Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ing. Bernhard Graf

Ing.  Bernhard Graf
Vorstandsdirektor, Vorstand Informatik & Administration
Basler Versicherungs-Aktiengesellschaft in Österreich
1203 Wien, Brigittenauer Lände 50-54
Versicherungswesen
44
01/10/1942
Wien
Katrin (1981) und Alexander (1983)
Verheiratet mit Sonja
Finanzdienstleistung
Tennis, Radfahren, Reisen, Lesen, Garten, Heimwerken
Geschäftsführer der RZD Datenverarbeitungs GmbH, Geschäftsführer des Softwarehauses CCA EDV für Versicherungswirtschafts GmbH (beides 100-prozentige Töchter der Basler Versicherung), Vorstand und Vizepräsident von Future Network, Vortragstätigkeiten.

Zur Karriere von Bernhard Graf


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich schloß 1962 das TGM ab, Fachrichtung Betriebstechnik, ab und war in der Folge fünf Jahre bei der Elin-Union in der Fertigungssteuerung tätig. Im Zuge dieser Tätigkeit absolvierte ich 1965 einen Universitätslehrgang für Netzplantechnik und stellte die Fertigungssteuerung für meinen Bereich, Hochspannungsgeräte für Kraftwerke, unter Einbeziehung der EDV bei Honeywell-Bull/Großrechner auf diese Technik um. Nach Einsatz dieser Methodik konnte unser Produkt, Scherentrenner für das Donaukraftwerk Altenwörth, erstmals termingerecht ausgeliefert werden. Damit war meine erste Beziehung zur EDV geknüpft und ich setzte mich in der Folge verstärkt mit dem Anspruch auseinander, Fachbereichsaufgaben effizienter und für alle transparenter umzusetzen. Im Zuge der EDV-Einführung bei Elin wurde ich 1966 zusätzlich Fachbereichs-EDV-Kontakter. 1967 wechselte ich zur Ersten Allgemeinen Versicherung/Generali, wo ich als Assistent des EDV-Verantwortlichen in beinahe allen EDV-Bereichen ausgebildet wurde und teilweise mehrere Jahre eingesetzt war. Ich war als Operator, Programmierer, Systemprogrammierer, Analytiker und Projektleiter tätig, für die Einführung eines Management-Informationssystems und letztlich die Gestaltung der Unternehmensabläufe österreichweit verantwortlich. Im Zuge meiner Tätigkeit bei Generali konnte ich Anfang der siebziger Jahre auch bei der Einführung einer der ersten voll integrierten Versicherungsapplikationen innerhalb von mit Bildschirmeinsatz gestalteten Arbeitsabläufen mitwirken. 1979 wurde ich EDV-Verantwortlicher beim ÖAMTC, wo ich gemeinsam mit einem hochqualifizierten Team, das damals bestehende EDV-Systeme innerhalb eines Großprojektes in der Zentrale und allen Landesvereinen in Österreich für unterschiedlichste Aufgabenbereiche ersetzte. 1986 wechselte ich zur Basler Versicherung, wo ich seither für Informatik und Informationswirtschaft verantwortlich bin; seit 1989 als Mitglied des Vorstandes. Die 1994 eingeführte, von der Basler Versicherung in Österreich mit einem hervorragenden IT-Team selbständig entwickelte Versicherungsapplikation ist inzwischen bei zwei weiteren Gesellschaften als Trägersystem eingesetzt und wird mit den in dieses System integrierten Systemen für die Informationsverarbeitung und Außendienstverwaltung als eines der wirklich guten, alle Versicherungsaufgaben unterstützenden Systeme am Markt gehandelt. Seit 1993 bin ich zusätzlich Geschäftsführer des outgesourcten Rechenzentrums RZD Datenverarbeitungsgesellschaft m.b.H. und seit 1996 der CCA EDV für Versicherungswirtschafts GesmbH, beides 100-Prozent-Töchter der Basler Versicherung. Derzeit arbeite ich mit insgesamt 44 Mitarbeitern zusammen.

Zum Erfolg von Bernhard Graf


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich persönlich, Ziele, seien es selbst gesteckte oder im Rahmen des Dienstverhältnisses vorgegebene, zu erreichen und positive Auswirkungen für das Unternehmen herbeizuführen. Anerkennung spielt dabei dann eine Rolle, wenn sie von Kunden kommt, die meinem Team und mir bestätigen, daß ihre Arbeit durch unsere Leistung einfacher, schneller und qualitativer besser vonstatten geht.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Definition sehe ich mich erfolgreich. Ich habe meine Ziele erreicht, bei der Erreichung vieler Unternehmensziele wesentliche Beiträge liefern können und immer große Freude an meiner Tätigkeit empfunden; ich bin auch sehr stolz, daß ich von meinen Mitarbeitern geschätzt werde.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
An erster Stelle steht das Basiswissen, das ich am TGM erwerben konnte, obwohl mir der Wert dieses Know-hows als Schüler natürlich nicht bewußt war. Meine Berufslaufbahn ist sehr glücklich verlaufen. Durch Unterstützung des TGM wurde ich bei Elin aufgenommen, wo ich als Benjamin in einem Team von erfahrenen Haudegen unglaublich viel lernen, aber auch durch Fingerspitzengefühl - wie meine Vorgesetzten meinten - positive Veränderungen herbeiführen konnte. Mir wurde beispielsweise rasch bewußt, daß die Arbeitsabläufe länger als nötig dauerten und Technologien anders eingesetzt wurden, als ich es gelernt hatte. Anstatt meine Kollegen aber darauf aufmerksam zu machen, daß ich Verbesserungsvorschläge hatte, fragte ich, warum ich es anders gelernt hätte - und gab ihnen somit die Möglichkeit, ohne Gesichtsverlust selbst vorzuschlagen, Abläufe anders zu gestalten. Fingerspitzengefühl, Kommunikations- und Organisationstalent waren ausschlaggebend dafür, daß ich in der Folge bald Verantwortung über Projekte erhielt, und die Fähigkeit, mein Team zu motivieren, sorgte dafür, daß wir auch schwierige Aufträge rasch erfüllen konnten. Generell war für meinen Erfolg auch ausschlaggebend, daß ich nie an Aufstieg und Karriere dachte, sondern immer bemüht war, meine Aufgaben perfekt zu erfüllen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich erwarte von meinen Mitarbeitern Eigenständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit, also die Bereitschaft, die eigene Arbeit so zu gestalten, daß der gesamte Arbeitsprozeß des Teams optimal umgesetzt werden kann.Welche sind die Stärken Ihres Verantwortungsbereiches? Wir zeichnen uns durch hohes Know-how, großer Erfahrung und Teamfähigkeit innerhalb einer ausgezeichneten, menschlichen Beziehung aus und bieten ein IT-Produkt auf höchstem versicherungstechnischem Niveau, das Arbeitsabläufe optimal unterstützt und am Markt als eines der besten gilt - was für uns nicht bedeutet, es nicht permanent weiter zu verbessern. Dieses Produkt ist durch Einsatz aktueller Technologien so gestaltet, daß es langfristig am Markt bestehen kann. Unser Großrechnersystem ist nun seit zehn Jahren im Einsatz und wird es auch innerhalb einer darauf ausgerichteten Strategie für die nächsten zehn Jahre bleiben; wir garantieren also langfristige Nutzung und decken somit einen heute durch hohen Kostendruck hervorgerufenen besonders wichtigen Faktor vollwertig ab: Investitionsschutz.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Es war mir immer wichtig, nicht in einen Zwiespalt zwischen Beruf, Familie und Sport zu gelangen, weil mir alle drei Bereiche sehr wichtig sind. Beruf und Privatleben zu vereinbaren gelingt mir nur deswegen, weil meine Partnerin höchstes Verständnis für mein großes Engagement und den dadurch in hohem Ausmaß gegebenen Abwesenheiten hat und unauffällig mich so „steuert“, daß ich die Familie nicht vernachlässige. Die meiner Gattin zu verdankende Harmonie in der Familie war der größte Förderer und Träger meines Erfolges. Da ich im nächsten Jahr in Pension gehen werde, konnten sich meine Wertigkeiten in den letzten Monaten bereits in Vorbereitung dieses Lebensabschnittes ein wenig verlagern. Die Übergabe an meine Nachfolger ist nahezu komplett abgeschlossen, und meine Frau und ich freuen uns schon sehr, wenn wir künftig mehr Zeit für einander und unsere gemeinsamen Hobbies haben werde.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wer bereit ist, sich überdurchschnittlich zu engagieren, wer mit Freude an seine Aufgaben herangeht und sich seiner Stärken bewußt ist, wird fast zwangsläufig erfolgreich. Es ist wichtig, einen Bereich zu finden, in dem man gern tätig ist; denn die Freude an der Arbeit ist der Motor des langfristigen Erfolges. Eine gute Ausbildung bildet die Basis des Erfolges, wesentlich ist aber vor allem die Bereitschaft, sich in seinem Aufgabenbereich ständig weiterzubilden.
Bernhard Graf

Club-Carriere

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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