Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Dr. iur. Wilhelm Gorton

Dr. iur. Wilhelm Gorton
Geschäftsführender Gesellschafter
Geschäftsstelle der Klassenlotterie Hohe Brücke GmbH
1010 Wien, Wipplingerstraße 21
Jurist
Wetten
15
Vater KommR. Dipl.-Kfm. Wilhelm Gorton hatte wichtige Funktionen in Politik und Wirtschaft inne, war unter anderem von 1965 bis 1970 Abgeordneter zum Kärntner Landtag, und von 1970 bis 1986 Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat
26/02/1951
Klagenfurt
Anna (1984), William (1988) und Carolina (1990)
Verheiratet mit Henriette, geb. Gräfin Wickenburg
Freizeit
Dr. iur.
Gundi und KommR. Dipl.-Kfm. Wilhelm
Tennis, Golf, Schifahren, Jagen
Seit 1993 Miteigentümer des Forstbetriebes Gorton in Straßburg.

Zur Karriere von Wilhelm Gorton


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte die Volksschule in Straßburg in Kärnten. Da es im ländlichen Raum keine Mittelschule gab, absolvierte ich im Anschluß daran die Theresianische Akademie in Wien, nachdem ich die Aufnahmeprüfung bestanden hatte. Die Schulzeit im Theresianum prägte mich wesentlich, die strenge Internatsführung ist mir noch in Erinnerung, doch knüpfte ich an dieser Schule auch Freundschaften, die mich mein weiteres Leben begleiten sollten. Nach der Matura 1969 leistete ich den Präsenzdienst ab und ließ mich am Militärkommando Kärnten zum Reserveoffizier ausbilden. 1970 inskribierte ich an der Universität Wien das Studium der Rechtswissenschaften, das ich nach acht Semestern abschloß. Parallel dazu studierte ich von 1972 bis 1975 Volkswirtschaft an den Universitäten Wien und Innsbruck. Nach meiner Promotion zum Doktor iuris absolvierte ich das Gerichtsjahr 1975/76 am Handelsgericht Wien, am Bezirksgericht Gurk und am Landesgericht Innsbruck. Mein bester Freund Andreas Treichl, dessen Vater damals Generaldirektor bei der Creditanstalt war, verhalf uns beiden zu Anstellungen in Banken in New York, und so war ich von 1976 bis 1978 als Privatkundenbetreuer bei der Chemical Bank beschäftigt. Da ich damals noch über keine bankspezifische Ausbildung verfügte und das entsprechende Grundvokabular nicht beherrschte, erlebte ich die Aufnahme dieser Beschäftigung wie einen Sprung ins kalte Wasser. Amerikanische Banken vermitteln neu aufgenommenen Akademikern Basiswissen im Zuge eines dreimonatigen internen Ausbildungsprogramms bei fortlaufender Bezahlung, und jede Woche entscheidet ein Test über die weitere Teilnahme an dem Programm. Die Verlängerung meines Visums verdanke ich der Intervention des damaligen UNO-Generalsekretärs Dr. Kurt Waldheim. Somit war mir die darauf folgende zweijährige Beschäftigung (1978 bis 1980) als Firmen-Kundenbetreuer für multinationale Konzerne bei der European American Bank möglich. Ein Headhunter übermittelte mir eines Tages eine neue Berufsperspektive als Unternehmensberater für McKinsey & Company Inc. in Europa und lud mich zu einem mehrtägigen Assessment ein. McKinsey legt hohen Wert auf die Selektion seines Nachwuchses und bevorzugt Absolventen von Top-Universitäten oder in Top-Positionen tätige Personen. Ich übersiedelte nach der Aufnahme bei McKinsey nach Frankfurt und war fünf Jahre im Consultingbereich für das Top-Bankmanagement tätig. McKinsey führt mit Consultants am Jahresbeginn sehr strukturierte Zielgespräche nach dem System „up or out“ durch - entweder man arbeitet danach weiterhin für McKinsey oder erhält über ein von McKinsey effizient aufgebautes Outplacing-Netzwerk einen neuen Arbeitsplatz. Ich lernte in London meine Frau, eine Kärntnerin, kennen, und 1983 heirateten wir. Aufgrund der hohen Reisefrequenz und der dementsprechenden Familienunverträglichkeit meiner Tätigkeit wechselte ich 1985 als Direktor für Controlling zur Österreichischen Länderbank nach Wien, wo ich meine Einstiegskonditionen mit dem damaligen Generaldirektor Dr. Franz Vranitzky aushandelte, der kurz vor seinem Einzug in das Finanzministerium stand. Ich lernte in der Länderbank die Gepflogenheiten eines typisch österreichischen parteipolitisch durchsetzten Betriebsablaufes kennen, wo Ellbogentechnik und Intrigen zugunsten der Erhaltung seiner Position an der Tagesordnung stehen. Mitte 1989 wurde ich in den Vorstand der (in Gründung befindlichen) Deutsche Bank Austria berufen, wo ich für das Privatkundengeschäft, das Rechnungswesen und die Interne Organisation zuständig war. Die Implementierung einer neuen Bank in einem neuen Markt war eine faszinierende und herausfordernde Aufgabe. Im Jahr 1993 bot sich mir erstmalig die Gelegenheit, als Unternehmer tätig zu werden: Als geschäftsführender Gesellschafter baute ich die IMW (Interims-Management & Wirtschaftsberatung) auf, ein Unternehmen, das sich in den Bereichen Personalberatung (mit Schwerpunkt Vermittlung von „Managern auf Zeit“) und Organisationsprojekte spezialisierte. Im Zuge dieser Tätigkeit wurde ich Anfang 1995 vom damaligen Eigentümer der Hohe Brücke, einer Geschäftsstelle der Klassenlotterie, exklusiv beauftragt, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Nach Analyse der (exzellenten) Unternehmensdaten wagte ich selbst ein Management-Buy-In - und habe es bis heute nicht bereut. Seither bin ich geschäftsführender Gesellschafter in diesem Dienstleistungsbetrieb der Glücksspielbranche. Wir sind mit rund 50 Prozent Marktanteil der Branchenführer und damit eine der bedeutendsten Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien (mit Leo Wallner und Friedrich Stickler als meine wichtigsten Geschäftspartner), die im Auftrag des Finanzministeriums als Monopolinhaber die Österreichische Klassenlotterie (gegründet 1913) veranstaltet. Unsere Kundenkartei umfaßt ca. 300.000 Spieler, die permanent von uns betreut und administriert werden. Mit 80 Prozent ist unser Stammkundenanteil erfreulich hoch.

Zum Erfolg von Wilhelm Gorton


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg erstreckt sich auf mehrere Ebenen. Es gibt den geschäftlichen Erfolg, den ich vom persönlichen Erfolg trenne, obwohl eine Wechselwirkung der beiden Dimensionen besteht. Wer im Beruf Erfolg hat, profitiert davon auch im privaten Bereich - die Höhe des Verdienstes wirkt sich auf die private Lebensgestaltung aus. Ich bin in einem Dienstleistungsbetrieb beschäftigt, weshalb mir die Zufriedenheit meiner Kunden am wichtigsten ist, die wiederum von der Zufriedenheit der Mitarbeiter mitbestimmt wird. Letztlich hat auch die Zufriedenheit meiner Geschäftspartner Priorität.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Seit zehn Jahren bin ich in der Klassenlotterie tätig, und es ist mir nach großen Anstrengungen gelungen, die Firma erfolgreich umzustrukturieren. Nun ist die Geschäftsstelle sehr gut positioniert, und die bisher eingespielten Ergebnisse beleben bzw. tragen dazu bei, daß ich momentan eine Hochphase erleben darf. Mißerfolge gehörten allerdings auch dazu, nur kann ich sie heute anhand eines guten Systems der Erfolgsmessung bestimmen. Die Erfolgsmessung ist heute ein wichtiger Teil meiner Managementfunktion.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin ein Verfechter der mittel- und langfristigen Planung und habe meine geschäftliche Laufbahn konsequent geplant. Somit betrachte ich die zeitliche und energetische Investition in die persönliche Planung als sehr bedeutend. Schon bei McKinsey hatte ich viel mit Strategien zu tun und habe den Wert der Zielplanung als eine wesentliche Erfolgsvoraussetzung erkannt. Ich halte es für gefährlich, einfach in den Tag hinein zu leben. In der Wirtschaft ist ja auch das Schöne, daß immer Zahlen und Fakten vorliegen. Im emotionalen Bereich hingegen ist man auf die subjektive Wahrheit angewiesen, was zur Komplexität beiträgt. Als weitere Erfolgskomponenten erachte ich mein gutes Netzwerk und meine Freude an der Kommunikation.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Schon in der Schule erlebte ich Höhen und Tiefen als extrem, und jede schlechte Note erachtete ich als einen Mißerfolg. Das Bestehen der Matura sah ich dann schon als einen wichtigen Meilenstein an. Bei meinem Studium fiel ich nur einmal bei einer Prüfung durch, doch empfand ich das Studium als nicht besonders herausfordernd.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Meine großen Vorbilder sind Vater und Sohn Treichl: zwei außergewöhnliche Persönlichkeiten mit hervorragenden Managementqualitäten und beeindruckender Allgemeinbildung.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Heutzutage können die Anforderungen an einen Top-Manager nur mehr mit einem Team bewerkstelligt werden.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Loyalität und Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Kriterien, auch Flexibilität, besonders hinsichtlich der Arbeitszeit, ist unentbehrlich.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man sollte seine Ausbildung möglichst vielseitig anlegen, auch Auslandsaufenthalte und Fremdsprachenkenntnisse sind jungen Menschen unbedingt anzuraten. Man kann seinen Kindern viel mitgeben, wenn man sie früh in die Welt hinaus schickt. Meine Kinder sprechen jetzt schon mehrere Fremdsprachen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In beruflicher Hinsicht möchte ich den jetzigen Level halten. Als Vater möchte ich meinen Kindern die bestmögliche Ausbildung angedeihen lassen.
Wilhelm Gorton
Union Tennisclub Straßburg (Präsident), Rotary Club Wien-Süd (Präsident), Verband der Geschäftsstellen der Österreichischen Klassenlotterien (Präsident), Vereinigung Ehemaliger Theresianisten, Österreichischer Tennisverband (Vizepräsident).

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Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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