Kreuz.
Mediscus Award, Sicherheitsverdienstpreis 2003.

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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