Über Club-Carriere

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Astrid Bayer-Hraby

Astrid Bayer-Hraby
CARAMBOLAGE - Verein zur Förderung der Darstellenden Bühnenkunst "Zeitgenössischer Tanz".
1030 Wien, Ludwig-Koeßler-Platz 4/6/8
Tänzerin und Choreographin
Darstellende Künste
8
06/08/1963
Wien
Verheiratet mit Martin
Kunst und Kultur
Motorradfahren, Fotografieren, Malen, meine Katzen

Zur Karriere von Astrid Bayer-Hraby


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Eine wesentliche Station am Anfang war, die Ausbildung für meinen Traumberuf, den Tanz, neben der Schule gleichzeitig absolvieren zu können. Schon während der Unterstufe im Gymnasium trat ich in eine Ballettschule ein, vorerst in die Schule Fonteyn, dann in die Schule Dia Luca und da in die professionelle Abteilung. Nach der Unterstufe begann ich die dreijährige Handelsschule, aber nach einem Jahr konzentrierte ich mich nur mehr auf die Ballettschule und setzte die professionelle Ausbildung im nächsten Grad fort: Ich absolvierte mein fünftes Schuljahr und die Grundausbildung im Klassischen Tanz, dann wechselte ich in die professionelle Ausbildung von Herbert Hendrik, der in Kooperation mit der Volksoper war und schloß diese auch ab. Während dieser intensiven, professionellen Ausbildung zur klassischen Ballettänzerin entschloß ich mich, auch die Handelsschule abzuschließen. Somit war ich 1979 ausgebildete Tänzerin mit einer, mit Auszeichnung abgeschlossenen Handelsschulausbildung und mein professioneller Einstieg in die Welt der Kunst begann. Bereits während der Ausbildung konnte ich bei mehreren Projekten Erfahrungen in Bühnenperformance sammeln, wollte mich natürlich auch nachher weiterbilden und zwar in meiner bevorzugten Sparte, dem Modernen Tanz, schaffte es als erste Künstlerin in diesem Fach vom Bund ein Stipendium zu erhalten und vervollständigte mein Können insbesondere auf dem Gebiet der Interpretation und des Ausdrucks in Nürnberg bei Immo Buhl. In der Musicalschule Tanzforum lernte ich Ismael Ivo, den Initiator der Internationalen Tanzwochen kennen und wurde von ihm für seine neue Tanz – Compagnie entdeckt. Das war der Beginn, das erste Engagement! Gleichzeitig war ich noch Mitarbeiterinder Internationalen Tanzwochen und half beim Aufbau dieses Festivals intensiv mit. Außerdem verwirklichte ich meine eigenen künstlerischen Ideen, die ich dann zwischen den Engagements mit Ivos Compagnie als meine ersten Kurzstücke präsentierte. Ich arbeitete mit vielen ausgezeichneten Kollegen zusammen und hatte eigentlich fast immer solistische Spezialrollen. In diese Zeit fällt auch der Beginn meiner choreographischen Tätigkeit. Die Folge waren mehrere kurze Solostücke und öffentlich zugängliche Kurse im Rahmen der Compagnie. Mein nächster Schritt war das Mitwirken in einer interdisziplinären Theatergruppe. Wir arbeiteten in Spanien sowie auf einer Tournee durch Südtirol und nun war klar, daß mein erstes abendfüllendes Stück fällig wurde. 1990 war es dann soweit und im Rahmen des Image-Festivals kam es trotz organisatorischer Schwierigkeiten zur Aufführung und wurde ein großartiger Erfolg. Weitere abendfüllende Soloprojekte folgten und aufgrund meiner soliden kaufmännischen Ausbildung war ich in der Lage, mich selbst wirtschaftlich und künstlerisch zu managen. Bis 1997 machte ich einmal im Jahr eine Produktion, das zweite Solo wurde vom Bund prämiert, ich gab mehrere internationale Gastspiele und ausgezeichnete Mitarbeiter stiegen in meine einzelnen Projekte ein. Dann gründete ich mit Freunden den Verein CARAMBOLAGE, dessen Inhalt es ist, herauszufinden, wie Künstler miteinander auf verschiedenen Ebenen in verschiedenen Räumen unterschiedlich kommuniziere. Ein Eckpfeiler ist also die theoretische Kommunikation - mit Veranstaltungen wie die Reihe Werkschau TANZ – KUNST im Dialog, ein weiterer Eckpfeiler ist meine Einzelproduktionen und ein dritter, neuer Eckpfeiler ist die Förderung von Jungkünstlern, sowie die angewandte Kunstvermittlung (Lehrtätigkeit). Dieser Verein ist programmatisch bis heute einzigartig!

Zum Erfolg von Astrid Bayer-Hraby


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich Träume und Wünsche umsetzen zu können; so darzustellen, daß auch andere Menschen daran teilhaben können.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, das dokumentiert sich auch in der Entwicklung meiner Stücke, die ja auch immer gehaltvoller werden, ebenso wie sich die Beliebtheit der Werkschau immer mehr einstellt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend ist, was mir sehr oft zum Vorwurf gemacht wird, meine Willensstärke. Ebenfalls ausschlaggebend und von vielen bestätigt, ist mein Blick fürs Wesentliche, sowie mein Versuch, meiner Umwelt ein Wohlgefühl und keinen Zwang zu vermitteln.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Im künstlerischen Bereich nicht, aber ist man als Frau im künstlerischen Bereich erfolgreich und hat man noch das Glück, nicht häßlich zu sein, dann wird leider noch immer die Promotion der Weiblichkeit und nicht das Fachkönnen als Erfolgsursache in den Mittelpunkt gestellt. Um so mehr, als es in der Sparte des Modernen Tanzes sehr viele freizügige Situationen gibt, doch liegt es in der Verantwortung jedes Choreographen, hier ethische Grenzen zu setzen und mit Medien und Videomaterial äußerst achtsam umzugehen - Nacktheit muß nicht anstößig sein.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Das begann schon mit der Koordination des schulischen Alltags und der Ballettschule sowie mit dem Zuhause - es gelang mir immer wieder, in allen Bereichen und zur entsprechenden Zeit ansprechende Leistungen zu bringen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Das war sicherlich der Einstieg in die choreographische Arbeit - da ich als Tänzerin bereits bekannt war, konnte ich auch mit meinem Solodebüt als Choreographin sehr gut reüssieren.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Es erfüllte mich mit Stolz, als bei meinem Solo – Debüt die Beginnzeit verschoben werden mußte, weil der Andrang an den Kassen derartig groß war, daß der Publikumseinlaß nicht zeitgerecht abgeschlossen werden konnte. Das Theater war zum Bersten voll und es herrschte eine Bombenstimmung im Saal - soweit die wichtigste Anerkennung, jene durch das Publikum. Ganz wichtig ist auch die Anerkennung der Förderer und Kritiker, aber die Anerkennung von den Kollegen ist etwas ganz Besonderes und wird immer und für jeden Künstler einen besonderen Stellenwert haben.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein Problem ist die gesellschaftliche Rechtsdiskrepanz zwischen den Künstlern an festen Häusern und den freischaffenden Künstlern.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Sie müssen genuine Ambitionen haben, andernfalls sind sie zum Scheitern verurteilt, und ich habe gelernt, dann möglichst freundschaftlich, aber rasch abzubrechen und nicht lange zu versuchen, etwas zu retten. Weitere Kriterien sind Fachkönnen, Flexibilität in der Kommunikation, Selbständigkeit und künstlerische Kreativität.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Motivation erfolgt bereits in den Vorgesprächen zu einem Projekt, denn hier wird die Linie des Projekts festgeschrieben, die Ziele werden definiert und die einzelnen Bedürfnisse und Wünsche, soweit möglich, befriedigt.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Stärke unseres Unternehmens ist die Liebe aller Mitarbeiter zur Sache und damit die Qualität, sowohl die kunstgewerbliche als auch die organisatorische, beide sind unsere Stärken.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Familie besteht aus meinem Mann und vier Katzen, und die lassen sich alle sehr gut mit meiner künstlerischen Tätigkeit vereinbaren. Es müssen Abstriche im familiären Bereich gemacht werden, ich mache aber ebenso Abstriche bei meiner Arbeit.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte eine künstlerische Zusammenarbeit von Choreographen, auch aus meiner Generation, erreichen. Ein anderes Ziel ist die Weiterführung der Dinge, die wir jetzt schon machen - daß sowohl räumlich als auch finanziell weiterhin die Möglichkeit bestehen bleibt.
Astrid Bayer-Hraby

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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